7. Läufi der Motor noch nicht vollkommen rund, so werden diese geringen Unstimmig-
keiten durchvorsichtigesVerdrehender Leerlauf-Lufischraube ausgeglichen. Wird die
Schraubeim Sinne desUhrzeigersgedreht, so Wird dasGemischfetter, während beim
Herausschrauben der Leerlauf-Lufrschraube das Gemisch magerer wird.
8. Mittelsder Seilzug-SteIlschraube e in Seilzugspiel v on ca.
muß an beiden Zügen gleich groß sein.
9. Am Drehgriff etwas Gas geben, so daß sich die Motordrehzahl erhöht und nur wenig
außerhalb des Leerlaufbereichesliegt. Durch wechselseitiges A bnehmen der Kerzen-
steckererneut prüfen, 0b beideZylinder gleichmäßig schnell arbeiten. Bei Unregel-
mäßigkeiten ist der Grund in einem unterschiedlichenSpiel der beiden Seilzüge zu
suchen.
Wenn die Einregulierungrichtig ausgeführtist, läufr der Motor bei niedriger Drehzahl
ruhig und regelmäßig. Beim langsamenOffnen des Gasschiebers muß sichdie Drehzahl
stetigerhöhen.DerMotor darf sichbeim Gasgebennicht „verschlucken",noch bei irgend-
einer Schieberstellungmit der Drehzahl abfallen.
Wird zu hoherKraflstoffverbrauch f estgestellt, s o ist die Ursache meistens ein Verschleiß
der Düsennadel o dor Nadeldüse.Die ErneuerungbeiderTeileführt fast immerzum Erfolg.
mm einstellen.Dieses Spiel
IIII
2
mm
Gruppe Motor