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Vari DSK-317 Einleitung Seite 6

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Diese Lagen werden durch Verstellen eines Fingers eingestellt, der sich auf der Felge in
einer Aussparung befindet. Die Spitze der Rastklinke bestimmt die Arbeitslage des Fingers.
1.Die verriegelte Lage
Der Finger befindet sich in einer Lage, in der das Rad mit der Nabe fest verbunden ist. Die
Spitze der Rastklinke ist zur oder weg von der Radmitte gerichtet.
2. Die Freilauflage
Diese Position wird bei Feldarbeiten und bei der Fahrt mit dem Anhänger eingestellt. Bei
Drehzahlreduzierung arbeitet das Getriebe im Freilauf (Klappen).
3. Die Leerlauflage
Ziehen Sie den Finger heraus und stellen Sie die Rastklinke in die schräge Rille. Der
flexible Stift greift nicht mehr ein und das Rad kann sich frei drehen. Diese Position wird
verwendet, wenn die Maschine geschoben wird.
Damit der Finger richtig einrastet, muss man die Maschine kurz bewegen und die
Lenkholme links und rechts ausschwenken, bis der Finger einrastet. Die Zusatzgewichte von 33
kg und 5 kg werden zum Erhöhen der Haftkraft der Räder, besonders beim Pflügen, Eggen und bei
der Fahrt verwendet, um die Motorleistung optimal zu übertragen und dadurch die Zugkraft der
Maschine zu erhöhen.
Für die weitere sichere Handhabung der Maschine bei der Montage der Motoreinheit ist es
erforderlich, den Stützfuß einzusetzen. Diese hat die Form des Buchstaben "A", an dessen Spitze
sich ein Rohr befindet, das in eine Öffnung der Einhängung eingeschoben wird.
Vorbereitung zum Einsatz - Pflügen, Eggen, Jäten und Betrieb.
Auf dem Getriebekasten links in Fahrtrichtung befindet sich der Schalthebel. Die
Positionen der einzelnen Gänge sind auf dem Getriebekasten gekennzeichnet. Die Kennzeichnung
hat folgende Bedeutung:
1
erster Gang
2
zweiter Gang
0
Neutralstellung
R
Rückwärtsgang
P
Fahrt oder 3. Gang
Das Schalten der Gänge kann nur bei der Leerlauf-Drehzahl erfolgen, d. h. der Gashebel ist
auf Leerlauf eingestellt. Die Aufhängung am Getriebekasten dient zum Koppeln eines
Einachsanhängers mit Bremse. Die Verkopplung erfolgt durch die Einführung von der Öse in die
Gabel der festen Aufhängung und deren Verriegelung mit einem Bolzen mit Sicherungssplint.
Das Pflügen, genauso wie das Eggen und die passive Kultivierung, wird mit
eingeschaltetem ersten Gang durchgeführt.
Den dritten "P" Gang verwendet man bei der Fahrt mit Anhänger ohne Last. Bei größeren
Lasten schalten wir auf den ersten oder den zweiten Gang.
Zum Einbau des Pfluges APH 352, der Egge ABR354, BH 138 oder des Lockerers AKY
356 verwendet man die Gewichtsaufhängung, die an den Getriebekasten angeschraubt werden
muss. In die Gabel der Aufhängung wird das Stellgehäuse eingeschoben und mit einem Bolzen
mit Sicherungssplint abgesichert. Die Handhabung des Einstellgehäuses ist in der Anleitung für
das Einstellgehäuse beschrieben.
für die Fahrt vorwärts
für die Fahrt rückwärts
Abb. 1
Abb.2
Abb.3
Abb. 4
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