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In diese Bohrungen werden von unten zwei Inbusschrauben M4x20 unter Zugabe von UHU
plus endfest 300 gesteckt, in die oben, ebenfalls unter Zugabe von UHU plus endfest 300, auf-
gesetzten Stahl-Mechanikauflagebolzen eingedreht und sehr fest angezogen. Dabei ist einkal-
kuliert, dass sich der Schraubenkopf etwas in das Holz hineinzieht, so dass die Einschraubtiefe
in die Auflagebolzen ungefähr 4 mm beträgt. Zur Kontrolle, und um ein einwandfreies Ausrich-
ten der Mechanikauflage zu gewährleisten, wird der hintere Mechanikquerträger mit zwei In-
busschrauben M4x10 auf die beiden Auflagebolzen geschraubt, bis der Klebstoff durchgehärtet
ist.
Jetzt werden vorderer und hinterer Mechanikquerträger mit je zwei Inbusschrauben M4x10 und
Federringen auf die Mechanik montiert, wobei die waagerechten Bohrungen aussen im vorde-
ren Querträger in Flugrichtung hinten liegen müssen. Diese Einheit wird in den Rumpf einge-
setzt und hinten auf den Auflagebolzen wieder verschraubt, vorn liegt sie auf dem Rand der
Rumpfschale auf. Dabei ist sicherzustellen, dass die Mechanik unten frei zwischen den Längs-
spanten hängt und nirgends anstösst.
Die vorderen Mechanikaufhängungen A17 werden nun so eingepasst, dass sie, an der Hinter-
seite des vorderen Mechanikquerträgers flach anliegend, auf dem Rand aufliegen, der seiner-
seits so weit in die Schlitze der Teile A17 hineinragt, dass die Aussenkanten der Teile A17 mit
den Aussenkanten des Randes zur Deckung kommen (ggf. Teil A17 entsprechend nacharbei-
ten). Auch die Teile A17 müssen im unteren Bereich vollständig an der Rumpfschale anliegen.
Wenn das erreicht ist, werden die waagerechten Bohrungen im vorderen Querträger auf A17
übertragen und mit 4,0 mm Ø gebohrt. Schliesslich werden die beiden Teile A17 sorgfältig mit
der Rumpfschale verklebt, wobei sie mit Inbusschrauben M4x10 und Muttern an den vorderen
Mechanikquerträger geschraubt werden.
Nach dem Durchhärten des Klebers werden die Stützklötzchen A40 so zwischen den Längsträ-
gern A6 und dem untersten Teil der Mechanik eingepasst und mit A6 bzw Rumpfboden ver-
klebt, dass das Chassis seitlich leicht eingeklemmt wird.
1.7 Tankbefestigung
Im Rand des Rumpfausschnittes, 100 mm vor der Bezugslinie, wird links und rechts jeweils eine
Bohrung von 7,5 mm Ø angebracht, dann werden die beiden Tanks aufrecht in ihre Halterungen
(A11/A13) gestellt. In die zuvor angebrachten Bohrungen wird jeweils eine Anschraubmutter
von unten her eingesteckt, durch welche je eine Kunststoffschraube M6 von oben her so weit
eingedreht wird, dass sie genau mittig auf den Tankverschluss drückt und damit den Tank in
seiner Halterung fixiert. So ausgerichtet werden die beiden Einschlagmuttern mit reichlich
Epoxikleber unter dem Rand der Rumpfschale verklebt, wozu man den Rumpf zweckmässi-
gerweise jeweils auf die Seite legt. Abschliessend werden die beiden Kunststoffschrauben so
weit gekürzt, dass sie gegen die Anschraubmuttern festgezogen werden können, wenn sie ei-
nen leichten Druck auf die Tankverschlüsse ausüben.
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