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Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmustereintragung vorbehalten. Vorbehalt: Änderungen im Inhalt der Dokumentation und Liefermöglichkeit der Produkte sind vorbehalten. Herausgeber: AMK Arnold Müller Antriebs- und Steuerungstechnik GmbH & Co. KG Gaußstraße 37-39 D-73230 Kirchheim/Teck Deutschland Tel.: 0049/(0)7021/5005-0 Fax: 0049/(0)7021/5005-176 E-Mail: info@amk-antriebe.de...
Inhalt 1 Produktbeschreibung 1.1 Produktbezeichnung und Bestelldaten 1.2 Voraussetzungen 1.3 Produktvorstellung 1.4 Bestimmungsgemäße Verwendung 1.5 Frontansicht und Schnittstellenübersicht 2 Zu Ihrer Sicherheit 3 Montage 3.1 Zu Ihrer Sicherheit 3.2 Hinweis zur Vermeidung von Sachschäden 3.3 Ausbau der Reglerkarte 3.4 Montage einer Optionskarte auf der Reglerkarte 3.5 Einbau der Reglerkarte 4 Anschlusstechnik 4.1 X85 RJ45 (Ethernet IN)/X86 RJ45 (Ethernet OUT)
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6.3 Ein- und Ausschaltdiagramm 6.4 Signalbeschreibung 6.5 Parametrierung 6.6 Optimierung der Regelkreise 6.6.1 ID100 Drehzahlregler Proportionalverstärkung KP 6.6.2 ID101 Drehzahlregler-Nachstellzeit TN [0,1 ms] 6.6.3 ID102 Drehzahlregler Differenzierzeit Td (Vorhaltzeit) [0,1 ms] 6.6.4 ID104 Lageregler-Verstärkung. KV [min-1] 6.7 Firmware aufspielen 7 Zubehör und Optionen 7.1 Optionskarten 7.2 Software 7.3 Kabel zur PC Anbindung...
Ebenso können Prozessgrößen aufgezeichnet und Diagnosemeldungen ausgelesen werden. 1.4 Bestimmungsgemäße Verwendung Die Reglerkarte KW-R05 ist zum Einbau in die Kompaktwechselrichter KW und KWD bestimmt. Die Angaben zur bestimmungsgemäßen Verwendung der KW und KWD Module sind daher auch für die Reglerkarte KW-R05 gültig.
1.5 Frontansicht und Schnittstellenübersicht Schnittstelle Funktion Echtzeit Ethernet IN (Parameterinstanz 1) Echtzeit Ethernet OUT (Parameterinstanz 1) X130 Resolver Eingang X131 Sinusgeber Eingang X132 Rechteckimpulsschnittstelle Anschluss für einen externen Impulsgeber oder Ausgang für Impulsweiterleitung X133 Binäre E/A und analoge Eingänge X137 ACC-Bus Master (Parameterinstanz 0) zum Anschluss von AMKASMART IDT4 Antrieben, KE Modul, EA Klemmen X235...
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Schnittstelle Funktion LED Ethernet (Linkstatus) LED Ethernet (Linkstatus) KW-PA3 Das Parametermodul besitzt einen Speicher auf dem alle Parameter gespeichert sind. Wird das Parametermodul einer Reglerkarte abgezogen und auf eine andere aufgesteckt, werden alle Parametereinstellungen auf die andere Reglerkarte übertragen. Der Firmwarestand beider Reglerkarten muss gleich sein, sonst muss "urgeladen"...
2 Zu Ihrer Sicherheit Sicherheits- und Warnhinweise sind in verschiedene Gefahrenklassen (nach ANSI Z535) abgestuft. Die Gefahrenklasse definiert das Risiko bei Nichtbeachten des Sicherheitshinweises und ist durch das Signalwort festgelegt. Das Signalwort wird von einem Warnsymbol (ISO 3864) begleitet. In Übereinstimmung mit ISO 3864 und ANSI Z535 werden folgende Signalworte zur Einstufung der Gefahrenklasse verwendet: Warnsymbol und Signalwort Gefahrenklasse und Bedeutung...
3 Montage 3.1 Zu Ihrer Sicherheit Lebensgefahr durch Stromschlag beim Berühren elektrischer Anschlüsse! Elektrische Klemmen und Anschlüsse führen Spannungen, die beim Berühren Tod oder schwere Körperverletzungen zur Folge haben. Die Klemmen der Zwischenkreiskondensatoren (UZP, UZN) auf der Gerätefront können auch nach dem Ausschalten des Gerätes noch bis zu 5 Minuten Ladung enthalten und gefährliche Gleichspannung führen! LED-Anzeigen an den Gehäusefrontseiten signalisieren im AUS-Zustand nicht die spannungsfreien Geräteklemmen! Gegenmaßnahmen:...
3. Stecken Sie den BUS-Verbinder mit der Seite mit den längeren Stiften so tief in den Buchsenstecker der Optionskarte, bis die BUS-Verbinderstifte oben bündig mit dem Buchsenstecker abschließen. 4. Den BUS-Verbinder auf der Optionskarte mit den kurzen Stiften drücken Sie in den entsprechenden Buchsenstecker auf der Reglerkarte.
0,32 mm²/AWG22 Schirmanschluss Beidseitig Kabelkonfektion am RJ45-Steckverbinder Modul Bemerkung AMK bietet Industrial Ethernet Standard Kabel Cat 5 E * 22AWG (geschirmt / shielded) Stecker mit Rastnasenbetätigung Zubehör und Optionen 4.2 X130 Resolver Stecker- und Signalbelegung Pin Typ Resolver Reserviert Reserviert...
Kabeleigenschaften Klemme X130 Bezeichnung Resolveranschluss Kabelart 4 x 2 x 0,25 paarverseilt, + 4 x 0,5 geschirmt Querschnitt 0,25 mm²/ 0,5 mm² Schirmanschluss Beidseitig aufgelegt Kabelkonfektion am D-SUB-Steckers 9polig mit metallisiertem Gehäuse Modul Bemerkung Auf der Motorseite muss der Schirm des Kabels über die Verschraubung im Steckergehäuse geerdet werden.
Kabeleigenschaften Klemme X131 Bezeichnung Sinus - Geberanschluss Kabelart 4 x 2 x 0,25 paarverseilt, + 4 x 0,5 geschirmt Querschnitt 0,25 mm²/ 0,5 mm² Schirmanschluss Beidseitig aufgelegt Kabelkonfektion am D-SUB-Steckers 15polig mit metallisiertem Gehäuse Modul Bemerkung Auf der Motorseite muss der Schirm des Kabels über die Verschraubung im Steckergehäuse geerdet werden.
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0,8 mm² / AWG18 Schirmanschluss Einseitig am Modul Kabelkonfektion am Weidmüller Buchsenleiste, 8-polig Modul AMK T-Nr. 28759 Bemerkung Für den Impulsgeber muss ein geschirmtes Kabel verwendet werden. Der Schirm des Kabels ist einseitig auf die KW-Reglerkarte aufzulegen. Schaltungsprinzip 14 / 57...
Der Kabelschirm muss auf das Gehäuse aufgelegt werden. Kabeleigenschaften Klemme X133 Bezeichnung Binäre Ein-/Ausgänge, Analogeingänge Kabelart 12-adrig, geschirmt Querschnitt max. 0,8 mm² / AWG18 Schirmanschluss Einseitig am Modul Kabelkonfektion am Modul Weidmüller Buchsenleiste, 12-polig AMK T-Nr. 28761 Bemerkung Schaltungsprinzip PDK_202184_KW-R05 / Version 2011/15 15 / 57...
I: Eingang (Input); O:Ausgang (Output) Das ACC-Bus Kabel muss von X137 nach X136 am Slave verbunden werden. Am letzten ACC-Bus Slave ist ein Bus Abschlussstecker (120 Ohm) zu setzen. Die KW-R05 besitzt einen internen BUS Abschluss (120 Ohm). Kabeleigenschaften Klemme...
Beidseitig Kabelkonfektion am USB-Kabel konfektioniert (USB Typ A nach Mini-USB Typ B) Modul 3 m mit Ferrithülse - AMK T-Nr. 47058 Bemerkung Maximal 3 m Länge für USB Kabel zulässig! Mit aktivem USB-Repeater sind größere Leitungslängen möglich. 4.8 LED Codes...
4.9 Montage Kabel mit D-SUB-Stecker 1. Es müssen metallisierte D-SUB-Gehäuse mit seitlichem Kabelausgang verwendet werden. Der Kabelschirm wird über das D-SUB-Gehäuse am KE/KW-Modul geerdet. 2. Äußere Kabelisolation entfernen (auf ca. 21 mm für 9-pol. D-SUB-Stecker). 3. Kabelschirm umstülpen nach hinten über den äußeren Isolationsmantel. 4.
über den EtherCAT Master oder mit dem Parameter ID34023 BUS Teilnehmer Adresse in der Instanz 1 zugewiesen. Die Reglerkarte KW-R05 als EtherCAT Slave kann mit dem EtherCAT Master jeweils 40 Doppelworte in Sende und Empfangsrichtung austauschen. Die Konfiguration erfolgt in den Parametern ID16 Konfiguration Liste MDT und ID24 Konfiguration Liste AT, die durch den EtherCAT Master beschrieben werden.
5.7 Messfunktionen 5.7.1 Impulsgebereingang X132 mit Nullimpuls kontinuierlich Messen Beim kontinuierlichen Messen des Impulsgebereingangs mit Nullimpuls wird mit jedem Nullimpuls der Zähler des Impulsgebereingangs zwischengespeichert. Im Parameter ID32948 Meldung 4x32 muss der Code 0x03 in der Meldung 1 oder 2 parametriert werden. Die maximale Eingangsfrequenz beträgt 2 MHz. Der gespeicherte Wert für die Meldung 1 (Meldung 2) wird im Parameter ID34074 Referenzzähler 1 (ID34076 Referenzzähler2) gespeichert.
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Zwischen zwei Messungen muss mindestens t = 1 ms liegen. Die Reglerkarte KW-R05 unterstützt 2 Messtaster (MT1 und MT2). Messtaster 2 (MT2): Binäreingang BE2 (Parametrierung: ID32979 Eingangsport 3 Bit1 = 0x402) Messtaster 1 (MT1): Binäreingang BE3 (Parametrierung: ID32980 Eingangsport 3 Bit2 = 0x401)
Im U/f-Betrieb wird der Motor ohne Geberrückführung drehzahlgesteuert betrieben. Die Solldrehzahl wird wie im geregelten Betrieb abhängig von der Sollwertquelle nach ID32800 AMK-Hauptbetriebsart vorgegeben. Der Parameter ID32991 U/f Anlauf legt das Hochlaufverhalten fest. Der U/f-Betrieb wird im Parameter ID32953 Gebertyp aktiviert.
Eine Motorhaltebremse dient der Fixierung der Motorwelle eines Antriebs in energiefreiem Zustand (z.B. Anwendung hängende Achse). Der AMK Antrieb ist in der Lage, eigenständig die Aktivierung und Deaktivierung der Reglerfreigabe sowie die Ansteuerung der Haltebremse zu koordinieren. Haltebremsen haben verschiedene Reaktionszeiten (beim Anziehen bzw.
5.15 Binäre Ein- und Ausgänge Die Reglerkarte KW-R05 besitzt auf der Klemme X133 6 binäre EA, 3 binäre Eingänge und 3 binäre Ausgänge. Mit der Optionskarte KW-EA2 wird das System um weitere 12 binäre Eingänge und 8 binäre Ausgänge erweitert.
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3 Bit 2 33867 33052 Quittierung Bremse Die Firmware der KW-R05 Reglerkarte stellt 3 binäre Ein- und Ausgangsports mit je 8 Bit zur Verfügung. Auf die Ein- und Ausgangsports 1 und 2 kann über die Optionskarte KW-EA2 oder über eine AMK Steuerung zugegriffen werden.
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Die Ein- und Ausgangsbits können gemäß nachfolgenden Tabellen frei konfiguriert werden. Dazu werden den Eingangsbits die entsprechenden Codes zugewiesen. Durch Setzen des Binäreingangs (positive Flanke) wird z.B. ein Betriebsartenwechsel ausgelöst. Durch Eingabe des zugehörigen Codes in die ID-Nr. der Ausgangsbits können interne Bitmeldungen aus dem Antrieb den Binärausgängen zugewiesen werden.
5.15.1 Codes für Binäreingänge Code Bezeichnung Beschreibung (hex) Messsignal 1 für Messtasterfunktion nur an BE3 (ID32980 Port3 Bit2) Messsignal 2 für Messtasterfunktion nur an BE2 (D32979 Port 3 Bit 1) 32903 UE Umrichter Ein (falls ein KE über den ACC-Bus verbunden ist) 32904 RF Reglerfreigabe 32905 NK...
5.15.2 Codes für Binärausgänge Code Bezeichnung Beschreibung (hex) Meldung – X | ≤ ID228 Winkelsynchronfenster Winkelsynchron Warnung Überlast Grenzlastintegral I t Motor nach ID114 Motor | < ID157 Geschwindigkeitsfenster soll soll < n | < ID124 Stillstandsfenster < n | < ID125 Drehzahlschwelle soll ≥...
Endstufenfreigabe gelesen werden können 5.16 Oszilloskopfunktion Mit dem AMK Softwaretool AIPEX PRO können alle binären Signale aus dem Kapitel „Binäre Ein- und Ausgänge“ aufgezeichnet werden. Zusätzlich kann das Oszilloskop folgende 16 Bit und 32 Bit Größen anzeigen : PDK_202184_KW-R05 / Version 2011/15...
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16 Bit Größen ID/Code Bezeichnung Skalierung Drehmomentsollwert 0,1 % M Drehmomentsollwert additiv 0,1 % M Drehmomentgrenze positiv 0,1 % M Drehmomentgrenze negativ 0,1 % M Drehmomentistwert 0,1 % M Geschwindigkeitsproportionalverstärkung K Geschwindigkeitsregler Nachstellzeit T 0,1 ms Geschwindigkeitsregler Differenzierzeit T 0,1 ms Signal-Statuswort Messwertstatus 32827...
6 Inbetriebnahme, Betrieb, Wartung, Service Die Inbetriebnahme besteht aus dem Parametrieren und Optimieren der Antriebe und wird von der PC Software AIPEX PRO unterstützt. Mit AIPEX PRO kann auf die Antriebe zentral über eine Steuerung mit aktivem Feldbus oder per Direktverbindung über die USB Schnittstelle X235 der Reglerkarte zugegriffen werden.
6.1 Zu Ihrer Sicherheit Bewegungen der Motorwelle! Gefährliche Bewegungen entstehen durch unkontrollierte oder ungewollte Bewegungen der Motorwelle. Auch die bestimmungsgemäße Bewegung des Antriebs stellt eine Gefahr für Personen dar, die sich im Bewegungsbereich der Maschine aufhalten. Unkontrollierte Bewegungen der Motorwelle treten bei einem nicht mehr regelbaren Motor auf und können, abhängig von der Art der Maschine, lebensgefährliche Folgen haben.
Parametern kann zu Fehlfunktion und dadurch zu Fehlern und Schäden in der Anlage führen! Gegenmaßnahmen: Nur von AMK geschultes Personal darf die Antriebe parametrieren 6.3 Ein- und Ausschaltdiagramm Vor dem Einschalten der Geräte / Anlage muss die Installation auf Fehlerfreiheit überprüft werden: 1.
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1) Die Netzspannung und die Versorgungsspannung 24 VDC können unabhängig voneinander angelegt werden. 2) Die modulspezifischen "System Bereit Meldungen" (SBM = 1) für KE und KW melden den fehlerfreien Zustand der Module. Die Überwachung dieser Meldungen muss in der übergeordneten Steuerung durchgeführt werden 3) Nur bei Geräten mit externem Hauptschütz.
Fehlerzustand erkannt wird. Im Fehlerzustand wird SBM unmittelbar zurückgesetzt und der Antrieb reagiert abhängig von der Fehlerart (siehe Dokumentation AMKASYN Diagnosemeldungen, AMK T.-Nr.: 25786). Der Motor wird nach ID32782 Tieflaufzeit RF inaktiv abgebremst oder er trudelt aus. Fehler z.B. in der Spannungsversorgung, im Regler oder im Motorgeber führen unmittelbar zur Wegnahme...
Wirkung T (siehe ID102 Drehzahlregler Differenzierzeit Td (Vorhaltzeit)" dient als Anhaltspunkt zur Einstellung des PID-Reglers. Bei einem optimal eingestellten PID-Regler darf der Drehzahlistwert als Antwort auf einen Sollwertsprung maximal 20% überschwingen. Am Ausgang des Drehzahlreglers können zwei P-T1 Filter konfiguriert werden. Siehe ID32928 Zeit Filter 1 und ID32929 Zeit Filter 2 Übergangsfunktion des optimierten Drehzahlregelkreises 6.6.1 ID100 Drehzahlregler Proportionalverstärkung K...
Bedingung:1 ≤ kpdzl ≤ 32767 Formel: Drehmomentabhängigkeit kpdzl: systeminterner K -Faktor ID100 DZR Prop.-Verst. K ID110 Umrichter Maximalstrom ID111 Nennstrom Motor I ID32769 Magnetisierungsstrom I ID32771 Motornennmoment M [Nm] Drehmoment Δn: Drehzahlregler Eingangsgröße Δn = n – n soll 6.6.2 ID101 Drehzahlregler-Nachstellzeit T [0,1 ms] Die Nachstellzeit T (Integralanteil) des PI-Drehzahlreglers, muss durch den Anwender optimiert werden.
Übergangsfunktion des Drehzahlregelkreises, Wirkung T (ID102) Verlauf der Istdrehzahl des Drehzahlregelkreises bei sprunghafter Änderung des Drehzahlsollwertes in Abhängigkeit von T (ID102). Formel: Parameterabhängigkeiten ID102 kddzl = ID102 · kpdzl Bedingung:1 ≤ kddzl ≤ 32767 kddzl: systeminterner K -Faktor kpdzl: systeminterner K -Faktor [min - 1] 6.6.4 ID104 Lageregler-Verstärkung.
ID122 Getriebe Ausgangsumdrehungen ID121 Getriebe Eingangsumdrehungen 6.7 Firmware aufspielen Die Reglerkarte arbeitet mit einer ab Werk aufgespielten Firmware. Eine Firmware kann mit der AMK Software ATF, die zusammen mit AIPEX PRO installiert werden kann, aufgespielt werden. Aufspielen einer Firmware Durch das Aufspielen einer Firmware werden anwendungsspezifische Parametereinstellungen überschrieben und damit unwirksam! Maßnahmen zur Abwehr:...
5,00 m Länge mit geradem Stecker Rastnasenbetätigung Kabel RJ45 CAT5e PUR 10, 00 202671 10,00 m Länge mit geradem Stecker Rastnasenbetätigung 7.5 Weiterführende Dokumentation Bezeichnung AMK T-Nr.: Beschreibung PDK_025786_Diagnose_de 25786 Dokumentation der AMK Diagnosemeldungen 42 / 57 PDK_202184_KW-R05 / Version 2011/15...
9 Index ACC-Bus 19, 37 AIPEX PRO 5, 17, 42 Analoge Drehzahlregelung Analoge Momentsteuerung Analogeingänge 15-16, 22 Anschlusstechnik Ansteuerung Motorhaltebremse Antriebsfunktionen Anzeigewerte 16 Bit Größen 32 Bit Größen 30-31 Ausbau der Reglerkarte Beispiel zur Parameterierung der KW-EA2 Optionskarte Bestelldaten Bestimmungsgemäße Verwendung Betriebsarten Binäre E/A 15, 24...
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Kommunikationsparameter KW-EA2 KW-PA3 Lageregelung Lageregler LED Codes Messfunktion Impulsgebereingang mit Nullimpuls Impulsgebereingang mit Trigger am BE2 Lageistwert mit Trigger am BE3 Messtaster MT1 und MT2 Momentsteuerung Montage Montage einer Optionskarte auf der Reglerkarte Not Aus Optimierung der Regelkreise Optionen Optionskartensteckplatz Oszilloskopfunktion Parameter Parameterinstanz...
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Ü Überwachung Tieflaufzeit bei RF inaktiv Überwachungsfunktionen Unterstützte Parameter Voraussetzungen Vorbelegung der binären EA-Klemme X133 Weiterführende Dokumentation X130 Resolver 6, 11 X131 Sinus - Gebereingang 6, 12 X132 Impulsgeber 6, 13 X133 Binäre E/A und analoge Eingänge 6, 15, 25, 36 X137 ACC (Master) 6, 16 X235 USB Schnittstelle V1.1 (Slave)
10 Glossar Ausgänge, Binärausgänge ACC-Bus AMK CAN Communication, CAN-Bus Schnittstelle mit Standard CANopen Protokoll DS301 und zusätzlichem Hardware Synchronisationssignal ANTR Antriebsspezifische Parameter; sind für jeden Parametersatz neu zu belegen. Antriebstelegramm (Slave zum Master) Ausgänge, Binärausgänge Betriebsart Binärausgänge auf der Reglerkarte BA1, BA2, BA3 Binäreingänge auf der Reglerkarte BE1, BE2, BE3...
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Feldbusoptionen eingesteckt werden können, sind Instanzen zugeordnet. Die Zuordnung der Instanzen ist gerätespezifisch. Kompakteinspeisung KE/KW KE/KW ist das modulare AMK Antriebssystem bestehend aus den Modulen Kompakteinspeisung, den Kompaktwechselrichtermodulen und der Reglerkarte, gegebenenfalls mit Optionskarte. Kompakteinspeisung (Sinusförmige Spannung und Strom) Proportionalverstärkung Geschwindigkeits-/Drehzahlregler (PID-Regler)
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Nullimpuls des Gebers Nocken, Nockenschalter Parameter Identnummern nach SERCOS Standard Prozessdatenobjekt nach CANopen DS301 zum Applikationsdatenaustausch zwischen Busteilnehmern Polyurethane (PU, DIN -Kurzzeichen : PUR) Pulsweitenmodulation Quittierung Reglerfreigabe Quittierung Umrichter Ein Reglerfreigabe, schaltet den Motor in Regelung Schleppabstandskompensation Servicekanal Der Servicekanal definiert ein Kommunikationsobjekt mit dem z.B. Parameter gelesen und geschrieben werden können.
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Differenzierzeit im Geschwindigkeits-/Drehzahlregler (PID-Regler) Nachstellzeit Geschwindigkeits-/Drehzahlregler (PID-Regler) Totzeitkompensation Spannungs-/ Frequenzsteuerung Umrichter Ein, Steuersignal um den Zwischenkreis des Einspeisemoduls zu laden Spannung Zwischenkreis 56 / 57 PDK_202184_KW-R05 / Version 2011/15...
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