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DEUTSCH
Sicherstellen, daß der Ölstand bis zu 5-6 cm unterhalb des
Loches reicht, wo der Entlüftungsstopfen aufgeschraubt ist.
3.
Sicherstellen, daß alle Mutterschrauben gut festgemacht wurden.
4.
Das Gelenkkreuz und die teleskopischen Röhre der Kardanwelle
einfetten.
5.
Das rechte Lager des Läufers (siehe Nr. 1 und 2 Abb. 4)
einfetten.
6.
Um die Einstellungskette (siehe Nr. 1, Abb. 5) an der hinteren
Haube (siehe Nr. 2, Abb. 5) anzubringen, muß die Bügelschraube
(siehe Nr. 3, Abb. 5) mit der hineingesteckten Kette an der
hinteren Haube befestigt werden, indem sie in den dafür
vorgesehenen Löchern mit den 4 Muttern (2 befinden sich oben an
der Haube und zwei an der anderen Seite der Haube) festgemacht
wird. Die Bügelschraube zur Befestigung der Kettenauflage (siehe
Nr. 4, Abb. 5) einsetzen und die Muttern festziehen.
7.
Wenn die Maschine mit Heckwalze geliefert wird, müssen die
Walzenauflagen und der Stellspanner geschmiert werden.
3.02 - Einstellung der Arbeitstiefe
Die Arbeitstiefe vergrößert sich, wenn die Schlitten die Seitenwände
berühren, und sie vermindert sich, wenn die Schlitten von den
Seitenwänden entfernt werden. Die Einstellung der Arbeitstiefe erfolgt
durch das Heben und Senken der beiden seitlichen Schlitten.
Man muß also:
1.
Die Sicherungsmutter (siehe Nr. 3, Abb. 4) des Schlittenreglers
(siehe Nr. 4, Abb. 4) lockern.
2.
Den Schlitten (siehe Nr. 5, Abb. 4) in die gewünschte Höhe
bringen.
3.
Die Sicherungsmutter wieder gut festziehen.
4.
Diese Handlung wird an beiden Schlitten durchgeführt, wobei
darauf geachtet werden muß, daß beide Schlitten auf die gleiche
Höhe eingestellt werden.
Wenn die Maschine mit Heckwalze statt mit Gleithaube geliefert wird,
wird die Arbeitstiefe am mittleren Spanner eingestellt.
Wird der Spanner eingeschraubt, hebt sich die Walze an und die
Arbeitstiefe steigt. Wird der Spanner ausgeschraubt, senkt sich die
Heckwalze und die Arbeitstiefe verringert sich.
3.03 - Einstellung der Gleithaube
Die Gleithaube (siehe Nr. 2, Abb. 6) muß immer in Kontakt mit dem
Erdboden sein: Auf diese Weise wird der bearbeitete Boden gut
geebnet und zerhackt und man verhindert außerdem, daß Material von
der hinteren Seite herausgeschleudert wird.
Die Einstellung der Haube erfolgt durch die dafür vorgesehene Kette
(siehe Nr. 1, Abb. 6), die mit den beiden Trägern (siehe Nr. 3 & 4,
Abb. 6) verbunden ist.
3.04 - Anschließen am Traktor
Unsere Fräse kann bei jedem Traktor mit der richtigen Leistungsstärke
angewendet werden, der mit einem Drei-Punkte-Universalanschluß,
Kat. 1, ausgestattet ist. Um die richtige Leistungsstärke des Traktors zu
bestimmen, die Tabelle 1 mit den technischen Eigenschaften zu Rate
ziehen.
Um die Maschine an den Traktor anzuschließen, muß man diesen im
Rückgang an die Fräse heranbringen, damit die beiden Arme des
Hebers in die Zapfen der unteren Platten des 3-Punkte-Anschlusses
eingefügt werden können. Danach den Motor abstellen.
Die unteren Zapfen (siehe Nr. 1, Abb. 7) des 3-Punkte-Anschlusses
können je nach Notwendigkeit in zwei Positionen (oben und unten)
gebracht werden.
Die Arme des Hebers mit dem dafür vorgesehenen Stift festmachen
und durch die seitlichen Spanner so befestigen, daß jede seitliche
Verschiebung der Maschine vermieden wird.
Den oberen Lenker anschließen (indem er mit den dafür vorgesehenen
Stiften und Splinten festgemacht wird) und so einstellen, daß die
angeschlossene Maschine parallel zum Erdboden verläuft oder
maximal 1-2 Grad nach hinten geneigt ist (siehe Abb. 8).
GEFAHR: Beim Anschließen der Maschine an den Traktor oder
beim Einstellen muß der Motor abgestellt werden und die
beweglichen Teile müssen stillstehen.
VORSICHT: Sicherstellen, daß die Drehgeschwindigkeit und die
Drehrichtung der Traktorzapfwelle mit der auf der Maschine
angezeigten übereinstimmen.
ROTOMEC
3.05 - Die Kardanwelle
Das Gebrauchs- und Wartungsbuch der Kardanwelle, daß vom
Hersteller geliefert wird, aufmerksam lesen und aufbewahren. Die in
der Folge angeführten Informationen ersetzen das Handbuch des
Herstellers
nicht
und
Vervollständigung des vorliegenden Büchleins.
Bei
jedem
Arbeits-
oder
teleskopischen
Rohre mindestens
überlappen, im allgemeinen mindestens 15 cm (siehe Nr. 1, Abb. 10).
Die Ketten der Schutzvorrichtung so festmachen, daß die Bewegung
des Antriebs bei jeder Arbeits- und/oder Transportbedingung möglich
ist.
GEFAHR:
Immer
die
vom
Kardanwelle
verwenden,
Sicherungs- und Schutzvorrichtungen ausgestattet ist.
VORSICHT: Während des Arbeitens soll die Kardanwelle so wenig
wie möglich abgewinkelt werden. Es wird empfohlen, die 15 Grad
nie zu überschreiten; auf diese Weise werden Störungen
vermieden und die Lebensdauer der Kardanwelle und der
Maschine verlängert.
3.06 - Sicherheits-Kupplung
Die Kardanwelle ist mit einer Sicherungs-Kupplung ausgestattet, muß
man sich vergewissern, daß diese richtig funktioniert. Die Kupplung ist
für eine mittlere Kraftanstrengung geeicht. Je nach Beschaffenheit des
Erdbodens kann ihre Nachstellung manchmal erforderlich sein: Wenn
die Kupplung während der Arbeit öfters rutscht, müssen die
Mutterschrauben, welche die Federn fixieren, um eine halbe Drehung
angezogen werden. Das Funktionieren nach 200-250 m Arbeit
überprüfen und wenn notwendig, diese Handlung wiederholen. Wenn
die Kupplung, obwohl alle Schrauben festgezogen wurden, weiterhin
rutscht, müssen die Reibungsscheiben ersetzt werden (siehe Nr. 2,
Abb. 10).
Sollte die Kupplung jedoch überhaupt nicht rutschen, erfolgt ihre
Einstellung umgekehrt als hier beschrieben, das heißt, die Muttern,
welche die Federn fixieren, müssen gelockert werden.
3.07 - Transport
Während des Transports, oder wenn die Maschine vom Boden erhöht
ist, wird empfohlen, die Hebevorrichtung des Traktors so einzustellen,
daß die Maschine sich in einer Höhe von 35-40 cm vom Boden entfernt
befindet (siehe Abb. 9).

4 - WARTUNG

4.01 - Schmierung und Kontrolle
1.
Jede
Arbeitsstunde:
Hackenträger-Läufers
angehäuftes Material (Zweige, Gras, Geröll usw.) entfernen.
2.
Täglich: Überprüfen, ob alle Hacken unbeschädigt und richtig
verschraubt sind. Die Auflagen des Rotors und der Walze, die
Gelenkkreuze und die Teleskoprohre der Gelenkwelle schmieren.
Den Ölstand im Getriebekasten nachprüfen. Der Ölstand im
1
Kasten muß zwischen
/
2
3.
Wöchentlich: Nachprüfen, ob die Hacken nicht übermäßig
abgenutzt oder beschädigt sind. Sich vergewissern daß der
Hackenträger-Läufer sich frei dreht. Kontrollieren, ob das
Kettengehäuse genügend Fett bzw. Öl enthält (siehe Nr. 2, Abb.
2).
4.
Nach den ersten 200 Arbeitsstunden: Den Gehäusedeckel
abnehmen (dabei achtgeben, daß die Dichtung nicht beschädigt
wird). Das Kettenrad mit Kerosin reinigen, alles wieder richtig
anbringen und bis zum Pegel (nicht weniger als 1 kg.) sehr
flüssiges Fett vom Typ GR MU 2 auffüllen.
4.02 - Ersetzung der Hacken
Wenn die Hacken 2,5-3 cm ihrer anfänglichen Länge abgenutzt haben,
ist es notwendig, diese zu ersetzen. Bei der Ersetzung der Hacken ist
es
unerläßlich,
die
ursprüngliche,
Anordnung beizubehalten (siehe Abb. 11). Um dies zu erreichen,
muß jede Hacke einzeln abmontiert und sogleich durch eine neue
ersetzt werden, die in die frei gelassenen Löcher eingefügt wird. Dabei
muß darauf geachtet werden, daß der sechswinklige Kopf der
dienen
nur
zur
zusätzlichen
Transportzustand
müssen
um
ein
drittel
ihrer Länge
Hersteller
gelieferte
welche
mit
den
entsprechenden
Die
sich
an
beiden
Enden
befindlichen
Lager
reinigen
3
und
/
anzeigen.
4
schraubenlinienartige
D
sich
die
originale
des
und
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Diese Anleitung auch für:

T70

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