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SICK Ruler3000 Betriebsanleitung Seite 23

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8026048/1M3O/2023-12 | SICK
Irrtümer und Änderungen vorbehalten
Abbildung 15: Die Profile werden von der Ruler3000 an einen Computer gesendet, wo sie
analysiert werden.
Im System fungiert die Kamera Ruler3000 als Datenstreamer. Sie ist über ein Gigabit-
Ethernet-Netzwerk mit einem Computer verbunden. Die Kamera sendet die Profile an
den Computer, auf dem eine benutzerdefinierte Anwendung ausgeführt wird, die die
Profile abruft und die darin enthaltenen Messdaten verarbeitet. Die Daten werden von
der Kamera in Form von Ganzzahlen geliefert und die API und GUI helfen bei der
Skalierung auf Fließkomma-mm-Werte.
Bevor die Kamera im System verwendet werden kann, muss Folgendes durchgeführt
werden:
Ermitteln der richtigen Montageart für die Kamera
Konfigurieren der Kamera zur ordnungsgemäßen Durchführung von Messungen
Schreiben der Anwendung, die die von der Kamera gesendeten Profile abruft und
verarbeitet
Weitere Informationen zu 3D-Messungen
Bereich
Standardmäßig sind die Bereichsmesswerte der Kamera kalibriert und entzerrt – das
heißt:
Z-Koordinaten (Bereichskoordinaten) werden durch reale Positionen und Distanzen
dargestellt, die in einer Tiefenkarte mit einem festen Abtastdistanz geliefert wer‐
den.
Die X-Koordinaten sind durch die Spaltenposition der Daten gegeben.
Y-Koordinaten werden beispielsweise durch die laufende Nummer der Messung
oder durch den Encoderwert für den Zeitpunkt der Erfassung des Profils darge‐
stellt.
Reflexionsgrad
Die Reflexionswerte entlang der Laserlinie können parallel zu den 3D-Daten erfasst
werden. Die Reflexionswerte werden als Graustufenbild mit einer Auflösung von 8 Bit
gespeichert, die jedem Punkt im Bereichsdatensatz entspricht.
PRODUKTBESCHREIBUNG
siehe „Bereichs-(3D-)Messung", Seite
B E T R I E B S A N L E I T U N G | Ruler3000
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