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Modbus Sicherheitshinweise Befolgen Sie bei der Planung und dem Bau eines Robotersystems folgende Sicherheitshinweise und ergreifen Sie die notwendigen Schritte, um die Sicherheit zu gewährleisten. Bestimmungen und Normen für Industrieroboter Die Sicherheitsmaßnahmen für mechanische Geräte sind unter der Internationalen Industrienorm ISO/DIS 12100 „Sicherheit von Maschinen“...
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Modbus Anforderungen an Industrieroboter unter der Betriebssicherheitsverordnung Abschaltung der Arbeitsbereich Arbeitsbedingung Maßnahme Artikel Antriebsquelle Schilder für Betriebsbeginn Artikel 104 Außerhalb des Während Keine Abschaltung Installation von Geländern, Verfahrbereichs Automatikbetrieb Artikel 150-4 Abschrankungen, usw. Abschaltung Schild o.ä., das den laufenden (einschl. Artikel 150-3 Betrieb anzeigt Betriebsabbruch)
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Modbus Passende IAI-Industrieroboter Maschinen, die folgende Bedingungen erfüllen, gelten laut Bekanntmachung Nr. 51 des Arbeitsministeriums und der Bekanntmachung des Arbeitsministeriums/Direktors des Büros für Arbeitsnormen (Ki-Hatsu Nr. 340) nicht als Industrieroboter: Einachsige Roboter mit einer Motorleistung von max. 80 W Kombinierte mehrachsige Roboter, deren X-, Y- und Z-Achsen max. 300 mm lang sind und deren rotierenden Teile, falls vorhanden, einen Bewegungsbereich von 300 mm haben, einschl.
Modbus Sicherheitsvorkehrungen für unsere Produkte Die allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen für den Betrieb unserer Roboter werden im Folgenden beschrieben. Vorgang Beschreibung Beschreibung ● Dieses Produkt ist nicht für Arbeiten geplant und ausgelegt, die ein hohes Modellauswahl Maß an Sicherheit erfordern, so dass der Schutz menschlichen Lebens nicht gewährleistet werden kann.
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Modbus Vorgang Beschreibung Beschreibung ● Lassen Sie das Tragen schwerer Objekte von zwei oder mehr Personen Transport durchführen oder setzen Sie Hilfsmittel wie einen Kran ein. ● Wenn die Arbeit von zwei oder mehr Personen durchgeführt wird, müssen die Rollen des Anweisenden und der Anweisungsempfänger klar verteilt sein.
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Installation und Start (2) Verkabelung ● Verwenden Sie zum Anschließen von Steuerung und Antrieb sowie des Teaching-Werkzeugs nur Originalkabel von IAI. ● Kabel nicht zerkratzen. Nicht mit Gewalt biegen. Nicht daran ziehen. Nicht aufwickeln. Nicht einschieben. Keine schweren Gegenstände darauf stellen.
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Modbus Vorgang Beschreibung Beschreibung Installation und Start (4) Sicherheitsmaßnahmen ● Wenn die Arbeit von zwei oder mehr Personen durchgeführt wird, müssen die Rollen des Anweisenden und der Anweisungsempfänger klar verteilt sein. Stellen Sie eine gute Kommunikation aller Beteiligten sicher, um die Personensicherheit zu gewährleisten.
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Modbus Vorgang Beschreibung Beschreibung ● Wenn die Arbeit von zwei oder mehr Personen durchgeführt wird, müssen Teachen die Rollen des Anweisenden und der Anweisungsempfänger klar verteilt sein. Stellen Sie eine gute Kommunikation aller Beteiligten sicher, um die Personensicherheit zu gewährleisten. ●...
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Modbus Vorgang Beschreibung Beschreibung ● Wenn die Arbeit von zwei oder mehr Personen durchgeführt wird, müssen Wartung und Inspektion die Rollen des Anweisenden und der Anweisungsempfänger klar verteilt sein. Stellen Sie eine gute Kommunikation aller Beteiligten sicher, um die Personensicherheit zu gewährleisten. ●...
Modbus Vorsichtshinweise Die Hinweise in den Betriebshandbüchern der verschiedenen Modelle werden entsprechend der Warnstufe wie folgt durch die Begriffe „Gefahr“, „Warnung“, „Vorsicht“ und „Achtung“ gekennzeichnet. Stufe Risiko-/Schadensgrad Symbol Dieses Symbol weist auf eine Gefahr hin, die bei unsachgemäßem Gefahr Gefahr Umgang mit dem Produkt zu schweren oder tödlichen Verletzungen führt.
Verwendung eines solchen PCs als Host-Gerät mit Vorsicht vor, da die Baudrate in Ihrer RC- Steuerung möglicherweise auf 9600 bps geändert wurde. (4) Stellen Sie die Baudrate und andere Parameter mit der PC-Software von IAI oder anderen speziellen Teach-Werkzeugen ein.
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Sie die Betriebsschemata zur Ausgabe eines Alarms auf Nachrichtenebene zu dem System hinzu, bei dem das Betriebsschema der jeweiligen Alarmebene geändert werden muss. (Beispiel: Wechsel von PCON-C zu PCON- Einzelheiten zu den auszugebenden Alarmebenen finden Sie unter „Fehlerbehebung“ im...
Bezeichnung Handbuch-Nr. Betriebshandbuch für Achse ERC2 (PIO) mit integrierter Steuerung ME0158 Betriebshandbuch für Achse ERC2 (SE SIO) mit integrierter Steuerung ME0159 Betriebshandbuch für Steuerung PCON-C/CG/CF MD0170 Betriebshandbuch für Steuerung PCON-CY ME0156 Betriebshandbuch für Steuerung PCON-SE ME0163 Betriebshandbuch für Steuerung PCON-PL/PO ME0164 Betriebshandbuch für Steuerung ACON-C/CG...
Modbus 2.1 Kommunikationsmodus Im Modbus-Protokoll erfolgt die Kommunikation in der Konfiguration „Single-Master/Multiple-Slaves“ (ein Master, mehrere Slaves). Auf diese Weise sendet nur der Master (im nachfolgenden Beispiel der SPS- Host) eine Anfrage an einen bestimmten Slave (im Beispiel die an Achse C angeschlossene RC- Steuerung).
Master angeschlossen /Host werden. (RS232C RS232C Kabel (vom Kunden bereitzustellen). Pin-Zuordnung an Host- Schnittstelle prüfen und Durchgangs- oder Kreuzkabel vorbereiten. Anschluss von IAI-PC-Software oder anderen Teach-Werkzeugen RS232C Kabel nicht möglich. (vom Kunden bereitzustellen) PCON-* (Buchse) (Buchse) Mini-DIN-Stecker, 8-polig Vertikale Struktur:...
Steuerungsverbindungskabel CB-RCB-CTL002 (Geliefert mit einem Verteiler, einem e-CON-Stecker und einem Abschlusswiderstand mit R = 220 Ω, 1/4 W) SCON-* PCON-* ERC3 I/O-Stromkabel ACON-* CB-ERC3P-PWBIO*** ERC3-SE [Bzgl. Anschluss von ERC2 siehe Kapitel 3.1] Vorsicht Verwenden Sie für die jeweilige Steuerung die 0V-Leitung der 24V- Stromversorgung (außer SCON).
Übertragungssdaten- Empfangsdaten+ An (2) Empfangsdaten- e-CON-Stecker (4-1473562-4 von AMP) Gehäusefarbe: Grün Steuerungsverbindungs- kabel Bitte beachten Sie, dass einige PCON/ACON/SCON PCON/ACON/SCON SPS so konfiguriert sind, dass CB-RCB-CTL002 SDA der Minuspol und SDB Gelb Gelb der Pluspol für die Kommunikationsdaten ist (in...
Modbus 3.3 Zuweisung der Kommunikationsstecker-Pins an SPS und PC SPS von Omron: SPS von Keyence: SPS von Mitsubishi: QJ71C24 RS232C CJ1W-SCB oder SCU RS232C KV-L20R RS232C Sub-D-Stecker, 9-polig (Stecker: kabelseitig) Sub-D-Stecker, 9-polig (Buchse: kabelseitig) Sub-D-Stecker, 9-polig (Stecker: kabelseitig) Ein Ende des geschirmten Ein Ende des geschirmten Kabels sollte an ein Kabels sollte an ein...
Modbus 3.4 Einstellungen vor Kommunikationsbeginn Abschluss der Verdrahtung Stellen Sie bei Anschluss mehrere Steuerungen die Achsenanzahl ein Diese Einstellung ist [s. Kapitel 3.5]. nur einmalig beim Erststart erforderlich Stellen Sie die Kommunikationsge- schwindigkeit der jeweiligen Steuerung ein [s. Kapitel 3.6]. Starten Sie das Netzwerk (starten Sie den Master und alle Steuerungen).
Letztere ist die Nummer für die 16. Achse. Wenn sich an der Vorderseite einer RC-Steuerung ein Einstellschalter für die Achsennummer befindet (ADRS) (PCON-C/CG/CF/CA/CFA, ACON-C/CG, SCON-C/CA und ROBONET), drehen Sie den Pfeil mit einem flachen Schraubenzieher auf die Achsennummer (achten Sie darauf, dass jede Achsennummer nur einmal verwendet wird).
(1) Bei Verwendung eines PC als Master-Steuerung (Host) Es können Einstellungen vorgenommen werden, ohne die bestehenden Anschlüsse zu ändern. Stellen Sie bei RC-Steuerungen mit einem Moduswahlschalter (PCON-C/CG/CF/CA/CFA, ACON-C/CG und SCON-C/CA) diesen Schalter auf „MANU“, bevor Sie die Einstellungen vornehmen. (2) Bei Verwendung einer SPS als Master-Steuerung (Host) über RS232C-Anschluss Schließen Sie anstelle einer SPS einen PC als Master-Steuerung (Host) an (s.
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Modbus [2] Wählen Sie die Achsennummer der Steuerung, für die die Einstellungen vorgenommen werden sollen. Abb. 3.12 [3] Stellen Sie Parameter 16, SIO-Baudrate [bps] ein. Abb. 3.13...
Modbus 4 Kommunikation 4.1 Nachrichtenübertragungszeit Anfrage Anfrage (Nachrichten- Master (SPS, usw.) Telegramm) Antwort Antwort Verzögerungs- Verzögerungs- Steuerung (Slave) Verzögerungszeit (Nachrichten- zeit zeit = „Interne Verarbeitungsdauer“ Telegramm) Min.Verzögerungs- zeit für Aktivierung des lokalen Transmitters“ (Parameter 17) Abb. 4.1 Prinzipiell funktioniert die Kommunikationskontrolle wie folgt: der Master sendet eine Anfrage an die RC- Steuerung, die nach Empfang eine Antwort sendet.
Modbus 4.2 Timeout und erneuter Versuch Nach Versand einer Anfrage wartet der Host auf eine Antwort von der Steuerung (außer, wenn die Anfrage als Broadcast-Anfrage versandt wurde). Wenn die Zeit ab dem Versand eines Befehls bis zum Empfang einer Antwort den Timeout-Wert (Tout) überschreitet, kann der Host den Befehl erneut versenden, um die Kommunikation wieder herzustellen.
50 (65) 112 50 (191) 238 Statusregister Nummer abgeschlossene 9014 POSS 31 (65) 114 51 (191) 240 Position 9015 Erweiterungssystem-Statusregister SSSE 52 (65) 116 52 (191) 242 9016 bis Vom System 901D belegt Anmerkung 1 Nur PCON-CA/CFA, SCON-CA und ERC3...
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Modbus Referenzseite Adresse Bereichsname Beschreibung Symbol [hex] ASCII Kategorie der Steuerungs- 901E Kraftrückkopplungsdaten (nur SCON-CA) FBFC (65) (191) überwachungs- daten 901F bis Vom System 97FF belegt Positions- 9800 befehls- Register Positionsverfahrbefehle POSR kategorie 9801 bis Vom System 98FF belegt 9900 Kategorie Eingaberegister Zielpositionskoordinaten PCMD...
Modbus (1) Alarmdetailcodes (Adresse = 0500 ) (ALA0) Symbol Bezeichnung Funktion Alarmdetailcode 32768 Zeigt die Nummern der Alarmdetailcodes an. Wird ausgegeben, wenn ein Alarm mit einem Alarmdetailcode Alarmdetailcode 16384 ausgegeben wird. Zeigt 0 , wenn entweder kein Alarm oder ein Alarmdetailcode 8192 Alarm ohne Alarmdetailcode erzeugt wurde.
„Fehlerbehebung“ zur jeweiligen Steuerung.] Alarmcode 64 (Referenz) Beachten Sie beim Austausch einer Steuerung, die Alarmcode 32 keine Alarme auf Nachrichtenebene ausgibt (Beispiel: PCON-C ⇒ PCON-CA) gegen eine, die dies tut, die Alarmcode 16 Alarmcode 8 Betriebsschemata bei Ausgabe von Alarmen auf Nachrichtenebene.
Modbus (4) Alarmereigniszeit (Adresse = 0504 ) (ALT0) Symbol Bezeichnung Funktion Alarmereigniszeit 2147202832 Gibt den Zeitpunkt der Alarmausgabe an. [1] Bei Modellen mit Kalenderfunktion (RTC) wird der Zeitpunkt Alarmereigniszeit 1073601416 der Alarmausgabe angezeigt, wenn RTC aktiviert ist. [2] Wenn RTC nicht aktiviert ist oder bei Modellen ohne RTC wird Alarmereigniszeit 536800708 die abgelaufene Zeit (Sek) seit Einschalten des Stroms an der Steuerung angezeigt.
Modbus (5) Gerätesteuerungsregister 1 (Adresse = 0D00 ) (DRG1) Symbol Bezeichnung Funktion Spezifikation 0: Not-Aus nicht aktiviert EMG-Betrieb 1: Not-Aus aktiviert Wenn dieses Bit auf „1“ gesetzt wird, schaltet die Steuerung in den Not-Aus- Modus. Beachten Sie, dass die Antriebsquelle nicht abgeschaltet wird. (Die ALM-LED an der Steuerung leuchtet nicht.) SFTY Befehl...
Modbus (6) Gerätesteuerungsregister 2 (Adresse = 0D01 ) (DRG2) Symbol Bezeichnung Funktion Nicht verfügbar JISL Umschaltung zwischen 0: Joggen Jog/Inch-Betrieb 1: Inchen Wenn dieses Bit auf „0“ gesetzt wird, ist der Jog-Betrieb ausgewählt. Wenn dieses Bit auf „1“ gesetzt wird, ist der Inch-Betrieb ausgewählt. Wird dieses Bit während des Jog-Betriebs der Achse auf „1“...
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Modbus Startposition 7 (Wenn eines dieser Bits aktiviert ist) Die Achse bewegt sich zur festgelegten Positionsnummer. Startposition 6 Diese Bits sind nur wirksam, wenn PIO-Schema 4 oder 5 (Magnetventil-Modus) Startposition 5 ausgewählt ist. Die Bewegung wird gestartet, wenn entweder Bit ST0 oder ST7 auf „1“...
Modbus (7) Positionsnummern-Eingaberegister (Adresse = 0D03 ) (POSR) Details des Positionsverfahrbefehlsregisters (Adresse = 9800 ) (POSR) Symbol Bezeichnung Funktion Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar PC512 Positionsbefehlsbit 512 Diese Bits geben die über Binärcodes anzufahrenden Positionsnummern vor. Beachten Sie, dass die Höhe der Positionsnummern vom Modell und PIO- PC256 Positionsbefehlsbit 256...
Symbol Bezeichnung Funktion Gesamtanzahl der Zeigt die Gesamtanzahl der Bewegungen an. Bewegungen 2147202832 Die Gesamtanzahl der Bewegungen wird als binärer Code gelesen. * Entsprechendes Modell: PCON-CA/CFA, SCON-CA, ERC3 Gesamtanzahl der Bewegungen 1073601416 Gesamtanzahl der Bewegungen 536800708 Gesamtanzahl der Bewegungen 268400354...
(9) Gesamte Verfahrstrecke (Adresse = 8402 ) (ODOM) Symbol Bezeichnung Funktion Gesamte Verfahrstrecke Zeigt die gesamte Verfahrstrecke an. 2147202832 Die gesamte Verfahrstrecke wird als binärer Code gelesen. * Entsprechendes Modell: PCON-CA/CFA, SCON-CA, ERC3 Gesamte Verfahrstrecke 1073601416 Gesamte Verfahrstrecke 536800708 Gesamte Verfahrstrecke 268400354 Gesamte Verfahrstrecke 134200177...
Modbus (10) Ist-Zeit (Adresse = 841A (SCON-CA), 8420 (PCON-CA/CFA) (TIMN) Symbol Bezeichnung Funktion Ist-Zeit 2147202832 Gibt die Ist-Zeit an. [1] Bei Modellen mit Kalenderfunktion (RTC) wird der Zeitpunkt der Ist-Zeit 1073601416 Alarmausgabe angezeigt, wenn RTC aktiviert ist. [2] Wenn RTC nicht aktiviert ist oder bei Modellen ohne RTC wird die...
(11) Gesamte Lüfterbetriebszeit (Adresse = 842E (TFAN) Symbol Bezeichnung Funktion Gesamte Lüfterbetriebszeit Zeigt die gesamte Lüfterbetriebszeit [Sek] an. 2147202832 Die gesamte Lüfterbetriebszeit wird als Binärcode gelesen. * Entsprechendes Modell: PCON-CFA Gesamte Lüfterbetriebszeit 1073601416 Gesamte Lüfterbetriebszeit 536800708 Gesamte Lüfterbetriebszeit 268400354 Gesamte Lüfterbetriebszeit 134200177 Gesamte Lüfterbetriebszeit...
Modbus (12) Gerätestatusregister 1 (Adresse = 9005 ) (DSS1) Symbol Bezeichnung Funktion EMGS Not-Aus-Status 0: Not-Aus nicht aktiviert 1: Not-Aus aktiviert Dieses Bit zeigt an, ob sich die Steuerung aufgrund einer Not-Aus-Eingabe, einer Abschaltung der Antriebsquelle, usw. im Not-Aus-Modus befindet oder nicht. SFTY Status 0: Sicherheitsstatus deaktiviert...
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Modbus PEND Status 0: Positionieren noch nicht beendet Positionieren beendet 1: Positionieren beendet Dieses Bit wird „1“, wenn sich die Achse nahe genug an die Zielposition heran bewegt und den Positionierbereich betreten hat. Es wird ebenfalls „1“, wenn der Servo sich nach dem Achsenstart einschaltet, da die Steuerung erkennt, dass die Achse die Positionierung an der Ist-Position beendet hat.
1: Lastausgangsprüfung Wenn bei Ausgabe eines Verfahrbefehls ein Laststromgrenzwert oder -prüfbereich (einzelne Zonengrenzen: nur unterstützt von PCON-CF), zeigt dieses Bit an, ob der Motorstrom den Schwellenwert innerhalb des Prüfbereichs erreicht hat. Dieses Bit behält den Stromwert bei, bis der nächste Positionsbefehl empfangen wird.
Status Betriebsmodus 0: AUTO-Modus 1: MANU-Modus Dieses Bit wird „1“, wenn die RC-Steuerung im MANU-Modus ist. Beachten Sie, dass sich Steuerungen ohne Betriebsmodusschalter immer im MANU- Modus befinden (ERC2, PCON-SE, ACON-SE, PCON-CY und ACON-CY). Nicht verfügbar GHMS Status 0: Normal...
0: AUTO-Modus Betriebsmodus 1: MANU-Modus Dieses Bit wird „1“, wenn die RC-Steuerung im MANU-Modus ist. Beachten Sie, dass sich Steuerungen ohne Betriebsmodusschalter immer im MANU- Modus befinden (ERC2, PCON-SE/CY und ACON-SE/CY). HEND Status 0: Referenzpunktfahrt noch nicht abgeschlossen Referenzpunktfahrt 1: Referenzpunktfahrt beendet beendet Dieses Bit wird „1“, wenn die Referenzpunktfahrt abgeschlossen ist.
MDSW Status 0: AUTO-Modus Moduswahlschalter 1: MANU-Modus Dieses Bit wird „1“, wenn die RC-Steuerung im MANU-Modus ist. Beachten Sie, dass sich Steuerungen ohne Betriebsmodusschalter immer im MANU- Modus befinden (ERC2, PCON-SE/CY, ACON-SE/CY). Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar BLCT Riemenbruchsensor...
Nicht verfügbar Überwachung 0: Außerhalb des zulässigen Bereichs Endschalterausgang 2 1: Innerhalb des zulässigen Bereichs (PCON-C/CG/CA/CFA, Die negative Grenze des Positionierbereichs wird errechnet, indem die Größe des ACON-C/CG, Positionierbereichs von Zielposition 2 subtrahiert wird. Für die positive Grenze wird SCON die Größe des Positionierbereichs zu Zielposition 2 addiert.
Modbus (18) Positionsnummern-Statusregister (Adresse = 9014 ) (POSS) Symbol Bezeichnung Funktion Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar PM512 Statusbit 512 Nummer Dieses Bit zeigt die Nummer der Position an, deren Positionierung abgeschlossen ist der abgeschlossenen (außer PIO-Schemata 4 und 5 (Magnetventil-Modus)).
Stromversorgung aus- und eingeschaltet werden, um den Betrieb wieder aufzunehmen. Nicht verfügbar Nicht verfügbar RTC-Funktion 0:RTC-Funktion (Kalender) nicht verwendet (Kalender) verwendet 1: RTC-Funktion (Kalender) verwendet * Entsprechendes Modell: ERC3, PCON-CA/CFA Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar...
Modbus 4.3.4 Modbus-Statusregister Referenzseite Adresse Bereichsname Beschreibung Symbol [HEX] ASCII 0000 bis Vom System 0CFF belegt 0100 Gerätestatus- Not-Aus-Status EMGS register 1 0101 Status Sicherheitsgeschwindigkeit aktiviert SFTY (DSS1) 0102 Status Steuerung bereit 0103 Status Servo EIN 0104 Werkstück im Schubbetrieb verfehlt PSFL 0105 Status Schwerwiegender Fehler...
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Modbus Referenzseite Adresse Bereichsname Beschreibung Symbol [HEX] ASCII 0130 bis Positions- Nicht verfügbar 0135 nummern- Statusregister Statusbit 512 Nummer der abgeschlossenen 0136 PM512 (POSS) Position Statusbit 256 Nummer der abgeschlossenen 0137 PM256 Position Statusbit 128 Nummer der abgeschlossenen 0138 PM128 Position Statusbit 64 Nummer der abgeschlossenen 0139...
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(242) 0183 system- 0184 Statusregister Alarm auf Kaltstartebene ALMC (SSSE) 0185 bis Nicht verfügbar 0186 RTC verwendet 0187 (Nur für ERC3 und PCON-CA/CFA) 0188 bis Nicht verfügbar 018F 0190 bis Vom System 03FF belegt 0400 Geräte- Spezifikation EMG-Betrieb steuerungs- 0401...
Beispiel: Bei 9600 bps, (10 × 3.5) Bits × 1/9600 bps = 3,65 ms Anmerkung Ändern Sie bei einem Timeout-Fehler für die Antwort Parameter 45 „Ruheintervall-Multiplikator“ oder 17 „Min. Verzögerungszeit für Aktivierung des lokalen Transmitters“ entsprechend mit dem IAI-Teach-Werkzeug. [2] Adresse Dieses Feld enthält die Adressen der angeschlossenen RC-Steuerungen (01...
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Dieses Feld enthält ein Ruheintervall (keine Kommunikationszeit) von min. 3,5 Zeichen. (Anmerkung) Ändern Sie bei einem Timeout-Fehler für die Antwort Parameter 45 „Ruheintervall-Multiplikator“ oder 17 „Min. Verzögerungszeit für Aktivierung des lokalen Transmitters“ entsprechend mit dem IAI-Teach-Werkzeug. (7) Broadcast Durch Angabe der Adresse 00 kann eine Anfrage mit denselben Daten an alle angeschlossenen Achsen gesandt werden.
ODOM lesen Einheiten von 1 m. Dieses Bit liest die Ist-Zeit. 03 Ist-Zeit lesen TIMN (Nur für PCON-CA/CFA und SCON-CA) 03 Gesamte Lüfterbetriebszeit Dieses Bit liest die gesamte Lüfterbetriebszeit. TFAN lesen (Nur für PCON-CFA) Diese Funktion liest die Ist-Position der Achse in ...
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Modbus Kombi- Broad- Funktion Symbol Funktionsüberblick nation Seite cast mit PIO Diese Funktion liest folgende 15 Status: [1] Aktiviert [2] Lastausgangsprüfung (Prüfbereich Laststromschwellenwert) [3] Drehmomentstatus (Laststromschwellenwert) [4] Teach-Modus (normal/Teachen) [5] Positionsdaten laden (normal/abgeschlossen) Steuerungsstatussignal 2 [6] Jog+ (normal/Befehl aktiv) lesen (Gerätestatus 2) ...
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[1] Alarm auf Kaltstartebene aufgetreten/nicht Steuerungsstatussignal 5 aufgetreten SSSE lesen [2] Kalenderfunktion (RTC) verwendet/nicht verwendet (nur Ausführung ERC3, PCON-CA/CFA) Kraftrückkopplungsdaten Die Strommessung am Kraftaufnehmer erfolgt in FBFC lesen Einheiten von 0,01 N. Sicherheitsgeschwindigkeit Diese Funktion gibt einen Befehl zum Ein- ...
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Modbus Kombi- Broad- Funktion Symbol Funktionsüberblick nation Seite cast mit PIO Diese Funktion gibt Positionsnummern an, die nur im Verfahrbefehl Startposition ST0 bis Magnetventil-Modus wirksam sind. Dieser Befehl 0 bis 7 <<ST0 bis ST7>> reicht aus, um die Achse anzusteuern. Befehl Kraftaufnehmer- ...
900E, 900F DEVI Abweichungsüberwachung 9010, 9011 STIM Systemzeit abfragen 9012 SIPM Sondereingangsport abfragen 9013 ZONS Zonenstatus abfragen Nummer der abgeschlossenen Position 9014 POSS abfragen 9015 SSSE Erweiterungssystem-Statusregister 901E FBFC Überwachung Kraftrückkopplungsdaten Anmerkung 1 Nur PCON-CA/CFA, SCON-CA und ERC3...
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Modbus (3) Anfrageformat Geben Sie in der Anfragenachricht die Adresse des Registers an, dessen Daten zuerst gelesen werden sollen, sowie die Anzahl der Bytes im Register. 1 Register (1 Adresse) = 2 Bytes = 16-Bit-Daten Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start...
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Modbus (5) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage fragt die Adressen 9000 bis 9009 einer Steuerung an Achse 0 ab. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 00 00 0A E8 CD RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H]...
Modbus 5.3.2 Beschreibung der Alarmdetails lesen <<ALA0, ALC0, ALT0>> (1) Funktion Dieses Bit liest die letzten Alarmcodes, Alarmdetailcodes und die Alarmereigniszeit. Wenn kein Alarm vorliegt, lautet es „0 “. [Bzgl. Details siehe 4.3.2 (1) bis (3)] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Inhalte des letzten Alarms (Adressen 0500 bis 0505 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 05 00 00 06 C5 04 RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten...
Modbus 5.3.3 Beschreibung der Positionsdaten lesen <<PCMD, INP, VCMD, ZNMP, ZNLP, ACMD, DCMD, PPOW, LPOW, CTLF>> (1) Funktion Diese Funktion liest den Wert der angegebenen Positionsnummer. (2) Startadressenliste Bei RC-Steuerungen ist die Größe der Sende-/Empfangspuffer auf jeweils 256 Bytes festgelegt. Demzufolge können im RTU-Modus von den obigen 256 Bytes max.
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Modbus (3) Anfrageformat Geben Sie in der Anfragenachricht die Adresse des Registers an, dessen Daten zuerst gelesen werden sollen, sowie die Anzahl der Bytes im Register. 1 Register (1 Adresse) = 2 Bytes = 16-Bit-Daten RTU-Modus Anzahl Datensätze Feld Anmerkungen 8-Bit-Daten (Anzahl Bytes) Start...
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Modbus (5) Beispielanfrage Nachfolgend ein Beispiel mit Zielposition, Positionierbereich und Geschwindigkeitsbefehl für Position Nr. 1 (Adresse 1010 bis 1015 ) an der Steuerung für Achse 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 10 10 00 06 C0 CD RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten...
Modbus 5.3.4 Gesamtanzahl der Bewegungen lesen <<TLMC>> (1) Funktion Dieses Bit liest die Gesamtanzahl der Bewegungen. [Nähere Informationen finden Sie in Abschnitt 4.3.2(8)] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die letzte Gesamtanzahl der Bewegungen (Adressen 8400 8401 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 84 00 00 02 EC FB RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start...
Modbus 5.3.5 Gesamte Verfahrstrecke lesen <<ODOM>> (in 1mm-Einheiten) (1) Funktion Dieses Bit liest die gesamte Verfahrstrecke in Einheiten von 1 m. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die gesamte Verfahrstecke (Adressen 8402 bis 8403 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0 Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 84 02 00 02 4D 3B RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall...
Modbus 5.3.6 Ist-Zeit lesen <<TIMN>> (1) Funktion Dieses Bit liest die Ist-Zeit. [Nur PCON-CA/CFA und SCON-CA] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H]...
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Modbus (4) Umrechnung der gelesenen Daten in Zeit Die gelesenen Daten zeigen die Ist-Zeit entsprechend der Einstellung an der Steuerung an. 1) Bei Modellen mit Kalenderfunktion (RTC) wird der Zeitpunkt der Alarmausgabe angezeigt, wenn RTC aktiviert ist. 2) Wenn RTC nicht aktiviert ist oder bei Modellen ohne RTC wird die abgelaufene Zeit [Sek] seit Einschalten des Stroms an der Steuerung angezeigt.
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Modbus (5) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Ist-Zeit für PCON-CA (Adressen 8420 bis 8421 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 84 20 00 02 ED 31 RTU-Modus...
Modbus 5.3.7 Gesamte Lüfterbetriebszeit lesen <<TFAN>> (1) Funktion Dieses Bit liest die gesamte Lüfterbetriebszeit (Einheit = 1 s) [Nur PCON-CFA] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die gesamte Lüfterbetriebszeit (Adressen 842E bis 842F einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 84 2E 00 02 8C F2 RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H]...
Modbus 5.3.8 Ist-Position lesen <<PNOW>> (in Einheiten von 0,01 mm) (1) Funktion Dieses Bit liest die Ist-Position in Einheiten von 0,01 mm. Das Zeichen ist aktiv. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die gesamte Verfahrstecke (Adressen 9000 bis 9001 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 00 00 02 E9 0B RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall...
Modbus 5.3.9 Aktuellen Alarmcode lesen <<ALMC>> (1) Funktion Diese Anfrage liest den Code, der den Normal- oder Alarmstatus der Steuerung anzeigt (Kaltstartebene, Betriebsabbruchebene und Nachrichtenebene). Im Normalstatus wird 00 gespeichert. [Details zu den Alarmcodes finden Sie im Betriebshandbuch der jeweiligen Steuerung.] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest den Alarmcode (Adresse 9002 einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 02 00 01 08 CA RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 9002...
Modbus 5.3.10 Status I/O-Eingangsportsignal lesen <<DIPM>> (1) Funktion Diese Anfrage liest den Wert des Eingangsports an der RC-Steuerung unabhängig vom PIO- Schema. Es wird der Status des Ports gelesen, an dem ein von der RC-Steuerung erkanntes Signal eingeht. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Ist-Position (Adresse 9003 ) einer Steuerung an Achse Nr. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 03 00 01 59 0A RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 9003...
Modbus 5.3.11 Status I/O-Ausgangsportsignal lesen <<DOPM>> (1) Funktion Diese Anfrage liest den Wert des Ausgangsports an der RC-Steuerung unabhängig vom PIO- Schema. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest den Ausgangsport (Adresse 9004 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 04 00 01 E8 CB RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H]...
Modbus 5.3.12 Steuerungsstatussignal 1 lesen <<DSS1>> (1) Funktion Dieses Bit liest den internen Status der Steuerung. [Siehe 4.3.2 (12) „Gerätestatusregister 1“.] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Anfrage liest den Gerätestatus (Adresse 9005 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 05 00 01 B9 0B RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H]...
Modbus 5.3.13 Steuerungsstatussignal 2 lesen <<DSS2>> (1) Funktion Dieses Bit liest den internen Status der Steuerung. [Siehe 4.3.2 (13) „Gerätestatusregister 2“.] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Anfrage liest den Gerätestatus (Adresse 9006 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 06 00 01 49 0B RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H]...
Modbus 5.3.14 Steuerungsstatussignal 3 lesen <<DSSE>> (1) Funktion Dieses Bit liest den internen Status (Erweiterungsgerät) der Steuerung. [Siehe 4.3.2 (14) „Erweiterungsgeräte-Statusregister“.] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest den Status des Erweiterungsgerätes (Adresse 9007 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 07 00 01 18 CB RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H]...
Modbus 5.3.15 Steuerungsstatussignal 4 lesen <<STAT>> (1) Funktion Dieses Bit liest den internen Betriebsstatus der Steuerung. [Siehe 4.3.2 (15) „Systemstatusregister“.] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest den Status des Erweiterungsgerätes (Adresse 9008 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 08 00 02 68 C9 RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H]...
Modbus 5.3.16 Ist-Geschwindigkeit lesen <<VNOW>> (1) Funktion Es werden die überwachten Daten der Ist-Motordrehzahl gelesen. Die Geschwindigkeit kann je nach Drehrichtung der Achse positiv oder negativ sein. Die Einstelleinheit ist 0,01 mm/s. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest das Ergebnis der Ist-Geschwindigkeitsüberwachung (ab Adresse 900A ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 0A 00 02 C9 09 RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall...
Modbus 5.3.17 Stromstärke lesen <<CNOW>> (1) Funktion Dieses Bit liest den Motorstrom (Ist-Wert für Drehmomentstrom) in Einheiten von mA. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen Startadresse [H]...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Stromstärke (ab Adresse 900C ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 0C 00 02 29 08 RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H]...
Modbus 5.3.18 Abweichung lesen <<DEVI>> (1) Funktion Dieses Bit liest über einen Zeitraum von 1 ms die Abweichung zwischen Soll-Position und Rückkopplungswert (Ist-Position). Die Einheit ist Impuls. Die Anzahl der Impulse pro Motorumdrehung variiert je nach verwendetem Encoder. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Abweichung (ab Adresse 900E ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 0E 00 02 88 C8 RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H]...
Modbus 5.3.19 Gesamtzeit nach Stromeinschaltung lesen <<STIM>> (1) Funktion Dieses Bit liest die Gesamtzeit seit Einschalten der Steuerung. Die Einheit ist ms. Der Timer-Wert wird bei einem Software-Reset nicht gelöscht. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest den Wert des System-Timers (Adresse 9010 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 10 00 02 E8 CE RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H]...
Modbus 5.3.20 Signalstatus Sondereingangsport lesen <<SIPM>> (1) Funktion Dieses Bit liest den Status der Eingangsports außer den normalen Eingangsports. [Bzgl. Dateneingabe über Sondereingangsport siehe 4.3.2 (16) „Register Sondereingangsportüberwachung“.] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest den Sondereingangsport (Adresse 9012 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 12 00 01 09 0F RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H]...
Modbus 5.3.21 Status Zonenausgangssignal lesen <<ZONS>> (1) Funktion Dieses Bit liest den Status des Zonenausgangs. [Siehe 4.3.2 (17) „Register Zonenstatus“.] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest den Status des Zonenausgangs (Adresse 9013 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 13 00 01 58 CF RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H]...
Modbus 5.3.22 Nummer der abgeschlossenen Position lesen<<POSS>> (1) Funktion Dieses Bit liest die Nummer der abgeschlossenen Position. [Siehe 4.3.2 (18) „Positionsnummern-Statusregister“.] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die abgeschlossene Position (Adresse 9014 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 14 00 01 E9 0E RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H]...
Modbus 5.3.23 Steuerungsstatussignal 5 lesen <<SSSE>> (1) Funktion Diese Anfrage liest den internen Betriebsstatus der Steuerung. [Siehe 4.3.2 (19) „Erweiterungsgeräte-Statusregister“.] (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest das Statusregister des Erweiterungssystems (Adresse 9015 einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 15 00 01 B8 CE RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H]...
Modbus 5.3.24 Kraftrückkopplungsdaten lesen <<FBFC>> --- Nur SCON-CA (1) Funktion Es werden die Daten der Kraftaufnehmermessung (Schubkraft) gelesen. Die Einstelleinheit ist 0,01 N. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] Register lesen...
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Modbus (4) Beispielanfrage In nachfolgendem Anwendungsbeispiel wird der Stromwert des an Steuerachse 0 angeschlossenen Kraftaufnehmers gelesen. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 03 90 0A 00 02 89 0D RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 901E...
Modbus 5.4 Betriebsbefehle und Daten überschreiben (Verwendeter Funktionscode 05) 5.4.1 In Spule schreiben (1) Funktion Ändert (Schreibt) den Status eines DO (Diskreten Ausgangs) eines Slaves in EIN oder AUS. Bei einer Broadcast-Übertragung werden die Spulen an der festgelegten Adresse aller Slaves überschrieben.
Modbus 5.4.2 Sicherheitsgeschwindigkeit ein/aus (SFTY) (1) Funktion Mit dieser Anfrage wird die durch den benutzerdefinierten Parameter 35 „Sicherheitsgeschwindigkeit“ festgelegte Geschwindigkeit ein-/ausgeschaltet. Durch Aktivieren der Sicherheitsgeschwindigkeit im MANU-Modus wird die Geschwindigkeit aller Verfahrbefehle begrenzt. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage aktiviert die Sicherheitsgeschwindigkeit einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 01 FF 00 DC CA RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 0401 Geänderte Daten [H]...
Modbus 5.4.3 Servo EIN/AUS <<SON>> (1) Funktion Servo-Steuerung EIN/AUS. Wenn die neuen Daten „Servo EIN“ vorgeben, schaltet sich der Servo nach Ablauf des werkseitigen Parameters „Verzögerungszeit Servo EIN“ ein. Dabei müssen jedoch folgende Bedingungen erfüllt sein. • Das Not-Aus-Statusbit im Gerätestatusregister 1 ist „0“. •...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage schaltet den Servo einer Steuerung an Achse Nr. 0 ein. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 03 FF 00 7D 0A RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 0403 Geänderte Daten [H]...
Modbus 5.4.4 Alarmreset <<ALRS>> (1) Funktion Wenn eine Alarm-Rücksetzflanke eingeschaltet wird (die Daten werden erst auf „FF00 “ gesetzt und dann in „0000 “ geändert), werden die Alarme zurückgesetzt. Wenn eine Alarmursache nicht behoben wird, wird derselbe Alarm erneut ausgegeben. Wenn die Alarm-Rücksetzflanke eingeschaltet wird, während sich die Achse im Ruhezustand befindet, wird die restliche Verfahrstrecke gelöscht.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage setzt die Alarme einer Steuerung an Achse Nr. 0 zurück. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) Erstes Mal: 01 05 04 07 FF 00 3C CB --- >Alarm zurücksetzen Zweites Mal: 01 05 04 07 00 00 7D 3B --- Normalstatus wieder aufnehmen RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten...
Modbus 5.4.5 Zwangslösen der Bremse <<BKRL>> (1) Funktion Die Bremssteuerung ist mit der Ein-/Ausschaltung des Servos verknüpft. Die Bremse kann auch gelöst werden, wenn der Servo eingeschaltet ist. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Achsennummer + 1 (01 bis 10...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage führt zu einem Zwangslösen der Bremse an einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 08 FF 00 0C C8 RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H]...
Modbus 5.4.6 Pause <<STP>> (1) Funktion Wenn der Pausenbefehl während einer Bewegung übermittelt wird, verzögert die Achse bis zum Stillstand. Wenn der Status auf Normal zurückgesetzt wird, beendet die Achse die restliche Verfahrstrecke. Während der Übertragung des Pausenbefehls werden alle Motorbewegungen unterbunden. Wenn das Alarm-Rücksetzbefehlsbit gesetzt wird, während sich die Achse im Ruhezustand befindet, wird die restliche Verfahrstrecke gelöscht.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage hält die Steuerung an Achse Nr. 0 an. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 0A FF 00 AD 08 RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 040A Geänderte Daten [H] FF00...
Modbus 5.4.7 Referenzpunktfahrt <<HOME>> (1) Funktion Die Referenzpunktfahrt wird gestartet, wenn im Referenzpunktfahrt-Signal eine ansteigende Flanke erkannt wird (die Daten werden erst auf „0000 “ gesetzt und dann in „FF00 “ geändert). Nach Abschluss der Referenzpunktfahrt wird das HEND-Bit auf „1“ gesetzt. Dieser Befehl kann auch nach Abschluss der Referenzpunktfahrt beliebig oft eingegeben werden.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage führt die Referenzpunktfahrt einer Steuerung an Achse Nr. 0 aus. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) Erstes Mal: 01 05 04 0B 00 00 BD 38 --- Normalstatus festlegen Zweites Mal: 01 05 04 0B FF 00 FC C8 --- Referenzpunktfahrt durchführen RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten...
Modbus 5.4.8 Befehl Positionierung Start <<CSTR>> (1) Funktion Wenn im Befehl Positionierung Start eine ansteigende Flanke erkannt wird (die Daten werden zuerst auf „0000 “ gesetzt und dann in „FF00 “ geändert), verfährt die Achse zu der durch die im Positionsnummern-Eingaberegister (POSR:0D03 ) gespeicherten Positionsnummer festgelegten Position.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage verfährt die Achse einer Steuerung an Achse Nr. 0 zu der durch die im Positionsnummern-Eingaberegister (POSR: 0D03 ) festgelegten Position. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) Erstes Mal: 01 05 04 0C FF 00 4D 09 --- Zur angegebenen Position verfahren Zweites Mal: 01 05 04 0C 00 00 0C F9 --- Normalstatus wieder aufnehmen...
Modbus 5.4.9 Umschaltung Jog/Inch-Betrieb <<JISL>> (1) Funktion Dieses Bit schaltet zwischen Jog- und Inch-Betrieb um. Wird dieses Bit während des Jog-Betriebs der Achse umgeschaltet, verzögert sich die Bewegung bis zum Stillstand. Wenn es während des Inch-Betriebs umgeschaltet wird, wird der Inch-Betrieb fortgesetzt. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage setzt die Steuerung an Achse Nr. 0 in den Inch-Betrieb zurück. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 11 FF 00 DD 0F RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 0411...
Modbus 5.4.10 Befehl Teach-Modus <<MOD>> (1) Funktion Dieses Bit schaltet zwischen dem Normal- und dem Teach-Modus um. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Achsennummer + 1 (01 bis 10 Slave-Adresse [H] Beliebig bei Broadcast In einen einzelnen Spulen-DO Funktionscode [H] schreiben.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage wechselt an einer Steuerung an Achse Nr. 0 vom Betriebsmodus in den Teach-Modus. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 14 FF 00 CD 0E RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H]...
Modbus 5.4.11 Befehl Positionsdaten laden <<TEAC>> (1) Funktion Die Ist-Position wird durch Schreiben dieses Befehls (FF00 ) übernommen, wenn der Teach- Modus-Befehl (5.4.10) „FF00 “ (Teach-Befehl) ist. Wenn der beschriebene Zustand eintritt, wird die Ist-Position in die im Positionsnummern- Eingaberegister festgelegte Positionsnummer geschrieben. Wenn die anderen Positionsfelder leer sind, werden außer für die Zielposition die Standardparameter eingegeben (Positionierbereich INP, Geschwindigkeit VCMD, Beschleunigung/Verzögerung ACMD und Merker CTLF).
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage übernimmt die Ist-Position, wenn sich die Steuerung an Achse Nr. 0 im Teach-Modus befindet. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 15 FF 00 9C CE RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H]...
Modbus 5.4.12 Befehl Jog+ <<JOG+>> (1) Funktion • Die Achse führt entweder den Jog- oder den Inch-Betrieb durch. Wenn der Befehl Jog+ (geänderte Daten FF00 ) übermittelt wird, während der Jog/Inch- Umschaltbefehl (5.4.9) auf „0000 “ (Jog) gesetzt ist, bewegt sich die Achse im Jog-Betrieb in die dem Referenzpunkt entgegengesetzte Richtung.
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Modbus (4) Beispielanfrage [1] Nachfolgende Beispielanfrage setzt die Steuerung an Achse Nr. 0 in den Jog-Betrieb. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 16 FF 00 6C CE RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 0416...
Modbus 5.4.13 Befehl Jog- <<JOG->> (1) Funktion • Die Achse führt entweder den Jog- oder den Inch-Betrieb durch. Wenn der Befehl Jog- (geänderte Daten FF00 ) übermittelt wird, während der Jog/Inch- Umschaltbefehl (5.4.9) auf „0000 “ Jog) gesetzt ist, bewegt sich die Achse im Jog-Betrieb in Richtung Referenzpunkt.
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Modbus (4) Beispielanfrage [1] Nachfolgende Beispielanfrage setzt die Steuerung an Achse Nr. 0 in den Jog-Betrieb. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 17 FF 00 3D 0E RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 0417...
Modbus 5.4.14 Verfahrbefehl Startpositionen 0 bis 7 <<ST0 bis ST7>> (beschränkt auf PIO-Schema 4 und 5) (1) Funktion Die Achse bewegt sich zur Position mit der vorgegebenen Positionsnummer. Der Verfahrbefehl für Startposition 0 bis 7 ist nur wirksam, wenn PIO-Schema 4 oder 5 (Magnetventil-Modus) ausgewählt ist.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage verfährt die Steuerung an Achse Nr. 0 zur Startposition 2. Beispiel für die Einstellung der Startposition. Abb. 5.2 Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) Erstes Mal: 01 05 04 1D 00 00 5C FC --- Flanke mit „0000 “...
Modbus 5.4.15 Befehl Kraftaufnehmer-Kalibrierung <<CLBR>> --- Es muss ein Kraftaufnehmer angeschlossen sein. (1) Funktion --- nur SCON-CA Der jeweilige Kraftaufnehmer wird kalibriert. Werkseitig ist der Kraftaufnehmer so eingestellt, dass der Einschaltstatus dem unbelasteten Status entspricht. Wenn der Referenzstatus einen Zustand mit installiertem Werkstück (beladen) beschreiben soll, muss der Kraftaufnehmer kalibriert werden.
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Modbus Wenn das Signal für min. 20 ms eingeschaltet bleibt, wird der Eingang bestätigt Kalibrierzeit Schalten Sie das CLBR-Signal aus, nachdem Sie sichergestellt haben, dass das CEND- Signal eingeschaltet ist. CLBR CEND Nach erfolgreicher Kalibrierung wird das CEND-Signal ausgeschaltet. Wenn das CLBR-Signal ausgeschaltet ist, bleibt das CEND-Signal inaktiv. *1 Wenn das CLBR-Signal während dieser Zeit deaktiviert wird, wird die Kalibrierung nicht durchgeführt, da das Signal noch nicht als Eingang erkannt wurde.
Bei Modellen ohne PIO ist die Standardeinstellung „PIO-Befehle aus“. Wenn ein IAI-Werkzeug (Teach-Werkzeug oder PC-Software) angeschlossen ist, sind die Werkzeug-Modi „Teach-Modus 1, 2“ und „Monitor-Modus 1, 2“ verfügbar. Die Kommunikation zwischen diesen Modi und den Spezifikationen „PIO ein/aus“ ist wie folgt: „Monitor-Modus 1, 2“...
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Modbus (4) Antwort Bei einem erfolgreichen Wechsel entspricht die Antwortnachricht der Anfrage. Wenn ungültige Daten übertragen werden, wird eine Ausnahmeantwort (s. Abschnitt 7) oder keine Antwort zurückgegeben. (5) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage aktiviert den Modbus-Befehl zum Betrieb einer Steuerung an Achse Nr.
Modbus 5.4.17 Verzögerung bis zum Stillstand <<STOP>> (1) Funktion Die Achse verzögert bis zum Stillstand, wenn die Flanke des Befehls zur Verzögerung bis zum Stillstand (FF00 ) eingeschaltet wird. (2) Anfrageformat Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine Ruheintervall Achsennummer + 1 (01...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage verzögert die Steuerung an Achse Nr. 0 bis zu Stillstand. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) 01 05 04 2C FF 00 4C C3 RTU-Modus Feld 8-Bit-Daten Start Ruheintervall Slave-Adresse [H] Funktionscode [H] Startadresse [H] 042C Geänderte Daten [H]...
Modbus 5.5 Direktes Schreiben der Steuerdaten (verwendeter Funktionscode 06) 5.5.1 In Register schreiben (1) Funktion Diese Anfragen ändern (schreiben) Daten in den Registern eines Slaves. Bei einer Broadcast-Übermittlung, werden die Daten in Registern aller Slaves mit derselben Adresse geändert. [Siehe Einzelheiten zum Gerätesteuerungsregister 1 unter 4.3.2 (5).] [Siehe Einzelheiten zum Gerätesteuerungsregister 2 unter 4.3.2 (6).] [Siehe Einzelheiten zum Positionsnummern-Eingaberegister und Positionierbewegungs- Eingaberegister unter 4.3.2 (7).]...
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Modbus (3) Anfrageformat Geben Sie die Adresse und Daten des Registers an, dessen Daten in der Anfragenachricht geändert werden sollen. Die zu ändernden Daten müssen im Datenänderungsbereich der Anfrage als 16-Bit-Daten angegeben werden. Anzahl Datensätze RTU-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl Bytes) 8-Bit-Daten Start Keine...
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Modbus (5) Beispielanfrage Beispiele für verschiedene Betriebsarten finden Sie nachfolgend unter Punkt [1] bis [3]. [1] Es wird eine Beispielanfrage ausgeführt, die den Servo einer Steuerung an Achse Nr. 0 einschaltet und dann die Referenzpunktfahrt durchführt. Anfrage (Ruheintervalle werden vor und nach der Anfrage eingefügt) Erstes Mal: 01 06 0D 00 10 00 86 A6 --- Servo EIN Zweites Mal: 01 06 0D 00 10 10 87 6A --- Referenzpunktfahrt...
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Modbus Anmerkung Sobald die Positionsnummer in dieses Register geschrieben wurde, bewegt sich die Achse. Das Startsignal (CSTR) ist nicht erforderlich. Bei einem erfolgreichen Wechsel entspricht die Antwortnachricht der Anfrage. [3] Verfahren zu Position Nr. 1 gemäß dem Positionsnummern-Eingaberegister (Adresse 0D03 Vor diesem Vorgang den Vorgang aus Beispiel [1] ausführen, um die Referenzpunktfahrt abzuschließen.
Modbus 5.6 Direktes Schreiben der Positionsdaten (verwendeter Funktionscode 10) 5.6.1 Numerischer Verfahrbefehl (1) Funktion Legt die Zielposition im PTP-Positionierbetrieb anhand absoluter Koordinaten fest. Durch direktes Schreiben in die Registergruppe mit den Adressen 9900 bis 9908 kann die Achse so angesteuert werden, dass sie anhand von Zahlenwerten verfährt (kann in einer Nachricht festgelegt werden).
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Modbus (5) Ausführliche Erläuterung der Register Eingaberegister Zielposition (PCMD) Dieses Register legt die Zielposition im PTP-Positionierbetrieb anhand absoluter Koordinaten fest. Der Wert dieses Registers wird in Einheiten von 0,01 mm in einem Bereich von -999999 bis (Anm.1) 999999 (FFF0BDC1 bis 000F423F ) festgelegt.
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20 bis 200 33 bis 1FE (Anmerkung) Der Einstellbereich hängt von der Achse ab. [Bzgl. Einzelheiten siehe IAI-Katalog oder Betriebshandbuch der jeweiligen Achse.] Die Achse beginnt mit der Bewegung, wenn dieses Register neu geschrieben wird. In anderen Worten, der Stromgrenzwert kann im Schubbetrieb einfach dadurch geändert werden, dass dieses Register neu geschrieben wird.
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Modbus Eingaberegister Merker (CTLF) Betriebsmethode einstellen. Wenn Schub- oder Inkrementalbetrieb (Vorschub) ausgewählt ist, dieses Register bei Ausgabe jedes Verfahrbefehls einstellen. (Das Register wird bei jeder Achsbewegung mit dem Standardwert überschrieben.) CTLF-Bitstruktur NTC1 NTC0 MOD1 MOD0 GSL1 GSL0 INC DIR PUSH Bit 1 (PUSH) = 0: Normalbetrieb (Standard) 1: Schubbetrieb...
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Parametern registrieren und die Achse durch Auswahl eines anderen Parametersatzes zur jeweiligen Position verfahren. [Bzgl. Details siehe Betriebshandbuch Ihrer Steuerung.] Bit 6 (MOD0), 7 (MOD1) = Siehe nachfolgende Tabelle. Diese Bits können an PCON-* und ERC2- Steuerungen nicht eingestellt werden. MOD1...
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Modbus (6) Verwendungsbeispiel Beispiele für verschiedene Betriebsarten finden Sie nachfolgend unter Punkt [1] bis [7]. [1] Verfahren durch Änderung der Zielposition. (Alle Daten außer der Zielposition sind Standardwerte der entsprechenden Parameter.) Bedingungen: Die Betriebsbedingungen entsprechen der Standardgeschwindigkeit, der Standardbeschleunigung/-verzögerung und dem Standardpositionierbereich gemäß...
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Modbus [2] Verfahren durch Änderung der Zielposition. (Alle Daten außer der Zielposition.) Bedingungen: Verfahren der Achse durch Ändern von Zielposition, Geschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung bei jedem Mal. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über (Beispiel 2) das Beschleunigungs/Verzögerungs-Eingaberegister (9906 Bewegungsstart (Beispiel 2) Zielposition: 50 mm Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/...
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Modbus [3] Geschwindigkeitsänderung während der Achsbewegung. Bedingungen: Zielposition, Geschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung werden bei jeder Achsbewegung geändert, während die Achsgeschwindigkeit zu einem festgelegten Zeitpunkt während des Verfahrens geändert wird. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über (Beispiel 2) das Beschleunigungs/Verzögerungs-Eingaberegister (9906 Bewegungsstart (Beispiel 3) Schreiben der Geschwindigkeits-Eingaberegister (9904 und 9905...
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Modbus (Beispiel 3) Ändern der Geschwindigkeit von 100 mm/s in 50 mm/s während sich die Achse bewegt. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Zielposition Schubetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] 100 → 50 Einstellung nicht erforderlich. (1) Bewegungsstart bei einer Geschwindigkeit von 100 mm/s. [Siehe Beispiel 2] „Verfahren durch Geschwindigkeitsänderung“.] ...
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Modbus [4] Verfahren im Inkremental-Modus (Vorschub). Bedingungen: Die Betriebsbedingungen entsprechen der Standardgeschwindigkeit, der Standardbeschleunigung/-verzögerung und dem Standardpositionierbereich gemäß den benutzerdefinierten Steuerungsparametern. Zum Verfahren der Achse wird nur der Vorschub geändert. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über (Beispiel 4) das Merker-Eingaberegister (9908 : Inkrementaleinstellung) Bewegungsstart Ergänzung: Nur die Adressen 9900...
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Modbus (Beispiel 4) Verfahren im Inkrementalmodus durch Einstellung des Vorschubs auf 10 mm. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Vorschub Schubbetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] Inkremental (Bit 3 = 1) Anfrage: 01 10 9900 0009 12 0000 03E8 0000 000A 0000 2710 001E 0000 0008 F3A0 ...
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Modbus [5] Änderung der Geschwindigkeit während der Inkrementalbewegung (Vorschub) Bedingungen: Zielposition, Geschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung werden bei jeder Achsbewegung geändert, während der Positionierbereich zu einem festgelegten Zeitpunkt während des Verfahrens geändert wird. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über (Beispiel 4) das Merker-Eingaberegister (9908 : Inkrementaleinstellung) Start der Inkrementalbewegung Schreiben des Geschwindigkeits-Eingaberegisters (9904...
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Modbus (Beispiel 5) Ändern der Geschwindigkeit von 100 mm/s in 50 mm/s während sich die Achse bewegt. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Vorschub Schubbetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] Inkremental 100 → 50 (Bit 3 = 1) (1) Verfahrstart bei einer Geschwindigkeit von 100 mm/s. [Siehe Beispiel [4] „Verfahren im Inkremental-Modus (Vorschub)“.] ...
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Modbus [6] Durchführen eines Schubbetriebs. (Änderung der Schubkraft während des Schubbetriebs) Bedingungen: Schubbetrieb durch Änderung der Schubkraft an einem bestimmten Zeitpunkt, während die Achse das Werkstück schiebt. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über (Beispiel 6) das Merker-Eingaberegister (9908 : Schubeinstellung) Schubbetrieb starten Schreiben des Schubstromgrenzwert-Eingaberegisters (9907 ) über...
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Modbus (Beispiel 6) Durchführung eines Schubbetriebs um 20 mm ab der 50mm-Position mit einem Stromgrenzwert von 70%. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Zielposition Schubbetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] Schubbetrieb (bit1 = 1, bit2 = 0, 1) Anfrage: 01 10 9900 0009 12 0000 1388 0000 07D0 0000 2710 001E 00B2 0006 C377 ...
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Modbus (Beispiel 7) Änderung des Schubstromgrenzwerts von 70% auf 50% während des Schubbetriebs. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Zielposition Schubetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] Schubbetrieb 70 → 50 (bit1 = 1, bit2 = 1) Anfrage: 01 10 9907 0002 04 007F 0006 C5C5 ...
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Modbus [7] Anmerkung (Änderung des Positionierbereichs während des Verfahrens) Der Positionierbereich kann geändert werden, während sich die Achse bewegt. Bedingungen: Zielposition, Geschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung werden bei jeder Achsbewegung geändert, während der Positionierbereich zu einem festgelegten Zeitpunkt während des Verfahrens geändert wird. (Keine Änderung möglich.
Modbus 5.6.2 Positionstabellendaten schreiben (1) Funktion Mit dieser Anfrage können die Daten der Positionstabelle geändert werden. Bei jeder Annäherung an die Startadressenliste (Adresse +0000 bis +000E ) werden die Daten in Einheiten von 1 Positionsdatensatz in den nicht flüchtigen Speicher (EEPROM, FeRAM) gelesen und nach dem Schreibvorgang dort gespeichert.
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Modbus (5) Ausführliche Erläuterung der Register Zielposition (PCMD) Dieses Register gibt die Zielposition über absolute Koordinaten oder eine relative Entfernung an. Der Wert dieses Registers wird in Einheiten von 0,01 mm in einem Bereich von -999999 bis (Anm.1) 999999 (FFF0BDC1 bis 000F423F ) festgelegt.
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20 bis 200 33 bis 1FE Anmerkung Der Einstellbereich hängt von der Achse ab. [Bzgl. Einzelheiten siehe IAI-Katalog oder Betriebshandbuch der jeweiligen Achse.] Beispiel für die Einstellung des Schubstroms Bei Einstellung des Stroms auf 20% 255 (100%) × 0,2 (20%) = 51 → 33 (Umrechnung in Hexadezimalwert) ...
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Modbus (6) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage schreibt alle Daten an Position Nr. 12 für Achse Nr. 0 neu. Achse Nr. 0 Einzelne Einzelne Positionier- Schub- Zielposition Geschw. Zonen- Zonen- Beschl. Verzög. Schwellen- Beweg.- bereich betrieb grenze− [mm] [mm/s] grenze+ wert kontrolle [mm] [mm] [mm]...
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Modbus Fortsetzung von vorheriger Seite RTU-Modus Feld Anmerkungen 8-Bit-Daten Neue Daten 7, 8 0000 Alle oberen Bits der 32-Bit-Daten sind „0“. (einzelne Zonengrenze +) 60 (mm) × 100 = 6000 → 1770 1770 Eingabeeinheit (0,01 mm) Neue Daten 9, 10 0000 Alle oberen Bits der 32-Bit-Daten sind „0“.
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Modbus Nachfolgende Bildschirme der PC-Software von IAI für RC-Steuerungen zeigen die Änderungen der Positionsdaten vor und nach Versand der Anfrage. (Anmerkung) PC-Software und Modbus können nicht gleichzeitig angeschlossen werden. Nachfolgendes Beispiel zeigt die Verbindungsumschaltung zwischen PC-Software und Modbus. Vor Versand einer Anfrage Abb.
Modbus 6.1 Nachrichten-Telegramme (Anfrage und Antwort) Start Adresse Funktionscode Daten LRC-Prüfung Ende 1 Zeichen 2 Zeichen 2 Zeichen n Zeichen 2 Zeichen 2 Zeichen 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes nx2 Bytes 2 Bytes 2 Bytes * Im ASCII-Code wird 1 Zeichen wird durch 1 Byte (2 Zeichen) ausgedrückt (s. 6.2 „Tabelle der ASCCI-Codes“).
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Modbus (4) Daten In dieses Feld können durch einen Funktionscode vorgegebene Daten eingegeben werden. Es kann leer bleiben, wenn die Funktionscodes keine Dateneingabe erfordern. (5) LRC-Prüfung Im ASCII-Modus wird automatisch ein Prüffeld eingefügt, das der LRC-Methode entspricht. Es dient zur Überprüfung der Nachrichteninhalte außer dem ersten Kolon und CR/LF. Darüber hinaus werden die einzelnen Zeichen in den Nachrichten unabhängig von der Prioritätsprüfung überprüft.
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Modbus Vorsicht • Die Größe der Sende-/Empfangspuffer ist bei RC-Steuerungen auf jeweils 256 Bytes festgelegt. Achten Sie darauf, dass die vom Host versandten Nachrichten die Kapazität des Empfangspuffers nicht übersteigen. Ferner sollten Datenanfragen nicht größer sein als der Sendepuffer. • Wenn die Anzahl der Datensätze eine ungerade Byte-Anzahl ergibt, ist aus folgenden Gründen besondere Vorsicht geboten.
ODOM lesen Einheiten von 1 m. Dieses Bit liest die Ist-Zeit. 03 Ist-Zeit lesen TIMN (Nur für PCON-CA/CFA und SCON-CA) Gesamte Lüfterbetriebszeit Dieses Bit liest die gesamte Lüfterbetriebszeit. TFAN lesen (Nur für PCON-CFA) Diese Funktion liest die Ist-Position der Achse in ...
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Modbus Kombi- Broad- Funktion Symbol Funktionsüberblick nation Seite cast mit PIO Diese Funktion liest folgende 15 Status: [1] Aktiviert [2] Lastausgangsprüfung (Prüfbereich Laststromschwellenwert) [3] Drehmomentstatus (Laststromschwellenwert) [4] Teach-Modus (normal/Teachen) [5] Positionsdaten laden (normal/abgeschlossen) Steuerungsstatussignal 2 [6] Jog+ (normal/Befehl aktiv) lesen (Gerätestatus 2) ...
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[1] Alarm auf Kaltstartebene aufgetreten/nicht Steuerungsstatussignal 5 aufgetreten SSSE lesen [2] Kalenderfunktion (RTC) verwendet/nicht verwendet (nur Ausführung ERC3, PCON-CA/CFA) Kraftrückkopplungsdaten Die Strommessung am Kraftaufnehmer erfolgt in FBFC lesen Einheiten von 0,01 N. Sicherheitsgeschwindigkeit Diese Funktion gibt einen Befehl zum Ein- ...
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Modbus Kombi- Broad- Funktion Symbol Funktionsüberblick nation Seite cast mit PIO Diese Funktion gibt Positionsnummern an, die nur im Verfahrbefehl Startposition ST0 bis Magnetventil-Modus wirksam sind. Dieser Befehl 0 bis 7 <<ST0 bis ST7>> reicht aus, um die Achse anzusteuern. Befehl Kraftaufnehmer- ...
900E, 900F DEVI Abweichungsüberwachung 9010, 9011 STIM Systemzeit abfragen 9012 SIPM Sondereingangsport abfragen 9013 ZONS Zonenstatus abfragen 9014 POSS Nummer der abgeschlossenen Position abfragen 9015 SSSE Erweiterungssystem-Statusregister 901E FBFC Überwachung Kraftrückkopplungsdaten Anmerkung 1 Nur PCON-CA/CFA, SCON-CA und ERC3...
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Modbus (3) Anfrageformat Geben Sie in der Anfragenachricht die Adresse des Registers an, dessen Daten zuerst gelesen werden sollen, sowie die Anzahl der Bytes im Register. 1 Register = 2 Bytes = 16 Bits ASCII-Modus Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen feste Zeichenfolge Header ‘:’...
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Modbus (5) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Adressen 9000 bis 9009 in einer Steuerung an Achse Nr. Anfrage: 01039000000A62 [CR][LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Header ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’ 3033 Startadresse [H] ‘9’, ‘0’, ‘0’, ‘0’...
Modbus 6.4.2 Beschreibung der Alarmdetails lesen <<ALA0, ALC0, ALT0>> (1) Funktion Dieses Bit liest die letzten Alarmcodes, Alarmdetailcodes und die Alarmereigniszeit. Wenn kein Alarm vorliegt, lautet es „0 “. [Bzgl. Details siehe 4.3.2 (1) bis (3)] (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Inhalte des letzten Alarms (Adressen 0500 bis 0505 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 010305000006F [CR][LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Header ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.4.3 Beschreibung der Positionsdaten lesen <<PCMD, INP, VCMD, ZNMP, ZNLP, ACMD, DCMD, PPOW, LPOW, CTLF>> (1) Funktion Diese Funktion liest den Wert der angegebenen Positionsnummer. (2) Startadressenliste Bei RC-Steuerungen ist die Größe der Sende-/Empfangspuffer auf jeweils 256 Bytes festgelegt. Demzufolge können im ASCII-Modus max.
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Modbus (3) Anfrageformat Geben Sie in der Anfragenachricht die Adresse des Registers an, dessen Daten zuerst gelesen werden sollen, sowie die Anzahl der Bytes im Register. 1 Register (1 Adresse) = 2 Bytes = 16-Bit-Daten Zeichenfolge im Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus Header...
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Modbus (5) Beispielanfrage Nachfolgend ein Beispiel mit Zielposition, Positionierbereich und Geschwindigkeitsbefehl für Position Nr. 1 (Adresse 1010 bis 1015 ) an der Steuerung für Achse Nr. 0. Anfrage: 010310100006D6 [CR][LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Header ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’...
Modbus 6.4.4 Gesamtanzahl der Bewegungen lesen <<TLMC>> (1) Funktion Dieses Bit liest die Gesamtanzahl der Bewegungen. [Nähere Informationen finden Sie in Abschnitt 4.3.2(8)] (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’ Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die letzte Gesamtanzahl der Bewegungen (Adressen 8400H bis 8401H) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01038400000276 [CR][LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Header ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.4.5 Gesamte Verfahrstrecke lesen <<ODOM>> (in 0,01mm-Einheiten) (1) Funktion Dieses Bit liest die gesamte Verfahrstrecke in Einheiten von 1 m. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’ Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die gesamte Verfahrstecke (Adressen 8402 bis 8403 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0 Anfrage: 0138402000274 [CR][LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Header ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’ 3033 Startadresse [H] ‘8’, ‘4’, ‘0’, ‘2’...
Modbus 6.4.6 Ist-Zeit lesen <<TIMN>> (1) Funktion Dieses Bit liest die Ist-Zeit. [Nur PCON-CA/CFA und SCON-CA] (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’ Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
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Modbus (4) Umrechnung der gelesenen Daten in Zeit Die gelesenen Daten zeigen die Ist-Zeit entsprechend der Einstellung an der Steuerung an. [1] Bei Modellen mit Kalenderfunktion (RTC) wird der Zeitpunkt der Alarmausgabe angezeigt, wenn RTC aktiviert ist. [2] Wenn RTC nicht aktiviert ist oder bei Modellen ohne RTC wird die abgelaufene Zeit (Sek) seit Einschalten des Stroms an der Steuerung angezeigt.
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Modbus (5) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Ist-Zeit für PCON-CA (Adressen 8420 bis 8421 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01038420000256 [CR][LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Header [H] ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.4.8 Lesen der Ist-Position (in 0,01mm-Einheiten) überwachen <<PNOW>> (1) Funktion Diese Anfrage liest die Ist-Position in Einheiten von 0,01 mm. Das Zeichen ist wirksam. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’ Slave-Adresse [H] Beliebig Achse Nr.+1(01 bis 10...
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Modbus (4) Beispielanfrage (Achse Nr. 0) Nachfolgende Beispielanfrage liest die Adresse 9000 einer Steuerung an Achse Nr. 0: Anfrage: 0103900000026A [CR][LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Header ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’ 3033 Startadresse [H] ‘9’, ‘0’, ‘0’, ‘0’...
Modbus 6.4.9 Anfrage Aktueller Alarmcode <<ALMC>> (1) Funktion Ein Code zeigt an, ob die Steuerung normal arbeitet oder ein Alarm vorliegt (auf Kaltstartebene, Betriebsabbruchebene und Nachrichtenebene). Wenn kein Alarm vorliegt, wird 00 gespeichert. [Details zu den Alarmcodes finden Sie im Betriebshandbuch der jeweiligen Steuerung.] (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld...
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Modbus (4) Beispielanfrage (Achse Nr. 0) Nachfolgende Beispielanfrage liest die Adresse 9002 einer RC-Steuerung an Achse Nr. 0: Anfrage: 01039002000169 [CR][LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Header ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’ 3033 Startadresse [H] ‘9’, ‘0’, ‘0’, ‘2’...
Modbus 6.4.10 Status I/O-Eingangsportsignal lesen <<DIPM>> (1) Funktion Die Porteingangswerte einer RC-Steuerung werden direkt gelesen, unabhängig vom PIO-Schema. Die Werte beschreiben den von der RC-Steuerung als Eingang erkannten Status der Ports. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’...
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Modbus (4) Beispielanfrage (Achse Nr. 0) Nachfolgende Beispielanfrage liest die Eingangsports (Adresse 9003 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01 03 90 03 00 01 68 [CR] [LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’...
Modbus 6.4.11 Status I/O-Ausgangsportsignal lesen <<DOPM>> (1) Funktion Die Portausgangswerte einer RC-Steuerung werden direkt gelesen, unabhängig vom PIO-Schema. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’ Slave-Adresse [H] Beliebig Achse Nr.+1 (01 bis 10 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Seite 224
Modbus (4) Beispielanfrage (Achse Nr. 0) Nachfolgende Beispielanfrage liest die Eingangsports (Adresse 9004 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01039004000167[CR][LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’ 3033 Startadresse [H] ‘9’, ‘0’, ‘0’, ‘4’...
Modbus 6.4.16 Ist-Geschwindigkeit lesen <<VNOW>> (1) Funktion Es werden die überwachten Daten der Ist-Motordrehzahl angezeigt. Der Wert kann je nach Drehrichtung der Achse positiv oder negativ sein. Die Einstelleinheit ist 0,01 mm/s. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header...
Seite 236
Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Geschwindigkeit (Adresse 900A ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01 03 90 0A 00 02 60 [CR] [LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.4.17 Stromstärke lesen <<CNOW>> (1) Funktion Die überwachten Motorstromwerte werden in mA angezeigt. Der Sollwert für den Drehmomentstrom wird gespeichert. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’ Slave-Adresse [H] Beliebig Achse Nr.+1 (01 bis 10 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Seite 238
Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Stromstärke (Adresse 900C ) einer Steuerung an Achse Nr. Anfrage: 01 03 90 0C 00 02 5E [CR] [LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.4.18 Abweichung lesen <<DEVI>> (1) Funktion Diese Anfrage liest über einen Zeitraum von 1 ms die Abweichung zwischen Soll-Position und Rückkopplungswert (Ist-Position). Die Einheit ist Impuls. Die Anzahl der Impulse pro Motorumdrehung im mechanischen Winkel variiert je nach verwendetem Encoder. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld...
Seite 240
Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Abweichung (Adresse 900E ) einer Steuerung an Achse Nr. Anfrage: 01 03 90 0E 00 02 5C [CR] [LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.4.19 Gesamtzeit nach Stromeinschaltung lesen <<STIM>> (1) Funktion Diese Anfrage liest die Gesamtzeit seit Einschalten der Steuerung. Die Einheit ist ms. Dieser Wert wird bei einem Software-Reset nicht gelöscht. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’...
Seite 242
Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die Startzeit (Adresse 9010 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01 03 90 10 00 02 5A [CR] [LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.4.22 Nummer der abgeschlossenen Position lesen<<POSS>> (1) Funktion Diese Anfrage liest die Nummer der abgeschlossenen Position. [Siehe 4.3.2 (18) „Positionsnummern-Statusregister“.] (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’ Slave-Adresse [H] Beliebig Achse Nr.+1 (01 bis 10 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage liest die abgeschlossene Position (Adresse 9014 ) einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01 03 90 14 00 01 57 [CR] [LF] ASCII-Modus Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] feste Zeichenfolge Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.4.24 Kraftrückkopplungsdaten lesen <<FBFC>> --- Nur SCON-CA (1) Funktion Es werden die Daten der Kraftaufnehmermessung (Schubkraft) gelesen. Die Einstelleinheit ist 0,01 N. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’ Slave-Adresse [H] Beliebig Achsennummer + 1 (01 bis 10 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
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Modbus (4) Beispielanfrage In nachfolgendem Anwendungsbeispiel wird der Stromwert des an Steuerachse 0 angeschlossenen Kraftaufnehmers gelesen. Anfrage: 01 03 90 0A 00 02 4C [CR] [LF] Feste Zeichenfolge Feld Umgewandelte ASCII-Codes [H] im ASCII-Modus Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.5 Betriebsbefehle und Daten überschreiben (Verwendeter Funktionscode 05) 6.5.1 In Spule schreiben *) Siehe „6.2 ASCII-Code-Tabelle“. (1) Funktion Ändert (Schreibt) den Status eines DO (Diskreten Ausgangs) eines Slaves in EIN oder AUS. Bei einer Broadcast-Übertragung werden die Spulen an der festgelegten Adresse aller Slaves überschrieben.
Modbus 6.5.2 Sicherheitsgeschwindigkeit ein/aus (SFTY) (1) Funktion Mit dieser Anfrage wird die durch den benutzerdefinierten Parameter 35 „Sicherheitsgeschwindigkeit“ festgelegte Geschwindigkeit ein-/ausgeschaltet. Durch Aktivieren der Sicherheitsgeschwindigkeit im MANU-Modus wird die Geschwindigkeit aller Verfahrbefehle begrenzt. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage aktiviert die Sicherheitsgeschwindigkeit einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01 05 04 01 FF 00 F6 Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’ 3035 Startadresse [H] ‘0’, ‘4’, ‘0’, ‘1’...
Modbus 6.5.3 Servo EIN/AUS <<SON>> (1) Funktion Servo-Steuerung EIN/AUS. Wenn die neuen Daten „Servo EIN“ vorgeben, schaltet sich der Servo nach Ablauf des werkseitigen Parameters „Verzögerungszeit Servo EIN“ ein. Dabei müssen jedoch folgende Bedingungen erfüllt sein. • Das Not-Aus-Statusbit im Gerätestatusregister 1 ist „0“. •...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage schaltet den Servo einer Steuerung an Achse Nr. 0 ein. Anfrage: 01 05 04 03 FF 00 F4 Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’ 3035 Startadresse [H] ‘0’, ‘4’, ‘0’, ‘3’...
Modbus 6.5.4 Alarmreset <<ALRS>> (1) Funktion Wenn eine Alarm-Rücksetzflanke eingeschaltet wird (die Daten werden erst auf „FF00 “ gesetzt und dann in „0000 “ geändert), werden die Alarme zurückgesetzt. Wenn eine Alarmursache nicht behoben wird, wird derselbe Alarm erneut ausgegeben. Wenn die Alarm-Rücksetzflanke eingeschaltet wird, während sich die Achse im Ruhezustand befindet, wird die restliche Verfahrstrecke gelöscht.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage setzt die Alarme einer Steuerung an Achse Nr. 0 zurück. Erstes Mal: 01 05 04 07 FF 00 F0 --- >Alarm zurücksetzen Zweites Mal: 01 05 04 07 00 00 EF --- Normalstatus wieder aufnehmen Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H]...
Modbus 6.5.5 Zwangslösen der Bremse <<BKRL>> (1) Funktion Die Bremssteuerung ist mit der Ein-/Ausschaltung des Servos verknüpft. Die Bremse kann auch gelöst werden, wenn der Servo eingeschaltet ist. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage führt zu einem Zwangslösen der Bremse an einer Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01 05 04 08 FF 00 EF Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’...
Modbus 6.5.6 Pause <<STP>> (1) Funktion Wenn der Pausenbefehl während einer Bewegung übermittelt wird, verzögert die Achse bis zum Stillstand. Wenn der Status auf Normal zurückgesetzt wird, beendet die Achse die restliche Verfahrstrecke. Während der Übertragung des Pausenbefehls werden alle Motorbewegungen unterbunden. Wenn das Alarm-Rücksetzbefehlsbit gesetzt wird, während sich die Achse im Ruhezustand befindet, wird die restliche Verfahrstrecke gelöscht.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage hält die Steuerung an Achse Nr. 0 an. Anfrage: 01 05 04 0A FF 00 ED Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’ 3035 Startadresse [H] ‘0’, ‘4’, ‘0’, ‘A’...
Modbus 6.5.7 Referenzpunktfahrt <<HOME>> (1) Funktion Die Referenzpunktfahrt wird gestartet, wenn im Referenzpunktfahrt-Signal eine ansteigende Flanke erkannt wird (die Daten werden erst auf „0000 “ gesetzt und dann in „FF00 “ geändert). Nach Abschluss der Referenzpunktfahrt wird das HEND-Bit auf „1“ gesetzt. Dieser Befehl kann auch nach Abschluss der Referenzpunktfahrt beliebig oft eingegeben werden.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage führt die Referenzpunktfahrt einer Steuerung an Achse Nr. 0 aus. Anfrage: Erstes Mal: 01 05 04 0B 00 00 EB --- Normalstatus festlegen Zweites Mal: 01 05 04 0B FF 00 EC --- Referenzpunktfahrt ausführen Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H]...
Modbus 6.5.8 Befehl Positionierung Start <<CSTR>> (1) Funktion Wenn im Positionierungs-Startbefehl eine ansteigende Flanke erkannt wird (die Daten werden zuerst auf „FF00 “ gesetzt und dann in „0000 “ geändert), verfährt die Achse zu der Position mit der im Positionsnummern-Eingaberegister (POSR:0D03 ) gespeicherten Positionsnummer.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage verfährt die Achse einer Steuerung an Achse Nr. 0 zu der Position mit der im Positionsnummern-Eingaberegister (POSR:0D03H) gespeicherten Positionsnummer. Anfrage: Erstes Mal: 01 05 04 0C FF 00 EB --- Verfahrbefehl Zweites Mal: 01 05 04 0C 00 00 EA --- Normalstatus Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H]...
Modbus 6.5.9 Umschaltung Jog/Inch-Betrieb <<JISL>> (1) Funktion Dieses Bit schaltet zwischen Jog- und Inch-Betrieb um. Wird dieses Bit während des Jog-Betriebs der Achse umgeschaltet, verzögert sich die Bewegung bis zum Stillstand. Wenn es während des Inch-Betriebs umgeschaltet wird, wird der Inch-Betrieb fortgesetzt. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage setzt die Steuerung an Achse Nr. 0 in den Inch-Betrieb zurück. Anfrage: 01 05 04 11 FF 00 E6 Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’...
Modbus 6.5.10 Teach-Modus-Befehl <<MOD>> (1) Funktion Dieses Bit schaltet zwischen dem Normal- und dem Teach-Modus um. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’ Achsennummer + 1 (01 bis 10 Slave-Adresse [H] Beliebig bei Broadcast Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage wechselt an einer Steuerung an Achse Nr. 0 vom Betriebsmodus in den Teach-Modus. Anfrage: 01 05 04 14 FF 00 E3 Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’...
Modbus 6.5.11 Befehl Positionsdaten laden <<TEAC>> (1) Funktion Die Ist-Position wird durch Schreiben dieses Befehls (FF00 ) übernommen, wenn der Teach- Modus-Befehl (6.5.10) „FF00 “ (Teach-Befehl) ist. Wenn der beschriebene Zustand eintritt, wird die Ist-Position in die im Positionsnummern- Eingaberegister festgelegte Positionsnummer geschrieben. Wenn die anderen Positionsfelder leer sind, werden außer für die Zielposition die Standardparameter eingegeben (Positionierbereich INP, Geschwindigkeit VCMD, Beschleunigung/Verzögerung ACMD und Merker CTLF).
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage übernimmt die Ist-Position, wenn sich die Steuerung an Achse Nr. 0 im Teach-Modus befindet. Anfrage: 01 05 04 15 FF 00 E2 Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’...
Modbus 6.5.12 Befehl Jog+ <<JOG+>> (1) Funktion • Die Achse führt entweder den Jog- oder den Inch-Betrieb durch. Wenn der Befehl Jog+ (geänderte Daten FF00 ) übermittelt wird, während der Jog/Inch- Umschaltbefehl (6.5.9) auf „0000 “ (Jog) gesetzt ist, bewegt sich die Achse im Jog-Betrieb in die dem Referenzpunkt entgegengesetzte Richtung.
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Modbus (4) Beispielanfrage [1] Nachfolgende Beispielanfrage setzt die Steuerung an Achse Nr. 0 in den Jog-Betrieb. Anfrage: 01 05 04 16 FF 00 E1 Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’...
Modbus 6.5.13 Befehl Jog- <<JOG->> (1) Funktion • Die Achse führt entweder den Jog- oder den Inch-Betrieb durch. Wenn der Befehl Jog- (geänderte Daten FF00 ) übermittelt wird, während der Jog/Inch- Umschaltbefehl (6.5.9) auf „0000 “ Jog) gesetzt ist, bewegt sich die Achse im Jog-Betrieb in Richtung Referenzpunkt.
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Modbus (4) Beispielanfrage [1] Nachfolgende Beispielanfrage setzt die Steuerung an Achse Nr. 0 in den Jog-Betrieb. Anfrage: 01 05 04 17 EF 00 E0 Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’...
Modbus 6.5.14 Verfahrbefehl Startpositionen 0 bis 7 <<ST0 bis ST7>> (beschränkt auf PIO-Schema 4 und 5) (1) Funktion Die Achse bewegt sich zur Position mit der vorgegebenen Positionsnummer. Der Verfahrbefehl für Startposition 0 bis 7 ist nur wirksam, wenn PIO-Schema 4 oder 5 (Magnetventil-Modus) ausgewählt ist.
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage verfährt die Steuerung an Achse Nr. 0 zur Startposition 2. Beispiel für die Einstellung der Startposition Abb. 6.2 Anfrage Erstes Mal: 01 05 04 1D 00 00 D9 --- Flanke mit 0000 festlegen Zweites Mal: 01 05 04 1D FF 00 DA --- Verfahrbefehl Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H]...
Modbus 6.5.15 Befehl Kraftaufnehmer-Kalibrierung <<CLBR>> --- Es muss ein Kraftaufnehmer angeschlossen sein. (1) Funktion --- nur SCON-CA Der jeweilige Kraftaufnehmer wird kalibriert. Werkseitig ist der Kraftaufnehmer so eingestellt, dass der Einschaltstatus dem unbelasteten Status entspricht. Wenn der Referenzstatus einen Zustand mit installiertem Werkstück (beladen) beschreiben soll, muss der Kraftaufnehmer kalibriert werden.
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Modbus Wenn das Signal für min. 20 ms eingeschaltet bleibt, wird der Eingang bestätigt Kalibrierzeit Schalten Sie das CLBR-Signal aus, nachdem Sie sichergestellt haben, dass das CEND-Signal eingeschaltet ist. CLBR CEND Nach erfolgreicher Kalibrierung wird das CEND-Signal ausgeschaltet. Wenn das CLBR-Signal ausgeschaltet ist, bleibt das CEND-Signal inaktiv. *1 Wenn das CLBR-Signal während dieser Zeit deaktiviert wird, wird die Kalibrierung nicht durchgeführt, da das Signal noch nicht als Eingang erkannt wurde.
Bei Modellen ohne PIO ist die Standardeinstellung „PIO-Befehle aus“. Wenn ein IAI-Werkzeug (Teach-Werkzeug oder PC-Software) angeschlossen ist, sind die Werkzeug-Modi „Teach-Modus 1, 2“ und „Monitor-Modus 1, 2“ verfügbar. Die Kommunikation zwischen diesen Modi und den Spezifikationen „PIO ein/aus“ ist wie folgt: „Monitor-Modus 1, 2“...
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Modbus (4) Antwort Bei einem erfolgreichen Wechsel entspricht die Antwortnachricht der Anfrage. Wenn ungültige Daten übertragen werden, wird eine Ausnahmeantwort (s. Abschnitt 7) oder keine Antwort zurückgegeben. (5) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage aktiviert den Modbus-Befehl zum Betrieb einer Steuerung an Achse Nr.
Modbus 6.5.17 Verzögerung bis zum Stillstand <<STOP>> (1) Funktion Die Achse verzögert bis zum Stillstand, wenn die ansteigende Flanke des Befehls zur Verzögerung bis zum Stillstand (FF00 ) erkannt wird. (2) Anfrageformat Zeichenfolge des Feld Anzahl der Zeichen Anmerkungen ASCII-Modus (fest) Header ‘:’...
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Modbus (4) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage sendet den Befehl zur Verzögerung bis zum Stillstand an eine Steuerung an Achse Nr. 0. Anfrage: 01 05 04 2C FF 00 CB Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus Umgewandelte ASCII-Codes [H] Start ‘:’ Slave-Adresse [H] ‘0’, ‘1’ 3031 Funktionscode [H] ‘0’, ‘5’...
Modbus 6.6 Direktes Schreiben der Steuerdaten (verwendeter Funktionscode 06) 6.6.1 In Register schreiben *) Siehe „6.2 ASCII-Code-Tabelle“. (1) Funktion Diese Anfragen ändern (schreiben) Daten in den Registern eines Slaves. Bei einer Broadcast-Übermittlung, werden die Daten in Registern aller Slaves mit derselben Adresse geändert.
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Modbus (3) Anfrageformat Geben Sie die Adresse und Daten des Registers an, dessen Daten in der Anfragenachricht geändert werden sollen. Die zu ändernden Daten müssen im Datenänderungsbereich der Anfrage als 16-Bit-Daten angegeben werden. Anzahl der Zeichen ASCII-Modus Feld Anmerkungen (Anzahl der Bytes) feste Zeichenfolge Header ‘:’...
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Modbus (5) Beispielanfrage Beispiele für verschiedene Betriebsarten finden Sie nachfolgend unter Punkt [1] bis [3]. [1] Es wird eine Beispielanfrage ausgeführt, die den Servo einer Steuerung an Achse Nr. 0 einschaltet und dann die Referenzpunktfahrt durchführt. Anfrage Erstes Mal: 01 06 0D 00 10 00 DC --- Servo EIN Zweites Mal: 01 06 0D 00 10 10 CC --- Referenzpunktfahrt Feld 8-Bit-Daten im ASCII-Modus...
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Modbus Anmerkung Sobald die Positionsnummer in dieses Register geschrieben wurde, bewegt sich die Achse. Das Startsignal (CSTR) ist nicht erforderlich. Die nach einer erfolgreichen Änderung gesandte Antwortnachricht muss mit der Anfrage identisch sein. [3] Verfahren zu Position Nr. 1 gemäß dem Positionsnummern-Eingaberegister (Adresse 0D03 Vor diesem Vorgang den Vorgang aus Beispiel [1] ausführen, um die Referenzpunktfahrt abzuschließen.
Modbus 6.7 Direktes Schreiben der Positionsdaten (verwendeter Funktionscode 10) 6.7.1 Numerischer Verfahrbefehl *) Siehe „6.2 ASCII-Code-Tabelle“. (1) Funktion Legt die Zielposition im PTP-Positionierbetrieb anhand absoluter Koordinaten fest. Durch direktes Schreiben in die Registergruppe mit den Adressen 9900 bis 9908 kann die Achse so angesteuert werden, dass sie anhand von Zahlenwerten verfährt (kann in einer Nachricht festgelegt werden).
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Modbus (5) Ausführliche Erläuterung der Register Eingaberegister Zielposition (PCMD) Dieses Register legt die Zielposition im PTP-Positionierbetrieb anhand absoluter Koordinaten fest. Der Wert dieses Registers wird in Einheiten von 0,01 mm in einem Bereich von -999999 bis (Anm.1) 999999 (FFF0BDC1 bis 00F423F ) festgelegt.
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33 bis 1FE Anmerkung Der Einstellbereich hängt von der Achse ab. [Bzgl. Einzelheiten siehe IAI-Katalog oder Betriebshandbuch der jeweiligen Achse.] Die Achse beginnt mit der Bewegung, wenn dieses Register neu geschrieben wird. In anderen Worten, der Stromgrenzwert kann im Schubbetrieb einfach dadurch geändert werden, dass dieses Register neu geschrieben wird.
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Modbus Eingaberegister Merker (CTLF) Betriebsmethode einstellen. Wenn Schub- oder Inkrementalbetrieb (Vorschub) ausgewählt ist, dieses Register bei Ausgabe jedes Verfahrbefehls einstellen. (Das Register wird bei jeder Achsbewegung mit dem Standardwert überschrieben.) CTLF-Bitstruktur NTC1 NTC0 MOD1 MOD0 GSL1 GSL0 INC DIR PUSH Bit 1 (PUSH) = 0: Normalbetrieb (Standard) 1: Schubbetrieb...
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Parametern registrieren und die Achse durch Auswahl eines anderen Parametersatzes zur jeweiligen Position verfahren. [Bzgl. Details siehe Betriebshandbuch Ihrer Steuerung.] Bit 6 (MOD0), 7 (MOD1) = Siehe nachfolgende Tabelle. Diese Bits können an PCON-* und ERC2/ERC3-Steuerungen nicht eingestellt werden. MOD1...
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Modbus (6) Verwendungsbeispiel Beispiele für verschiedene Betriebsarten finden Sie nachfolgend unter Punkt [1] bis [7]. [1] Verfahren durch Änderung der Zielposition. (Alle Daten außer der Zielposition sind Standardwerte der entsprechenden Parameter.) Bedingungen: Die Betriebsbedingungen entsprechen der Standardgeschwindigkeit, der Standardbeschleunigung/-verzögerung und dem Standardpositionierbereich gemäß...
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Modbus [2] Verfahren durch Änderung der Zielposition. (alle Daten außer der Zielposition.) Bedingungen: Verfahren der Achse durch Ändern von Zielposition, Geschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung bei jedem Mal. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über das (Beispiel 2) Beschleunigungs/Verzögerungs-Eingaberegister (9906 Bewegungsstart (Beispiel 2) Zielposition: 50 mm Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/...
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Modbus [3] Geschwindigkeitsänderung während der Achsbewegung. Bedingungen: Zielposition, Geschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung werden bei jeder Achsbewegung geändert, während die Achsgeschwindigkeit zu einem festgelegten Zeitpunkt während des Verfahrens geändert wird. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über (Beispiel 2) das Beschleunigungs/Verzögerungs-Eingaberegister (9906 Bewegungsstart (Beispiel 3) Schreiben der Geschwindigkeits-Eingaberegister (9904 und 9905...
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Modbus (Beispiel 3) Ändern der Geschwindigkeit von 100 mm/s in 50 mm/s während sich die Achse bewegt. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Zielposition Schubbetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] 100 → 50 Einstellung nicht erforderlich. (1) Bewegungsstart bei einer Geschwindigkeit von 100 mm/s. [Siehe Beispiel 2] „Verfahren durch Geschwindigkeitsänderung“.] ...
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Modbus [4] Verfahren im Inkremental-Modus (Vorschub). Bedingungen: Die Betriebsbedingungen entsprechen der Standardgeschwindigkeit, der Standardbeschleunigung/-verzögerung und dem Standardpositionierbereich gemäß den benutzerdefinierten Steuerungsparametern. Zum Verfahren der Achse wird nur der Vorschub geändert. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über (Beispiel 4) das Merker-Eingaberegister (9908 : Inkrementaleinstellung) Bewegungsstart Ergänzung: Nur die Adressen 9900...
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Modbus (Beispiel 4) Verfahren im Inkrementalmodus durch Einstellung des Vorschubs auf 10 mm. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Vorschub Schubbetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] Inkremental (Bit 3 = 1) Anfrage: 01 10 9900 0009 12 0000 03E8 0000 000A 0000 2710 001E 0000 0008 E9[CR][LF] ...
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Modbus [5] Änderung der Geschwindigkeit während der Inkrementalbewegung (Vorschub) Bedingungen: Zielposition, Geschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung werden bei jeder Achsbewegung geändert, während der Positionierbereich zu einem festgelegten Zeitpunkt während des Verfahrens geändert wird. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über (Beispiel 4) das Merker-Eingaberegister (9908 : Inkrementaleinstellung) Start der Inkrementalbewegung Schreiben des Geschwindigkeits-Eingaberegisters (9904...
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Modbus (Beispiel 5) Ändern der Geschwindigkeit von 100 mm/s in 50 mm/s während sich die Achse bewegt. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Vorschub Schubbetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] Inkremental 100 → 50 (Bit 3 = 1) (1) Verfahrstart bei einer Geschwindigkeit von 100 mm/s. [Siehe Beispiel [4] „Verfahren im Inkremental-Modus (Vorschub)“.] ...
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Modbus [6] Durchführen eines Schubbetriebs. (Änderung der Schubkraft während des Schubbetriebs) Bedingungen: Schubbetrieb durch Änderung der Schubkraft an einem bestimmten Zeitpunkt, während die Achse das Werkstück schiebt. Schreiben des Zielpositions-Eingaberegisters (9900 ) über (Beispiel 6) das Merker-Eingaberegister (9908 : Schubeinstellung) Schubbetrieb starten Schreiben des Schubstromgrenzwert-Eingaberegisters (9907 ) über...
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Modbus (Beispiel 6) Durchführung eines Schubbetriebs um 20 mm ab der 50mm-Position mit einem Stromgrenzwert von 70%. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Zielposition Schubbetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] Schubbetrieb (bit1 = 1, bit2 = 0, 1) Anfrage: 01 10 9900 0009 12 0000 1388 0000 07D0 0000 2710 001E 00B2 0006 BC[CR][LF] ...
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Modbus (Beispiel 7) Änderung des Schubstromgrenzwerts von 70% auf 50% während des Schubbetriebs. Positionier- Geschwindig- Beschleunigung/ Zielposition Schubbetrieb bereich keit Verzögerung Merker [mm] [mm] [mm/s] Schubbetrieb 70 → 50 (bit1 = 1, bit2 = 1) Anfrage: 01 10 9907 0002 04 007F 0006 C4[CR][LF] ...
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Modbus [7] Anmerkung (Änderung des Positionierbereichs während des Verfahrens) Der Positionierbereich kann geändert werden, während sich die Achse bewegt. Bedingungen: Zielposition, Geschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung werden bei jeder Achsbewegung geändert, während der Positionierbereich zu einem festgelegten Zeitpunkt während des Verfahrens geändert wird. (Keine Änderung möglich.
Modbus 6.7.2 Positionstabellendaten schreiben (1) Funktion Mit dieser Anfrage können die Daten der Positionstabelle geändert werden. Bei jeder Annäherung an die Startadressenliste (Adresse +0000 bis +000E ) werden die Daten in Einheiten von 1 Positionsdatensatz in den nicht flüchtigen Speicher (EEPROM, FeRAM) gelesen und nach dem Schreibvorgang dort gespeichert.
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Modbus (5) Ausführliche Erläuterung der Register Zielposition (PCMD) Dieses Register gibt die Zielposition über absolute Koordinaten oder eine relative Entfernung an. Der Wert dieses Registers wird in Einheiten von 0,01 mm in einem Bereich von -999999 bis (Anm.1) 999999 (FFF0BDC1 bis 000F423F ) festgelegt.
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20 bis 200 33 bis 1FE Anmerkung Der Einstellbereich hängt von der Achse ab. [Bzgl. Einzelheiten siehe IAI-Katalog oder Betriebshandbuch der jeweiligen Achse.] Beispiel für die Einstellung des Schubstroms Bei Einstellung des Stroms auf 20% 256 (100%) × 0,2 (20%) = 51,2 → 33 (Umrechnung in Hexadezimalwert ...
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Modbus (6) Beispielanfrage Nachfolgende Beispielanfrage schreibt alle Daten an Position Nr. 12 für Achse Nr. 0 neu. Achse Nr. 0 Einzelne Einzelne Positionier- Schub- Zielposition Geschw. Zonen- Zonen- Beschl. Verzög. Schwellen- Beweg.- bereich betrieb grenze− [mm] [mm/s] grenze+ wert kontrolle [mm] [mm] [mm]...
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Modbus Fortsetzung von vorheriger Seite ASCII-Modus Umgewandelte Feld Anmerkungen feste Zeichenfolge ASCII-Codes [H] Geänderte Daten 9, 10 ‘0’, ‘0’, ‘0’, ‘0’ 30303030 Alle oberen Bits der 32-Bit-Daten sind „0“. (einzelne Zonengrenze -) 40 (mm) × 100 = 4000 → 0FA0 ‘0’, ‘F’, ‘A’, ‘0’...
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Modbus Nachfolgende Bildschirme der PC-Software von IAI für RC-Steuerungen zeigen die Änderungen der Positionsdaten vor und nach Versand der Anfrage. (Anmerkung) PC-Software und Modbus können nicht gleichzeitig angeschlossen werden. Nachfolgendes Beispiel zeigt die Verbindungsumschaltung zwischen PC-Software und Modbus. Vor Versand einer Anfrage Abb.
Modbus 7.1 Antworten auf Fehler (Ausnahmeantworten) Außer bei Broadcast-Anfragen erwartet der Master für jede Anfrage (Befehl) die „Erfolgsantwort“ (Antwort), und der jeweilige Slave muss eine Antwort auf die Anfrage zurückgeben. Wenn die Anfrage erfolgreich verarbeitet wurde, gibt der Slave die „Erfolgsantwort“ zurück. Im Falle eines Fehlers gibt der Slave jedoch eine Ausnahmeantwort zurück.
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Modbus Beispiel für die Ausgabe einer Ausnahmeantwort (Beispielanfrage mit Status Eingang lesen) Beispielwert Zeichenfolge im RTU-Modus Feld [Hex] ASCII-Modus 8 Bits [Hex] Header ‘:’ Keine Slave-Adresse ‘0, ’ ‘3’ Funktionscode ‘0, ’ ‘2’ Startadresse [H] ‘0, ’ ‘4’ Start-Adresse [L] ‘A, ’...
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Modbus Beispiel) Funktionscode der Anfrage „02 “ (00000010b) → Funktionscode der Ausnahmeantwort „82 “ (10000010b) Ausnahmecodes Nachfolgende Tabelle enthält die Ausnahmecodes, die von RC-Steuerungen ausgegeben werden können, sowie den jeweiligen Inhalt. Code Ausnahmecode Funktion Anmerkungen [Hex] Unzulässige Funktion Zeigt an, dass die Funktion nicht Die Anfrage kann aufgrund eines wirksam ist.
Modbus 7.2 Anmerkungen • Beim Referenzieren von Registern über Modbus-Funktionen können Register aus mehreren Kategorien nicht gleichzeitig über eine einzige Nachricht gelesen werden. Um Register aus mehreren Kategorien zu referenzieren, müssen sie über mehrere Nachrichten gelesen und die entsprechenden Adressen nach Kategorie klassifiziert werden.
Modbus 7.3 Kommunikationsstörungen Wählen Sie die entsprechende Position und folgen Sie den mit eingekreisten Anweisungen. Die Details zum Vorgang werden nach dem Flussdiagramm erklärt; siehe Details mit *-Symbol. = Ja, X = Nein Symptom: Keine normale Kommunikation möglich! War bisher eine Kommunikation möglich? Kommunikation nicht mit allen Steuerungen möglich? →...
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Modbus Fortsetzung von vorheriger Seite Trat das Problem auf, nachdem Geräte bewegt wurden? Trat auf, nachdem Geräte bewegt wurden → (1) Kommunikationskabel trennen → Anschluss wiederherstellen (2) Gelöste Kommunikationskabel → Anschluss prüfen (3) Kommunikationsgeschwindigkeit falsch eingestellt. → Siehe Abschnitt 3.2. (1) Vorsichtsmaßnahmen, Prüfen *6 Trat das Problem auf, nachdem Steuerungen hinzugefügt wurden? →...
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Modbus Fortsetzung von vorheriger Seite Kommunikation mit einer bestimmten Steuerung nicht möglich. [1] Kommunikationskabel zwischen Steuerung und Verteiler falsch angeschlossen → Verdrahtung prüfen *3 [2] Fehler an Gerätestromversorgung → Stromspannung prüfen → Sicherstellen, dass für alle Geräte eine gleiche 0V-Leitung verwendet wird. → Für alle Geräte eine gleiche 0V-Leitung verwenden. Gelegentlich keine Kommunikation möglich? →...
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Modbus *1 Nach dem in Kapitel 3.1, 3.2 und 3.3 beschrieben Vorgang einen PC an den Host anschließen. [1] Die PC-Software starten. [2] Im Menü [Einstellung] die Option [Programm] öffnen. Im Fenster „Programmeinstellungen“ muss der Port auf die Portnummer des verwendeten PCs gesetzt werden und die letzte Achsennummer auf einen Wert größer als die Anzahl der angeschlossenen Achsen.
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Modbus [3] Im Menü [Position] die Option [Bearbeiten/Teachen] öffnen. Es öffnet sich das Fenster „Achsen-Nr. auswählen“, in dem die angeschlossenen Achsen angezeigt werden. Achsen, für die die Nummer der angeschlossenen Achsen angezeigt wird, können normal kommunizieren. Wählen Sie im Menü [Position] die Option [Bearbeiten/Teachen].
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Modbus *6 Siehe Kapitel 3.6 bzgl. erneuter Prüfung der Kommunikationsgeschwindigkeit. Für alle RC-Steuerungen und den Host dieselbe Kommunikationsgeschwindigkeit festlegen. (2) unter *5 prüfen. *7 Kommunikationskabel so verlegen, dass sie nicht parallel zu Stromkabeln und Kabeln verlaufen, die Impulssignale übertragen. Sicherstellen, dass die Kommunikationskabel ordnungsgemäß abgeschirmt sind (Empfehlung: 1-Punkt-Erdung).
Modbus 8.1 CRC-Prüfsummenberechnung Nachfolgend Beispiele für C-Funktionen zur CRC-Berechnung. Sie sind identisch mit den CRC-Berechnungsfunktionen in den Modbus-Protokoll-Spezifikationen (PI-MBUS-300 Rev. J).
überwacht werden. Legen Sie PIO-seitig die PIO/Modbus-Umschaltung (Kapitel 5.4.16 oder 6.5.16) fest und stellen Sie bei RC-Steuerungen mit einem Modusschalter den Schalter auf „AUTO“. Folgende RC-Steuerungen eignen sich für PIO und SIO. • PCON-C/CG/CF/CA/CAF, PCON-CY, PCON-PL/PO, • ACON-C/CG, ACON-CY, ACON-PL/PO, • SCON-C/CA, •...
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Beachten Sie, dass die Zuordnung der Pins bei jeder SPS anders ist: ziehen Sie das Betriebshandbuch der jeweiligen SPS (vom Kunden bereitzustellen) zu Rate. Master/ Host Angeschlossen an I/O-Einheiten (Buchse) • PCON-C/CG/CA/CFA I/O-Kabel Positionierer (CB-PAC-PI0020) 2 m, im Lieferumfang der PCON-C/CG Steuerung enthalten • PCON-PL/PO I/O-Kabel Impulsfolge...
(Befehl zur Kraftaufnehmerkalibrierung, abgeschlossen, Befehl zum Einlesen der berechneten Ergebnisse und Register hinzugefügt) Dezember 2012 6. Auflage • ERC3, PCON-CA/CFA zu jeweiligen Modellen hinzugefügt (Befehl zum Einlesen der Wartungsdaten und Register hinzugefügt) Juni 2013 7. Auflage • Befehl zum Einlesen der Positionsdaten hinzugefügt, oben Vorsicht bzgl.