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Beladeplattform
Bei der Arbeit die untere Stufe (43/1) hochklappen.
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Zum "Abdrehen" das rechte Plattformteil (43/2) "ein-
klappen".
Aufsteigen während der Fahrt bzw. Mitfahren auf der
Plattform sind verboten!
Trittflächen sauber halten!
Vorm Befüllen Gerät absetzen, Zapfwelle ausschal-
ten!
Beim Befüllen beachten, daß Beize reizt bzw. giftig
ist! Körperteile entsprechend schützen!
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Ladebrücke
Zum Befüllen mit Sackware vom Anhänger.
Ladebrücke an "Turbodrill" einhängen.
Auf sichere Auflage achten!
Nach dem Befüllen Ladebrücke auf dem Anhänger
belassen.
Elektronische Fahrgassenschaltung
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Fahrgassen sind bewährte Hilfseinrichtungen für
Folgearbeiten wie Spritzen und Düngerstreuen.
Im Elektronikkasten werden die Fahrgassen beim
Umschalten der Spuranreißer automatisch geschal-
tet.
Die vielseitigen Schaltmöglichkeiten gestatten die
Anpassung der Drillmaschinen-Arbeitsbreite an die
Breiten der Spritze und des Düngerstreuers.
Auch die Anpassung an die Fahrgassenspurweite und
deren einzelner Spurbreite ist äußerst einfach (Saat-
leitungen unten entsprechend umstecken; pro Rad-
spur bis zu 3 Reihen).
Der Schaltrhythmus beim symmetrischen Anlegen
der Fahrgasse in einer Drillspur kann von 2- bis 12-
fach gewählt werden; zum Anlegen der Fahrgasse in
versetzter Spur sind ein 4er-, 6er- und 8er-Rhythmus
zu schalten.
Außerdem ist ein "0"-Rhythmus programmierbar, um
die elektronische Überwachung zu nutzen, auch wenn
keine Fahrgassen geschaltet werden sollen.
Pro Radspur können 1 - 3 Reihen geschlossen wer-
den. Das Saatgut der geschlossenen Reihen fließt in
den Saatgutbehälter zurück, es werden während des
Fahrgasseanlegens keine Mehrmengen auf die an-
deren Schare verteilt.
(Beispiele "Fahrgassen" siehe Seite 18.
Bei Fahrgassen-Rhythmen "symmetrisch" und
"asymmetrisch" müssen die Zugmagneten entspre-
chend geschaltet sein, es kann nicht einfach die
Rhythmusart gewechselt werden.)
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