Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken

Testplan; Allgemeines; Strahlröhre: Helligkeit Und Schärfe; Astigmatismuskontrolle - Hameg Instruments Hm 307 Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis
I---IAEUEG

Allgemeines

Dieser Testplan soll dem Anwender des HM 307 ermög-
lichen, in gewissen Zeitabständen
wand
an Meßgeräten
die wichtigsten
überprüfen.
Eventuell daraus resultierende
und Abgleicharbeiten
im Inneren des Gerätes sind in
der Service-Anleitung
beschrieben. Sie sollten
nur von Personen
mit
entsprechenden
durchgeführt werden. Positionen der Bedienungselemente
entsprechend den "Voreinstellungen".
daß die Betriebsspannung
Potentiale dieser Spannung befinden sich vornehmlich
der Bildröhrenfassung
sowie auf der Leiterplatte
halb der Bildröhre.
Es Wird empfohlen,
schon ca. 15 Minuten vor Testbeginn einzuschalten.
Strahlröhre:
Helligkeit und Schärfe
Die Strahlröhre
im HM 307 besitzt
gute Helligkeit. Ein Nachlassenderselben kann nur visuell
beurteilt
werden. Eine gewisse Randunschärfe ist jedoch
in Kauf zu nehmen. Sie ist fabrikationstechnisch
Zu geringe Helligkeit kann aber auch die Folge zu kleiner
Hochspannung sein. Dies erkennt man besonders an der
stark vergrößerten
Empfindlichkeit
Der Regelbereich für min. und max. Helligkeit muß so
liegen, daß kurz vor Linksanschlag des "Intens."-Reglers
der Strahl gerade verlöscht und bei Rechtsanschlag die
Schärfe noch akzeptabel ist. Auf keinen Fall darf schon
der Rücklauf
sichtbar
sein. Dabei ist zu beachten,
bei starken Helligkeitsänderungen immer neu fokussiert
werden
muß. Außerdem
sotl bei max. Helligkeit
"Pumpen" des Bildes auftreten. Letzteres bedeutet, daß
die Stabilisation
der Hochspannungsversorgung
Ordnung
ist. Die EinsteII-Trimmer
min. und max. Helligkeit
(siehe Abgleichplan).

Astigmatismuskontrolle

Es ist zu prüfen, 0b waagerechte und senkrechte Schärfe
auf dem gleichen Fokus-Punkt
sehr gut
bei
der Abbildung
höherer Folgefrequenz (ca. I MHz). Eine andere Methode
ist die Kontrolle
der Form des Leuchtflecks.
drückter Taste "Hor. ext." Wird mit dem "Focus"-RegIer
mehrmals
über den Fokussierpunkt
des Leuchtflecks,
gleichgültig
dabei rechts und links vom Fokussierpunkt
Für die Astigmatismus-Korrektur
befindet
sich im Gerät ein R-Trimmer
(siehe Abgleichplan).
und ohne großen Auf-
Funktionen
zu
Korrekturen
jedoch
Fachkenntnissen
Zu beachten ist,
der Bildröhre
I kV beträgt.
an
unter-
das Oszilloskop
normalemeise
eine
bedingt.
des Meßverstärkers.
daß
kein
nicht in
für Hochspannung,
sind nur innen zugänglich
liegen. Man erkennt dies
eines Rechteck-Signals
Bei ge-
gedreht.
Die Form
0b rund Oder oval, muß
gleich bleiben.
(senkrechte Schärfe)
von
100 kOhm
Symmetrie und Drift des Meßverstärkers
Beide Eigenschaften
werden im wesentlichen
Eingangsstufen bestimmt. Eine Kontrolle der Symmetrie
erstreckt sich ohne Ausbau des Gerätes nur auf den Regel-
bereich des "Y-Pos."-Reglers.
gang ein Sinussignal von etwa 10-100 kHz. Wenn dann
bei einer
Bildhöhe
von
ca. 6 cm der "Y-Pos."-Regler
nach beiden Seiten voll durchgedreht wird, muß der oben
und unten noch sichtbare Teil ungefähr gleich groß sein.
Unterschiede
bis 1 cm sind noch zulässig (Signalankopp-
lung dabei auf "AC").
Mögliche Ursachen und Korrek-
turen
der Symmetrie
sind in der Service-Anleitung
schrieben.
Die
Kontrolie
der
Nach
etwa
10 Minuten
Einschaltzeit
exakt
auf Mitte
Bildschirm
Stunde darf sich die Strahllage
veränderm Größere Abweichungen
Unterschiedlichkeit
der
beiden
Verstärkers
zu suchen.
Teiiweise
kungen auch von dem am Gate vorhandenen Offsetstrom
beeinflußt.
Dieser
ist zu hoch,
drehen
des "Y-AMPL."-Schalters
Strahllage insgesamt mehr als
mal treten solche Effekte erst nach längerer Betriebszeit
des Gerätes auf. Weitere Hinweise in der Service-Anleitung.

Calibration

des
Die mit einem Rechteck
eine Rechteckspannung
von 200 mVss ab. Sie hat norma-
lerweise
eine Toleranz
von
Verbindung
zwischen Minibuchse und dem Eingang des
Meßverstärkers
her,
muß
Stellung 50 mV/cm 4 cm hoch sein. Abweichungen von
max. I mm ( 2,596 ) sind gerade noch zulässig. Wird
zwischen
Minibuchse
und Meßeingang
(U = 10: I) geschaltet, muß sich die gleiche Bildhöhe in
Stellung 5 mV/cm ergeben. Bei größeren Toleranzen
sollte
man erst klären,
0b die Ursache im Meßverstärker
selbst Oder in der Amplitude
suchen ist. Unter Umständen kann auch der zwischenge-
schaltete
Tastteiler
fehlerhaft
sein. Gegebenenfalls ist die Calibration des Meßverstärkers
mit einer exakt bekannten Gleichspannung möglich. Die
Strahllage muß sich dann entsprechend dem eingectellten
Ablenkkoeffizienten
verändern (Signalankopplung
auf "DC").
Eine Korrektur
Calibrator -Spannung ist nur innerhalb des Gerätes mög-
lich. Nach vorliegenden
Erfahrungen
seiten
erforderlich.

TESTPLAN

von den
Man gibt auf den Y-Ein-
be-
Drift
ist relativ
einfach.
Wird
der Strahl
geste\lt.
in der folgenden
nicht mehr als 5 mm
sind meistens in der
FET
im
Eingang
des
werden
Driftschwan-
wenn
sich beim
Durch-
über alle Bereiche
die
mm verändert. Manch-
bezeichnete
Minibuchse
gibt
nur 1%. Stellt
man eine direkte
das aufgezeichnete
Signal
ein Tastteiler
der Rechteckspannung zu
Oder falsch abgeglichen
dabei
des Meßverstärkers
Oder der
ist sie jedoch nur
Tl
307-3
in
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltsverzeichnis