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HACH LANGE BÜHLER 2000 Bedienungsanleitung

HACH LANGE BÜHLER 2000 Bedienungsanleitung

Probenahmegerät
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Inhaltsverzeichnis
Bedienungsanleitung
Probenahmegerät
BÜHLER
2000 / 1027
www.hach-lange.com
DOC028.00.90408_BÜHLER_2000_1027_April12.doc
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für HACH LANGE BÜHLER 2000

  • Seite 1 Bedienungsanleitung Probenahmegerät BÜHLER 2000 / 1027 www.hach-lange.com DOC028.00.90408_BÜHLER_2000_1027_April12.doc...
  • Seite 2 Firma Hach-Lange GmbH. Kein Teil der Dokumentation, auch auszugsweise, darf in irgendeiner Form ohne vorherige schriftliche Zustimmung von der Firma Hach-Lange GmbH reproduziert oder anderweitig verarbeitet oder vervielfältigt werden. Änderungen vorbehalten! Zugangscode für Programmierung, Systemeinstellung, Tastensperre Passwort: 6299 Ihr Passwort: Copyright by HACH LANGE GmbH © 1998 – 2012...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Allgemeine Information Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ..........................3 Allgemeine Informationen .........................4 Sicherheitshinweise ..........................4 Vor Inbetriebnahme ..........................4 Bestimmungsgemäßer Gebrauch.....................4 Zulässige Einsatz- und Umgebungsbedingungen ................4 Rücklieferung zu Reparaturzwecken ....................5 Gefahrenhinweise in diesem Handbuch ...................6 Warnschilder .............................6 Merkmale und Eigenschaften: Bühler 2000..................9 Aufstellung des Gerätes ........................11 Anschlüsse Bühler 2000 ........................12 Anschlussbelegung –...
  • Seite 4: Allgemeine Informationen

    Allgemeine Information Allgemeine Informationen Wir freuen uns, dass Sie sich für dieses Produkt entschieden haben. Bei der Entwicklung des Gerätes wurde bewährte Technik mit innovativen Detaillösungen kombiniert. Größter Wert wurde auch auf ein für Anschluss- und Servicearbeiten leicht zugängliches Gerät gelegt.
  • Seite 5: Rücklieferung Zu Reparaturzwecken

    Allgemeine Information Rücklieferung zu Reparaturzwecken Vor Rücklieferung von Geräten an uns, bitten wir Sie, zur Vermeidung unnötiger Kosten und Reparaturverzögerungen, Folgendes zu beachten: Rücklieferungen nur nach vorheriger Absprache. Alle an uns zur Reparatur gelieferten Geräte oder Teile müssen gereinigt und frei von jeglichen Gefahrstoffen (Säuren, Laugen, Lösungen, etc.) sein, da nach §11 (Sonderabfall) des Abfallgesetzes, der Besitzer von Sonderabfällen für die Entsorgung selbst verantwortlich ist und gleichzeitig wir als Arbeitgeber nach §17 der Gefahrstoffverordnung einer Schutzpflicht...
  • Seite 6: Gefahrenhinweise In Diesem Handbuch

    Allgemeine Information Sicherheitshinweise Lesen Sie das gesamte Handbuch sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät auspacken, aufbauen oder in Betrieb nehmen. Achten Sie auf alle Gefahren- und Warnhinweise. Nichtbeachtung kann zu schweren Verletzungen des Bedieners oder zu Beschädigungen am Gerät führen. Um sicherzustellen, dass die Schutzvorrichtungen des Geräts nicht beeinträchtigt werden, darf dieses Gerät in keiner anderen als der in diesem Handbuch beschriebenen Weise...
  • Seite 7: Spezifikation

    Spezifikation Gerätebezeichnung Bühler 2000 Gehäuse PE/PC(GF10) Thermostatisierung Isolierter Probenbehälter (Isolationsschicht 40 mm) Option: Kühlakkus (200x10x8 mm) Option: Kompressorkühlung (12V/115V/230V) Steuerung Mikroprozessor-Steuerung, Folientastatur, Vollgrafikdisplay (128*64 Pixel), hintergrundbeleuchtet Datenspeicher Nicht flüchtiger Datenspeicher; Probenahme- und Störmeldedaten, wie: Probenahmen, Flaschenwechsel, Meldungen, externe Signale Programmierung 12 Anwenderprogramme (frei programmierbar) Programm-Start-Optionen Sofort;...
  • Seite 8 Spezifikation Probenanzahl Ca. 2000 Proben je Akkuladung, [ermittelt bei 20° C Umgebungstemp., 1,5 m Saughöhe, 1 min. Probenahmeintervall, inkl. Verteileransteuerung] Umgebung 0 bis + 45 Grad Celsius Probentemperatur 0 – 40 Grad Celsius Normen ISO 5667 konform Materialien mit Medium- PVC, Silikon, PS, PE kontakt Seite 8...
  • Seite 9: Merkmale Und Eigenschaften: Bühler 2000

    Spezifikation Merkmale und Eigenschaften: Bühler 2000 Das Gerät besteht im Einzelnen aus folgenden Teilen: 1. Oberteil 2. Verschluss Oberteil 3. Zwischenboden mit Verteilerschale 4. Behälterunterteil 5. Verschlüsse Unterteil 4 x (auch gegenüberliegend) 6. Griffmulde Unterteil mit eingelegter Verteilerplatte Unterteil offen mit Flaschen Seite 9 Handbuch Bühler 2000...
  • Seite 10 Spezifikation Deckel Saugschlauchanschluss ¾“ Dosiergefäß Anschluss Signale Anschluss Akku MiniUSB Schnittstelle Verschluss für Deckel Steuerung mit Tastatur und Display Ein-/Ausschalter Gehäusezwischenboden Verteilerschale Deckel Saugschlauchanschluss ¾“ Dosiergefäß Quetscher Ablaufschlauch Verschlüsse für Mittelteil Akkupack Seite 10 Handbuch Bühler 2000...
  • Seite 11: Aufstellung Des Gerätes

    Installation Aufstellung des Gerätes Wir empfehlen eine Aufstellung möglichst nah an der Probenahmestelle. Das Gerät sollte bei Aufstellung im Freien auf einem festen, ebenen Untergrund aufgestellt werden. Der Saugschlauch muss unbedingt mit stetigem Gefälle vom Gerät zur Probenahmestelle verlegt werden. Ansonsten besteht die Gefahr einer Fehlfunktion oder Probenverschleppung. Zur Fixierung des Saugschlauches kann die als Zubehör erhältliche Entnahmevorrichtung eingesetzt werden Der Saugschlauch muss idealerweise so befestigt werden, dass die Ansaugöffnung in...
  • Seite 12: Anschlüsse Bühler 2000

    Installation Anschlüsse Bühler 2000 1. Anschlussbuchse Eingangssignale 2. Anschlussbuchse Akku 12V/10 Ah 3. MiniUSB Schnittstelle 4. Ein-/Ausschalter Anschlussbelegung – Eingangssignale (steckerseitig) Pin-Belegung: 1 = Menge analog + 2 = Menge analog - 3 = COM 4 = Menge digital (Impulse) 5 = Ereignis 6 = frei Anschlussbelegung –...
  • Seite 13: Anschlussbelegung - Meldung

    Installation Anschlussbelegung – Meldung • Meldung Anschluss am Relais als Öffner oder Schließer Fehler- und Störungssuche - allgemein Bei einem Defekt an Ihrem Probenehmer benötigen wir die genaue Angabe von Gerätetyp und Seriennummer. Sie finden diese Daten auf dem Typenschild. Je exakter die Fehlerbeschreibung, desto besser können wir eine Ferndiagnose stellen.
  • Seite 14 Bedienung Probenahmearten Folgende Probenahmearten können programmiert werden: Probenahmeart Beschreibung Einstellbeispiel Zeitabhängig Bei dieser Probenahmeart erfolgen Zu programmierende Werte: sowohl die einzelnen Probenahmen Probenahmeintervall als auch der Flaschenwechsel in z.B. 00:05 hh:mm festen Zeitintervallen Flaschenfüllzeit z.B. 02:00 hh:mm Mengenabhängig Bei dieser Probenahmeart erfolgen Zu programmierende Werte: - digital die Probenahmen in Abhängigkeit...
  • Seite 15 Bedienung Ereignisabhängig Bei dieser Probenahmeart erfolgt Zu programmierende Werte: die Probenahme in Abhängigkeit Probenahmeintervall eines externen Ereignissignals z.B. 00:05 hh:mm (potentialfreier Schließerkontakt) Nur solange dieses Signal ansteht, Flaschenfüllzeit wird Probe genommen. Das z.B. 02:00 hh:mm Probenahmeintervall und der Flaschenwechsel werden fest vorgegeben.
  • Seite 16: Entnahmesystem - Vakuum

    Bedienung Entnahmesystem – Vakuum - Vakuum-Dosiersystem Dosiergefäß -Aufbau- 1. Schlauchanschluss 2. Flansch 3. Überwurf 4. Elektroden 5. Dosierrohr 6. Dosierglas 7. Silikonablaufschlauch 8. motorisches Quetschventil 9. Luftanschluss Reinigen: Glasdosiergefäß: Zum Reinigen des Dosiergefäßes (6) öffnet man den Überwurf (3); entfernt den Flansch und legt ihn seitlich ab.
  • Seite 17 Bedienung Funktionsweise: 1.Ruhestellung 2. Quetschventil 3. Dosiergefäß 4. Entnahme- 5. Quetsch- schließt wird bis zu system wird ventil Elektroden belüftet öffnet und befüllt Probe läuft in Flasche Austausch des Silikonablaufschlauches Der Silikonschlauch (BM69301) wird nur über die Lippe des Dosiergefäßes geschoben. Eine Klammer ist nicht erforderlich.
  • Seite 18: Fehler- Und Störungssuche - Vakuumsystem

    Bedienung Fehler- und Störungssuche - Vakuumsystem Bei einem Defekt an Ihrem Probenehmer benötigen wir die genaue Angabe von Gerätetyp und Seriennummer. Sie finden diese Daten auf dem Typenschild. Je exakter die Fehlerbeschreibung, desto besser können wir eine Ferndiagnose stellen. Störung Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Elektroden schalten nicht...
  • Seite 19: Entnahmesystem - Durchflussproportional

    Bedienung Entnahmesystem – durchflussproportional - Die durchflussproportionale Probenahme zeichnet sich aus durch: • fixes Probenahmeintervall (z.B. alle 10 min.) bei • variabler Probenmenge (je nach Zufluss verändert sich das mA-Signal und damit die Probenmenge) Das variable Entnahmesystem besitzt die Eigenschaft, dass sich die Dosiermenge entsprechend einem analogen Mengensignal automatisch verändert.
  • Seite 20: Funktionsweise Des Entnahmesystems - Durchflussproportional

    Bedienung Funktionsweise des Entnahmesystems – Durchflussproportional-  Bevor das System eingesetzt wird, muss es kalibriert werden. Im automatischen Kalibrierablauf mit 5 Zyklen, müssen nur die jeweiligen Kalibriermengen eingegeben werden.  Die Probenmenge wird bei diesem System beim Erstellen eines Programms direkt über die Tastatur in ml eingegeben.
  • Seite 21: Fehler- Und Störungssuche - Durchflussproportional

    Bedienung Fehler- und Störungssuche - durchflussproportional Bei einem Defekt an Ihrem Probenehmer benötigen wir die genaue Angabe von Gerätetyp und Serien- Nr.. Sie finden diese Daten auf dem Typenschild. Je exakter die Fehlerbeschreibung, desto besser können wir eine Ferndiagnose stellen. Störung Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme...
  • Seite 22: Programmierung

    Bedienung Programmierung Die Menüstruktur gleicht einem Verzeichnisbaum und ist in Haupt- und Untermenüs aufgeteilt. Tastenbelegung bzw. Funktion Die Programmierung des Gerätes erfolgt bedienergeführt. Um eine möglichst intuitive Bedienung zu ermöglichen, wurde die Funktion der Tasten folgendermaßen festgelegt: Um die Hilfe anzuzeigen muss die Pfeiltaste nach links als erste Taste gedrückt werden Pfeiltaste nachdem in eine entsprechende Anzeige...
  • Seite 23: Navigation

    Bedienung Navigation Über die Steuerung können Sie den Probenehmer bedienen. Mit den PFEILTASTEN, der EINGABETASTE und der ZURÜCKTASTE können Sie sich von einem Bildschirm zum nächsten bewegen. Ein Pfeil auf der Anzeige zeigt an, dass noch weitere Auswahlmöglichkeiten nach oben oder unten verfügbar sind (s.
  • Seite 24: Funktion

    Bedienung HAUPTMENUESTRUKTUR Nachfolgend ist die Hauptmenüebene mit den Menüpunkten der Untermenüs 2 bzw. 3 beschrieben FUNKTION DISPLAY DISPLAY STATUS/STOPPEN INFO PAUSE PROGRAMME STOPP STARTEN SOFORT DATUM/ZEIT WOCHENTAG/ZEIT ÄNDERN ZEIT, MENGE, EREIGNIS IN AKTUELLE FLASCHE MANUELLE PROBENAHME IN FLASCHE X DATENSPEICHER INFOSPEICHER FLASCHENPROTOKOLL KOMPONENTENTEST •...
  • Seite 25 Bedienung DATUM/ZEIT EINSTELLUNGEN GERÄTEEINSTELLUNGEN • SPRACHE • VERTEILER • MAXIMALE SAUGZEIT • 1. FREIBLASEN • 2. FREIBLASEN • BELÜFTUNGSZEIT • PUMPENLEISTUNG • ANALOGSIGNAL • DISPLAY • PAUSENDAUER • FREIPROG EINGÄNG • MELDEKONTAKTE SCHLAFMODUS AUFWACHEN DATUM/ZEIT (NUR TRAGBARE AUFWACHEN MIT 5s ESC GERÄTE) KEIN SCHLAFMODUS PASSWORT...
  • Seite 26 Bedienung Beschreibung der Menüs DISPLAY Anzeige DISPLAY Anzeige ERKLÄRUNG / FUNTION PROGRAMME • INFO Anzeige von Programmdetails • PAUSE Unterbrechung des laufenden STATUS/STOPPEN Programms (max. 120 min) • STOPP Stoppen des aktuellen Programms oder aller Programme Programmstart kann erfolgen: • SOFORT •...
  • Seite 27 Bedienung • VERTEILER • DIGITAL AUSGÄNGE Anzeige Status von: - Heizung unten (AUS / AN) AUSGÄNGE TEMPCARD - Kühlung (AUS / AN) - Heizung oben (AUS / AN) Anzeige von (DI= Digitaler Eingang): Menge digital, Ereignis DIGITALEINGÄNGE DI3 DI4 DI5 DI6 DI7 DI8 Anzeige von: ANALOG 1:...
  • Seite 28 Bedienung • PAUSENDAUER Programm kann für 10-120 min. unterbrochen werden • FREIPROG EINGÄNGE Eingangssignal um bspw. Prog. extern zu starten • MELDEKONTAKTE Nur in Verbindung mit Erweiterungsplatine aktiv AUFWACHEN DATUM/ZEIT SCHLAFMODUS AUFWACHEN MIT 5s ESC (nur bei tragbaren Geräten) KEIN SCHLAFMODUS •...
  • Seite 29 Bedienung Programmierbeispiel Erstellen eines Zeitproportionalen Probenahmeprogrammes Auswahl von PROGRAMME im Hauptmenü Auswahl von ÄNDERN Auswahl des Probenahmeprogramms 1 (von 12) Die Programme 2-12 können mit den Pfeiltasten rechts/links angewählt werden. Bearbeiten des Programms mit Enter Auswahl von Betriebsart ZEIT (Probenahme erfolgt in zeitlich regelmäßigen Abständen) Einstellen des Probenahmeintervalls.
  • Seite 30 Bedienung Festlegen der FLASCHENFÜLLDAUER (hier: jede Flasche wird 2 Stunde befüllt) Einstellungen können nun beendet werden,.... und das Programm direkt gestartet werden Wurde "MEHR EINSTELLUNGEN " gewählt, stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung: PROGRAMMIERUNG OK (Übernahme der Auswahl und Rücksprung zum START-Menü) SERIENPROBEN (Proben/Probenahme)
  • Seite 31 Bedienung KOMBIEREIGNIS (Kombination von Zeit- bzw. Mengenprogramm mit Ereignis; kann aktiviert oder deaktiviert werden) PROGRAMMVERKETTUNG (Ende von Prog1 kann Prog2 starten..Ende Prg.2 kann Prg x starten, letztes Programm startet wieder 1. oder xx = ENDLOSLAUF) Programm Start Nach Auswahl des Menüpunktes „STARTEN“ kann das zu startende Programm (1-12) mit den Pfeiltasten rechts/links angewählt und mit Enter bestätigt werden.
  • Seite 32 Bedienung Anzeige von PROGRAMME STATUS/STOPPEN Hier wird der Status der Programme angezeigt. Programme können pausiert oder gestoppt werden. Mit den Pfeiltasten (rechts/links) kann man den Status aller Programme prüfen. Mit der Enter-Taste bekommt man die folgende Anzeige: STATUS LÄUFT= Programm gestartet oder STATUS INAKTIV = Programm nicht gestartet - INFOS...
  • Seite 33 Bedienung Mengenproportionalen Probenahme Basierend auf dem Ausgangssignal ihres Durchflussmessgerätes, stehen Ihnen die Betriebsarten Menge Analog oder Menge Digital zur Verfügung. WICHTIG: Wenn ein Analogsignal (0/4-20 mA) verwendet wird, muss der Eingang zwingend vor dem ersten Einsatz kalibriert werden. ANALOGSIGNAL Kalibrieren Analogeingang 0/4-20 mA Unter „EINSTELLUNGEN“...
  • Seite 34 Bedienung FREIPROG EINGÄNGE  PROGR. EINGANG  ZUSATZEINGANG 1  ZUSATZEINGANG 2  ZUSATZEINGANG 3 In der Grundausführung steht 1 programmierbarer Eingang zur Verfügung. Mit der Option "I/O Erweiterungsplatine" nochmals 3 weitere Zusatzeingänge. Damit kann das Gerät über einen Digitalimpuls (z.B. SPS) gesteuert werden. Jeder Eingang lässt sich aus folgender Liste programmieren: ...
  • Seite 35: Meldekontakte

    Bedienung MELDEKONTAKTE (Signalausgänge) Optional stehen insgesamt 5 Meldekontakte zur Verfügung, die frei konfiguriert werden können. MELDEKONTAKTE  MELDEKONTAKT 1  MELDEKONTAKT 2  MELDEKONTAKT 3  MELDEKONTAKT 4  MELDEKONTAKT 5 Jeder Meldekontakt (1-5) lässt sich aus folgender Liste programmieren: ...
  • Seite 36: Logmeldungen

    Bedienung FEHLERMELDUNGEN Fehlercode Text / Bedeutung Fehler Verteiler Fehler Ansaugen Fehler Verschmutzung Spannungsausfall Ende Akku laden Akku leer Analogsignal A1 Fehler Notabschaltung Akku defekt Analogsignal Fehler LOGMELDUNGEN Logcode Bedeutung Fehler Programmstart Programmende Prog. Start Programmpause Ende Programmpause Systemstart Flaschenwechsel Probenahme Spannungsausfall Beginn Ereignis Beginn Ereignis Ende...
  • Seite 37: Rundverteiler

    Bedienung Rundverteiler 1. Getriebemotor 2. Rutschkupplung 3. Schlitzscheibe für Pos.1 Erkennung 4. Gabellichtschranke 5. Antriebsachse 6. Verteilerschale 7. Auslauf Hinweis Position 1: Nach Programmstart sucht der Verteiler zuerst die Position 1. Die Erkennung erfolgt über eine Gabellichtschranke. Bei einer Störung (Spannungsausfall, Akkuwechsel) bei aktivem Programm, läuft der Verteiler zuerst wieder über die Position 1.
  • Seite 38: Wartung

    Wartung Wartung Die Geräte sollten je nach Verschmutzung regelmäßig gereinigt werden. Im Hinblick auf die Qualität der Proben, empfehlen wir speziell alle mediumberührten Teile, wie Dosiereinheit, Elektroden, Verteiler, Behälter und Saugschlauch, sorgfältig zu reinigen. Hinweis: Wird das Gerät in biologisch oder chemisch kontaminierten Bereichen eingesetzt, besteht Gesundheitsgefahr.
  • Seite 39: Ersatzteile , Zubehör, Schaltpläne

    Ersatzteile , Zubehör, Schaltpläne Ersatzteile / Zubehör BÜHLER 2000 Ersatzteile Artikel-Nr. Bezeichnung BM900625 Antriebseinheit für Verteiler TP4 / Bühler 2000/ BM900300 Saugschlauch 7,5 m, mit Verschraubung BM69304 Saugschlauch lfd. Meter BM50025 Schlauchendstück V2A, 180 mm lang BM900026 Ladegerät IP 20 BM900033 Ladegerät IP 65 (spritzwassergeschützt) BM60486...
  • Seite 40 Ersatzteile , Zubehör, Schaltpläne Abweichende Ersatzteile für Entnahmesystem – durchflussproportional- BM900879 Zulaufmessstrecke VAR stationär BM10104 2/3 Magnetventil (Belüftungsventil) Seite 40 Handbuch Bühler 2000...
  • Seite 41: Gewährleistung, Haftung Und Reklamationen

    Gewährleistung, Haftung und Reklamationen Gewährleistung, Haftung und Reklamationen Die HACH LANGE GmbH gewährleistet, dass das gelieferte Produkt frei von Material- und Verarbeitungsfehlern ist, und verpflichtet sich, etwaige fehlerhafte Teile kostenlos instand zu setzen oder auszutauschen. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt bei Geräten 24 Monate.
  • Seite 42 Seite 42 Handbuch Bühler 2000...
  • Seite 43: Bühler 1027

    Bedienungsanleitung Probenahmegerät BÜHLER 1027 www.hach-lange.com Copyright by HACH LANGE GmbH © 1998 – 2012...
  • Seite 44: Allgemeine Information

    Allgemeine Information Hinweise Die Firma Hach-Lange GmbH haftet nicht für etwaige Fehler in dieser Dokumentation. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Schäden, die im Zusammenhang mit der Lieferung oder dem Gebrauch dieses Gerätes entstehen, ist ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung, Verbreitung und/oder Übersetzung bleiben bei der Firma Hach-Lange GmbH.
  • Seite 45: Sicherheitshinweise

    Allgemeine Information Allgemeine Informationen Wir freuen uns, dass Sie sich für dieses Produkt entschieden haben. Bei der Entwicklung des Gerätes wurde bewährte Technik mit innovativen Detaillösungen kombiniert. Größter Wert wurde auch auf ein für Anschluss- und Servicearbeiten leicht zugängliches Gerät gelegt. Sicherheitshinweise Vor Beginn von Anschluss-, Service- oder Wartungsarbeiten, muss das Gerät generell von der elektrischen Zuleitung getrennt werden.
  • Seite 46: Rücklieferung Zu Reparaturzwecken

    Allgemeine Information Rücklieferung zu Reparaturzwecken Vor Rücklieferung von Geräten an uns, bitten wir Sie zur Vermeidung unnötiger Kosten und Reparaturverzögerungen folgendes zu beachten: Rücklieferungen nur nach vorheriger Absprache. Alle an uns zur Reparatur gelieferten Geräte oder Teile müssen gereinigt und frei von jeglichen Gefahrstoffen (Säuren, Laugen, Lösungen, etc.) sein, da nach §11 (Sonderabfall) des Abfallgesetzes, der Besitzer von Sonderabfällen für die Entsorgung selbst verantwortlich ist und gleichzeitig wir als Arbeitgeber nach §17 der Gefahrstoffverordnung einer Schutzpflicht...
  • Seite 47: Gefahrenhinweise In Diesem Handbuch

    Allgemeine Information Sicherheitshinweise Lesen Sie das gesamte Handbuch sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät auspacken, aufbauen oder in Betrieb nehmen. Achten Sie auf alle Gefahren- und Warnhinweise. Nichtbeachtung kann zu schweren Verletzungen des Bedieners oder zu Beschädigungen am Gerät führen. Um sicherzustellen, dass die Schutzvorrichtungen des Geräts nicht beeinträchtigt werden, darf dieses Gerät in keiner anderen als der in diesem Handbuch beschriebenen Weise...
  • Seite 48 Spezifikation Gerätebezeichnung Bühler 1027 Gehäuse Probenehmer zur Wandmontage PS / PC(GF10) Thermostatisierung Optional erhältlicher Probenschrank mit autark geregelter Kühlung zur Aufstellung in Innenbereichen. Temperatur im Probenraum: 4°C Steuerung Mikroprozessor-Steuerung, Folientastatur, Vollgrafikdisplay (128*64 Pixel), hintergrundbeleuchtet Datenspeicher Nicht flüchtiger Datenspeicher für Probenahme- und Störmeldedaten: wie Probenahmen, Flaschenwechsel, Meldungen, externe Signale Programmierung...
  • Seite 49: Merkmale Und Eigenschaften: Bühler 1027

    Installation Merkmale und Eigenschaften: Bühler 1027 Das Gerät besteht im Einzelnen aus folgenden Teilen: 1. Schutzdach/Gehäuse 2. Saugschlauchanschluss 3. Dosiereinheit 4. Quetschventil 5. Ablaufschlauch 6. Vollgrafikdisplay mit Hintergrundbeleuchtung 7. Tastatur 8. MiniUSB Schnittstelle 9. PG Netzkabel 10. PG Lufteinlass/-auslass 11. Anschlussbuchse Signale Aufstellung des Gerätes Wir empfehlen eine Aufstellung/Montage möglichst nahe an der Probenahmestelle.
  • Seite 50: Fehler- Störungssuche

    Installation Austausch der Sicherungen 1. Hauptsicherung Gerät Die Sicherung (1,6 AT) befindet sich von außen zugänglich oberhalb des Netzkabeleingangs am Steuergehäuse. 2. Absicherung CPU-Platine Absicherung mittels einer automatischen Sicherung. Durch Trennen des Gerätes von der Netzspannung, wird diese wieder reaktiviert. Fehler- Störungssuche Bei einem Defekt an Ihrem Probenehmer benötigen wir die genaue Angabe von Gerätetyp und Serien-Nr.
  • Seite 51: Anschlüsse

    Installation Anschlüsse Anschlussbelegung – Eingangssignale -steckerseitig- Pin-Belegung: 1 = Menge Analog + 2 = Menge Analog - 3 = COM 4 = Menge digital (Impulse) 5 = Ereignis 6 = frei Anschlussbelegung – Meldung • Meldung Anschluss am Relais als Öffner oder Schließer Seite 51 Handbuch Bühler 1027...
  • Seite 52: Bedienung

    Bedienung Entnahmesystem Vakuum Dosiergefäß -Aufbau- 1. Schlauchanschluss 2. Flansch 3. Überwurf 4. Elektroden 5. Dosierrohr 6. Dosierglas 7. Silikonablaufschlauch 8. motorisches Quetschventil 9. Luftanschluss Reinigen: Glasdosiergefäß: Zum Reinigen des Dosiergefäßes (6) öffnet man den Überwurf (3); entfernt den Flansch und legt ihn seitlich ab.
  • Seite 53 Bedienung Option: Dosiergefäß mit berührungslosem (kapazitivem) Sensor Funktionsweise: 1.Ruhestellung 2. Quetschventil 3. Dosiergefäß 4. Entnahme- 5. Quetsch- schließt wird bis zu system wird ventil Elektroden belüftet öffnet und befüllt Probe läuft in Flasche Austausch des Silikonablaufschlauches Der Silikonschlauch (BM69301) wird nur über die Lippe des Dosiergefäßes geschoben. Eine Klammer ist nicht erforderlich.
  • Seite 54: Fehler- Und Störungssuche - Vakuumsystem

    Bedienung Fehler- und Störungssuche - Vakuumsystem Bei einem Defekt an Ihrem Probenehmer benötigen wir die genaue Angabe von Gerätetyp und Seriennummer. Sie finden diese Daten auf dem Typenschild. Je exakter die Fehlerbeschreibung, desto besser können wir eine Ferndiagnose stellen. Störung Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Elektroden schalten nicht...
  • Seite 55: Programmierung

    Bedienung Programmierung Die Menüstruktur gleicht einem Verzeichnisbaum und ist in Haupt- und Untermenüs aufgeteilt. Tastenbelegung bzw. Funktion Die Programmierung des Gerätes erfolgt bedienergeführt. Um eine möglichst intuitive Bedienung zu ermöglichen, wurde die Funktion der Tasten folgendermaßen festgelegt: Um die Hilfe anzuzeigen muss die Pfeiltaste nach links als erste Taste gedrückt werden nachdem in Pfeiltaste eine entsprechende Anzeige gewechselt wurde.
  • Seite 56 Bedienung Navigation Über die Steuerung können Sie den Probenehmer bedienen. Mit den PFEILTASTEN, der EINGABETASTE und der ZURÜCKTASTE können Sie sich von einem Bildschirm zum nächsten bewegen. Ein Pfeil auf der Anzeige zeigt an, dass noch weitere Auswahlmöglichkeiten nach oben oder unten verfügbar sind (s.
  • Seite 57 Bedienung HAUPTMENUESTRUKTUR Nachfolgend ist die Hauptmenüebene mit den Menüpunkten der Untermenüs 2 bzw. 3 beschrieben FUNKTION DISPLAY DISPLAY STATUS/STOPPEN INFO PAUSE PROGRAMME STOPP STARTEN SOFORT DATUM/ZEIT WOCHENTAG/ZEIT ÄNDERN ZEIT, MENGE, EREIGNIS IN AKTUELLE FLASCHE MANUELLE PROBENAHME IN FLASCHE X DATENSPEICHER INFOSPEICHER FLASCHENPROTOKOLL KOMPONENTENTEST •...
  • Seite 58 Bedienung DATUM/ZEIT EINSTELLUNGEN GERÄTEEINSTELLUNGEN • SPRACHE • VERTEILER • MAXIMALE SAUGZEIT • 1. FREIBLASEN • 2. FREIBLASEN • BELÜFTUNGSZEIT • PUMPENLEISTUNG • ANALOGSIGNAL • DISPLAY • PAUSENDAUER • FREIPROG EINGÄNG • MELDEKONTAKTE SCHLAFMODUS AUFWACHEN DATUM/ZEIT (NUR TRAGBARE AUFWACHEN MIT 5s ESC GERÄTE) KEIN SCHLAFMODUS PASSWORT...
  • Seite 59 Bedienung Beschreibung der Menüs DISPLAY Anzeige DISPLAY Anzeige ERKLÄRUNG / FUNTION PROGRAMME • INFO Anzeige von Programmdetails • PAUSE Unterbrechung des laufenden STATUS/STOPPEN Programms (max. 120 min) • STOPP Stoppen des aktuellen Programms oder aller Programme Programmstart kann erfolgen: • SOFORT •...
  • Seite 60 Bedienung • VENTILSYSTEM Es kann eine Funktionsprüfung der • VERTEILER Komponenten durchgeführt werden • DIGITAL AUSGÄNGE Anzeige Status von: - Heizung unten (AUS / AN) AUSGÄNGE TEMPCARD - Kühlung (AUS / AN) - Heizung oben (AUS / AN) Anzeige von (DI= Digitaler Eingang): Menge digital, Ereignis DIGITALEINGÄNGE...
  • Seite 61 Bedienung • PAUSENDAUER Programm kann für 10-120 min. unterbrochen werden • FREIPROG EINGÄNGE Eingangssignal um bspw. Prog. extern zu starten • MELDEKONTAKTE Nur in Verbindung mit Erweiterungsplatine aktiv AUFWACHEN DATUM/ZEIT SCHLAFMODUS AUFWACHEN MIT 5s ESC (nur bei tragbaren Geräten) KEIN SCHLAFMODUS •...
  • Seite 62 Bedienung Programmierbeispiel Erstellen eines Zeitproportionalen Probenahmeprogrammes Auswahl von PROGRAMME im Hauptmenü Auswahl von ÄNDERN Auswahl des Probenahmeprogramms 1 (von 12) Die Programme 2-12 können mit den Pfeiltasten rechts/links angewählt werden. Bearbeiten des Programms mit Enter Auswahl von Betriebsart ZEIT (Probenahme erfolgt in zeitlich regelmäßigen Abständen) Einstellen des Probenahmeintervalls.
  • Seite 63 Bedienung Festlegen der FLASCHENFÜLLDAUER (hier: jede Flasche wird 2 Stunde befüllt) Einstellungen können nun beendet werden,.... und das Programm direkt gestartet werden Wurde "MEHR EINSTELLUNGEN " gewählt, stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung: PROGRAMMIERUNG OK (Übernahme der Auswahl und Rücksprung zum START-Menü) SERIENPROBEN (Proben/Probenahme) d.h.
  • Seite 64 Bedienung PROGRAMMVERKETTUNG (Ende von Prog1 kann Prog2 starten..Ende Prg.2 kann Prg x starten, letztes Prg. startet wieder 1 oder xx = ENDLOSLAUF) Programm Start Nach Auswahl des Menüpunktes „STARTEN“ kann das zu startende Programm (1-12) mit den Pfeiltasten rechts/links angewählt und mit Enter bestätigt werden. Das Programm kann mit verschiedenen Möglichkeiten gestartet werden.
  • Seite 65 Bedienung Anzeige von PROGRAMME STATUS/STOPPEN Hier wird der Status der Programme angezeigt. Programme können pausiert oder gestoppt werden. Mit den Pfeiltasten (rechts/links) kann man den Status aller Programme prüfen. Mit der Enter-Taste bekommt man die folgende Anzeige: STATUS LÄUFT= Programm gestartet oder STATUS INAKTIV = Programm nicht gestartet - INFOS...
  • Seite 66 Bedienung Mengenproportionalen Probenahme Basierend auf dem Ausgangssignal ihres Durchflussmessgerätes, stehen Ihnen die Betriebsarten Menge Analog oder Menge Digital zur Verfügung. WICHTIG: Wenn ein Analogsignal (0/4-20 mA) verwendet wird, muss der Eingang zwingend vor dem ersten Einsatz kalibriert werden. ANALOGSIGNAL Kalibrieren Analogeingang 0/4-20 mA Unter „EINSTELLUNGEN“...
  • Seite 67 Bedienung FREI PROGRAMMIERBARE EINGÄNGE  PROGR. EINGANG  ZUSATZEINGANG 1  ZUSATZEINGANG 2  ZUSATZEINGANG 3 In der Grundausführung steht 1 programmierbarer Eingang zur Verfügung. Mit der Option "I/O Erweiterungsplatine" nochmals 3 weitere Zusatzeingänge. Damit kann das Gerät über einen Digitalimpuls (z.B. SPS) gesteuert werden. Jeder Eingang lässt sich aus folgender Liste programmieren: ...
  • Seite 68 Bedienung MELDEKONTAKTE (Signalausgänge) Optional stehen insgesamt 5 Meldekontakte zur Verfügung, die frei konfiguriert werden können. MELDEKONTAKTE  MELDEKONTAKT 1  MELDEKONTAKT 2  MELDEKONTAKT 3  MELDEKONTAKT 4  MELDEKONTAKT 5 Jeder Meldekontakt (1-5) lässt sich aus folgender Liste programmieren: ...
  • Seite 69 Bedienung FEHLERMELDUNGEN Fehlercode Text / Bedeutung Fehler Verteiler Fehler Ansaugen Fehler Verschmutzung Spannungsausfall Ende Akku laden Akku leer Analogsignal A1 Fehler Notabschaltung Akku defekt Analogsignal Fehler LOGMELDUNGEN Logcode Bedeutung Fehler Programmstart Programmende Prog. Start Programmpause Ende Programmpause Systemstart Flaschenwechsel Probenahme Spannungsausfall Beginn Ereignis Beginn Ereignis Ende...
  • Seite 70 Wartung Wartung Die Geräte sollten je nach Verschmutzung regelmäßig gereinigt werden. Im Hinblick auf die Qualität der Proben, empfehlen wir speziell alle mediumberührten Teile, wie Dosiereinheit, Elektroden, Verteiler, Behälter und Saugschlauch, sorgfältig zu reinigen. Hinweis: Wird das Gerät in biologisch oder chemisch kontaminierten Bereichen eingesetzt, besteht Gesundheitsgefahr.
  • Seite 71: Ersatzteile / Zubehör Bühler 1027

    Ersatzteile, Zubehör, Schaltpläne Ersatzteile / Zubehör Bühler 1027 BM900300 Saugschlauch 5 m mit Verschraubung BM69304 Saugschlauch lfd. Meter BM50025 Schlauchendstück V2A 180 mm lang BM60045 10 L PE-Sammelbehälter BM60046 25 L PE-Sammelbehälter BM69644 Mengensignalkabel 10 m (mit offenem Kabelende) Mögliche Meldungen BM900910 Hardwareerweiterung für MELDUNGEN (beinhaltet Steuererweiterung + 1 Melderelais)
  • Seite 72: Wartung

    Gewährleistung Gewährleistung, Haftung und Reklamationen Die HACH LANGE GmbH gewährleistet, dass das gelieferte Produkt frei von Material- und Verarbeitungsfehlern ist, und verpflichtet sich, etwaige fehlerhafte Teile kostenlos instand zu setzen oder auszutauschen. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt bei Geräten 24 Monate. Bei Abschluss eines Inspektionsvertrags innerhalb der ersten 6 Monate nach Kauf verlängert sich die...
  • Seite 73: Kontakt

    Kontakt HACH LANGE GMBH HACH LANGE LTD HACH LANGE FRANCE S.A.S. Willstätterstraße 11 Pacific Way 33, Rue du Ballon D-40549 Düsseldorf Salford F-93165 Noisy Le Grand Tel. +49 (0)211 5288-0 Manchester, M50 1DL Tél. +33 (0)1 48 15 68 70 Fax +49 (0)211 5288-143 Tel.
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