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RABE T 400 AS Betriebsanleitung Seite 22

Turbodrill a serie; turbodrill as serie
Inhaltsverzeichnis
− starkes Unterschreiten der Zapfwellen-Norm-
drehzahl (Gebläsedrehzahl) kann zu Verteilungs-
ungenauigkeit bzw. bei sehr hohen Saatmengen zu
Verstopfungen führen,
− Einsetzen und Saatablagebeginn beachten – je
nach Fahrgeschwindigkeit ca. 1 - 2 m. Saatgut
braucht eine bestimmte Zeit vom Dosierrad bis zu
den Säscharen. Daher bei einem Anhalten die Ma-
schine anheben und etwas zurücksetzen – um Fehl-
stellen im Feld zu vermeiden,
− Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten anpas-
sen, damit das Saatgut gleichmäßig tief abgelegt wird;
bei guten Bedingungen bis ca. 12 km/h (Kompakt-
egge),
− Einstellungen überprüfen – wie Abdrehprobe (aber
Abdrehklappenhebel unten): Dosierradstellung – bei
Feinsaat Grobdosierrad arretiert, Getriebestellung,
Drosselklappe, Bodenklappe – sollte Körnerbruch
vorkommen, Bodenklappe eine Raste höher als in
Sätabelle angegeben,
− bei Saatbeginn – und danach in regelmäßigen Ab-
ständen – kontrollieren, daß alle Schare säen; keine
Verstopfungen vorliegen. (Beim Anhalten muß bei
etwas angehobenem Gerät unter jedem Schar Saat-
gut liegen.)
− für Folgeschäden durch Verstopfungen oder Saat-
mengenabweichungen wird keine Haftung übernom-
men,
− Saatleitungen dürfen nicht durchhängen – mit Ge-
fälle verlegen,
− Abstand Unterkante Scharschiene zum Boden ca.
38 - 40 cm,
− Spornrad genügend Bodendruck geben – Feder-
spannung,
− Spuranreißer kontrollieren – Einstellung und kor-
rektes Umschalten,
− elektronische Fahrgassenschaltung – Rhythmus
prüfen und ob die "Auslaufklappen" richtig umschal-
ten,
− Füllstand an Inhaltsanzeige beobachten,
− bei gebeiztem Raps max. 10 kg Saatgut einfüllen;
bei stark spelzigem Saatgut, oder wenn Bohnen mit
doppeltem bzw. mehrfachem Reihenabstand "gelegt"
werden, wenig Saatgut einfüllen,
− beim Befüllen aufpassen, daß keine Fremdkörper
(Papierreste, Sackanhänger) in den Behälter gelan-
gen,
− untere Stufe der Beladeplattform hochstellen,
− Befüllklappen schließen,
− aufgrund der hygroskopischen Eigenschaften des
Saatgutes (einschl. Beize) vor längerer Arbeitsunter-
brechung den Saatgutbehälter (einschl. Dosierräder)
entleeren. Beachten Sie, daß Beize reizt bzw. giftig
ist!
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Diese Anleitung auch für:

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