Allgemeine
Hinweise
Der Umgang mit dem HM307
ger erfahrenen Technker
blemlos. Die Arordnung
so logisch,
daß man bereits nach kurzer Zeit mit der
Funktionsweise
des Gerätes
dem ist zu empfehlen,
gründlich durchzulesen, weil sie auch einige wichtige
Hinweise über Kriterien von Oszilloskopen enthält.
Die Frontplatte
ist entsprechend
Funktionen in 3 Felder aufgeteiit. Unterhalb des Bild-
schirms befinden sich die Organe für Inbetriebnahme
und Strahlbeeinflussung.
Bedienungsfelder
für die beiden Ablenkrichtungen
angeordnet.
Das Y-Teil dient vornehmlich der Anpas-
sung des Meßverstärkers
rend im X-Teil Ablenkzeit und Triggerart gewählt wer-
den. Alle Details sind so ausgelegt,
Fehlbedienung
kein größerer
kann.
Die Drucktasten
besitzen
Nebenfunktionen. Man sollte daher bei Beginn der
Arbeiten darauf achten, daß keine der Tasten einge-
drückt ist. Die Anwendung
weiligen Bedarfsfail. Zur besseren Verfolgung der Be-
dienungshinweise ist das am Ende der Anleitung be-
findliche Frontbild herausklappbar,
neben dem Anleitungstext
Der HM307 erfaßt alle Signale von Gleichspannung
bis zu einer Frequenz von mindestens 10MHz. Bei si-
nusförmigen Vorgängen liegt die obere Grenze sogar
bei 20-25MHz.
Allerdings ist in diesem Frequenzbe-
reich die Aussteuerung
des Bildschirmes auf ca. 10-
20mm
begrenzt. Außerdem
Auflösung
problematisch.
1 OMHz
und der kürzesten
le 5mm ein Kurvenzug geschrieben.
Toleranz der angezeigten Werte beträgt in vertikaler
Ablenkrichtung
normal ±5%,
richtung ±5%.
Alle zu messenden Größen sind da-
her relativ genau zu bestimmen.
rücksichtigen,
daß sich im Bereich der oberen Grenz-
frequenz auf Grund des Verstärkungsabfalls des
Meßverstärkers auch der Meßfehter vergrößert. Bis
zu eine- Frequenz von 3MHz ist dieser Fehler zu ver-
nach!ässigen. Bei 7MHz beträgt der Abfall etwa
10%. Man muß daher bei dieser Frequenz zum ge-
ist auch für den weni-
Oder Amateur absolut pro-
der Bedienungselemente
vertraut
sein wird.
Trotz-
die vorliegende
Anleitung
den verschiedenen
Rechts daneben sind die
an das Meßsignal,
wäh-
daß auch bei
Schaden
entstehen
im wesentlichen
nur
richtet sich nach dem je-
so daß es immer
liegt.
Wird auch die zeitliche
Beispielweise
Wird bei
einstellbaren
Ablenkzeit
al-
Die maximale
in horizontaler Ablenk-
Jedoch ist zu be-
messenen Spannungswert ca. 11% addieren. Da jet
doch
die
Bandbreiten
(normalerweise
zwischen
Meßwerte
in den
exakt definierbar.
ist
wähnt — oberhalb
auch die Aussteuerbarkeit
nimmt. Der Meßverstärker
Überschwingen auftritt.
Trotz MumetalI-Abschirmung
sich erdmagnetische
tale Strahllage
oft nicht ganz vermeiden.
mal
kann
sich
aber
rungen beim Transport
verdrehen.
In beiden
Strahllinie
in Schirmmitte
den Rasterlinien.
die evt. erforderliche Korrektur der Bildröhrenlage
sind in der Service-Anleitung
Gehäuse, Chassis und alle Meßanschlüsse liegen
am Schutzleiter des Netzes. Das Gerät entspricht
den Bestimmungen
Durch Verbindung mit anderen Netzanschlußgeräten
können u. U. 50Hz-Brummspannungen im Meßkreis
auftreten. Dies ist bei Benutzung eines vorschriftsmä-
ßigen Schutz-Trenntransformators
vor dem HM 307
fo darf das Gerät aus Sicherheitsgründen nur an vor-
schriftsmäßigen
den. Wie bei den meisten
hen auch in der Bildröhre y-Strahlen. Beim HM307-3
bleibt aber die lonendosisleistung weit unter 36pA/kg
(O,5mR/h).
Falls für die Aufzeichnung
liegendem Nullpotential
wendet wird, ist zu beachten, daß diese Spannung
auch am Gehäuse des Oszilloskops liegt. Spannun-
gen bis 40V Sind ungefährlich.
gen können jedoch
dann unbedingt
besondere Sicherheitsjnaßnahmen
crforderlich,
die
überwacht
werden
Zur Schonung der Strahlröhre sollte immer nur mit je-
ner Helligkeit gearbeitet werden, die Meßauigabe
und Umgebungsbeleuchtung
Bedienungsanleitung
der
Meßverstärker
10 und 15MHz),
oberen
Grenzbereichen
Hinzukommt,
daß — wie bereits er-
IOMHz mit steigender Frequenz
des Bildschirmes stetig ab-
ist so ausgelegt, daß kein
der Bildröhre lassen
Einwirkungen
auf die horizon-
auch
durch
starke
Erschüttø-
die Bildröhre selbst etwas
Fällen
verläuft
die horizontale
nicht
exakt parallel
Die Feststellung
der Ursache und
beschrieben.
von VDE 041 1 , Schutzklasse l.
(Schutzklasse
leicht
zu vermeiden.
Ohne Trenntra-
Schukosteckdosen
betrieben
Elektronenröhren
von Signalen mit hoch-
ein Schutz-Trenntrafo
Höhere Spannun-
lebensgefährlich
sein. Es sind
von
kompetenten
Fachleuten
müssen.
gerade erfordern. Be-
differieren
sind die
nicht
so
Manch-
zu
II)
wer-
entste-
ver-
MI
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