Inhalt Impressum 1 Zu diesem Dokument 1.1 Dokumentstruktur 1.2 Aufbewahrung 1.3 Zweck 1.4 Zielgruppe 1.5 Darstellungskonventionen 1.6 Weiterführende Dokumente 2 Zu Ihrer Sicherheit 2.1 Grundlegende Hinweise 2.2 Sicherheitsregeln für den Umgang mit elektrischen Systemen 2.3 Darstellung der Sicherheitshinweise 2.4 Gefahrenklassen 2.5 Verwendete Gefahrensymbole 2.6 Bestimmungsgemäße Verwendung 2.7 Anforderungen an Personal und dessen Qualifikation...
Seite 5
7.3.2 EtherCAT: Adressierung über Parameter ID34023 'BUS Teilnehmer Adresse' 7.3.3 EtherCAT und FSoE: Adressierung über DIP-Schalter S1 7.3.4 ACC-Bus Master 8 Zubehör und Optionen 8.1 Optionskarten 8.2 Geberkabel 8.3 Ethernetkabel 8.4 ACC-Bus Kabel 8.5 Kabel zur PC Anbindung 8.6 Software 9 Service 9.1 Austausch der Reglerkarte 9.2 Diagnose...
1 Zu diesem Dokument 1.1 Dokumentstruktur Thema Kapitel Kapitelnummer Gültigkeit, Verwendung und Zielsetzung des Dokuments Impressum Zu diesem Dokument Sicherheit Zu Ihrer Sicherheit Informationen für Planungs- und Projektierungspersonal Produktübersicht Umgebungsbedingungen Zubehör und Optionen Praxisinformationen für Inbetriebnahme-, Bedien- und Wartungspersonal Montage / Demontage Anschlusstechnik Inbetriebnahme und Betrieb Service...
Dokumenten weisen handlungsbezogene Warnhinweise auf direkt bevorstehende Gefahren hin und müssen unmittelbaren Einfluss auf die Handlung des Anwenders haben. AMK Produkte müssen im Originalzustand belassen werden, d.h. an der Hardware darf keine bauliche Veränderung vorgenommen werden und Software darf nicht dekompiliert und der Quellcode geändert werden.
Werden die Hinweise in den produktbegleitenden Dokumentationen nicht vollständig eingehalten, können keine Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden. Änderungen an der Hardware oder Firmware dürfen nur durch von AMK autorisiertes Personal und nach Rücksprache mit AMK durchgeführt werden. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Einsatz, fehlerhafte Installation oder Bedienung, Überschreitung der Bemessungsdaten und Nichtbeachtung der Umgebungsbedingungen übernimmt die Firma AMK Arnold Müller GmbH...
Die Firmware der Reglerkarte ist nicht Bestandteil der Bestellnummer und muss zusätzlich bestellt werden. 3.2 Lieferumfang Überprüfen Sie, ob die gelieferten Teile mit dem Lieferschein übereinstimmen. Bitte informieren Sie Ihre nächste AMK Vertretung, wenn eine Lieferung unvollständig ist. Überprüfen Sie die gelieferte Ware nach ihrer Ankunft auf Transportschäden. Schadhafte Teile dürfen nicht eingebaut und in Betrieb genommen werden.
Die Reglerkarte hat einen Optionskartensteckplatz, mit dem das System um z.B. binäre EAs erweitert werden kann. 3.5 Ansichten und Schnittstellenübersicht Dargestellt ist eine KW-R27 Reglerkarte, die Übersicht der vorhandenen Schnittstellen auf den Reglerkarten KW-R24, -R25 und KW-R26 finden Sie in der nachfolgenden Übersichtstabelle. Frontseite Platine Die Beschriftungen H4 bzw.
4 Umgebungsbedingungen 4.1 Transport AMK Produkte dürfen ausschließlich in der Originalverpackung transportiert werden. Stöße müssen beim Transport vermieden werden. Überprüfen Sie die gelieferte Ware nach ihrer Ankunft auf Transportschäden. Schadhafte Teile dürfen nicht eingebaut und in Betrieb genommen werden. 4.2 Lagerung Umgebungstemperatur -25 °C bis +75 °C...
5 Montage / Demontage 5.1 Zu Ihrer Sicherheit GEFAHR Lebensgefahr durch Stromschlag beim Berühren elektrischer Anschlüsse! Elektrische Klemmen und Anschlüsse führen Spannungen, die beim Berühren Tod oder schwere Körperverletzungen zur Folge haben. Die Klemmen der Zwischenkreiskondensatoren (UZP, UZN) auf der Gerätefront können auch nach dem Ausschalten des Gerätes noch bis zu 5 Minuten Ladung enthalten und gefährliche Gleichspannung führen! LED-Anzeigen an den Gehäusefrontseiten signalisieren im AUS-Zustand nicht die spannungsfreien Geräteklemmen!
5.4 Montage einer Optionskarte auf der Reglerkarte 1. Legen Sie die Reglerkarte und die Optionskarte auf eine nicht leitfähige gepolsterte Unterlage. 2. Die beiden rastbaren Abstandhalter aus Kunststoff drücken Sie in die entsprechenden Bohrungen auf der Reglerkarte. 3. Stecken Sie den BUS-Verbinder mit der Seite mit den längeren Stiften so tief in den Buchsenstecker der Optionskarte, bis die BUS-Verbinderstifte oben bündig mit dem Buchsenstecker abschließen.
6 Anschlusstechnik 6.1 [XS20] Sichere Eingänge und Ausgänge Beschreibung 3 Sichere Eingangspaare 2 Sichere Ausgangspaare kurzschlussfest Dynamisierung parametrierbar Potentialgetrennt 2-kanalig Dynamisierungssignal über die Ausgänge SDYN1 und SDYN2 Technische Daten Norm IEC 61131-2 Typ 3 Binäreingänge: Eingangs-Bemessungsspannung 0-30 VDC, max. Eingangsstrom bei 30 VDC = 15 mA Pegel 0-5 VDC: low, 11-30 VDC: high Elektrische Verzögerungszeit von T = 3-8 µs und T...
Seite 17
Frontansicht SA1.1 Binärausgang SA1.1/SA1.2 geräteseitig 500 mA, High Side min. 20 mA bei differentieller Last. (Siehe Dokument Sicherheitshandbuch Funktionale Sicherheit (AMK Teile-Nr. 203446), Kapitel Prm104 'Lastanbindung SA1.2') SA2.1 Binärausgang SA2.1/SA2.2 100 mA, High Side SDYN1 Dynamisierungsausgang 1 100 mA, High Side SGND1 Bezugspotential 0 V für SVCC1...
(Beispiel mit Dynamisierung der Sicheren Eingänge) Weitere Informationen zur Anwendung der Sicherheitsfunktionen über lokale Sicherheitseingänge und - ausgänge: Siehe Dokument Sicherheitshandbuch Funktionale Sicherheit (AMK Teile-Nr. 203446), Kapitel Sicherheitsfunktionen über lokale Sicherheitseingänge und -ausgänge. Applikationsbeispiele zur Verwendung der Sicheren Eingänge finden Sie im Dokument Funktionale Sicherheit: Applikationsbeispiele (AMK Teile-Nr.
Belegung [X85/86] Anschluss Signal Beschreibung Frontansicht Transmit Data + geräteseitig Transmit Data - Receive Data + Reserviert Reserviert Receive Data - Reserviert Reserviert Anschluss Kabel Patchkabel der Kategorie CAT5e, geschirmt Schirmanschluss Beidseitig Kabelkonfektion RJ45-Stecker, vorkonfektionierte Kabel: Siehe 'Ethernetkabel' auf Seite 37. 6.3 [X130] Resolver Beschreibung Dieser Anschluss unterstützt die folgenden Gebertypen: R und H...
Eingangsbeschaltung Regler Anforderungen an den Geber Geberauswertung R-Geber H-Geber nach ID32953 Daten Resolver Hall-Geber Erregersignal Primärspannung 6 ±8 % 5 ±5 % Stromaufnahme ohne Last max. 75 max. 350 Frequenz Ausgangssignale Übersetzungsverhältnis 0,5 ±5 % Polpaarzahl Ausgangsspannung 1 - 1,8 0,6 - 1,1 1) Ausschließlich Resolver / Hall-Geber mit einem Polpaar sind zulässig! Gebersignal...
Seite 21
SKWS13-150-6-EOW-800-B5 (Teile-Nr.: A1024AC) SKWS13-150-6-EOW-800-B5*AT (Teile-Nr.: D611AC) Ab der Firmware AER5-6 V1.07 2011/10 wird neben den Linearmaßstäben vom Typ LC481 und LC183 auch Typ LC483 unterstützt. Die genannten Leitungslängen gelten mit den angegebenen Spannungsbereichen und den von AMK empfohlenen Kabelquerschnitten. Ausführung Pole Art...
Seite 23
9 VDC ±15 % bei Last, max. 400 mA, 12 VDC ±20 % im Leerlauf EnDat 2.2 light bedeutet, dass es sich um einen EnDat 2.2 Geber handelt, der mit dem Befehlssatz von EnDat 2.1 am AMK Regler betrieben wird. Gebersignal...
Seite 24
Referenzsignal Um ein eindeutiges Signal zu erhalten, müssen die Referenzsignale (+REF und -REF) sich um mindestens 200 mV überlappen. Der Überlappungsbereich muss mindestens 90 °el. und maximal 270 °el. lang sein. Der Nullimpuls NIP wird im Regler ermittelt. Eine logisch-UND Verknüpfung aus SIN, COS und REF ergibt das NIP Signal. Zur exakten Bestimmung des Nullimpulses wird die positive Flanke (bei rechtsdrehendem Motor) ausgewertet.
6.5 [X132] Impulsgeber HINWEIS Sachschaden! Es kommt zu einem Hardwaredefekt, wenn die Anschlüsse X141 und X132 vertauscht werden. Gegenmaßnahmen: Beachten Sie die Steckerkodierung Sachschaden! Legende zum Bild: Anschluss X141, Stifte, Kodierung auf Position 2 Stecker für Anschluss X141, Buchse, Kodierung auf Position 3 Anschluss X132, Stifte, Kodierung auf Position 3 Stecker für Anschluss X132, Buchse, Kodierung auf Position 2 Beschreibung...
4 x 2 x 0,8 mm² (max.)/ AWG 18, paarverseilt, geschirmt Schirmanschluss Einseitig auf dem Modulgehäuse auflegen Kabelkonfektion Weidmüller Buchsenstecker, 8-polig, kodiert auf Position 2 AMK T-Nr. 28759 Eingangsbeschaltung 6.6 [X137] ACC-Bus Beschreibung Der ACC-Bus Anschluss ist als Bus Master zu verwenden. Die EtherCAT Master Steuerung benutzt die ACC-Bus Schnittstelle für die Kommunikation zur Kompakteinspeisung, zu AMKASMART IDT4 Antrieben oder zu externen CANopen Komponenten.
Insgesamt können 7 beliebige Teilnehmer an den ACC-Bus angeschlossen werden: Die Adressen müssen zwingend wie folgt vergeben werden: Teilnehmer Adressen IDT4 Antriebe oder externe CANopen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 Komponenten Einspeisung(en) KE 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39 Technische Daten CAN Standard 2.0 B Ausführung...
Seite 28
Binäreingang 1, 24 VDC ±15 %, max. 10 mA, potentialgetrennt, z. B. RF Anschluss Kabel 6 x 0,8 mm² (max.)/ AWG 18, geschirmt Schirmanschluss Einseitig auf dem Modulgehäuse auflegen Kabelkonfektion Weidmüller Buchsenstecker, 6-polig AMK Teile-Nr. 202700 Schaltungsprinzip 28 / 50 PDK_202744_KW-R06 / Version 2015/27...
6.8 [X141] Binäre Ein-/Ausgänge und analoge Eingänge HINWEIS Sachschaden! Es kommt zu einem Hardwaredefekt, wenn die Anschlüsse X141 und X132 vertauscht werden. Gegenmaßnahmen: Beachten Sie die Steckerkodierung Sachschaden! Legende zum Bild: Anschluss X141, Stifte, Kodierung auf Position 2 Stecker für Anschluss X141, Buchse, Kodierung auf Position 3 Anschluss X132, Stifte, Kodierung auf Position 3 Stecker für Anschluss X132, Buchse, Kodierung auf Position 2 Beschreibung...
Anschluss Kabel 8 x 0,8 mm² (max.)/ AWG 18, geschirmt Schirmanschluss Einseitig am Modulgehäuse auflegen Kabelkonfektion Weidmüller Buchsenstecker, 8-polig, kodiert auf Position 3, AMK T-Nr. 28759 Schaltungsprinzip Analogeingänge Binäreingänge und Binärausgänge 6.9 [X235] USB Beschreibung Über die Mini-USB-Schnittstelle kann die Reglerkarte mit einem PC und der Software AIPEX PRO zur Inbetriebnahme und Diagnose verbunden werden.
(ab Version V3.00 2013/50 (204905)). Mit AIPEX PRO kann auf die Antriebe zentral über eine Steuerung mit aktivem Bus oder per Direktverbindung über die USB Schnittstelle X235 der Reglerkarte zugegriffen werden. Das Vorgehen bei der Inbetriebnahme ist im folgenden Dokument beschrieben: Siehe Dokument Erstinbetriebnahme KE/KW (AMK Teile-Nr. 204539) 7.1 Zu Ihrer Sicherheit GEFAHR Lebensgefahr! Die Reglerkarten KW-R07 und KW-R17 sind Sicherheitsbauteile gemäß...
Parametern kann zu Fehlfunktion und dadurch zu Fehlern und Schäden in der Sachschaden! Anlage führen! Gegenmaßnahmen: Nur von AMK geschultes Personal darf die Antriebe parametrieren 7.3 Antriebsadressierung Innerhalb einer Maschine / Anlage arbeitet die übergeordnete Steuerung als Bus Master. Die ihr zugeordneten Antriebe sind Slaves.
Sicherheit, AMK Teile-Nr. 203446 7.3.1 EtherCAT: Automatische Adressierung Bei Auslieferung ab Werk AMK sind sowohl der DIP-Schalter S1 als auch der Parameter ID34023 'BUS Teilnehmer Adresse' in allen Instanzen auf 0 eingestellt. Bei dieser Einstellung werden den Busteilnehmern vom EtherCAT Master automatisch Adressen zugewiesen, so dass die Kommunikation zwischen dem Master und den Slaves aufgebaut wird.
Mit Hilfe der PC Software AIPEX PRO kann über den EtherCAT Master den Reglern in ID34023 eine feste Adresse zugewiesen werden, ohne dass sich der Anwender mit jedem einzelnen Gerät verbinden muss. Siehe Dokument Softwarebeschreibung AIPEX PRO V3, (AMK Teile-Nr. 204979), Kapitel 'Direktmode', Funktion 'Kommunikation'.
7.3.4 ACC-Bus Master Die Reglerkarten KW-R06 und KW-R07 können als ACC-Bus Master eingesetzt werden. Der Parameter ID34025 'BUS Modus' definiert die feldbusspezifisch unterstützte Funktionalität. Der Parameter ist instanziert, in Instanz 0 wird die Funktionalität als ACC-Bus Master definiert: ID34025 = 0x2. Parameter ID34023 'BUS Teilnehmer Adresse' legt die Adresse des ACC Masters fest: Der ACC Master benötigt ID34023 = 1.
8.6 Software Bezeichnung AMK Teile-Nr. Beschreibung Programmsystem AIPEX PRO O814 PC Software AIPEX PRO (zur Inbetriebnahme, Parametrierung, Optimierung, Diagnose und Programmierung) USB-Kabel konfektioniert (USB Typ A nach Mini-USB Typ B) 3 m mit Ferrithülse 38 / 50 PDK_202744_KW-R06 / Version 2015/27...
Daten als Sicherungskopie gespeichert sind. Die Reglerkarte arbeitet mit einer ab Werk installierten Firmware. Eine neue Firmware-Version kann an die Reglerkarte übertragen werden mit Hilfe der AMK Software ATF - AMK Tool Flasher, die zum Paket der AIPEX PRO Software gehört.
4. Starten Sie das Programm ATF - AMK Tool Flasher Hinweise zum Umgang mit der ATF Software: Siehe Dokument Softwarebeschreibung ATF - AMK Tool Flasher, AMK Teile-Nr. 203771. 1. Schritt: Zielhardware und Firmware auswählen 1. Wählen Sie 'Auftrag' -> 'Hinzufügen...' 2.
Seite 41
3. Wählen Sie unter 'Kommunikation' die entsprechende Schnittstelle (USBCOM) aus: PDK_202744_KW-R06 / Version 2015/27 41 / 50...
- Jahr und Kalenderwoche nnnnnn - AMK Teile-Nr. 2) Zum Flashen der Firmware und zu den Eigenschaften der Funktionalen Sicherheit: Siehe Dokument Sicherheitshandbuch Funktionale Sicherheit, AMK Teile-Nr. 203446 5. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit 'OK'. 2. Schritt: Firmware auf die Reglerkarte übertragen 1.
Seite 43
3. Starten Sie das Update mit PDK_202744_KW-R06 / Version 2015/27 43 / 50...
4. Während des Ladevorgangs wird der Fortschritt angezeigt. Unterbrechen Sie den Flashvorgang nicht! 5. Beenden Sie ATF, nachdem die Firmware vollständig übertragen wurde. 6. Schalten Sie den Regler aus und wieder ein. Die Firmware wird aktiviert. Abhängig von der Kompatibilitätsklasse der alten und neuen Firmware, kann es vorkommen, dass Sie über die Diagnosemeldung 1293 'EEPROM urladen' zum Urladen aufgefordert werden.
Glossar Ausgänge Analogeineingang 1 ACC-Bus AMK CAN Communication CAN-Bus Schnittstelle mit Standard CANopen Protokoll DS301 und zusätzlichem Hardware Synchronisationssignal AIPEX PRO AMK PC Software Programmieren, Parametrieren, Konfigurieren, Diagnose, Oszilloskop, Statusinformationen ANTR Antriebsspezifische Parameter Sind für jeden Parametersatz neu zu belegen ARRAY...
Seite 46
F-Gev ber Absolutwertgeber multiturn, EnDAT 2.1 mit zusätzlicher Sinus- und Cosinusspur FIPO Feininterpolator Firmware Betriebssystem oder Betriebssoftware, die AMK werkseitig in das Gerät lädt Kommando Fehler löschen Bewirkt einen erneuten Systemhochlauf File over EtherCAT (Datei über EtherCAT) File over VARAN...
Seite 47
Lageregler, Lageregelung Logical write (EtherCAT Bus) Max. Nr. List-Element Maximale Anzahl der Listenelemente eines Listen-Parameters ohne Kopfelemente Motordatenbank Datei, enthält Informationen über alle AMK Motorparameter Master Daten Telegramm Master zum Slave Motorhaltebremse Modulo Modulo-Verarbeitung der Lagesoll- und -istwerte Maximum Power Point, Punkt größer Leistung Messschritte des Gebers pro Umdrehung (digitaler Wert für P-, und Q-Geber)
Seite 48
Istwertrückführung über ein Gebersystem Operational Im Zustand 'Operational' werden zyklische Daten über den Bus übertragen Ozilloskop Parameter Identnummern nach SERCOS Standard PDK_xxxxxx_abcdefgh Produktdokumentation; xxxxxx - AMK Teile-Nr. , abcdefgh - Titel PELV Protective Extra Low Voltage, Schutzkleinspannung P-Geber Absolutwertgeber singleturn, EnDAT 2.2 light Peripherie Grund Takt;...
Seite 49
SEEP Geräteinterner Speicher, Serielles EEPROM SERCOS Genormte digitale Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Steuerungen und Feldbusteilnehmern S-Geber Absolutwertgeber singleturn, RS485 Hiperface mit Sinus- und Cosinusspur SIGNED 8 Wertebereich -128 .. +127 SIGNED 16 Wertebereich -32768 .. +32767 SIGNED 32 Wertebereich -2147483648 .. 2147483647 SIWL Softwareimpulsweiterleitung Sensorless (Betrieb ohne Geberrückführung)
Ihre Meinung zählt! Mit unseren Dokumentationen möchten wir Sie im Umgang mit den AMK Produkten bestmöglich unterstützen. Daher sind wir ständig bestrebt, unsere Dokumentationen zu optimieren. Ihre Kommentare oder Anregungen sind für uns immer interessant. Nehmen Sie sich kurz Zeit und beantworten Sie unsere Fragen. Bitte schicken Sie anschließend eine Kopie dieser Seite an AMK zurück.