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Einstellen Des Brauchwasserspeichers; Systemlayout - Unabhängiger Brauchwasserspeicher; Auswählen Des Volumens Und Der Soll-Temperatur Für Den Brauchwasserspeicher - Rotex Rblq05+07Cav3 Referenzhandbuch

Niedertemperatur-monobloc
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Inhaltsverzeichnis
HINWEIS
▪ Achten Sie darauf, dass der Hilfskontakt genügend
Unterschied oder Zeitverzögerung aufweist, um ein zu
häufiges
Umschalten
zusätzlichem Kessel zu verhindern.
▪ Wenn der Hilfskontakt ein draußen angebrachter
Thermostat ist, dann installieren Sie diesen im
Schatten,
damit
Sonneneinstrahlung beeinflusst wird oder aus- und
eingeschaltet werden kann.
▪ Häufiges Umschalten kann zu Korrosionsbildung im
zusätzlichen Kessel führen. Weitere Informationen
erhalten Sie beim Hersteller des Kessels.
5.4
Einstellen des
Brauchwasserspeichers
5.4.1
Systemlayout – Unabhängiger
Brauchwasserspeicher
a
b
c
d
e
d
f
g
a
Außengerät
b
Wärmetauscher
c
Pumpe
d
Absperrventil
e
Reserveheizung (Option)
f
Steuerungskasten
g
Bedieneinheit
h
Motorisiertes 3-Wege-Ventil
i
Brauchwasserspeicher
j
Wärmetauscher-Rohrschlange
k
Kollektor (bauseitig zu liefern)
FHL1...3
Bodenheizung
5.4.2
Auswählen des Volumens und der Soll-
Temperatur für den
Brauchwasserspeicher
Menschen nehmen Wasser ab einer Temperatur von 40°C als heiß
wahr. Daher wird der Brauchwasserverbrauch immer als ein
äquivalentes Warmwasservolumen bei 40°C ausgedrückt. Sie
können die Brauchwasserspeichertemperatur jedoch auch höher
einstellen (Beispiel: 53°C). Das Wasser wird in dem Fall mit kaltem
Wasser gemischt (Beispiel: 15°C).
Der Vorgang zur Auswahl des Volumens und der Soll-Temperatur
für den Brauchwasserspeicher umfasst folgende Schritte:
1
Festlegen
des
Brauchwasserverbrauchs
Warmwasservolumen bei 40°C).
2
Festlegen des Volumens und der Soll-Temperatur für den
Brauchwasserspeicher.
RBLQ05+07CAV3 + RDLQ05+07CAV3 + RKCB07CAV3 +
RK2CB07CAV3 + RKMBUHCA3V3 + RKMBUHCA9W1
ROTEX HPSU Niedertemperatur-Monobloc
4P415097-1A – 2016.02
zwischen
Außengerät
und
er
NICHT
durch
direkte
h
k
M
FHL1
FHL2
j
FHL3
i
(äquivalentes
5 Anwendungsrichtlinien
Mögliche Brauchwasserspeichervolumen
Typ
Unabhängiger
Brauchwasserspeicher
Tipps zum Energiesparen
▪ Wenn der Brauchwasserverbrauch von Tag zu Tag abweicht,
können
Sie
ein
Wochenprogramm
Brauchwasserspeicher-Solltemperaturen
programmieren.
▪ Je niedriger die Brauchwasserspeicher-Solltemperatur, umso
kostengünstiger.
Bei
Brauchwasserspeichers können Sie die Brauchwasserspeicher-
Solltemperatur senken.
▪ Die Wärmepumpe selbst kann Brauchwasser mit einer maximalen
Temperatur
von
55°C
Außentemperaturen).
Der
elektrische Widerstand kann diese Temperatur erhöhen. Dies
verbraucht
jedoch
mehr
Brauchwasserspeicher-Solltemperatur unter 55°C einzustellen,
um die Verwendung des elektrischen Widerstands zu vermeiden.
▪ Je höher die Außentemperatur, umso bessere ist die Leistung
der Wärmepumpe.
▪ Wenn die Energiepreise tagsüber und nachts identisch sind,
empfiehlt ROTEX das Heizen des Brauchwasserspeichers bei
Tag.
▪ Wenn die Energiepreise nachts niedriger sind, empfiehlt
ROTEX das Heizen des Brauchwasserspeichers bei Nacht.
▪ Wenn die Wärmepumpe  Brauchwasser produziert, kann sie
keinen Raum heizen. Wenn Sie gleichzeitig Brauchwasser
benötigen und einen Raum heizen müssen, empfiehlt ROTEX das
Heizen des Brauchwasserspeichers bei Nacht, wenn die
Raumheizungsanforderung geringer ist.
Ermitteln des Brauchwasserverbrauchs
Beantworten Sie die folgenden Fragen und berechnen Sie den
Brauchwasserverbrauch (äquivalentes Warmwasservolumen bei
40°C) anhand dieser gängigen Wasservolumen:
Frage
Wie oft wird bei Ihnen täglich
geduscht?
Wie oft wird bei Ihnen täglich
gebadet?
Wie viel Wasser wird täglich in
der Küche verbraucht?
Gibt es weiteren
Brauchwasserbedarf?
Beispiel: Der Brauchwasserverbrauch einer Familie (4 Personen)
beträgt pro Tag:
▪ 3 x Dusche
▪ 1 x Bad
▪ 3 x Spülen
Dann Brauchwasserverbrauch = (3 × 100 l)+(1 × 150 l)+(3 × 10 l) =
480 l
Mögliche Volumen
▪ 300 l
▪ 500 l
mit
verschiedenen
für
jeden
Auswahl
eines
größeren
erzeugen
(50°C
bei
niedrigen
in
die
Wärmepumpe  integrierte
Energie.
ROTEX
empfiehlt,
Typisches Wasservolumen
1 Dusche = 10 min × 10 l/min =
100 l
1 Bad = 150 l
1 Spülen = 2 min × 5 l/min = 10 l
Referenzhandbuch für den Monteur
Tag
die
21
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