Installationshandbuch AT 2000 ISDN / AT 2000 TSN ISDN
Fortsetzung Planungshinweise
Anschlüsse am Basisanschluss
Am S
-Bus muss der AT 2000 für Gefahrenmeldungen als erstes und
0
einziges Gerät angeschaltet werden. Durch diese Anschaltung ist es
dem AT 2000 möglich, auch bei Sabotage oder Beschädigung der
weiterführenden Bus-Verdrahtung, noch eine Meldung abzusetzen
(Sabotagefreischaltung).
Sind am AT 2000 nachfolgende ISDN-Engeräte geschaltet, gilt hierfür
ebenfalls der Vorrang.
Bei einem Basisanschluss DSS1 mit den Anschlussarten PMP und
PTP, 'nicht exklusiv', muss der AT 2000 eingeschleift werden.
Hinweis:
Beachten Sie die Leitungslänge, siehe Kapitel: 5.2 Fernsprechnetz.
Beim PMP-Anschluss können nach dem AT 2000 weitere ISDN-
Endgeräte und X.31-Endgeräte an einen ISDN-Anschluss ange-
schlossen werden.
X.31
End-
geräte
Beim PTP-Anschluss kann ein ISDN-Endgerät am AT 2000
angeschlossen werden und danach weitere X.31
X.31
End-
geräte
'nicht exklusiv' ermöglicht den Anschluss weiterer ISDN
Endgeräte nach dem AT 2000
S
-Bus
0
ISDN
End-
geräte
S
-Bus
0
4
S
ISDN
0
End-
gerät
AT 2000
GMA
.
4
4
Netzab-
S
0
schluss
AT 2000
230 V
GMA
Endgeräte.
4
NT
Netzab-
schluss
230 V
19
2
NT
DiVO
2
DiVO