Abbildung (imaging).
Erzeugung einer Darstellung oder Imitation
des ursprünglichen Klangereignisses.
AC.
Die Abkürzung für Alternating Current = Wechselstrom.
Aktive Weiche (active crossover).
kommen für den Betrieb aktive Bauteile (Transistoren, integrierte
Schaltungen und Röhren) und eine Stromversorgung zur Anwendung.
Amplitude (amplitude).
Der Extrembereich eines Signals. Ge-
wöhnlich vom Durchschnitt bis zum Extremwert gemessen.
ATF.
Die Abkürzung für Advanced Thin Film.
Aussteuerungsreserve (headroom).
zwischen dem Spitzenwert-Pegel und dem Effektivwert (RMS)-Pegel
beim Programmmaterial.
Bass (bass).
Die niedrigsten Frequenzen des Klanges.
Clipping.
Verzerrung eines Signals dadurch, dass es abgeschnitten
wird. Ein Überlastproblem, das dadurch verursacht wird, dass ein
Verstärker über seine Fähigkeiten hinaus belastet wird. Das flachköp-
fige Signal hat eine starke harmonische Verzerrung, die in einem
Lautsprecher Hitze erzeugt und der Hauptgrund für den Ausfall von
Lautsprecherkomponenten ist.
CLS.
Die Abkürzung für Curvilinear Line Source.
dB (= Dezibel).
Ein numerischer Ausdruck der relativen Lautstärke
eines Klanges. Die Differenz (in Dezibel) zwischen zwei Klängen
entspricht dem Zehnfachen des Basis-10-Algorithmus des Verhältnis-
ses von deren Leistungspegeln.
DC.
Die Abkürzung für Direct Current = Gleichstrom.
Diaphragma (diaphragm).
bzw. ein dünnwandiger flexibler Konus, die bzw. der als Reaktion auf
elektrische Signale schwingt, um Schallwellen zu erzeugen.
Doppelverstärkung (bi-amplification).
kung kommen eine elektronische Weiche oder eine passive Leitungs-
pegel-Weiche und getrennte Leistungsverstärker für die hochfrequen-
ten und die niederfrequenten Lautsprechertreiber zur Anwendung.
Dynamikbereich (dynamic range).
leisesten und dem lautesten Ton, den eine Geräteeinheit handhaben
kann (oft in dB angegeben).
Empfindlichkeit (sensitivity).
gebenen elektrischen Eingang geliefert wird.
Energieumsetzer (transducer).
Bauteilen, die Energie von einem System zu einem anderen System
übertragen und mitunter auch die Energieform wandeln. Die Lautspre-
cher-Energieumsetzer wandeln elektrische Energie in mechanische
Bewegung um.
Bei einer aktiven Weiche
Die Differenz (in Dezibel)
Eine dünnwandige flexible Membran
Bei der Doppelverstär-
Der Bereich zwischen dem
Die Klangstärke, die bei einem ge-
Irgendeines von verschiedenen
GLOSSAR DER AUDIOBEGRIFFE
ESL.
Die Abkürzung für ElectroStatic Loudspeaker.
Hochtöner (tweeter).
Eine kleine Treibereinheit, die darauf ausge-
legt ist, nur hohe Frequenzen wiederzugeben.
Hybrid (hybrid).
Ein Produkt, das aus der Vereinigung von zwei
verschiedenen Technologien erzeugt wird. Hier ist die Kombination
von dynamischem Tieftöner und elektrostatischem bzw. ATF-Ener-
gieumsetzer gemeint.
Hz (Hertz).
Die Maßeinheit der Frequenz, die der Anzahl Zyklen pro
Sekunde entspricht.
Impedanz (impedance).
Der Gesamtwiderstand, den eine elektri-
sche Schaltung dem Fluss eines Wechselstrom mit einer Einzelfre-
quenz entgegensetzt. Die Impedanz ist eine Kombination von Wider-
stand und Reaktanz und wird in Ohm gemessen. Denken Sie bitte
daran, dass sich die Impedanz eines Lautsprechers mit der Frequenz
ändert. Es handelt sich nicht um einen konstanten Wert.
Induktanz (inductance).
Schaltung, mit deren Hilfe ein sich verändernder Strom in dieser
Schaltung ein sich veränderndes Magnetfeld erzeugt, das Spannun-
gen in der gleichen Schaltung oder in einer nahe gelegenen Schal-
tung hervorruft. Wird in Henry gemessen.
Induktivität (inductor).
Ein Bauteil, das vorrangig darauf ausge-
legt ist, Induktivität in eine elektrische Schaltung hineinzubringen.
Wird mitunter auch als Drossel oder Spule bezeichnet.
Kapazität (capacitance).
die bestimmt, wie viel Ladung für eine gegebene potentielle Differenz
zwischen seinen Anschlüssen in ihm gespeichert werden kann (ge-
messen in Farad).
Kondensator (capacitor).
mehr leitenden Platten, die durch ein isolierendes Material voneinan-
der getrennt sind und zur Speicherung einer elektrischen Ladung
verwendet werden. (Im Englischen mitunter auch als 'condenser'
bezeichnet.)
Leistungsfähigkeit (efficiency).
Bezug auf einen gegebenen elektrischen Eingang abgegeben wird.
Oft in Dezibel/Watt/Metern (dB/w/m) angegeben.
LFE.
Die Abkürzung für Low Frequency Effect.
Linearität (linearity).
Der Umfang, in dem ein Signalbehandlungs-
Prozess ohne eine Amplitudenverzerrung realisiert wird.
Mittelbereich (midrange).
das Ohr am empfindlichsten ist.
NAC.
Die Abkürzung für Natural Ambience Compensation.
Die Eigenschaft einer elektrischen
Die Eigenschaft eines Kondensators,
Ein Bauteil, besteht aus zwei oder
Die akustische Leistung, die in
Die mittleren Frequenzen, bei denen
Glossar der Audiobegriffe
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