Herunterladen Diese Seite drucken

MULTIPLEX modell LS3 Bauanleitung Seite 8

Verfügbare Sprachen

Verfügbare Sprachen

Hinweis:
Klemmschraube
nur anziehen, wenn beide Flügelstähle in die Lagerrohre
eingesteckt
Sind, andernfalls werden die Lagerrohre gequetscht
Einstecken
der Stähle
ist unmöglich.
Sollten bei Ihrem Baukasten die Tragflügelstähle
einer 3 mmØ Bohrung versehen sein, so ist darauf zu achten, daß die
Stahlseite mit Bohrung im Tragflügel zu liegen kommt.
Sollten die Messingflachrohre
so darf die Bohrung
nicht nach außen zu liegen kommen. Die Klemm-
schraube
und
der Niet
drücken
Die Kulissen müssen gleich weit vom Zentrum der Flügelaufhängung
fernt sein. Bei der LS 3 haben sich V-Stellungen
als optimal erwiesen. Der Abstand der beiden Kulissen beträgt hierbei
zueinander ca. 56 - 36 mm. Der geübte Modellpilot sollte 3,00 —3,50 ver-
wenden. Kulissen entsprechend
Abstand
der Kulissen:
Grad pro Flügel
3,5 Grad pro Flügel
Grad pro Flügel
4,5 Grad pro Flügel
Grad pro Flügel
Am Flügelanschluß
des Rumpfes entsprechend
sch nitte und Bohrungen
anbringen.
Ø vorzubohren
und die Bohrungen
auszufeilen. Die Markierungen
gungstechnischen
Gründen ein millimetergenauer
zugrohre und Stahlaufnahmekästen
Durchführungen
für
Querruder-
RumpfanschluBrippe
auf ca. 8 mm Ø ausfeilen. Tragflügelaufhängung
Rumpf
einpassen.
Flügelaufhängung
in Rumpf einsetzen, mittig ausrichten und evtl. überste-
hendes Teil an Rumpfaußenseite
hängung
wieder
aus Rumpf
herausnehmen
absägen und beschleifen. Darauf achten, daß nicht zuviel weggeschliffen
wird.
Flügelaufhängung
in Rumpf
stecken.
Sie sollten bis zur gegenüberliegenden
Klemmschraube
anziehen und Tragflügel aufstecken.
Übereinstimmung von Flügel und rumpfseitigem Flügelanschluß überprü-
fen.
V-Stellung
der Flügel zur Rumpfachse
überprüfen. Falls notwendig, Ausschnitte
halterung mit einigen Tropfen 5-Min-KIebeharz
Tragflügelstähle
herausziehen.
Bereich der Anschlußrippe
abkleben.
Flügelhalterung
einharzen. Hierzu angedicktes
300 mit Glasschnitzel,
Microballons,
Es empfiehlt
sich, zuerst nur eine Seite zu verharzen
digen Aushärten des Harzes den Rumpf auf dieser Seite liegen zu lassen.
Dadurch Wird ein Eindringen des Harzes in die Flügelaufhängung
den. Mit der Gegenseite
ebenso verfahren. Flügelaufhängung
lanschluß
bündig
schleifen.
Markierung
2 mmØ
aufbohren.
Stähle
in Flügelaufhängung
schraube anziehen. Stifte 77 ca. 15 mm in Bohrung am Rumpf einschie-
ben. Tragflügel auf Rumpf stecken und Lage des Haltestiftes zu Bohrung in
Lagerklötzchen
des Tragflügels überprüfen,
chen nacharbeiten. Tragflügelanformung am Rumpf und Wurzel des Trag-
flügels müssen deckungsgleich
Tragflügelanformung
am Rumpf im Bereich des Haltestiftes mit Klebefilm
abkleben (im Bereich der Bohrung Klebefilm aussparen). 5-Min-Klebeharz
in Bohrung des Klötzchens
einfüllen. Tragflügel bis zum Aushärten des
Klebstoffes
festhalten.
Dabei darauf
Lagerklötzchen
austritt
und unbeabsichtigt
festharzt (Tragflügel mit Rumpf senkrecht
Tragflügel vom Rumpf nehmen und Haltestift in anderer Flügelhälfte
ebenso
einkleben.
Die mit ÜbermaB gestanzten Wurzelrippen 78 mit Aussparungen für
Bowdenzüge
und Stahlzunge
76 an einer Seite mit
ebenfalls mit einer Bohrung versehen sein,
auf die Seitenwand
des
Rohres.
von 3,00 —4,50 pro Flügel
festharzen (5-Min-KIebeharz).
den Markierungen
Es empfiehlt
sich mit kleinem
und Ausschnitte
auf das richtige Maß
dienen nur als Anhaltspunkte,
Einbau der Bowden-
in den Tragflächen nicht möglich ist.
und
Störklappenbowdenzug
bündig zu dieser anzeichnen. Flügelauf-
und an den Markierungen
einsetzen
und
Tragflügelstähle
Rumpfseite
durch Blick von vorne ebenfalls
am Rumpf nacharbeiten.
in richtiger Lage fixieren.
Rumpfaußenseite
mit Klebeband
Harz (UHU plus endfest
Balsaschleifstaub
usw.) verwenden.
und bis zum vollstän-
der Haltestifte
77 am Rumpf auf
einstecken.
ggf. Bohrung in Lagerklötz-
zueinander
liegen.
achten,
daß kein Klebstoff
den Haltestift
stellen).
versehen.
Markierungen
aufbohren. Markierung für Haltestifte bei beiden Rippen auf 2 mm Ø auf-
bohren.
und ein
Beim rechten und linken Tragflügel darauf achten: Löthülse und Gabel-
kopf für Querruder schwingen aus Platzgründen in Tragflügel ein. Die
Querruderbowdenzugaußenhüllen
Wurzelrippe enden. Beim rechten Tragflügel schwingt auch die Störklap-
penanlenkung
aushöhlen,
um freie Beweglichkeit
gewährleisten.
kleben. Rechte und linke Wurzelrippe müssen späterwieder
den können, also nicht zu viel Doppelklebeband
ent-
Tragflügel auf die Stähle aufstecken.
der muß genau vermessen werden.
Hierzu einen Faden vom rechten zum linken Flügelende über die gesamte
Spannweite
spannen. Faden mit Klebeband
Randbogens
befestigen. Die Pfeilung der Flügel ist richtig, wenn bei Flü-
gelmitte von oben gemessen 39 mm Abstand zwischen Flügelnase und
Faden liegt. Dabei senkrecht
des Fadens zur Rumpflängsachse
einen
Winkel
von 900 bilden.
56 mm
48 mm
Falls erforderlich, kann durch Ankleben entsprechend
40 mm
die Wurzelrippe vorne Oder hinten die Pfeilung korrigiert werden. Der ent-
36 mm
stehende Spalt zwischen Rumpf und Flügel ist nicht weiter wichtig, erwird
32 mm
im nächsten Arbeitsgang
AIs nächstes werden in einem Arbeitsgang
pen 78 verharzt (UHU plus endfest 300). Harz in die Zungenkästen
Aus-
len, mit einem Draht gut im Kasten verteilen. An der Stirnseite des Flügels
Bohrer-
ebenfalls Harz angeben.
befindlichen
Wurzelrippen
da aus ferti-
Tragflügel in Bohrung der Wurzelrippe
Bereich der Flügelstähle, Haltestifte und Bowdenzüge wenig Harz angege-
ben
wird.
an
Austretendes Harz entfernen. Dies gel?t leicht, wenn derTragflügel vorher
in
mit Klebeband entsprechend
lassen. Flügel nicht zu früh abziehen.
76
auf-
reichen.
Flügel-
78
im
vermie-
mit Flüge-
Nach dem Aushärten Klemmschraube
Evtl. mit dünnem,
Klemm-
nachhelfen.
Die Wurzelrippen
Tragflügel.
Wurzelrippe
78 auf Profil
Wurzelrippe und Tragflügel ausspachteln.
klappe am linken Tragflügel bündig zur Wurzelrippe abschneiden.
Falls räumliche Gegebenheiten
Tragflügel in der beschriebenen
dingt auch hierbei beide Stähle 76 in die Flügelaufhängung
Geübte
Modellbauer
aus dem
vornehmen,
auf ein rasches
am Rumpf
Gefahr zu laufen, daß der Klebstoff zu früh aushärtet. Bei Verwendung von
5-Min-Klebeharz
kleben.
Sollten Differenzen zwischen Tragflügelanformung
flügel bestehen,
(Best. Nr. 60 2722) entsprechend
8
für Störklappenbowdenzug
an linker Rippe mit 3 mmØ
müssen
in den Tragflügel ein. Styropor in diesem Bereich ein wenig
der Gabelköpfe
Wurzelrippe
78 mit Doppelklebeband
Die Position der Tragflügel zueinan-
zur Profilsehne
überprüfen. Faden und Achse mussen
beseitigt.
die Stähle 76 und Wurzelrip-
Flügel aufschieben
drücken. Bowdenzugaußenrohr
einfädeln. Darauf achten, daß im
abgeklebt wurde. Verklebungen
76
00
lösen. Flügel vorsichtig abziehen.
scharfen
Balsamesserzwischen
befinden
sich nun in richtiger
schleifen,
noch
vorhandenen
Bowdenzugaußenrohr
dazu zwingen; kann ohne weiteres nur ein
Art und Weise verharzt werden. Unbe-
können
diese Verklebung
Arbeiten
ist hierbei
sollte man aus Zeitgründen jeweils nur I Flügelhälfte ver-
so kann am Tragflügel
mit Polyesterspachtelmasse
ausgespachtelt
deshalb
20 mm vor der
und Löthülsen
zu
an den Rumpf
abgelöstwer-
vemenden.
am vordersten
Punkt des
messen. Ebenso Stellung
dünner Beilagen an
einfül-
und gegen die am Rumpf
beim linken
aushärten
77
Rumpf und Wurzelrippe
Position
am
Spalt
zwischen
der Stör-
einstecken.
auch mit 5-Min-Klebeharz
aber zu achten,
um nicht
am Rumpf und Trag-
werden.
loading

Diese Anleitung auch für:

21 4050