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Multiplex filius Bauanleitung Seite 7

Rc-anfangersegelflugmodell
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_ deutsch _
Als letztes werden Rippe 44 und 43- zusammen mit Röhrchen 56
wu rzetbeptan ku ng 58 an den Fügjgnpassen.
und 57 an den Flügel angepaßt Die Röhrchen mrissen recht-
der Bippen 42, 43 und 44 mittets schteitklotz
winklig zu Rippe 42 und an Brettchen 54 anliegend eingebaut
Wurzetbeptankung aufteimen.
werden. Rippen und Röhrchen am besten mit Zweikomponlnten-
harz einkleben. Hier besonders sorglältig arbeiten, da an dieser
Stelle die 9rößten Krälte während des Fluges auftreten werden.
Dazu Unterseile
e b e n s c h l e i l e n .
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Nach dem vollsländigen Austrocknen sämtlicher Teile kann der
Flügel.vom Baubretl genommen werden. Konische Leiste 41 in
der Mitle leilen. Sie ergibt dae Flügelansch lu ßrippe. Dazu die Po-
siljon von Röhrchen 56 und 57 aul die Leiste überlragen und
entsDrechend bohren.
Leisle aulleimen (srehe Schnitlzerchnungen). Nach dem Trocknen
Leisle aul Protrlkontur schleiten
-
d6ulsch -
Kontur des Randbogens von der Zeichnung auf den Flügel über-
tragen. Bandbogen entsprechend beschleifen; dabei Vorderteil des
Flügels so von unten nach oben schlejlen, daß ein gleichmäßi-
ger Rand von 3 mm Dicke enlsteht.
Der Flügel wird nun allseitig verputzt. Stoßfugen von Nasenlelsle
und Endtahne werden glattgeschliften.
Nachdem beide Flügelhältton auf diese Weise lertiggestellt sind,
werden Sie probeweise mit den Stahldrähien 65 und 66 zusam-
i
mengelügt. Wurzelrippe 41, falls notwendig, geringfügig nachar-
beilen, bis beide Flügelhälften exakt zusammenpassen.
. Jelzt wird der Rumpf an den Flügel angepaßt. Dazu zusammen-
gestecklen Flügel aul den Rumpf auflegen und auf richligen Sitz
überprülen. Flächenhalterungsdübel in den Rumpf einstecken und
Flügel mit geeignelen Hallegummis befestigen. Es isl empfehlens-
wert, die Flügelauflage am Rumpf entsprechend der V-Slellung
des Flü9els anzuschrägen, der Flügel erhäll dadurch eine bes-
sere Aullage.
Hochslarthaken 38 gemäß Zeichnung in die Rumplunterseate ein-
drehen. Dazu evll. vorher mil einem Bohrer 1,5 mm O vorbohren.
Der Rohbau des ,,Filius" ist damil abgeschlossen.
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