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Siemens SIMATIC RTU3010C Betriebsanleitung Seite 184

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Projektierung (WBM)
4.21 Telecontrol
● IP-Protokoll
Auswahl des Transportprotokolls:
– TCP/UDP
– Nur UDP
– Nur TCP
● Partnerüberwachungszeit (Sekunden)
Wenn die RTU innerhalb der projektierten Zeit kein Lebenszeichen vom Master
empfängt, dann stuft sie dies als Störung des Masters ein. Die RTU bricht die Verbindung
ab und versucht, sie wieder neu aufzubauen.
Speicherung von Werten nach Ereignisklassen
● Klasse 1 / Klasse 2 / Klasse 3
Hier legen Sie fest, wie die Werte von Datenpunkten, die als Ereignis der Klasse 1, 2
oder 3 zugeordnet werden, gespeichert werden sollen.
Folgende Optionen stehen für jede der drei Klassen zur Verfügung:
– Alle Werte chronologisch
– Nur aktueller Wert
Die Projektierung der Datenpunkte als Ereignis einer bestimmten Klasse nehmen Sie auf
der WBM-Seite Datenpunkte (Seite 192) vor.
Sendepuffer
● Klasse 1 / Klasse 2 / Klasse 3
Hier legen Sie für jede der drei Ereignisklassen fest, wieviele Ereignisse maximal im
Sendepuffer gespeichert werden dürfen, bevor sie an den Kommunikationspartner
gesendet werden.
Wertebereich: 0 .. 255
Bei der Eingabe von Null ist die Funktion für die jeweilige Klasse deaktiviert. Es können
so viele Ereignisse für die Klasse gespeichert werden, wie es die Gesamtgröße des
Sendepuffers oder eine projektierte Verzögerungszeit für Ereignisse erlaubt.
Beachten Sie die Gesamtgröße des Sendepuffers, siehe Kapitel Leistungsdaten
(Seite 36).
184
Ermöglicht den Betrieb sowohl mit TCP als auch mit UDP.
Jede Wertänderung wird im Sendepuffer chronologisch gespeichert.
Nur der jeweils aktuelle Wert zum Zeitpunkt, an dem die Variable gelesen wird, wird
im Sendepuffer gespeichert und überschreibt den dort zuletzt gespeicherten Wert.
Betriebsanleitung, 07/2018, C79000-G8900-C480-02
RTU3010C
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