- abhängig von angewandten Reifen,
- Höhe von Containerboden bis zu Hakenachse
- Ladefähigkeit zusammen mit Containergewicht,
- Länge bestimmt von Hakenachse bis zum Container-Hinterteil,
- ohne Brems-Hydraulik-Anlage und ohne Hydraulikanlage der einfachen Stütze.
3.2 FAHRGESTELL
Der wesentliche Trägteil des Hakenlift-Abrollkippers ist der untere Rahmen (1) – Abbildung
(3.1A), der eine Schweißkonstruktion aus Stahlblechprofilen ist. In Vorderteil des Rahmens
befindet sich die Deichselstange, die an der Zugkupplung befestigt wird (2). In Abhängigkeit
von
Ausrüstung
kann
der
Anhänger
mit
anderen
in
Kapitel
1
vorgestellten
Zugkupplungstypen ausgerüstet sein.
Zu dem linken Längsträger der Deichselstange wird eine einfache hydraulische Stütze (4)
(Standardausrüstung) oder eine mechanische Stütze mit Getriebe (3) angeschraubt. An der
linken Seite des Rahmens wird Mechanismus der Feststellbremse montiert (5). Die das
Bremsseil führenden Rollen und die Bremskurbel sind am unteren Rahmenteil angebracht.
Im Hinterteil des Rahmens befindet sich eine Reifengruppe des Tandemtyps. An den
Längslenkern (1) - Abbildung (3.2A), sind die Halbachsen geschweißt (2). Eine Halbachse
besteht aus dem mit einem Zapfen beendeten Quadratstahl, auf dem eine Nabe auf
Kegellagern angebracht ist. Die Naben sind mit Backenbremsen mit Bremsnocken
ausgestattet. Die die Bremse betätigenden Ausführungselemente sind die pneumatischen
oder hydraulischen Servomotoren in Abhängigkeit vom installierten Bremssystem. An die
Stützen wurden die Kotflügel geschraubt (4). Die Aufhängung des Hakenlift-Abrollkippers
kann mit den hydraulischen Servomotoren verriegelt werden.
An den Griffen des hinteren Balkens wurde rechts und links das Beleuchtungssystem
angeschraubt (3) – das Rücklicht (Standlicht) und die hinteren Seitenleuchten. Die
einheitlichen Rückleuchten wurden von einer Beschädigung durch Lampenschutz gesichert.
Bei Fahrt auf öffentlichen Straßen ist der Lampenschutz an die Griffe auf dem Hinterteil des
Kotflügels anzubringen.
3.3