zum konischen
Ansatz
der Löthülse
Löthülse darf nicht mehr zu sehen sein. Kugelpfanne auf Kugel am unteren
Ende des Höhenleitwerkshebels
Lage der Rumpfabschlußleiste 49 an Innenseite der Seitenruderflosse mit
Filzschreiber markieren. Sie liegt 10 mm innerhalb der Seitenflosse parallel
zur Seitenflossenendkante.
Rumpfabschlußleiste
hebel in Seitenflosse
einsetzen,
zugführungsrohr
(von hinten gesehen) einfädeln.
Rumpfabschlußleiste
in Seitenflosse
Höhenleitwerkshebels
überprüfen. Die Seitenflosse darf durch die beiden
Hebelhalter
48 nicht auseinandergedrückt
etwas an den Außenseiten
abschleifen.
Innenseite
der Seitenflosse
im Bereich
pier Körnung 80 sorgfältig aufrauhen. Rumpfabschlußleiste
endfest 300 ankleben, auch an die Außenseite der Hebelhalter 48 etwas
eingedickten Klebstoff geben. Während des Aushärtens Seitenflosse mit-
tels zweier gerader Leisten (nicht im Baukasten enthalten) und kleiner
Schraubzwingen
zusammenpressen.
flosse unbedingt vermeiden, und Position der Rumpfabschlußleiste
prüfen.
Die Lagerung des Seitenruders erfolgt „spaltfrei". Lagerbohrung des Sei-
tenruderlagers
52 auf 2 mm Ø aufboh ren. Lage des Seitenruderlagers
Bauplan abmessen und auf Seitenruder
In Seitenruder jeweils an den beiden markierten Stellen einen Schlitz nach
Zeichnung
zur Aufnahme
des Seitenruderlagers
Metallsägeblatt einsägen und auf 2 mm Breite mit einer kleinen Schlüssel-
feile ausfeilen. Das eingeklebte
werden.
Seitenruderlager
52 in Seitenruder einschieben.
Stahldraht 54 (0,8 mm Ø) einschieben. Von einem Stahldraht 55 ein
Stockchen
mit 300 mm Länge abtrennen = Teil 54. Das restliche Stahl-
drahtstück dient später zur Anlenkung der Störklappen.
Kunststoffröhrchen
in Seitenruder
einfädeln.
Das Kunststoffröhrchen
fen. Das Kunststoffröhrchen
sollte
rechtwinklig
abgebogen werden, um es später wieder leichter herauszie-
hen zu können.
Kunststoffröhrchen
Beweglichkeit der Seitenruderlager überprüfen (Schlitze in Seitenruder
evtl. nacharbeiten).
Hierbei aber Vorsicht, Schlitz nicht zu weit ausfeilen,
da hierdurch das Längsspiel des Seitenruders bestimmt wird. Seitenruder
mit eingesetzten Seitenruderlagern an Seitenflosse des Rumpfes anset-
zen und Lage der Seitenruderlager
Schlitz zur Aufnahme der Seitenruderlager
arbeiten (mit 2 mm Ø Bohrer aufbohren, Bohrer evtl. als Fräser benutzen).
Die Seitenruderlager sollten sich stramm einschieben lassen. Sollte der
Schlitz in der Rumpfabschlußleiste
kann
dies durch
Einsetzen
und Einkleben
rigiert werden. Seitenruder montieren und Beweglichkeit des Ruders und
maximalen Ausschlag überprüfen. Der Drehpunkt des Seitenruders
ca. 2 mm außerhalb
der Seitenflossenendkante
Bei der Drehbewegung
des Ruders sollte der Abstand zwischen Seiten-
flossenwand
und Seitenrudernasenleiste
1—1,5mm). Das Seitenruder darf aber an der Seitenflossenwand nicht
streifen.
Ruder nochmals ausrichten,
Beweglichkeit
lung bringen und mit einem Stift beidseitig Rumpfendkante der Seiten-
flosse auf Seitenruder
markieren. Komplettes
abziehen, in Schlitze der Rumpfabschlußleiste
ruderlagers
5-Min-Klebeharz
geben und. komplettes Seitenruder
einsetzen (vorher angezeichnete
des Ruders nochmals überprüfen
Stahldraht 55 (0,8 mm O) für Seitenruderanlenkung
Zeichnung
abwinkeln und vom Rumpfende aus in linkes Bowdenzugrohr
einschieben.
Das Delrin-Rohr 56 Wird erst endgültig beim Einbau der RC-
Anlage montiert. Seitenruder anstecken. Lage des Ruderhorns 57 anhand
des Stahldrahtes
auf Seitenruder
Aufnahme
des Ruderhorns
einfeilen.
tenleitwerk
anzeichnen,
mit scharfem Balsamesser
ausarbeiten, evtl. einen 2 mm Bohrer als Fräser benutzen.
Einbaulage
des Ruderhorns
dem Drehpunkt
des Ruders fluchten
Drehpunkt-Einhängepunkt
sollte 13 mm betragen. Stahldraht und Ruder-
horn dürfen an der am Rumpf angeformten
haken.
Das Ruderhorn
Wird erst nach dem Bespannen
mit 5-Min-Klebeharz
eingeklebt.
aufschrauben.
Das Gewindeteil
(längerer Schenkel) drücken.
mit Höhenleitwerks-
hierbei
Stahldraht
50 in rechtes
ausrichten
und Beweglichkeit
werden, Hebelhalter
Einheit wieder herausnehmen
der Klebestelle
mit Schmirgelpa-
mit I-JHUplus
Hierbei ein Verdrehen der Seiten-
markieren.
52 mit einem dünnen
Lagerrohr 35 muß ebenfalls durchtrennt
In Kunststoffröhrchen
einstecken
und in Seitenruderlager
sollte stramm
im Seitenruderlager
am oberen
Ende des Seitenruders
ablängen.
an Rumpfabschlußleiste
in Rumpfabschlußleiste
trotzdem
zu groß ausgefallen
von kleinen
Holzstückchen
liegen.
so gering wie möglich sein (ca.
prüfen. Ruder in Neutralstel-
Seitenruder
zur Aufnahme des Seiten-
Markierungen
beachten). Beweglichkeit
und Klebstoff aushärten lassen.
an einem Ende nach
markieren
und Schlitz
in Seitenruder
Hierbei
Ruderhornumrisse
nachschneiden
beachten,
die Einhängebohrung
(Bauplan beachten). Der Abstand
Hutze nicht streifen bzw. ein-
des Seitenruders
der
Bowden-
des
48 evtl.
und
über-
von
Ausrichten
des
53
Hohlniet 21 in Aussparung
leitwerk
mit
Kunststoffschraube
Abstand der beiden Randbogen zu Mitte Rumpfspitze nachmessen, er
muß auf beiden Seiten gleich sein. Umrisse der Seitenflossenoberkante
auf Leitwerksauflage
lau-
Blechtreibschraube
Genaue Lage des Schraubenkopfes der Blechtreibschraube auf Höhen-
leitwerk ausmessen
übertragen. Markierung mit 4 mm Ø bohren. Höhenleitwerk wieder auf-
schrauben, genaue Lage nochmals kontrollieren, evtl. Aussparung für
Hohlniet
nacharbeiten.
des Aushärtens
aushärten
lassen.
markieren.
Rechtwinklige Lage des Höhenleitwerks zur Seitenflosse überprüfen.
aus-
Höhenleitwerk
aufschrauben
derauflage des Rumpfes das Höhenleitwerk ausrichten (Abfallholz des
Sperrholzstanzschnittes). Holzunterlagen an Leitwerksauflage 22 kleben,
sein,
evtl. Blechtreibschraube
kor-
des Seitenleitwerkes
ÖI) dÜnn einstreichen. Aussparungen für Kunststoffschraube 24 und
sollte
Blechtreibschraube
Polyesterspachtelmasse auf Sperrholzleitwerksauflage
werkes auftragen und Höhenleitwerk aufschrauben. Überquellende
Spachtelmasse sofort entfernen. Durch die vorher aufgeklebten Holz-
unterlagen Wird das Höhenruder exakt ausgerichtet. Spachtelmasse aus-
härten lasen und Höhenleitwerk
werksauflage
22 verschleifen.
von Rumpf
Höhenruderanlenkung
Ruderklappe
probeweise
wieder
Hierzu auf Gewindestange 58 (entsprechend kürzen) eine Löthülse 51
auflöten. Gestängelänge vom Plan abmessen. Kunststoffkugelpfanne auf
Gewindestange
Kugelpfanne von Seitenflossenhinterkante
werkshebels
aufdrücken
senoberseite
aus, der durch Bohrung der Einschlagmutter
leistet hierbei gute Dienste). Höhenleitwerk
zur
werkshebel
mit Hilfe des Gestänges in vorderste und hinterste Lage brin-
gen und hieraus Mittelstellung ermitteln. Mittelstellung auf Gestänge mar-
auf Sei-
und
kieren, in Bezug zu Seitenflossenendkante.
Höhenleitwerk
Metallgabelkopfes
muß mit
Seitenruder
anstecken,
ruder nicht streifen, evtl. Seitenleitwerk
kelte Stück des Kunststoffröhrchens
leitwerks streifen, so kann es in der Seitenruderoberseite
den, entsprechenden Schlitz in Seitenruder feilen (Plan beachten).
4
Höhenruders
des Höhenleitwerks
24
auf
Seitenruderflosse
22 anzeichnen. Höhenleitwerk wieder abschrauben.
23 in Markierung der Leitwerksauflage
und auf Höhenruderauflage
Hohlniet
mit 5-Min-Klebeharz
Höhenleitwerk
auf Seitenruder
und evtl. mit kleinem
wieder herausschrauben.
mit Klebefilm abdecken und mit Trennmittel (Wachs,
23 ausschneiden.
abnehmen; evtl. Spachtelauftrag
mit Klebefilm
an Höhenleitwerk
schrauben,
auf Löthülse
Metallkopf
aus auf Kugel des Höhenleit-
(mit kleinem Schraubendreher
aufschrauben
und Anlenkgestänge
entsprechend
justieren.
das Höhenrudergestänge
nacharbeiten. Sollte das abgewin-
53 am Anlenkgestänge
53154
eindrücken
und Höhen-
fixieren.
22 eindrehen.
des Seitenleitwerkes
einkleben.
Während
schrauben.
Klebestoff
Holzkeil
an Höhenru-
Höhenruderauflage
des Höhenleit-
mit Leit-
befestigen.
59 aufschrauben.
von Seitenflos-
geführt wird,
aufschrauben.
Höhenleit-
durch Verdrehen des
darf an dem Seiten-
des Höhen-
versenkt wer-