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ISA-D
Bedienungsanleitung
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Inhaltszusammenfassung für Igel ISA-D

  • Seite 1 ISA-D Bedienungsanleitung...
  • Seite 2 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Zur Sicherheit ....................5 Sicherheitshinweise ................5 Wichtige Hinweise .................. 6 Physikalische Grundlagen ..............8 Startverfahren / Methoden mit IGEL Electric Sanftanlassern ....14 Produktbeschreibung ..................21 Gerätebeschreibung ................21 2.1.1 Lieferumfang ..................21 2.1.2 Hardwareüberblick................23 2.1.3 Bypass ....................24 2.1.4...
  • Seite 4 Einstellungen / Bedienung ................84 Übersicht ....................84 Parametererklärung ................91 Einstellung von Startkurven ..............103 5.3.1 Auswahl einer Pumpenkurve (Zentrifugalpumpe) ....... 103 5.3.2 Beispiele von Startkurven ..............114 5.3.3 Interne Einstellungen ................116 5.3.4 Lüftersteuerung .................. 116 5.3.5 Programmspeicher ................118 Applikationsbeispiele mit Parameter...........
  • Seite 5: Zur Sicherheit

    Achtung Dieses Produkt ist entwickelt und getestet in Übereinstimmung mit IEC 60947-4-2. Die IGEL Electric Sanftanlasser ISA-D erfüllen die UL Bestimmungen. Beim Einbau in Wohnbereichen, Geschäfts-, Gewerbe- oder Kleinbe- trieben sind eventuell weitere Entstörungsmaßnahmen bei der Errich- tung der Anlage durch einen EMV- Sachkundigen durchzuführen.
  • Seite 6: Wichtige Hinweise

    Dieses Handbuch enthält Anleitungen zur Installation und Inbetrieb- nahme von IGEL Electric Sanftanlassern. Außerdem werden Grundla- gen und Tipps für den Einsatz der Sanftanlasser behandelt. Der IGEL Electric Sanftanlasser ISA-D ist ein Motorsteuergerät, mit dessen Hilfe Drehstrom-Asynchronmotoren und Synchronmotoren optimiert ge- startet und gestoppt werden können.
  • Seite 7 Alle IGEL Electric Sanftanlasser werden gemäß der Richtlinien der IEC, die zur Internationalen Normungsorganisation ISO gehören, ent- wickelt und gefertigt. Der IGEL Electric Sanftanlasser ISA-D basiert auf dem Norm IEC 60947-4-2. Bei Sanftanlassern, die an Bord von Schiffen verwendet werden, sind zusätzliche Zertifikate wie GL (Germanischer Lloyd), LRS (Lloyd´s Re-...
  • Seite 8: Physikalische Grundlagen

    Zur Sicherheit Physikalische Grundlagen Drehstrom- Asynchronmotor Die Verbreitung von Drehstrom- Asynchronmotoren ist aufgrund der robusten, einfachen Bauweise und des wartungsarmen Betriebs in großer Zahl im Gewerbe, Industrie und Handwerk. Dort treiben sie die unterschiedlichsten Applikationen, wie Pumpen, Kompressoren oder ähnliches an. Problem bei den Startvorgängen ist die Direkteinschaltung.
  • Seite 9: Abbildung 2 Typisches Anlaufdrehmoment Eines Asynchronmotors

    Wartung durch Verschleiß an der Applikation an. Abbildung 2 Typisches Anlaufdrehmoment eines Asynchronmo- tors Lösung: Mit IGEL Electric Sanftanlassern kann das Stromverhalten und Drehmoment im Anlauf optimal an die Anforderung der Applika- tion angepasst werden. Arbeitsweise des IGEL Electric Sanftanlasser Der Sanftanlasser besitzt in jeder der Phasen, zwei antiparallel ge- schaltete Thyristoren (außer ISA-B2P und ISA-D2P);...
  • Seite 10 Klemmenspannung. Gleichzeitig wird durch die Verrin- gerung des Beschleunigungsmoments ein sanftes Beschleunigen des Motors erreicht. Beispiel: Mit einem 800 kW Motor bei 400V Nennspannung. Gewählter Sanftanlasser ISA-D 1400-400-230-I Motordaten: 800 kW 1400 A 7 x I 9800 A...
  • Seite 11: Abbildung 3 Reduzierter Anlaufstrom Des Asynchronmotors

    Zur Sicherheit Abbildung 3 Reduzierter Anlaufstrom des Asynchronmotors Abbildung 4 Reduziertes Anlaufdrehmoment des Asynchronmo- tors Als wesentliche Vorteile des Sanftanlaufs ergeben sich somit:  die Reduzierung der Anlaufstromspitze und damit eine gerin- gere Belastung des Netzes oder einer Netzstromversorgungs- anlage 11 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 12: Abbildung 5 Phasenanschnittsteuerung Und Schematischer Aufbau Eines Sanftanlassers

    Somit wird während des Dauerbetriebs die entstehende Abwärme ver- mindert, die durch die Verlustleistung des Thyristors hervorgerufen wird. Eine Aufheizung der Schaltgeräteumgebung wird somit vermin- dert. Die folgende Grafik zeigt die Funktionsweise des IGEL Electric Sanft- anlassers. Abbildung 5 Phasenanschnittsteuerung und schematischer Auf-...
  • Seite 13 Die Sanftanlasser bieten eine Alternative zu Stern-Dreieck-Startern, Frequenzumrichtern, Schleifringläufern und Anlasstrafos. Die wich- tigsten Vorteile sind Sanftanlauf und Sanftauslauf, unterbrechungslo- ses Umschalten ohne Netzbelastende Stromspitzen und die kleinen Abmessungen. Die Sanftanlasser ISA-A, ISA-A2P, ISA-DS und ISA-D besitzen zusätzlich integrierte Motorschutzfunktionen. Anwendungen: ...
  • Seite 14: Startverfahren / Methoden Mit Igel Electric Sanftanlassern

    Vorsicht: Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit, kein Staub oder leitender Gegenstand in den Sanftanlasser gelangt! Startverfahren / Methoden mit IGEL Electric Sanftanlassern Dem Motor wird, mit der eingestellten Startspannung beginnend, eine linear steigende Spannung zugeführt. Bei dieser Anlaufform stellt sich ein Anlaufstrom ein, der in Abhängigkeit von eingestellter Rampenzeit...
  • Seite 15: Abbildung 6 Klemmenspannung Des Motors

    Zur Sicherheit Abbildung 6 Klemmenspannung des Motors Abbildung 7 Stromverlauf 15 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 16: Abbildung 8 Klemmenspannung Des Motors Mit Strombegrenzung

    Zur Sicherheit Sanftanlauf mit Anlaufstrombegrenzung Auch hier wird dem Motor, beginnend mit der eingestellten Startspan- nung, eine linear steigende Spannung zugeführt. Bei Erreichen des eingestellten Anlaufstroms wird die Spannungsrampe gestoppt und die Klemmenspannung am Motor bleibt konstant, bis die Motorstrom- aufnahme unter den eingestellten Anlaufstrom sinkt.
  • Seite 17 Zur Sicherheit entwickeln kann. Wenn der Startstrom zu niedrig gewählt wird, besteht die Möglichkeit der thermischen Überlastung des Motors oder des Mo- torsanftanlassers. Sanftanlauf mit Boost-Start Für Antriebseinheiten, die ein hohes Reibungs- oder Trägheitsmoment aufweisen, steht die Möglichkeit des Boost- Starts zur Verfügung. Für einen Zeitbereich von 0,1…1 sec wird hierbei die Klemmenspannung auf 80 % der Nennspannung begrenzt.
  • Seite 18: Abbildung 10 Spannungsverlauf Energiesparbetrieb

    Zur Sicherheit Energiesparen Einige elektronischen Motorsanftanlasser verfügen über die Funktion Energiesparen. Bei dieser Funktion wird im Teillast- oder Leerlaufbe- reich des Motors die Klemmenspannung des Motors durch kontinu- ierlichen Phasenanschnitt gesteuert und damit der cos φ des Motors verbessert. Unter Berücksichtigung der Verluste im Sanftanlasser ist eine reale Energieeinsparung nur in Teillastbereichen, die unter 60 % der Nennlast des Motors liegen, möglich.
  • Seite 19: Abbildung 12 Spannungsverlauf Sanftstopp

    Zur Sicherheit Sanftstopp Die Motorsanftanlasser der Baureihe ISA verfügen alle über die Funk- tion Sanftstopp. Mit dieser Funktion wird ein spannungsgeführter Mo- torauslauf erreicht, der vor allem bei Pumpenanwendung ein abruptes Stoppen des Motors verhindert. Die Funktion Sanftstopp verlängert in allen Fällen das Austrudeln des Motors und ist nur bei bestehenden Lastmomenten wirksam.
  • Seite 20: Abbildung 14 Sanftstopp Mit Pumpenkurven

    Zur Sicherheit Sanftstopp mit speziellen Pumpenkurven Wird Flüssigkeit auf eine höhere Ebene oder in ein Leitungssystem mit höheren Drücken gepumpt, entstehen große Rückschläge (Wasser- hämmer) beim Ausschalten der Pumpe. Eine normale Auslauframpe des Sanftanlassers reduziert dieses Phänomen nur unwesentlich, da die Wassersäule die Pumpe bei etwa 20% Spannungsreduzierung zum stehen bringt.
  • Seite 21: Produktbeschreibung

    Sanftanlassersystemlösung. Es beschreibt den Aufbau und die Ar- beitsweise des Sanftanlassers. 2.1.1 Lieferumfang Mit dem ISA-D steht eine hoch entwickelte zuverlässige Baureihe von Startern zur Verfügung, die für den sanften Start und Stopp von 3- Phasen Asynchronmotoren (Käfigläufer) entwickelt wurde. Motor- sanftanlasser stellen eine der besten Methoden zur Anlaufstrom- und Momentreduzierung beim Start der vorgenannten Motoren dar.
  • Seite 22: Abbildung 15 Sanft-Stopp Charakteristika

    Die Sanft Stopp Charakteristik kann zum kontrollierten Auslaufen von Pumpen oder Motoren mit hohen Reibungslasten genutzt werden. Die Igel Sanftanlasser ISA-D sind für Normal- und Schwerlastanlauf ausgelegt. Bei Schweranlauf oder bei erhöhter Anlasshäufigkeit, muss gegebenenfalls ein größeres Gerät gewählt werden.
  • Seite 23: 2.1.2 Hardwareüberblick

    Steuerplatine wird der Motorstrom geregelt. Die Tatsache, dass eine geringe Motorspannung beim Anlassen, ebenfalls einen geringen An- laufstrom und ein geringes Anlaufmoment hervorruft, wird bei Motor- sanftanlassern ausgenutzt. Der ISA-D verfügt über eine digitale Steu- erschaltung. 23 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 24: 2.1.3 Bypass

    Wenn die stromabhängigen Überwachungen gewährleistet werden sollen, muss die Option 9 mitbestellt werden. Abbildung 17 Bypass-Schütz Anmerkung: Die Sanftanlasser ab 950A sowie die 1000V müssen mit Bypass ausgestattet werden. Bei dem ISA-D 85-170A ist die Bypass- vorbereitung standardmäßig integriert. 24 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 25: Abbildung 18 Stromfluss Während Der Start Und Sanftstopp Phase

    Produktbeschreibung Abbildung 18 Stromfluss während der Start und Sanftstopp Phase Im Bypassbetrieb sind alle Schutzeinrichtungen aktiv. Die Stromwand- ler messen auch während des Bypassbetriebes den Motorstrom. Abbildung 19 Stromfluss im Bypassbetrieb Anmerkung: Wird der Sanftanlasser ohne Bypassvorbereitung im By- pass betrieben (ohne Option 9), sind die folgenden Schutzeinrichtun- gen nicht aktiv: unter Strom, Überlast, Kurzschluss.
  • Seite 26: Abbildung 20 Stromfluss Im Bypassbetrieb Beim Isa-D 950-3000A

    Produktbeschreibung Abbildung 20 Stromfluss im Bypassbetrieb beim ISA-D 950-3000A Bei den Geräten ab 950A wird die Bypass vorbereitung vom Kunden realisiert. Die Stromwandler sind so konzipiert, dass man diese aus dem Gerät ausführen kann und somit der Bypass hinter den Strom- wandlern angeschlossen werden kann.
  • Seite 27: Abbildung 22 Bypass-Schütz Für Baugröße

    Produktbeschreibung Ausrüstung für Bypass-Schütz (Option 9) Baugröße A (8 – 72 A) Die Sanftanlasser werden auf der Motorseite mit drei zusätzlichen Klemmen L ab Werk geliefert. Diese Klemmen sind hinter den Wandlern angeschlossen und ermöglichen die Stromerfassung bei geschlossenem Bypass-Schütz. Abbildung 22 Bypass-Schütz für Baugröße Baugröße B (Alt und Neu 105-170A)
  • Seite 28: Abbildung 23 Bypass-Schütz Für Baugröße B

    Produktbeschreibung Abbildung 23 Bypass-Schütz für Baugröße B Abbildung 24 Bypass-Schütz für Baugröße B Neu Auf der Netzseite können hinter den Wandlern drei Zusatzwinkelschie- nen befestigt werden. Der Bypassanschluss erfolgt an den Schienen mit den Bezeichnungen L 28 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 29: Abbildung 25 Bypass-Schütz Für Baugröße C

    Produktbeschreibung Abbildung 25 Bypass-Schütz für Baugröße C Baugröße D (460 – 820A) Die Netzschienen können mit Zusatzschienen verlängert und die Wandler verschoben werden. Der Bypassanschluss erfolgt an den Schienen unter den Wandlern mit den Bezeichnungen L Abbildung 26 Bypass-Schütz für Baugröße D Anmerkung: Bei den Baugrößen C und D können die Anschlüsse mo- difiziert werden, so dass die Stromschienen unten liegen (Sprechen Sie uns für weitere Informationen an).
  • Seite 30: Abbildung 27 Bypass-Schütz Für Baugröße E, F, G

    Produktbeschreibung Ab 950A bis 3000A Die Netzschienen können mit Zusatzschienen verlängert und die Wandler verschoben werden. Der Bypassanschluss erfolgt an den Schienen unter dem Wandler mit den Bezeichnungen L Abbildung 27 Bypass-Schütz für Baugröße E, F, G Anmerkung: Es ist anzuschließen: ...
  • Seite 31: 2.1.4 Bedienelementüberblick

    Produktbeschreibung 2.1.4 Bedienelementüberblick Abbildung 28 Bedienelement Tabelle 1 Bedienelement Erklärung Tasten Stellt folgende Funktion zur Verfügung  % Motornennstrom  Hauptparameter  Start Parameter Mode  Stopp Parameter  Statistische Daten  Kommunikationsparameter  Dualparameter  Fehlerspeicher Select Funktionsauswahl im jeweiligen Modus Zur Erhöhung der eingestellten Parameter.
  • Seite 32: Led Anzeigen / Erklärung

    Produktbeschreibung Tabelle 2 LED Anzeigen / Erklärung Bedeutung Anzeigen Leuchtet wenn Steuerspannung anliegt Start Leuchtet während des Starts und zeigt an, dass die Motorspannung steigt. Leuchtet am Ende der Spannungsrampe und zeigt an, dass der Motor an voller Netzspannung anliegt. Blinkt bei 1/6 Drehzahl.
  • Seite 33: Leistungsbeschreibung

    Motorstrom und Starteinstellungen Der Sanftanlasser ist nach dem Motornennstrom, wie auf dem Typen- schild angegeben, auszuwählen – auch wenn der Motor nie unter Voll- last läuft. Der ISA-D ist entwickelt für den Betrieb unter den folgenden maxima- len Bedingungen. Tabelle 3 Betriebsbedingungen...
  • Seite 34 Produktbeschreibung Netzspannungen Jeder Starter ist für eine der folgenden Netzspannungen ab Werk ein- gestellt. (Bitte bei Bestellung angeben) Tabelle 4 Netzspannung Spannung Toleranz 220 – 440 V 45-65Hz +10 – 15% 460 – 500 V 45-65Hz +10 – 15% 575 – 600 V 45-65Hz +10 –...
  • Seite 35: Spannungen Steuereingänge

    Produktbeschreibung Steuereingänge Die Spannung der Steuereingänge (Start, Stopp usw.) ist gleich der Steuerspannung, kann jedoch im Bereich von 24-240 AC/DC speziell bestellt und ausgeführt werden. Tabelle 6 Spannungen Steuereingänge Spannung Toleranz 90 - 230 V 50-60Hz (Standard) +10 % 90 - 230 V DC +10 % 24 V 50/60Hz...
  • Seite 36: Schutzfunktionen

    Schutzfunktionen Schutzfunktionen Die Funktion der elektronischen Überlastauslösung beginnt nach dem Startprozess. Die Werkseinstellung des Auslösestromes beträgt 115% des Wertes, der am Poti „Motornennstrom“ eingeben wurde. Abbildung 30 Elektronische Überlastauslösung Soll der Auslösepunkt verändert werden, ist dies nur durch geänderte Einstellung am Poti „Motornennstrom“ möglich. Die Auslösezeit vari- iert von 60 sec.
  • Seite 37 Schutzfunktionen Fehlerlogik, Alarm und Resetkreis Bei Aktivierung einer der vorgenannten Schutzfunktionen wird der Mo- torstart unterbrochen bzw. der Motorbetrieb gestoppt. Gleichzeitig wird der Alarmkontakt geschlossen und die entsprechende LED zeigt die Störung an. Um den Sanftanlasser zu entsperren, muss nach Beseiti- gung der Fehlerursache die Taste „Reset“...
  • Seite 38 Schutzfunktionen Isolationsüberwachung (Option) Die Überwachung erfolgt bei stehendem Motor. Gleichzeitig muss der Sanftanlasser vom Netz getrennt sein. Zwei Einstellbereiche stehen zur Verfügung:  Alarmbereich: 0.2 – 5MΩ  Auslösebereich: 0.2 – 5MΩ Unterschreitet der Isolationswert den eingestellten Alarmwert für 120 sec, schaltet das Optionsrelais, die Fehler- LED blinkt und in der LCD- Anzeige erscheint die Fehlermeldung „Isolationsalarm“...
  • Seite 39 Schutzfunktionen Maximale Startzeit – (Blockierschutz) Bereich: 1 – 30 sec Wird in der vorgegebenen maximalen Startzeit der Motor nicht bis zur Nenndrehzahl beschleunigt, erfolgt Störabschaltung mit der LCD- Mel- dung „Startzeit zu lang“. Elektronische Sicherung (shear- pin) Die Elektronische Sicherung hat 2 Funktionen: Kurzschlussschutz beim Motorstart.
  • Seite 40 Schutzfunktionen Unterlast (Stromminimum) Aktiv im Betrieb. Schaltet den Motor mit der Störmeldung „Unterlast“ aus, wenn der eingestellte Stromwert länger als die eingestellte Ver- zögerungszeit unterschritten wird. Unterlast, Bereich: 0= AUS, 20 – 90% Motornennstrom Unterlastverzögerung, Bereich: 1 – 40sec Unterspannung Aktiv im Betrieb.
  • Seite 41 Schutzfunktionen Phasenfolge Aktiv, wenn der Sanftanlasser mit der Leistungsspannung und der Steuerspannung versorgt und die Funktion in der Freigabeüberwa- chung programmiert wird. Der Start bei falscher Phasenfolge wird ver- hindert. 1/6 Drehzahl Zeitüberschreitung Es erfolgt eine Abschaltung, wenn die programmierte Zeit für1/6 Dreh- zahl überschritten wird.
  • Seite 42 Schutzfunktionen Die Temperaturüberwachung ist für einen ordnungsgemäßen ausge- legten Sanftanlasser, der durch Lüfterausfall oder zu hohe Umge- bungstemperatur bzw. Überlastung unzulässig erwärmt wird. Eine falsche Dimensionierung, zu hohe Startfrequenz bei max. Gerä- teauslastung etc. können zu einer unzulässigen Erwärmung und Zer- störung der Thyristoren führen, bevor der Sensor am Kühlkörper die 85°C erreicht.
  • Seite 43 Schutzfunktionen grammiert werden. 60 sec nach Beseitigung der Fehlerursache schal- tet der Sanftanlasser in die Grundstellung zurück, vorausgesetzt es liegt kein Startbefehl an. Anmerkung: Automatisches Entsperren ist nicht möglich, solange ein Startsignal anliegt. 43 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 44 Schutzfunktionen Tabelle 7 Schutzfunktionen Aktiv während Schutzfunktion Soft Start Stopp Stop Zu viele Starts mit Periode Start-Sperre √ Elektronische Überlast mit Kurven AuswahlA √ Kurzschluss Shear Pin Starter Schutz – Auslösung sofort bei 850% Motor- √ √ √ nennstrom Motor Schutz – Auslösefunktion Während des Starts - Werkseinstellung bei 850% In √...
  • Seite 45: Montage / Installation

    Den Sanftanlasser vor Staub und aggressiver Atmosphäre schützen. Umgebungsbedingungen Der Sanftanlasser ISA-D ist für einen Temperaturbereich von -10 °C bis +50 °C ausgelegt. Die nicht kondensierende Luftfeuchtigkeit sollte max. 95% betragen. Die Verlustleistung am Sanftanlasser beträgt maximal 0,8% der ange- schlossenen Leistung.
  • Seite 46: Abbildung 31 Lüfter Für Zusätzliche Luftzirkulation

    Montage / Installation Abbildung 31 Lüfter für zusätzliche Luftzirkulation Bei der Kalkulation der Größe von Metallgehäusen ohne zusätzliche Belüftung ist folgende Formel zu nutzen: ��, ���� �� ������������������������������������������ ∗ (��) ������������. (��²) = ���� – ������. �������������������������������������� *Verlustleistung aller im Gehäuse installierten Geräte. Anmerkung: Wird der Sanftanlasser in ein Kunststoffgehäuse einge- baut, ist in jedem Fall ein Bypass-Schütz zu verwenden.
  • Seite 47 Für Baugröße A, oder wenn höhere Einschaltstöße erwartet werden, sind externe Schutzmaßnahmen vorzusehen. (Bitte sprechen Sie das Werk an.) Kurzschlussschutz Sollen die Thyristoren im ISA-D zusätzlich geschützt werden, sind Halbleitersicherungen mit I²t- Werten einzusetzen: Dimensionierung der Sicherungen im Kapitel Technische Daten. Warnung Ist der Eingang am Motorsanftanlasser mit der Leistungsspannung verbunden, kann die volle Spannung an den Ausgangsklemmen bzw.
  • Seite 48: Last

    Montage / Installation Last Abbildung 32 Schaltbild Der Sanftanlasser verfügt über zwei verschiedene Hauptstromans- schlüsse (abhängig von der Baugröße):  Stromschienanschlüsse (IP00)  Klemmanschlüsse (IP20) An die Klemmen L1/L2/L3 wird das Netz angeschlossen. Wichtig ist, dass ein Kurzschlussschutz im Versorgungsnetz vorhanden ist. Die Motorschutzfunktion übernimmt der Sanftanlasser.
  • Seite 49: Wurzel 3 Schaltung

    Montage / Installation Wurzel 3 Schaltung Wenn der Sanftanlasser in √3 Schaltung eingebaut wird, ist dieser ähnlich zu verdrahten wie eine Stern-Dreieck- Schaltung. Die einzel- nen Spulen des Motors werden einseitig an den Sanftanlasser ange- schlossen und mit der anderen Seite an das Netz. Dazu werden 6 Lei- tungen (Adern) zum Motor benötigt (dadurch entstehen weitere Nach- teile).
  • Seite 50 Montage / Installation Wichtige Informationen  Falscher Motoranschluss führt zu erheblichen Beschädigungen des Motors und des Sanftanlassers  Der Strom hat keine sinusförmige Form (weil jede Phase sepa- rat gefeuert wird und dadurch nicht von einer anderen Phasen- feuerung beeinflusst wird. Ein Ergebnis ist, das der harmoni- sche Anteil größer ist (THD), welcher doppelt so groß...
  • Seite 51 Montage / Installation Warnung: Bei dem Betrieb in der „Inside Delta Schaltung“: Es ist wichtig ein Schütz in Reihe zu dem Sanftanlasser zu be- nutzen um bei einer Zerstörung der Thyristoren eine Zerstörung des Motors zu vermeiden. Die Schutzfunktionen sind eingeschränkt! Wenn der Sanftanlauf im „Inside Delta“...
  • Seite 52: Wurzel 3 Schaltung Mit Bypass

    Montage / Installation Wurzel 3 Schaltung mit Bypass Abbildung 34 Wurzel 3 Schaltung mit Bypass WARNUNG! Falscher Anschluss des Motors oder des Sanftanlassers kann zu erheblichen Beschädigungen des Motors und des Sanftanlassers führen! 52 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 53: Drehrichtungsänderung Bei Der Wurzel 3 Schaltung

    Montage / Installation Drehrichtungsänderung bei der Wurzel 3 Schaltung Eine Drehrichtungsänderung des Motors kann nicht am Netzan- schluss L1, L2, L3 vorgenommen werden. In der Inside Delta Schal- tung kann die Schutzfunktion „Phasenfolge“ nicht ausgeschaltet wer- den. Das heißt eine Drehrichtungsänderung des Motor kann nur wie folgt realisiert werden: (Motorwindungen U1 mit V1 mit und Motorwin- dungen U2 mit V2 tauschen) Abbildung 35...
  • Seite 54 Tabelle 8 Leistungsstufen Line/Inside Delta Schaltung Max. Motornenn- Motor KW 400V Motor KW 400V Gerätetyp strom (Reihenschaltung) (Wurzel 3 Schaltung) ISA-D 8 ISA-D 17 ISA-D 31 22,5 ISA-D 44 ISA-D 58 ISA-D 72 55,5 ISA-D 85 67,5 ISA-D 105 82,5...
  • Seite 55: Steuerverdrahtung

    Montage / Installation Steuerverdrahtung Abbildung 36 Klemmenübersicht Klemmen 1 – 3 Steuerspannung 110 – 120 V oder 220 – 240 V, 50 / 60 Hz (siehe Typenschildangabe) zur Versorgung des Steuerteils und der integrierten Bypass-Kontakte anschließen. Die Spannung kann von einem geerdeten Netz, einem Steuertrafo oder einem Trenntrafo geliefert werden.
  • Seite 56: Abbildung 37 Steuerspannung Und Steuereingänge Mit Demselben Potetial

    Montage / Installation Steuerspannung und Steuereingänge mit dem selben Potatial Anmerkung: Steuerspannung mit einer 6A Sicherung absichern Abbildung 37 Steuerspannung und Steuereingänge mit demselben Potetial Steuerspannung und Steuereingänge mit unter- schiedlichem Potential Anmerkung: Steuerspannung mit einer 6A Sicherung absichern. Abbildung 38 Steuerspannung und Steuereingänge mit unter- schiedlichem Potetial 56 / 168...
  • Seite 57 Montage / Installation Lüftersteuerung Klemmen 2 Durch interne Brücken zwischen Klemme 2 und Lüfter lassen sich 3 Funktionen wählen. Leistungsverbrauch der Lüfter siehe technische Spezifikationen. Dauerbetrieb (Werkseinstellung) – Der Lüfter arbeitet, so lange an den Klemmen 1 und 3 Steuerspannung anliegt. Externe Ansteuerung –...
  • Seite 58 Montage / Installation Anmerkung: Wird der Sanftstopp nicht benötigt, sind die Klemmen 4 und 5 zu brücken. Start Klemme 6 Ausgelegt für einen Schließer. Wird die Steuerspannung an die Klemme 6 angelegt (>250 msec.), startet der Motor. Anmerkung: Der Motor startet nur, wenn gleichzeitig an den Klemmen 4 und 5 die Steuerspannung anliegt.
  • Seite 59 Montage / Installation 2. Drehrichtung Ist am Eingang 7 die Funktion 1/6 Drehzahl aktiviert, kann am Eingang 8 die Drehrichtung bestimmt werden. Wird der Eingang vor dem Start aktiviert, läuft der Motor in reversier Richtung an. Wird der Eingang während der langsamen Drehzahl aktiviert, stoppt der Motor für 0,6 bis 2 sec (abhängig von der Motorgröße) und startet dann in umgekehrter Richtung.
  • Seite 60 Montage / Installation  Zur verzögerten Umschaltung von Standard- auf duale Ram- penfunktion 2. Überstrom-/ Melderelais, wechselt Status bei Überschreitung Wird das Überstrom-/ Melderelais programmiert, ändert das Relais seinen Status wenn der programmierte Überstrom überschritten wird. Die Umschaltung kann im Bereich 0 – 5 sec verzögert werden. Verwendung findet das Überstrom-/ Melderelais für: ...
  • Seite 61 Montage / Installation Der Kontakt schaltet zurück bei Aktivierung der Energiesparfunktion, einem Stopp-, Sanft- oder Alarmstoppsignal, der Umschaltung auf 1/6 Drehzahl sowie Abschaltung der Steuerspannung. Verwendung findet der Rampenende – Kontakt für:  die Ansteuerung eines Bypass-Schützes (siehe 3.3 Bypass) ...
  • Seite 62: Abbildung 39 Klemmenübersicht 21

    Montage / Installation Neutral Klemme 21 Die Klemme ist, je nach Netz, mit einem vorhandenen Nulleiter oder der Erdleitung zu verbinden. Anmerkung: Der Sanftanlasser verfügt über einen intern gebildeten Sternpunkt als Bezugspotential, der mit der Klemme 21 verbunden ist. Stehen jedoch Null- bzw. Erdleiter im Netz zur Verfügung, muss die Verbindung zur Klemme 21 erfolgen.
  • Seite 63: Steuerverdrahtung Der Optionen

    Montage / Installation Steuerverdrahtung der Optionen RS-485 Kommunikation (Option #3M) Klemmen 23-24 Klemmen: 23 (-),24 (+) Standard RS-485, Halb Duplex mit MODBUS Protokoll, Boudrate 1200, 2400, 4800, 9600 BPS. Für die Busverbindung nur verdrilltes, abgeschirmtes Kabel verwenden. Schirm auf der PC/Computer – Seite erden.
  • Seite 64: Abbildung 41 Klemmenübersicht 28-32

    Montage / Installation Analog Ein/Ausgang (Option #5) Klemmen 28-32 Die Analogkarte beinhaltet zwei Funktionen  Thermistor – Eingang  analoger Motorstromausgang Abbildung 41 Klemmenübersicht 28-32 Thermistor Eingang Klemmen 28-29  Programmierbar als PTC oder NTC Thermistor.  Auslösepunkt programmierbar zwischen 1 – 10 kΩ. ...
  • Seite 65 Dip-Sw..S2 #1 Dip-Sw..S2 #2 * Grundstellung Anmerkung: Der Sanftanlasser ISA-D muss sicher geerdet und das Steuer- board sowie die Optionskarte fest mit dem Leistungsteil ver- schraubt sein. Die Optionen #4 und #5 (Isolationsüberwachung und Analog Ein/Ausgang) können nicht gleichzeitig in ein Steuerboard einge- baut werden.
  • Seite 66 Montage / Installation Tabelle 10 Steuerverdrahtung Klemme Funktion Steuerspannung Stopp Sanftstopp Start Energiesparfunktion 1/6 Drehzahl Reversieren / Reset Bezugspotential Relais „Betrieb“ Relais „Störung“ Relais „Anlauf Ende“ Externer Fehler Tachorückführung Nullleiter Option keine Funktion (-) RS 485 (+) RS 485 Option Relais „Isolationsüberwachung“...
  • Seite 67 Montage / Installation Warnung Falscher Anschluss der Klemmen 19 und 21 führt zur Zerstörung des Sanftanlassers bzw. zu unkontrolliertem Start des Motors. Warnung Der Fehlerkontakt darf nicht zur Abschaltung eines vorgeschalteten Schützes benutzt werden. Bleibt der Start / Stop Eingang unverändert, so wird der Motor durch das automatische Resetten des Sanftanlas- sers bei der Wiedereinschaltung des Schützes sofort gestartet.
  • Seite 68: Abbildung 42 Steuerverdrahtung Bsp. 1

    Montage / Installation 1. Start-, Sanftstopp- und Stopptaste, Steuerspannung und Steuerein- gänge haben die gleiche Spannungsquelle. Wird kein Sanftstopp ge- nutzt ist eine Brücke von 4 nach 5 zu legen. Stoppkontakt zwischen 1 und 4 legen. Abbildung 42 Steuerverdrahtung Bsp. 1 2.
  • Seite 69: Abbildung 44 Steuerverdrahtung Bsp. 3

    Montage / Installation 3. Motor startet mit Sanftanlauf wenn A schließt und stoppt sofort wenn A öffnet. Abbildung 44 Steuerverdrahtung Bsp. 3 4. Motor startet mit Sanftanlauf wenn B schließt und stoppt sanft wenn B öffnet Abbildung 45 Steuerverdrahtung Bsp. 4 69 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 70: Abbildung 46 Steuerverdrahtung Bsp. 5

    Montage / Installation 5. Motor startet sanft und stoppt sanft mit Kontakt B. Kontakt A bewirkt Sofortstopp (Not-Stopp) Abbildung 46 Steuerverdrahtung Bsp. 5 6. D schließen, um Energiesparen, 1/6 Drehzahl oder Entsperren (wie ausgewählt) zu aktivieren Abbildung 47 Steuerverdrahtung Bsp. 6 70 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 71: Abbildung 48 Steuerverdrahtung Bsp. 7

    Montage / Installation 7. E schließen, um Dualeinstellung, Reversieren oder Entsperren (wie ausgewählt) zu aktivieren. * Zum Entsperren muss der Kontakt als Taster ausgeführt wer- den. Abbildung 48 Steuerverdrahtung Bsp. 7 8. Externer Fehlereingang. Der Motor stoppt 2 sec nach Schließen von Kontakt E.
  • Seite 72: Abbildung 50 Steuerverdrahtung Mit Line Schütz

    Montage / Installation Start mit Netzschütz Diese Schaltung wird häufig bei der Nachrüstung von bestehenden Anlagen mit Motorsanftanlassern angewendet. Leistungsspannung und Startsignal werden durch das vorgeschaltete Netzschütz auf den Sanftanlasser geschaltet. Die Steuerfunktion verbleibt bei Netzschütz und der Sanftanlasser arbeitet so lange das Netzschütz geschlossen bleibt.
  • Seite 73: Abbildung 51 Steuerverdrahtung Bypass Schütz

    Montage / Installation diesem Fall ist der Startbefehl durch ein externes Zeitrelais zu verzögern. Bypass-Schütz Der Kontakt Rampenende wird mit einer programmierbaren Verzöge- rungszeit nach dem Ende der Startperiode zur Ansteuerung des By- pass-Schützes genutzt. Der Kontakt schaltet zurück in Grundposition bei: ...
  • Seite 74: Abbildung 52 Steuerverdrahtung Wendeschütz

    Montage / Installation Drehrichtungswechsel mit Wendeschützen Die Start- und Stoppbefehle werden durch 2 Hilfskontakte der Dreh- richtungsschütze freigegeben. Die Ansteuerung für Start und Stopp bzw. Sanftstopp erfolgt durch jeweils einen Hilfsschalter der zwei Wendeschütze K1 & K2. Bei der Freigabeüberwachung muss die Funktion Phasenfolge durch das Programm ausgeschaltet werden.
  • Seite 75 Montage / Installation Start mit 2 Drehzahlen Anwendung an Motoren mit 2 Drehzahlen: Wird der Sanftanlauf nur im Übergang von der langsamen in die schnelle Drehzahl benötigt, ist der Sanftanlasser hinter dem Drehzahl- schütz zu installieren (Position 1) und die Steuerung durch den Hilfs- kontakt (13/14) des Schützes für die schnelle Drehzahl vorzunehmen.
  • Seite 76: Abbildung 53 Verdrahtungsbeispiel Mit Kommunikation Fern/Vorort Start/Stopp

    übernommen und aktiviert.  Kommunikationsleitung (verdrilltes, abgeschirmtes Kabel) mit + an Klemme 24 und – an Klemme 23 des ISA-D anschließen und das andere Ende mit dem Rechner, der eine RS 485 Schnittstelle und das MODBUS Protokoll beinhaltet. ...
  • Seite 77 Stellung mit dem externen Start-/Stopp-Kontakt, der die Steuerspannung aufschaltet, verbunden. Klemme 21 sollte mit dem Neutral- oder Erdleiter verbun- den sein. Warnung: Der Rechner zur Kommunikation mit dem ISA-D muss geerdet sein. (Ausnahme Lap- Top in Batteriebetrieb) Betrieb über Kommunikationsverbindung Vor-Ort / Fern- Aus- wahlschalter ...
  • Seite 78: Abbildung 54 Verdrahtungsbeispiele - Dieselgenerator

    Montage / Installation 4. Während des Betriebs über die Kommunikationsleitung sind die Klemmen 4 und 5 über die Tasten Stopp bzw. Sanftstopp (jeweils Öff- ner) mit der Steuerspannung verbunden. Beim Vorortbetrieb werden die Funktionen durch Betätigung der Start- , Sanftstopp- und Stopptasten gesteuert. Anmerkung: Die Kommunikation (Datenaustausch und Statistik) ist immer aktiv.
  • Seite 79 Montage / Installation 400V Systemen) reagiert, muss der Regler verbessert oder er- neuert werden. Sprechen Sie bitte in diesen Fällen den Genera- tor- oder Reglerhersteller an. In vielen Fällen, bei denen die Spannung, der Strom oder die Frequenz kurzzeitig instabil werden, können die Probleme durch einen speziellen Startprozess beseitigt werden.
  • Seite 80: Abbildung 55 Verdrahtungsbeispiele - Bremsmotor

    Montage / Installation Der externe Fehlereingang darf nur genutzt werden, wenn Klemme 21 mit dem Neutralleiter oder dem Erdleiter verbunden ist. Niemals Spannung an Klemme 21 legen, da dies zur Zerstö- rung von Motor oder Sanftanlasser führt. Bremsmotor Mit dem Startsignal schaltet der Betriebskontakt um und die Bremse wird freigegeben.
  • Seite 81: Abbildung 56 Verdrahtungsbeispiele - Isolationtest

    Montage / Installation Verdrahtung Isolationstest Die folgenden Punkte sind eine verbindliche Vorrausetzung für ein ein- wandfreies funktionieren der Funktion Isolationstest: „Ein“ und „Stopp“ LED’ s müssen leuchten Das Netzschütz muss geöffnet sein. Motor und Sanftanlasser sind gut geerdet. Der externe Fehlereingang darf nicht beschaltet sein. Verdrahtungsbeispiele –...
  • Seite 82: Optionen

    Montage / Installation Optionen Tabelle Optionen Optionen (siehe auch Bestellinformationen) Option # 3 Kommunikation Option # 4 Isolationsüberwachung Option # 5 Analog- Thermistoreingang / Stromausgang Option # 8 Ausführung für aggressive Umgebung Option # 9 Ausführung für Bypass-Schütz Option # A Spezial Breite für Baugröße C-D Line und Motoranschlüsse am Boden, (nur bei Option # B...
  • Seite 83: Ul, Cul Installationsanleitung

    Montage / Installation , cU Installationsanleitung  Eingangs und Ausgangsfeld sollen die Kupferleitungen für 75°C ausgelegt sein.  Nehmen Sie die U Auflistung für die Anschlussklemmgröße für den ausgewählten Leiterquerschnitt. Für die Installation verwen- den Sie vom Hersteller empfohlene Crimpwerkzeuge. Das gilt auch für Geräte mit Stromschienen.
  • Seite 84: Einstellungen / Bedienung

    Einstellungen / Bedienung Einstellungen / Bedienung Übersicht Überprüfende und ändernde Parameter Drücken Sie die Mode Taste mehrmals bis Sie die benötigte Mode Seite erreichen. Drücken Sie die Select Taste um die Parameter dieses Modus zu überprüfen. Wenn Sie die benötigten Parameter erreicht haben, können Sie die Werte mit den Tasten ▲...
  • Seite 85 Einstellungen / Bedienung STOPPARAMETER DUAL EINSTELLUNGS- PARAMETER ENERGIESPAREN & 1/6 DREHZAHL PARAMETER E/A PARAMETER KOMMUNIKATIONS-PA- RAMETER STATISTISCHE DATEN Allgemeine Anmerkung: Wenn Sie bei der Programmierung einen oder mehrere Parameter nicht kennen, belassen Sie die Standardpa- rameter. Anzeige Modus – Seite 0 In diesem Modus können die Parameter nicht verändert werden.
  • Seite 86 Einstellungen / Bedienung Anmerkung: Dies ist die Standard Anzeige. Nach drücken der Tasten Mode oder Select wird eine Verzögerung gestartet, nach der der Bildschirm zu dieser Anzeige zurückkehrt. Wenn keine Optionskarten installiert sind, zeigt das Display: OPTIONSKARTENicht in- stalliert Dies schließt den Anzeigemodus ab. Durch drücken der Select Taste an diesem Punkt kehren Sie zur ers- ten Anzeige zurück.
  • Seite 87 Einstellungen / Bedienung Options- STARTSP AUSS- DE:STAR- karte schluss- ANNUNG SCHALT- TRAMPZEIT nicht vor- MOMENT 10 SEC handen LINE 10 SEC Power STROM ANLAUF- SPEI- DE:STOPRA MINI- STROM- CHERN MPZEIT BEGR 0 SEC 0% MO- 400 % STOPPPA- TOR- RAMETER STROM Power STROM...
  • Seite 88 Einstellungen / Bedienung VERZÖ- 5 SEC 5 SEC ÜBER- SPEI- SPANN. CHERN EINST 480 V START- PARAME- ÜBERSP : VER- ZÖGER 2 SEC SPEI- CHERN PARAM- 88 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 89 Einstellungen / Bedienung ENER- FREIGA- E/A PRO- KOMMUNI- STATISTI- GSP&1/6 BEÜBER- GRAM- KATION SCHE DATEN DREHZ WACH MIER PARAMTER PARAME- PARAME- SPAREIN- PHASEN- PROG. Comm. Pro- GESAMT STEL- FOLGE J / EINGANG tocol ENERGIE LUNG Modbus 0(MIN) NEIN ENERGIE- SPAREN 1 / 6 ISOLA- PROG.
  • Seite 90 Einstellungen / Bedienung FREIGA- 0% MOTOR- BEÜBER- STROM WACH SPEI- Comm. Pro- ANZ.AB- CHERN tokol SCHALTUNG Profibus PROGR:PA No. Of in Fehlerspeicher Bytes No. Of out Byte Serielle As- dresse 127 (off) SPEICHERN DER KOM- MUNIK.PA- RAM. 90 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 91: Parametererklärung

    Einstellungen / Bedienung Parametererklärung Tabelle 13 Motornennstromparameter Erklärung %MOTOR- Erklärung NENNSTROM AMP. Hier wird der momentane Motorstrom sowie die VOLT momentane Motorspannung in Prozent ange- zeigt THERMISTOR Hier wird, bei eingebauter Analogkarte, der WID. Thermistorwiderstand angezeigt. 3.1 Kohm Motor Isolation Hier wird der Isolationswiderstand des Motors 52,8 MOhm angezeigt (nur wenn Option vorhanden)
  • Seite 92 Einstellungen / Bedienung (LINE) oder in der Wurzel 3 Schaltung (IN- SIDE DELTA) STROM MINIMUM Hier wird das Stromminimum (0=Aus, 20- 0% MOTORSTROM 90% MNS) eingestellt. STROM MIN: VERZ. Hier wird die Stromminimum Verzögerung in Sekunden (1 – 40 sec) bei Unterlast ein- 10 SEC gestellt.
  • Seite 93: Startparameter Erklärung

    Startparameter Erklärung START Erklärung PARAMETER SANFTANLAUF- Hier wird die Sanftstartkurve bestimmt. Der FORM ISA-D besitz 4 integrierte Startkurven um 0 (STANDARD) eine Auswahl der geeigneten Momentkurve zu ermöglichen. EIN TACHOFÜH- Ist der DIP- Schalter 2 in Position EIN (Ta- RUNG chobetrieb) durch Select Taste Sanftanlauf- 0 (MIN.GAIN)
  • Seite 94 Einstellungen / Bedienung der Spannung). Die Einstellung bestimmt auch den Einschaltstrom und die Mechani- sche Belastung. Eine zu hohe Einstellung kann eine hohe mechanische Einschaltbe- lastung und Einschaltstrom verursachen (auch wenn die Strombegrenzung auf nied- rig eingestellt ist, denn die Startspannung überschreibt Strombegrenzung).
  • Seite 95 Einstellungen / Bedienung bevor die Spannung bis zum Nennwert an- gestiegen ist, wird die Startrampenzeit über- schrieben und bewirkt einen schnellen An- stieg der Spannung bis zum Nennwert. Ver- wendung der Startkurven 1, 2, 3 verhindern ein schnelles Hochlaufen. MAXIMALSTARTZEIT Hier wird die Maximalstartzeit in Sekunden 30 SEC angegeben 1-30 sec (erweiterbar auf 1-250...
  • Seite 96: Stoppparameter Erklärung

    STOP Erklärung PARAMETER Hier wird Sanftstopp Kurve ausgewählt (0 – SANFTSTOPFROM 0 (STANDARD) 4). ISA-D besitzt 4 integrierte Stoppkurven um eine Auswahl der geeigneten Moment- kurve zu ermöglichen. AUSTACHOFÜH- Ist der DIP- Schalter 2 in Position EIN (Ta- RUNG chobetrieb) durch Select Taste Sanftauslauf- 0 (MIN.GAIN)
  • Seite 97: Dual Parameter Erklärung

    Einstellungen / Bedienung wurden zeigt das LCD: „PAR.GESPEI- CHERT“ Dies schließt die Eingabe der Stopparameter ab. Tabelle 17 Dual Parameter Erklärung DUAL EINST. Erklärung PARAMETER DE:STARTSPANNUNG Hier wird die Startspannung eingestellt (10 – 50%) 30 % (nicht erweiterbar) D:EINST.GENERATOR Generatorbetrieb, wenn der DIP- Schalter 3 PARAMETER in der Position Ein ist.
  • Seite 98: Special Features Parameter Erklärung

    Einstellungen / Bedienung Tabelle 18 Special Features Parameter Erklärung ENERGSP&1/6 Erklärung DREHZ PARAMETER SPAREINSTELLUNG Hier wird das Moment bei langsamer Ge- 0(MIN) schwindigkeit und der Energiesparmodus eingestellt (0 – 10; 0= min, 10= max) 1 / 6 DREHZ. MOMENT Hier wird das 1/6 Drehmoment eingestellt. (1-10, 1=min, 10=max) 1 / 6 DREHZ.
  • Seite 99: E/A Programmier Parameter Erklärung

    Einstellungen / Bedienung ISOLATION ALARM Hier wird der Isolationsalarm eingestellt (Aus, 0.2 – 5 MΩ). ISOLATIONAUSL. Hier wird der Isolationsauslöser eingestellt (Aus, 0.2 – 5 MΩ). AUTO ENTSPERREN Hier wird das automatische Entsperren ein- NEIN gestellt. (Ja/Nein) Der Sanftanlasser entsperrt sich nach ca. 60 sec.
  • Seite 100: Kommunikation Parameter Erklärung Modbus

    Einstellungen / Bedienung IMM/S.PIN RELAIS Hier wird das Betriebsrelais eingestellt. (Im- IMMEDIATE mediate (sofort), Shear- Pin (Sollbruch Über- last) BET REL EIN VERZ Hier wird die Verzögerungszeit für das Ein- 0 SEC schalten in Sekunden eingestellt. (Immedi- ate 0-60sec / Shear- Pin 0-5 sec.) BET REL AUS VERZ Hier wird die Verzögerungszeit zum Aus- 0 SEC...
  • Seite 101: Kommunikation Parameter Erklärung Profibus

    Einstellungen / Bedienung tung) Wird keine Kommunikationsschnitt- stelle verwendet, so muss die serielle Ad- resse 248 sein. SPEICHERN DER Hier werden die Parametereinstellungen ge- KOMMUNIK.PARAM. speichert, indem Sie die Store Taste drü- cken. Wenn die Parameter korrekt gespei- chert worden sind, zeigt das LCD: „PARA- METER GESPEICHERT“...
  • Seite 102 Einstellungen / Bedienung Anmerkung: Bei gleichzeitiger Ansteuerung über die Kommunikati- onsschnittstelle und lokalem Befehl, bestimmt die letzte Ansteuerung die Funktion des Sanftanlassers. Tabelle 23 Statistische Daten Erklärung STATISTISCHE DA- Erklärung GESAMT ENERGIE Hier wird die gesamt Energie in Kilo Watt pro Stunde angezeigt seit der Inbetriebnahme o- der nach löschen der Statistischen Daten LETZTE STARTZEIT...
  • Seite 103: Einstellung Von Startkurven

    Einstellungen / Bedienung Einstellung von Startkurven 5.3.1 Auswahl einer Pumpenkurve (Zentrifugalpumpe) Startkurve Hauptparametrierung des Geräts vornehmen. Die Einstellungen der Startparameter: %MOTOR- HAUPT START STOP NENNSTROM PARAMETER PARAMETER PARAMETER SANFTAN- LAUFFORM 0 (STAN- DARD) BOOST- STARTZEIT 0 SEC STARTSPAN- NUNG ANLAUF- STROMBEGR 200 % STARTRAM-...
  • Seite 104 Einstellungen / Bedienung START GE- SPERRT 15 MIN SPEICHERN STARTPARA- METER Pumpe starten und Manometer beobachten. Treten schnelle Druckspitzen, die den gewünschten Maximaldruck übersteigen, auf, ist eine Pumpenkurve zu wählen, die das Spitzenmoment der Pumpe reduziert. (Pumpenkurve 1) Pumpenkurve 1 wählen, Startrampenzeit auf 15 sec und Strom- begrenzung auf 350% programmieren.
  • Seite 105 Einstellungen / Bedienung AUSS- SCHALTMO- MENT 10 SEC SPEICHERN PARAMETER Stopp einleiten und Manometer sowie Rückschlagventil be- obachten. Dabei auf negative Druckspitzen achten („Wasser- hämmer“) die zu einem sofortigen Stopp der Pumpe führen. Tritt dies ein, ist eine Pumpenkurve zu wählen. Pumpenkurve 1 wählen, Stopprampenzeit auf 15 sec einstellen.
  • Seite 106: Abbildung 58 Auswahl Zwischen 4 Pumpenkurven 0, 1, 2, 3

    300% des Nennmoments betragen. Dies führt bei Pum- penanwendung häufig zu Druckspitzen in den Leitungssystemen und zu Zerstörung an Rohren. Das ISA-D verfügt über 4 verschiedene Startkurven: Startkurve 0 – (Werkseinstellung) Der Startverlauf ist für den Sanftanlauf von Standard-Asynchronmoto- ren optimiert und schützt den Motor vor zu langer Startzeit und der...
  • Seite 107 Einstellungen / Bedienung Drehmomentkurve Abbildung 59 Startkurve 4 (Drehmomentkurve) Tachogeneratorführung, 0-10V/DC Erzeugt linearen Start- und Stoppverlauf in Abhängigkeit der drehzahl- abhängigen Führungsgröße des Tachogenerators. Für Start und Stopp sind jeweils 12 Tachoanpassungen vorwählbar. Anmerkung: Für weitere Informationen bitte das Werk ansprechen. Booststart Für Antriebseinheiten, die ein hohes Reibungs- oder Trägheitsmoment aufweisen, steht die Möglichkeit des Boost- Starts zur Verfügung.
  • Seite 108: Abbildung 59 Booststart

    Einstellungen / Bedienung Abbildung 59 Booststart Startspannung Mit der Einstellung der Initialspannung (Startspannung) wird das Los- brechmoment des Motors bestimmt. Der Einstellbereich liegt zwischen 10% und 50% Un. Die Initialspannung soll so eingestellt werden, dass beim Startbefehl sofortige Wellenrotation am Motor beginnt Die Einstellung bestimmt auch den Einschaltstrom und damit den me- chanischen Stress.
  • Seite 109: Abbildung 61 Anlaufstrombegrenzung

    Einstellungen / Bedienung Anlaufstrombegrenzung Der maximale Anlaufstrom für den Motorstart wird im Bereich 100% bis 400% des Motornennstroms eingestellt. Je höher der eingestellte Wert ist, umso größer ist die Netzbelastung und die Beschleunigung des Motors. Eine zu niedrige Einstellung wird den Motor nicht in ange- messener Zeit bis zur Nenndrehzahl beschleunigen.
  • Seite 110 Gegenmoment die Motordrehzahl re- duziert und der Motor sanft gestoppt. Um eine Anpassung an die un- terschiedlichen Gegenmomente, besonders im Bereich der Pumpen- anwendungen zu erreichen, stehen im ISA-D vier Sanftstoppkurven zur Verfügung: Stoppkurve 0 – (Werkseinstellung) – Lineare Spannungsabsenkung bis zur Abschaltspannung Stoppkurven 1, 2, 3 (Pumpen-Sanftstopp) –...
  • Seite 111: Abbildung 63 Stoppkurven

    Einstellungen / Bedienung Abbildung 63 Stoppkurven Mit den Kurven 1, 2 und 3 wird die Blockade in der Sanftstoppphase verhindert. Anmerkung: Bei der Inbetriebnahme ist immer mit der Sanftstopp- kurve 0 zu beginnen. Blockiert jedoch der Motor zu früh, sind die Kur- ven 1 oder 2 oder 3 zu wählen.
  • Seite 112: Abbildung 65 Dualeinstellung

    Einstellungen / Bedienung Anmerkung: Wird der Sanftanlasser mit einem Bypass-Schütz betrie- ben, wird beim Sanftstoppbefehl der Kontakt Rampenende inaktiv und damit das Bypass-Schütz ausgeschaltet. Der Sanftanlasser über- nimmt die Last und führt die Spannungsrampe zum Sanftstopp aus. Stoppmoment Bestimmt das Motormoment am Ende der Sanftstopprampe. Wenn nach Stillstand des Motors noch Strom fließt, ist der Wert des Stopp- moments zu erhöhen.
  • Seite 113: Abbildung 66 Energiesparen

    Einstellungen / Bedienung Energiesparen Die Funktion Energiesparen wird über die Klemme 7 aktiviert und ist im Bereich 1 bis 10 einstellbar. Die Motorspannung wird in diesem Mo- dus an die Motorlast angepasst und damit die Kupfer- und Eisenver- luste reduziert. Abbildung 66 Energiesparen Anmerkung: Im Energiesparbereich treten durch den Phasenan-...
  • Seite 114: 5.3.2 Beispiele Von Startkurven

    Einstellungen / Bedienung 5.3.2 Beispiele von Startkurven Leichte Lasten - Pumpen, Lüfter etc. Anlaufstrom - ca. 300% Startmoment - ca. 30% Startrampenzeit - ca. 5 sec Abbildung 67 Beispiele von Startkurven 1 Die Spannung beginnt bei 30% Un und folgt dann der Rampenfunktion bis zur vollen Netzspannung.
  • Seite 115: Abbildung 68 Beispiele Von Startkurven 2

    Einstellungen / Bedienung Abbildung 68 Beispiele von Startkurven 2 Die Spannung beginnt bei 50% Un und erhöht sich gleichzeitig mit dem Strom, bis der eingestellte Anlaufstrom erreicht wird. An diesem Punkt wird die Spannungsrampe angehalten, bis der Motor ungefähr seine nominale Drehzahl erreicht hat. Beginnt sich der Strom auf den Laststrom abzusenken, wird damit die Spannungsrampe wieder frei- gegeben, so dass die Spannung bis zur vollen Netzspannung ansteigt.
  • Seite 116: 5.3.3 Interne Einstellungen

    Einstellungen / Bedienung Tabelle 24 Einstellung Dual Standard Einstellung Parameter Startspannung Startrampenzeit Anlaufstrombegrenzung 200% 300-400% Betriebsrelais- Verz. Tx= 1-60 sec 5.3.3 Interne Einstellungen Abbildung 70 Interne Einstellungen 5.3.4 Lüftersteuerung Durch die interne Brücke zwischen Klemme 2 und dem Lüfter lassen sich 3 Funktionen wählen, wobei die Werkeinstellung zu bevorzugen ist.
  • Seite 117: Abbildung 71 Steuerspannung

    Einstellungen / Bedienung Abbildung 71 Steuerspannung Dauerbetrieb (Werkseinstellung) Der Lüfter arbeitet so lange an den Klemmen 1 und 3 Steuerspannung anliegt. Brücke in linker Position Klemme J1 A. Externe Ansteuerung Der Lüfter arbeitet so lange an der Klemme 2 die Steuerspannung von Klemme 1 anliegt.
  • Seite 118: 5.3.5 Programmspeicher

    Einstellungen / Bedienung 5.3.5 Programmspeicher Im ISA-D werden 3 Speichertypen verwendet: EPROM Lesespeicher, nichtflüchtig, der das Funktionsprogramm und die Werkseinstellung enthält. EEPROM Schreib- / Lesespeicher, nichtflüchtig, in dem die vom An- wender eingegebenen Parameter, die Fehlermeldungen und statisti- schen Daten gespeichert sind.
  • Seite 119 Einstellungen / Bedienung DIP- Schalter Einstellung Das Gehäuse mit 8 Schaltern be- findet sich auf dem Steuerboard. Bei der Gehäusegröße A ist die Bedien- und Anzeigeeinheit abzu- schrauben, bei den anderen Bau- größen ist die Frontplatte zu ent- fernen. Wenn notwendig ist das Gehäuse vorsichtig zu öffnen und die ge- wünschte Einstellung vorzunehmen.
  • Seite 120 Einstellungen / Bedienung Tabelle 26 Anzeigeumfang Maximiert Minimiert Schalter #1 – Ein Schalter #1 - Aus Parameterkurzanzeige Parameterkurzanzeige Hauptparameter Hauptparameter Startparameter Startparameter Stoppparameter Stoppparameter Dualeinstellung Statistische Daten Energiesparparameter 1/6 Drehzahl Parameter Freigabeüberwachung E/A Programmierung Kommunikationsparameter Statistische Daten Schalter #2 – Tachoführung (0 – 10 V/DC) Schalter in Stellung „EIN“...
  • Seite 121 Einstellungen / Bedienung Warnung: Im Generatorbetrieb muss der Motor belastet sein, da sonst Vibratio- nen beim Start oder Sanftstopp auftreten können Schalter #5 und #6 – Sprachauswahl Sprache Schalter 5 Schalter 6 Englisch Französisch Deutsch Spanisch Schalter #7 – Spezialparameter Sprechen Sie bitte unser Werk an.
  • Seite 122: Applikationsbeispiele Mit Parameter

    Einstellungen / Bedienung Applikationsbeispiele mit Parameter Tabelle 27 Applikationsbeispiele Start- Start-Rampe Strombe- Stopprampe Kurven- Applikation Spannung [sec.] grenzung [%] [sec.] form Betriebsart 300- 300- Pumpe 5-15 20-30 10-20 5-10 Bugstrahlru- 250- 350- 5-15 20-30 10-20 Unbelaste- 200- 200- 5-15 20-30 10-20 ter Motor Schraben-...
  • Seite 123: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Inbetriebnahme Anmerkung: Zur Inbetriebnahme ist der Anschluss eines Motors un- bedingt notwendig, da sonst die Störmeldung „Leitungsfehler“ wirksam wird. Auch andere Lasten, wie Glühlampen, Widerstände etc. können zu dieser Störmeldung führen. Inbetriebnahme mit Start/Stopp Tasten Steuerspannung anschließen. On- LED leuchtet. Mit den Tasten Mode und Select alle Parameter durchblättern und falls nötig anpassen.
  • Seite 124: Fehlermeldungen

    Fehlermeldungen Fehlermeldungen Bei Auftreten eines Fehlers – der Motor stoppt, Fehler LED leuchtet und das Fehler Relais löst aus. Das LCD zeigt Trip (Abschaltung) und eine Fehlerbeschreibung (z.B. „ABSCHLTG:UNTERSTROM“) ISOLATIONSALARM (Optional) Alarm wenn die Isolations- werte des Motors unter dem Alarm- wert liegen.
  • Seite 125 Fehlermeldungen KURZSCHLUSS Fehlermeldung erfolgt: bzw. (O/C-SHEAR PIN) 1. Immer wenn der Strom 850% des Gerätenennstroms übersteigt. 2. Wenn in der Startphase der Strom 850% des eingestellten Motor- nennstroms übersteigt. 3. Wenn im Betrieb der eingestellte Stromwert von 200 – 850% über- schritten wird.
  • Seite 126 Fehlermeldungen ÜBERLAST Fehlermeldung, wenn der Motorstrom den eingestellten Wert überschreitet und das thermische Register voll ist. Überprüfung Werte Geräte- nennstrom, Motornennstrom Überlasteinstellung. Nach angemes- sener Abkühlzeit den Motor starten und Motorstrom messen. STROMMINIMUM Fehlermeldung, wenn der Motorstrom den eingestellten Wert unterschritten hat und die Verzögerungszeit abge- laufen ist.
  • Seite 127 Fehlermeldungen dreht der Motor in die falsche Rich- tung, sind 2 Phasen auf der Aus- gangsseite zu tauschen. 1/6 DREHZAHL Fehlermeldung, wenn die maximale MAX.ZEIT Betriebszeit bei der reduzierten Dreh- zahl überschritten wird. Überprüfung der Zeiteinstellung und der Betriebs- zeit in 1/6 Drehzahl. Anmerkung: Motor und Sanftanlas- ser können sich bei zu langem Betreib in 1/6 Drehzahl überhitzen.
  • Seite 128 Fehlermeldungen Schaltung. Überprüfung der Startzahl im Verhältnis zur Geräteauslastung. EXTERNER Fehlermeldung, wenn ein Kontakt zwi- FEHLER schen Klemme 19 und 21 länger als 2 sec geschlossen wird. Überprüfung des Kontakts und dessen Fehler- grundlage. FALSCHE Parameter sind nicht richtig vom RAM PARAMETER zum EEPROM oder umgekehrt gela- den worden.
  • Seite 129: Häufige Fragen

    Häufige Fragen Häufige Fragen Hauptschütz Frage: Ist es erforderlich, ein Hauptschütz in Reihe vor den Sanft- anlasser zu schalten? Antwort: Der Sanftanlasser erfordert kein Hauptschütz; wir empfeh- len dennoch, ein Hauptschütz für Nothalt und/oder Auslö- sen des Überlastrelais zu verwenden. Bei manchen Anwen- dungen kann ein Sicherungs-Lasttrennschalter statt des Hauptschützes verwendet werden.
  • Seite 130 Häufige Fragen Leistungsverluste Frage: Wie hoch ist der Leistungsverlust eines Sanftanlassers im kontinuierlichen Betrieb? Antwort: Die Werte finden sich normalerweise im Katalog. Bei Igel Electric Sanftanlassern kann folgende Formel verwendet werden: 1 x Strom in Watt Strom = Startstrom Gebrauchskategorie Frage: Welche Gebrauchskategorie ist für das Hauptschütz und...
  • Seite 131 Unterschiedliche Frequenz Frage: Kann ich denselben digitalen Sanftanlasser sowohl bei 50 als auch bei 60 Hz verwenden? Antwort: Dies ist bei allen Igel Electric Sanftanlassern möglich, wenn die Kurve sinusförmig ist. Spannungsschwankungen Frage: Welche Spannungsschwankungen sind für die Sanftanlas- ser zulässig? Antwort: Der Minimum- und der Maximumwert, bei denen wir volle Funktionsfähigkeit garantieren können, liegt bei -15 % bis...
  • Seite 132 Häufige Fragen einigen Fällen ist es sogar eventuell erforderlich einen grö- ßeren Sanftanlasser zu wählen, um auf großer Höhe mit dem Motornennstrom zurechtzukommen. Bei Fragen kon- sultieren Sie den Hersteller! 132 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 133: Technische Daten

    Last Dreieckschaltung Gehäuse A1-IP 20 Schutzgrad Gehäuse A2/A3/A4 – IP 00 Bei anderen Einbau- Einbauhöhe 1000 m ü. NN höhen konsultieren Sie Igel Einstellungen 50 – 100% Motornennstrom 10 – 50% der Nennspan- Startmoment (Ini- tial Voltage) nung Strombegrenzung 100% - 400% Nennstrom Startrampenzeit 2 –...
  • Seite 134 ISA- A 145 20 003 13.224 20 004 13.315 100000 20 212 20.400 ISA- A 170 20 004 13.315 20 004 13.400 140000 20 213 20.450 Tabelle 30 Leistungsstufen vom ISA-D Starter Leistung Leistung Leistung Leistung Gerätetyp Strom [kW] [kW] [kW]...
  • Seite 135 Technische Daten Tabelle 31 Gehäuseabmessungen: Größe (mm) & Gewichte (Kg) Gewicht Gehäuse Breite Höhe Tiefe (Kg) 11,8 Tabelle 32 Sanftanlassernormen Störschutzgrad EN 1000-4-3 Level 3 Gemäß EN 60947-4-2 Elektrostatische Aus- EN 1000-4-2 Level 3 Gemäß EN 60947-4-2 strahlung Störfestigkeit gegen EN 1000-4-4 Level 4 Gemäß...
  • Seite 136: Abbildung 72 Maßzeichnung Baugröße A

    Technische Daten Baugröße – A 8, 17 A ohne Bypass Vorbereitung mit Bypass Vorbereitung Abbildung 72 Maßzeichnung Baugröße A Anschlussklemmen: 10mm² 136 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 137: Abbildung 73 Maßzeichnung Baugröße A

    Technische Daten Baugröße – A 31A ohne Bypass Vorbereitung mit Bypass Vorbereitung Abbildung 73 Maßzeichnung Baugröße A Anschlussklemmen: 10mm² 137 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 138: Abbildung 74 Maßzeichnung Baugröße A

    Technische Daten Baugröße – A 44, 58, 72A ohne Bypass Vorbereitung mit Bypass Vorbereitung Abbildung 74 Maßzeichnung Baugröße A Anschlussklemmen 44 und 58A: 10mm² Anschlussklemmen 72A: 16mm² 138 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 139: Abbildung 75 Dimensionszeichnung Baugröße B

    Technische Daten Baugröße – B 85, 105, 145, 170A (Bypass Vorbereitung als Standart) Abbildung 75 Dimensionszeichnung Baugröße B 139 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 140: Abbildung 76 Maßzeichnung Baugröße C (Sonderbauform)

    Technische Daten Baugröße – C (Sonderbauform) 210, 310, 390A Abbildung 76 Maßzeichnung Baugröße C (Sonderbauform)  Der Sanftanlasser kann mit Line und Last Anschlüssen an der Unterseite geleifert werden  Der Starter kann ohne Seitenverkleidungen, mit maximaler Breite von 536 Millimeter (anstatt 590) geliefert werden Abbildung 77 Maßzeichnung 2 Baugröße C (Sonderbauform) 140 / 168...
  • Seite 141: Abbildung 78 Maßzeichnung Baugröße C (Standard)

    Technische Daten Baugröße – C (Standard) 210, 310, 390A Abbildung 78 Maßzeichnung Baugröße C (Standard) Bypass Vorbereitung Abbildung 79 Maßzeichnung 2 Baugröße C (Standard) 141 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 142: Abbildung 80 Maßzeichnung Baugröße D (Sonderbauform)

    Technische Daten Baugröße – D (Sonderbauform) 460, 580, 820A  Der Sanftanlasser kann mit Line und Last Anschlüssen an der Unterseite geliefert werden Abbildung 80 Maßzeichnung Baugröße D (Sonderbauform) Bypass Vorbereitung Abbildung 81 Maßzeichnung 2 Baugröße D (Sonderbauform) 142 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 143: Abbildung 82 Maßzeichnung Baugröße D (Standard)

    Technische Daten Baugröße – D 1 (Standard) 460 A Abbildung 82 Maßzeichnung Baugröße D (Standard) Bypass Vorbereitung Abbildung 83 Maßzeichnung 2 Baugröße D (Standard) 143 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 144: Abbildung 84 Maßzeichnung 3 Baugröße D (Standard 580A)

    Technische Daten Baugröße – D 2 (Standard) 580A Abbildung 84 Maßzeichnung 3 Baugröße D (Standard 580A) Bypass Vorbereitung Abbildung 85 Maßzeichnung 4 Baugröße D (Standard) 144 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 145: Abbildung 86 Maßzeichnung 5 Baugröße D (Standard 820A)

    Technische Daten Baugröße – D 3 (Standard) 820A Abbildung 86 Maßzeichnung 5 Baugröße D (Standard 820A) Bypass Vorbereitung Abbildung 87 Maßzeichnung 6 Baugröße D (Standard 820A) 145 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 146: Abbildung 88 Maßzeichnung 7 Baugröße D (Standard 950A)

    Technische Daten Baugröße – D 4 (Standard) 950A Abbildung 88 Maßzeichnung 7 Baugröße D (Standard 950A) 146 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 147: Abbildung 89 Maßzeichnung Baugröße E

    Technische Daten Baugröße – E 1100, 1400, 1800A Abbildung 89 Maßzeichnung Baugröße E Größen der Stromwandler : 1100A: Breite 240mm, Höhe 130mm, Tiefe 90mm 1400A: Breite 270mm, Höhe 155mm, Tiefe 90mm 1800A: Breite 270mm, Höhe 155mm, Tiefe 100mm 147 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 148: Abbildung 90 Maßzeichnung Baugröße F

    Technische Daten Baugröße – F 2150A Abbildung 90 Maßzeichnung Baugröße F Größen der Stromwandler : 1800A: Breite 270mm, Höhe 155mm, Tiefe 100mm 148 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 149: Abbildung 91 Maßzeichnung Baugröße G

    Technische Daten Baugröße – G 2400A, 2700, 3000A Abbildung 91 Maßzeichnung Baugröße G Größen der Stromwandler: Breite 270mm, Höhe 155mm, Tiefe 100mm Abbildung 92 Dimensionszeichnung Controlboard ISA-D 2400, 2700, 3000A 149 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 150: Abbildung 93 Maßzeichnung 1000V/105A

    Technische Daten Baugröße – 1000V/105A muss mit By-Pass betrieben werden Abbildung 93 Maßzeichnung 1000V/105A Baugröße – 1000V/(170,210,310,390A) muss mit By-Pass betrie- ben werden Abbildung 94 Maßzeichnung 1000V/170A, 210A, 310A, 390A 150 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 151: Abbildung 95 Maßzeichnung 1000V/460A

    Technische Daten Baugröße – 1000V/460A muss mit By-Pass betrieben werden Abbildung 95 Maßzeichnung 1000V/460A 151 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 152: Abbildung 96 Maßzeichnung Ul/Marine Modell 210-390A

    Technische Daten UL/Marine Modell (210, 310, 390A) Stromschienenanschlüsse Oben Abbildung 96 Maßzeichnung UL/Marine Modell 210-390A UL/Marine Modell (210, 310, 390A mit Bypass) Stromschienenanschlüsse von Oben Abbildung 97 Maßzeichnung UL/Marine Modell 210-390A mit By- pass 152 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 153: Abbildung 98 Maßzeichnung Ul/Marine Modell 210-390A Ohne Bypass

    Technische Daten UL/Marine Modell (210, 310, 390A ohne Bypass) Stromschienenanschlüsse von Unten Abbildung 98 Maßzeichnung UL/Marine Modell 210-390A ohne By- pass UL/Marine Modell (210, 310, 390A mit Bypass) Stromschienenanschlüsse von Unten Abbildung 99 Maßzeichnung UL/Marine Modell 210-390A mit By- pass 153 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 154: Abbildung 100 Maßzeichnung Ul/Marine Modell 460A Ohne Bypass

    Technische Daten UL/Marine Modell (460A ohne Bypass) Stromschienenanschlüsse von Oben Abbildung 100 Maßzeichnung UL/Marine Modell 460A ohne Bypass UL/Marine Modell (460A mit Bypass) Stromschienenanschlüsse von Oben Abbildung 101 Maßzeichnung UL/Marine Modell 460A mit Bypass 154 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 155: Abbildung 102 Maßzeichnung Ul/Marine Modell 460A Ohne Bypass

    Technische Daten UL/Marine Modell (460A ohne Bypass) Stromschienenanschlüsse von Unten Abbildung 102 Maßzeichnung UL/Marine Modell 460A ohne Bypass UL/Marine Modell (460A mit Bypass) Stromschienenanschlüsse von Unten Abbildung 103 Maßzeichnung UL/Marine Modell 460A mit Bypass 155 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 156: Abbildung 104 Maßzeichnung Ul/Marine Modell 580, 820A Ohne Bypass

    Technische Daten UL/Marine Modell (580, 820A ohne Bypass) Stromschienenanschlüsse von Oben Abbildung 104 Maßzeichnung UL/Marine Modell 580, 820A ohne By- pass UL/Marine Modell (580, 820A mit Bypass) Stromschienenanschlüsse von Oben Abbildung 105 Maßzeichnung UL/Marine Modell 580, 820A mit By- pass 156 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 157: Abbildung 106 Maßzeichnung Ul/Marine Modell 580, 820A Ohne Bypass

    Technische Daten UL/Marine Modell (580, 820A ohne Bypass) Stromschienenan- schlüsse von Unten Abbildung 106 Maßzeichnung UL/Marine Modell 580, 820A ohne By- pass UL/Marine Modell (580, 820A mit Bypass) Stromschienenan- schlüsse von Unten Abbildung 107 Maßzeichnung UL/Marine Modell 580, 820A mit By- pass 157 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 158: 10. Bestellinformationen

    Bestellinformationen 10. Bestellinformationen Das Gerät sollte nach folgenden Beispielen bestellt werden: ISA-D 820 – 690 – 230 – 230 – 3+4 – I ISA- D ISA- D Typ auswählen (8, 17,…,3000) Netzspannung (230, 400, 500, 600, 690, 1000V Frequenz 50/60/400Hz)
  • Seite 159 Bestellinformationen Beispiel: ISA- D -1000 -230 -DC -5+9 -I ISA- D -xxxx -xxxx -xxx -xxx Starter Nennstrom Netzspannung Motor Steuerspannung Steuereingangsspannung (4) Optionen Gerätedesign (1) Starterstrom 8, 17, 31, 44, 58, 72, 85, 105, 145, 170, 210, 310,390, 460, 580, 820, 950, 1100, 1400, 1800, 2150, 2400 und 2700 A. (2) Netzspannung zu spezifizieren 380-440 VAC + 10%-15%...
  • Seite 160: Anhang

    Anhang 11. Anhang 11.1 Tabellenverzeichnis Tabelle 1 Bedienelement Erklärung ............ 31 Tabelle 2 LED Anzeigen / Erklärung ........... 32 Tabelle 3 Betriebsbedingungen ............33 Tabelle 4 Netzspannung ..............34 Tabelle 5 Steuerspannungen .............. 34 Tabelle 6 Spannungen Steuereingänge ..........35 Tabelle 7 ???..................
  • Seite 161 Tabelle 28 Technische Daten .............. 133 Tabelle 29 Auswahl der Normal- und Halbleitersicherungen/Bestellnummern ......134 Tabelle 30 Leistungsstufen vom ISA-D ..........134 Tabelle 31 Gehäuseabmessungen: Größe (mm) & Gewichte (Kg) ..135 Tabelle 32 Sanftanlassernormen............135 161 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 162: Abbildungsverzeichnis

    Stromfluss während der Start und Sanftstopp Phase ..25 Abbildung 19 Stromfluss im Bypassbetrieb ..........25 Abbildung 20 Stromfluss im Bypassbetrieb beim ISA-D 950-3000A..26 Abbildung 21 Steuerverdrahtung des Bypass Schützes ......26 Abbildung 22 Bypass-Schütz für Baugröße ..........27 Abbildung 23 Bypass-Schütz für Baugröße B ...........
  • Seite 163 Anhang Abbildung 25 Bypass-Schütz für Baugröße C ........... 29 Abbildung 26 Bypass-Schütz für Baugröße D ........... 29 Abbildung 27 Bypass-Schütz für Baugröße E, F, G........30 Abbildung 28 Bedienelement ..............31 Abbildung 29 LCD Beispielanzeige ............32 Abbildung 30 Elektronische Überlastauslösung ........36 Abbildung 31 Lüfter für zusätzliche Luftzirkulation........
  • Seite 164 Anhang Abbildung 49 Steuerverdrahtung Bsp. 8 ............ 71 Abbildung 50 Steuerverdrahtung mit Line Schütz ........72 Abbildung 51 Steuerverdrahtung Bypass Schütz ........73 Abbildung 52 Steuerverdrahtung Wendeschütz ........74 Abbildung 53 Verdrahtungsbeispiel mit Kommunikation Fern/Vorort Start/Stopp ................76 Verdrahtungsbeispiele – Dieselgenerator ......78 Abbildung 54 Verdrahtungsbeispiele –...
  • Seite 165 Maßzeichnung Baugröße E ..........147 Abbildung 90 Maßzeichnung Baugröße F ..........148 Abbildung 91 Maßzeichnung Baugröße G ..........149 Abbildung 92 Dimensionszeichnung Controlboard ISA-D 2400, 2700, 3000A ..............149 Abbildung 93 Maßzeichnung 1000V/105A ..........150 Abbildung 94 Maßzeichnung 1000V/170A, 210A, 310A, 390A ....150 Abbildung 95 Maßzeichnung 1000V/460A ..........
  • Seite 166 Anhang Abbildung 98 Maßzeichnung UL/Marine Modell 210-390A ohne Bypass ..............153 Abbildung 99 Maßzeichnung UL/Marine Modell 210-390A mit Bypass .. 153 Abbildung 100 Maßzeichnung UL/Marine Modell 460A ohne Bypass ..154 Abbildung 101 Maßzeichnung UL/Marine Modell 460A mit Bypass ..154 Abbildung 102 Maßzeichnung UL/Marine Modell 460A ohne Bypass ..
  • Seite 167: 11.3 Notizen

    Anhang 11.3 Notizen 167 / 168 20140307_Rev03_d_kq_ISA-D...
  • Seite 168 Fax: +971 294561 – 0 e-Mail info@igelelectric.de http://www.igelelectric.de Copyright IGEL Electric GmbH. All rights reserved. Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts ist nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung.