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Einbau der Fernsteuerung
Oje Rumplinnenmaße wu.den bei der Konstruklion des .,Filius,'
so 9ewählt, daB die meisten auf dem Markt befindljchen Fern-
steueranlagen ejngebaut werden können. lm plan ist der Ein-
bau einer MULTIPLEX-Fernsteuerung unler Verwendung von Ml-
CRO-lC-Servos, Best. Nr. 5032 dargesre t.
Die im Bauplan dargestellten Aussparungen im Servolagerbreltchen
58 gelten für diese Servos; bei Verwendung anderer Servos oder
Fernlenkanlagen sind die Aussparuogen entsprcchend abzuändern.
Falls größere Servos zur Anwendung kommen, für die der platz
zwischen Spant 10 und 11 nicht ausreichen sollle, so können
diese zwischen Spant 11 und 14 montiert werden.
Der Anlageneinbau beginnt zunächst mil dem Anfertigen der Schub-
s t a n g e n 6 0 u n d 6 1 a u s 5 x 5 m m B a l s a l ä i s l e n . I n d i e B a l s a t e i s t e n
werden ger.
Plan die abgetänglen und gebogenön SlahtdrahF
Gabelanschlüsse 62 bzw. 63 eingeklebt. Dazu Höhen- und Seiten-
ruder -
falls nicht schon fest eingektebt -
provisorisch an den
Flossen belestrgen. Gabelanschlüsse in die Rudefhörner einhängen
und Leichtgängigkeit überprüten. Falls notwendjg, Stahldrähle ent-
spreched nachbiegen, bis die Buder mjttels der Fernsteuerung
l9icht und in ausreichendem Maße bewegt werden können. (Sei-
lenruder ca. 25 Grad nach jeder Seile, Höhenruder ca. 1O Grad
nach oben und 10 Grad nach unten). Der Ausschlag der Ruder
kann leicht verändert werden. 8ei Verwendung von Dreh-Servos
kann der Ausschlag entweder am Servo oder .am Buderhorn durch
LJmhängen der Gabelanschlüsse vergrößert Oder verkleinerl werden.
Bei Vewendung von Linearservos ist dies nor am Ruderhorn mög-
l r c h .
Akku r.rnd EmpJänger moglichst in Schaumgummi lagern!
Ferllgslellung des Modells
A c h t u n g ! W i r w e i s e n a u s d r ü c k t i c h d a r a u f h i n . _ d a ß d i e U n t e r s e i t e
der Tragflügel nicht bespannt werden darf. Es ist ein wesenl-
liches Merkmaf des verwendeten Flügetprotils, daß die Flügeluntec
seile stark gewölbt ist. Ourch ein Bespannen -
damit wäre die
F l ü g e l u n t e r s e i l e g e r a d e , -
v e r l i e r t d e r , , F i t i u s " g a n z
a n F l u g l e i s t u n g .
Die tarbliche Gestaltung lhres ,,Filius" bleibt lh.nen
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Hier sind der Phantasie keine Grenzen geselzt. Sie soltten jedoch
slets daraul achten, daß durch Farbanstriche, Zierstreifen etc. das
Gewicht des Filius nicht unnötig heraufgesetzt wird.
Der ,,Filius" ist auf geringstes Sinken konstruiert. Hier gitt: je
leichter desto besser. Am einfachsten und auch wirkungstollsten
wäre es, das Modell mit einigen Spannlackanslrichen zu versehen
und zwaschendurch mit feinstem Schleilpapier glattzuschleifen. Ei_
nige Zierslreifen, an enlsprechender Stelle angebracht, verteinern
clas Aussehen des Modells
Soll das Modell lackiert werden. so ist das gesamte Modelt mit
teinem Bespannpapier (12 gltn1l zu bespannen {auch Untersei-
te der Flügel 2wischen den Rippen!) Einige Spanntackanstrjche
a u t b r i n g e n u n d M o d e g l a t t s c h l e i f e n . D a n a c h m i t , , h o b b y p o x y . .
lackieren.
Eine Bespannung mit MULTIpLEX-Föhn-Folie ,,multikote.. ist eben-
falls möglich. Auch hjer die Unterseile der Flüqel zurlachen den
Rippen bespannen. Die Flüget müssen unten otten b-teiben.
. Nach dem Fertigstelten wercten -
falls nicht schon geschehen _
die Fluder mit Hllfe de. Scharniere unler Zugabe von Uhu-hart
eingeklebi. Nach dem Trocknen müssen die Ruder -
lalls not-
wendig -
unter leichtem Druck wieder beweglich gemacht wer-
den. Keine Gewalt anwenden! Flächeobelestigungsdübet ebenlalls
elnkleben.
wesentlich
ü b e r l a s s e n .