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Ablauf Des Verlege-Zyklus - Probst Hvz-Uni-Ii-Speed Bedienungsanleitung

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Bedienung
6.3

Ablauf des Verlege-Zyklus

Grundsätzlich muss der Fahrer des Trägerfahrzeuges zu jeder Zeit den gesamten Arbeitsbereich des
Trägergerätes und Anbaugerätes im Sichtfeld haben und sicherstellen, dass sich weder Personen noch
Gegenstände im Gefahrenbereich befinden.
Anheben der HVZ-UNI-II-SPEED mittels des Trägergerätes, bis die Zange frei hängt.
Öffnen der Hauptspannung und der Seitenspannung der HVZ-UNI-II-SPEED.
Dabei immer darauf achten, dass niemand im Gefahrenbereich, insbesondere nicht im Schwenkbereich der
Seitenspannungsbacken steht und gefährdet oder gar verletzt werden könnte.
Unfallgefahr!
Aufgrund der Einstellung der Position der beiden Anstellketten, wird sichergestellt, dass die anlegeseitige
Hauptspannbacke tiefer hängt als die planumseitige Hauptspannbacke.
Kurzzeitiges Schließen der Hauptspannung (ca. 1 sec). Dadurch wird der hydraulische Zylinder der
Abdrückvorrichtung ADV ausgefahren und die Abdrückschiene angehoben.
Bedienung ohne hydraulischen Drehkopf:
Falls die HVZ-UNI-II-SPEED-SPEED am
Trägerfahrzeug nicht mittels einem hydraulischen
Drehkopf verbunden ist, kann durch diesen
Schräghang die Zange durch Heranführen an die
aufzunehmende Steinlage bis zur Anlage der
Stahllamellen des anlegeseitigen
Hauptspannbackens an der Seitenfläche der
aufzunehmenden Steinlage die Zange an der
aufzunehmenden Steinlage auch ohne hydraulischen
Drehkopf oder zusätzliche Bedienungsperson
ausgerichtet werden.
Nach Ausrichtung erfolgt ein zentrisches Absenken
der HVZ-UNI-II-SPEED-SPEED auf die zu
verlegende Steinlage in der Form, dass die
Stahllamellen der anlegeseitigen Hauptspannbacke
die Steinseitenflächen auch nach der vollkommenen
Absenkung noch berühren beziehungsweise max.
ca. 2 cm Distanz zu den Steinseitenflächen
aufweisen.
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Bedienung mit hydraulischem Drehkopf:
Falls die HVZ-UNI-II-SPEED-SPEED am
Trägerfahrzeug mittels einem hydraulischen
Drehkopf verbunden ist, kann die HVZ-UNI-II-
SPEED-SPEED mittels der Drehkopffunktion grob
auf die aufzunehmende Steinlage ausgerichtet
werden. Die Feinausrichtung lässt sich dann sehr
schnell durch den Schräghang der Zange durch
Heranführen an die aufzunehmende Steinlage bis zur
Anlage der Stahllamellen des anlegeseitigen
Hauptspannbackens an der Seitenfläche der
aufzunehmenden Steinlage vornehmen.
Nach Ausrichtung erfolgt ein zentrisches Absenken
der HVZ-UNI-II-SPEED auf die zu verlegende
Steinlage in der Form, dass die Stahllamellen der
anlegeseitigen Hauptspannbacke die
Steinseitenflächen auch nach der vollkommenen
Absenkung noch berühren beziehungsweise max.
ca. 2 cm Distanz zu den Steinseitenflächen
aufweisen.
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