Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Verfügbare Sprachen

Verfügbare Sprachen

Mounting Instructions | Montageanleitung
English
Deutsch
T40FM

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für HBM T40FM

  • Seite 2 Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH Im Tiefen See 45 D-64239 Darmstadt Tel. +49 6151 803-0 Fax +49 6151 803-9100 Email: info@hbm.com Internet: www.hbm.com Mat.: 7-2001.3276 DVS: A3276-8.0 HBM: public 02.2015 E Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH. Subject to modifications. All product descriptions are for general information only.
  • Seite 92 ........Rotorstatus, LED A (obere LED) ......T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 93 ........12.3 T40FM mit Drehzahlmessung und Referenzimpuls, Option 7, Code S . 12.3.1 T40FM 15 kNm - 25 kNm .
  • Seite 94: Sicherheitshinweise

    Die FCC-Kennung bzw. die eindeutige Kennung muss am Gerät sichtbar sein. Modell Messbereiche FCC ID 15 kNm, 20 kNm, T40S7 25 kNm 30 kNm, 40 kNm, T40S8 2ADAT−T40S7TOS9 12438A−T40S7TOS9 50 kNm 60 kNm, 70 kNm, T40S9 80 kNm T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 95 This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation. Abb. 1.2 Beispiel eines Schildes T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 96 (2) cet appareil doit accepter toute interférence, notamment les interférences qui peuvent affecter son fonctionnement. Bestimmungsgemäße Verwendung Der Drehmoment‐Messflansch T40FM ist für Dreh­ moment‐, Drehwinkel‐ und Leistungs‐Messaufgaben im Rahmen der durch die technischen Daten spezifizierten Belastungsgrenzen konzipiert. Jeder andere Gebrauch ist nicht bestimmungsgemäß.
  • Seite 97 Maximalbelastungen keinesfalls überschritten werden. Nicht überschritten werden dürfen z. B. die in den technischen Daten angegebenen Werte für S Grenzdrehmoment, S Grenzlängskraft, Grenzquerkraft oder Grenz­ biegemoment, S Schwingbreite des Drehmoments, S Bruchdrehmoment, S Temperaturgrenzen, S die Grenzen der elektrischen Belastbarkeit. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 98 Arbeitsbereiches von Personen installiert sind. Von den vorstehenden Forderungen darf nur abgewichen werden, wenn der Drehmoment‐Messflansch schon durch den Aufbau der Maschine oder bereits vorhandene Schutzvorkehrungen ausreichend gesichert ist. Zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen Der Drehmoment‐Messflansch kann (als passiver Aufnehmer) keine (sicherheitsrelevanten) Abschaltungen T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 99 BG) beim Umgang mit dem Aufnehmer, kann der Aufnehmer beschädigt oder zerstört werden. Insbesondere bei Überlastungen kann es zum Bruch des Aufnehmers kommen. Durch den Bruch können darüber hinaus Sachen oder Personen in der Umgebung des Auf­ nehmers zu Schaden kommen. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 100 1. Ihnen sind die Sicherheitskonzepte der Automa­ tisierungstechnik bekannt und Sie sind als Projektper­ sonal damit vertraut. 2. Sie sind Bedienungspersonal der Automatisierungs­ anlagen und im Umgang mit den Anlagen unterwiesen. Sie sind mit der Bedienung der in dieser T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 101 Ausbildung absolviert, die Sie zur Reparatur der Automatisierungsanlagen befähigt. Außerdem haben Sie eine Berechtigung, Stromkreise und Geräte gemäß den Normen der Sicherheits­ technik in Betrieb zu nehmen, zu erden und zu kenn­ zeichnen. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 102: Verwendete Kennzeichnungen

    Angaben in dieser Anleitung nachlesen und berücksichtigen CE‐Kennzeichnung Mit der CE‐Kennzeichnung garantiert der Hersteller, dass sein Produkt den Anforderungen der relevanten EG‐ Richtlinien entspricht (die Konformitätserklärung finden Sie auf der Website von HBM www.hbm.com unter HBM­ doc). Beispiel eines Schildes Model: T40S7 FCC ID: 2ADAT-T40S7TOS9 IC: 12438A­T40S7TOS9...
  • Seite 103: In Dieser Anleitung Verwendete Kennzeichnungen

    Sie nützliche Informationen hin. Tipp Diese Kennzeichnung weist auf Informationen zum Produkt oder zur Handhabung des Produktes hin. Information Hervorhebung Kursive Schrift kennzeichnet Hervorhebungen im Siehe … Text und kennzeichnet Verweise auf Kapitel, Bilder oder externe Dokumente und Dateien. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 104: Anwendung

    Anwendung Anwendung Der Drehmoment‐Messflansch T40FM erfasst statische und dynamische Drehmomente an ruhenden oder rotie­ renden Wellen. Der Aufnehmer ermöglicht durch seine kurze Bauweise äußerst kompakte Prüfaufbauten. Dadurch ergeben sich vielfältige Anwendungen. Der Drehmomentflansch T40B verfügt über einen zuverlässigen Schutz vor elektromagnetischen Stö­...
  • Seite 105: Aufbau Und Wirkungsweise

    Signalaufbereitung untergebracht sind. Am Stator befinden sich Anschlussstecker für das Dreh­ moment‐ und das Drehzahlsignal, die Spannungsversor­ gung und den digitalen Ausgang. Die Antennensegmente (der Antennenring) müssen konzentrisch um den Rotor montiert werden (siehe Kapitel 5). T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 106 Mechanischer Aufbau ohne Drehzahlmesssystem, Option 7, Code S Bei der Option 6 mit Drehzahlmesssystem ist auf dem Stator der Drehzahlsensor montiert. Kundenseitig wird die Drehzahlscheibe zwischen Messkörper und Kunden­ flansch montiert. Die Drehzahlmessung erfolgt magne­ tisch mittels AMR‐Sensor und Magnetband. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 107 Aufbau und Wirkungsweise Antennensegmente Drehzahlscheibe Rotor Sensorkopf für Drehzahlmessung Anschluss­ stecker Anschluss­ stecker Stator­ gehäuse Typenschild Abb. 4.2 Mechanischer Aufbau mit Drehzahlmesssystem, Option 7, Code S T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 108 Aufbau und Wirkungsweise Antennensegmente mit montierten Abschirmungsplatten Anschlüsse Statorgehäuse Abb. 4.3 Mechanischer Aufbau des Stators mit montierten Abschirmungsplatten ohne Drehzahlmesssystem, FCC-Option Abmontierte Abschirmungsplatten Axiale Abschir­ mungsplatten Radiale Abschirmungsplatte Abb. 4.4 Einzelne Abschirmungsplatten, FCC-Option T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 109 Abschirmungsplatten unbedingt verwendet werden. Müssen die Abschirmungsplatten zu irgendeinem Zweck entfernt werden (z. B. zur Installation oder Wartung), müssen sie in der ursprünglichen Position wieder angebracht werden, bevor das Gerät in Betrieb genommen wird. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 110: Mechanischer Einbau

    Bei einer Überlastung des Aufnehmers besteht die Gefahr, dass der Aufnehmer bricht. Dadurch können Gefahren für das Bedienpersonal der Anlage auftreten, in die der Aufnehmer eingebaut ist. Treffen Sie geeignete Sicherungsmaßnahmen zur Vermeidung einer Überlastung und zur Sicherung gegen sich daraus ergebende Gefahren. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 111: Bedingungen Am Einbauort

    S Halten Sie die Montagemaße unbedingt ein, um einen einwandfreien Betrieb zu ermöglichen. Der Drehmoment‐Messflansch T40FM kann über einen entsprechenden Wellenflansch direkt montiert werden. Am Rotor ist auch die direkte Montage einer Gelenkwelle oder entsprechender Ausgleichselemente (bei Bedarf über Zwischenflansch) möglich.
  • Seite 112: Einbaulage

    Ausgangsfrequenz bei Option 5, Code DU2 60 … 90 kHz (Option 5, Code SU2: 10 … 15 kHz; Option HU2: 240 … 360 kHz). In Verbindung mit Messverstärkern von HBM oder bei Nutzung des Spannungsausgangs steht ein po­ sitives Ausgangssignal (0 V … +10 V) an. Beim Dreh­...
  • Seite 113: Einbau Mit Nicht Demontiertem

    Option 7, Code S). Beachten Sie hierbei unbe­ dingt die Hinweise zum Zusammenbau der Antennensegmente (siehe Kapitel 5.4.2). 5.4.1 Einbau mit nicht demontiertem Antennenring, FCC-Option mit Antennen-Abschirmungsabdeckung Kundenseitige Befestigung 1. Rotor montieren 2. Stator montieren Kundenseitige Abstützung 3. Wellenstrang fertig montieren 4. Abstützung montieren T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 114: Einbau Mit Nachträglicher Montage Des Stators, Option 7, Code S

    Mechanischer Einbau 5.4.2 Einbau mit nachträglicher Montage des Stators, Option 7, Code S 2. Wellenstrang montieren 1. Rotor montieren Unterlegscheiben 3. Antennensegment demontieren 4. Antennensegment montieren Kundenseitige Abstützung Fächer­ scheiben 4. Abstützung montieren T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 115: Rotormontage Vorbereiten

    Ösen eingeschraubt. Haken Sie in diese Ösen das Hebe­ geschirr ein, nur so ist gewährleistet, dass der Rotor waagrecht aus der Verpackung gehoben wird (siehe Abb. 5.1). Transport‐ und Montageöse Abb. 5.1 Transport‐ und Montageösen am Rotor T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 116 2. Legen Sie den Rotor auf einem sauberen, stabilen Tisch vorsichtig ab. 3. Soll der Rotor waagrecht wie in Abb. 5.3 eingebaut werden, dann entfernen Sie eine Montageöse. Bei senkrechtem Einbau bleiben zunächst beide Monta­ geösen im Flansch. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 117 Innere des Aufnehmers tropft und die Über­ tragerspulen nicht beschädigt werden. 5. Befestigen Sie das Hebegeschirr an der (den) Mon­ tageöse(n). 6. Heben Sie den Rotor vorsichtig an und verfahren Sie ihn an die Montagestelle (siehe Abb. 5.1). T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 118: Montage Des Rotors

    Aufnehmers und der Gegenflansche. Die Flächen müssen für eine sichere Drehmoment­ übertragung sauber und fettfrei sein. Benutzen Sie mit Lösungsmittel angefeuchtete Lappen oder Papier. Achten Sie beim Reinigen darauf, dass die Über­ tragerwicklung nicht beschädigt wird. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 119 Kopf, zulässige Maß‐ und Formab­ weichung nach DIN ISO 4759, Teil1, Produktklasse A. 3. Ziehen Sie alle Schrauben mit dem vorgeschriebenen Drehmoment an (Tab. 5.1 auf Seite 31). 4. Entfernen Sie nun die Transport‐ und Montageöse(n). T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 120 Vorspannverlust durch Lockern auszuschließen, falls Wechsellasten zu erwarten sind. Hinweis Halten Sie die maximale Einschraubtiefe nach Tab. 5.1, Seite 31 unbedingt ein. Andernfalls kann es zu erhebli­ chen Messfehlern durch Drehmomentnebenschluss oder zur Beschädigung des Aufnehmers kommen. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 121 Reibfaktoren zur Folge haben (siehe z. B. VDI 2230). Dadurch ändern sich die erforderlichen Anzugsmomente. Die erforderlichen Anzugsmomente können sich auch ändern, falls Sie Schrauben mit anderer Oberfläche oder anderer Festigkeitsklasse als in Tab. 5.1 angegeben verwenden, da dies den Reibfaktor beeinflusst. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 122: Montage Des Stators

    Sie nach den Punkten 2., 5., und 6 für Option 7, Code U. Bohrung M5 zur Antennensegment‐ Fixierung des Schrauben mit Antennensegments Unterlegscheiben (M5) Fächerscheiben oben Antennensegmente unten Statorgehäuse Abb. 5.5 Verschraubung der Antennensegmente am Stator, Option 7, Code S T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 123 Mechanischer Einbau Antennensegmente mit montierten Abschirmungsplatten Anschlüsse Statorgehäuse Abb. 5.6 Mechanischer Aufbau des Stators mit montierten Abschirmungsplatten ohne Drehzahlmesssystem, FCC-Option Abmontierte Abschirmungsplatten Axiale Abschir­ mungsplatten Radiale Abschirmungsplatte Abb. 5.7 Einzelne Abschirmungsplatten, FCC-Option T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 124 Schrauben bei der anschließenden Montage mit einem Anzugsmoment von 1,2 Nm festgezogen werden. Statorgehäuse Antennendraht unteres Antennensegment Abb. 5.8 Statorgehäuse und unteres Antennensegment mit Antennendraht, Option 7, Code S 1. Lösen und entfernen Sie die Verschraubungen (M5) am oberen Antennensegment. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 125 Antennendraht in axialer Richtung die gleiche Position wie die Mitte der Übertragerwicklung auf dem Rotor aufweist. Um die Ausrichtung zu erleichtern, sollten die Außenkante des Stator‐Antennensegments und die Außenkante des Stator‐Wicklungsträgers auf einer Linie liegen (fluchten). Beachten Sie die in den techni­ T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 126 Vermeidung von Axialschwingungen des Stators Je nach Betriebsbedingungen kann es vorkommen, dass der Stator zum Schwingen angeregt wird. Dieser Effekt ist abhängig von: S der Drehzahl, S dem Antennendurchmesser (abhängig vom Mess­ bereich), S der Konstruktion des Maschinenbettes. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 127 Innengewinde), die zur Aufnahme einer entsprechenden Klemmeinrichtung dienen kann (siehe Abb. 5.10). Gleichzeitig ist in diesem Fall eine Abstützung der Kabel­ stecker erforderlich, ein Konstruktionsbeispiel zeigt Abb. 5.11. Abb. 5.10 Konstruktionsbeispiel für die Abstützung des Antennenrings, Option 7, Code S und FCC-Option T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 128 Mechanischer Einbau Abb. 5.11 Konstruktionsbeispiel für Steckerklemmen (für zwei Stecker), Option 7, Code S und FCC-Option T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 129: Montage Des Drehzahlflansches (Nur Drehzahlmesssystem)

    Abb. 5.12 Drehmomentaufnehmer mit Drehzahlmessung, Referenzimpuls optional, Option 7, Code S und FCC-Option Hinweis Die beiden Schrauben (M4) dienen ausschließlich der Fixierung der Drehzahlscheibe. Der Messflansch mit angeschraubtem Drehzahlmesssystem darf deshalb erst nach der Montage des kompletten Strangs gedreht werden. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 130 Signalqualität führen. Lösen Sie dazu die beiden Schrau­ ben am Sensorkopf und verschieben Sie den Sensorkopf parallel wie in Abb. 5.13 mit den Pfeilen markiert. Der Sensor zur Erfassung des Referenzimpulses ist fest eingestellt und darf nicht verstellt werden. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 131 Mechanischer Einbau Nicht verstellen Sensorkopf­ schrauben Abb. 5.13 Drehmomentaufnehmer mit Drehzahlscheibe und Sensorkopf sowie Referenzimpuls (optional), Option 7, Code S und FCC-Option T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 132: Elektrischer Anschluss

    Isolation. S Alle Kabel‐Steckverbindungen oder Überwurfmuttern müssen fest angezogen werden. Wichtig Aufnehmer‐Anschlusskabel von HBM mit montierten Steckern sind ihrem Verwendungszweck entsprechend gekennzeichnet (Md oder n). Beim Kürzen der Kabel, Einziehen in Kabelkanälen oder Verlegen in Schalt­ schränken kann diese Kennzeichnung verloren gehen oder verdeckt sein.
  • Seite 133 Elektrische und magnetische Felder verursachen oft eine Einkopplung von Störspannungen in den Messkreis. Deshalb: S Verwenden Sie nur abgeschirmte, kapazitätsarme Messkabel (HBM‐Kabel erfüllen diese Bedingungen). S Verwenden Sie ausschließlich Stecker, die den EMV­Richtlinien entsprechen. S Legen Sie die Messkabel nicht parallel zu Starkstrom‐...
  • Seite 134: Steckerbelegung

    Shuntsignals der Stecker 1 und 3 sind jeweils mitein­ ander galvanisch verbunden aber mit Dioden gegen Aus­ gleichsströme geschützt. Die Anschlüsse der Versor­ gungsspannung sind zusätzlich mit einer selbstrückstellenden Sicherung (Multifuse) gegen Überlast durch den Stator geschützt. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 135: Belegung Stecker 1 - Versorgungsspannung Und Frequenz-Ausgangssignal

    Schirm an Gehäusemasse Brücke zwischen 4 +9 Komplementäre Signale RS‐422; ab 10 m Kabellänge empfehlen wir einen Abschlusswiderstand mit R = 120 Ohm zwischen den Adern (ws) und (rt). RS‐422: Pin 1 entspricht A, Pin 4 entspricht B. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 136 Hinweis Die Drehmoment‐Messflansche sind nur für den Betrieb mit DC‐Versorgungsspannung vorgesehen. Sie dürfen nicht an ältere HBM‐Messverstärker mit Rechteck‐Spei­ sung angeschlossen werden. Hier könnte es zur Zerstö­ rung von Widerständen der Anschlussplatte bzw. ande­ ren Fehlern in den Messverstärkern kommen.
  • Seite 137: Belegung Stecker 2 - Drehzahl-Messsystem Mit Referenzimpuls

    5 V; 0°) Referenzsignal (1 Impuls/Umdrehung, 5 V) Messsignal Drehzahl (Impulsfolge, 5 V; um 90° phasenverschoben) Referenzsignal (1 Impuls/Umdrehung, 5 V) Nicht belegt Messsignal Drehzahl (Impulsfolge, 5 V; 0°) Messsignal Drehzahl (Impulsfolge, 5 V; um 90° phasenverschoben) T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 138 Komplementäre Signale RS‐422; ab 10 m Kabellänge empfehlen wir einen Abschlusswiderstand mit R = 120 Ohm. Bei KAB163 / KAB164 Aderfarbe braun (bn) Pin 1 Pin 6 Pin 3 Pin 7 Pin 2 Pin 4 Abb. 6.1 Drehzahlsignale an Stecker 2 (Drehzahl in Pfeilrichtung) T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 139 Elektrischer Anschluss Pin 1 Pin 6 Pin 3 Pin 7 Pin 2 Pin 4 Abb. 6.2 Drehzahlsignale an Stecker 2 (Drehzahl gegen Pfeilrichtung) T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 140: Versorgungsspannung

    Shuntsignal‐Auslösung 5 V … 30 V Shuntsignal 0 V; Draufsicht Schirm an Gehäusemasse Belegung Stecker 4 TMC - nur für HBM‐interne Verbindung zum Torque Inter­ face Module TIM 40. Versorgungsspannung Der Aufnehmer wird mit einer Schutzkleinspannung (Nenn‐Versorgungsspannung 18 … 30 V betrieben.
  • Seite 141 30 V an Pin 3 (+) und Pin 2 ( ) der Stecker 1 oder 3 an. Wir empfehlen, das HBM‐Kabel KAB 8/00‐2/2/2 und ent­ sprechende Buchsen zu verwenden (siehe Zubehör). Das Kabel darf bei Spannungen ≥24 V bis zu 50 m, ansonsten bis zu 20 m lang sein.
  • Seite 142: Shuntsignal

    Shuntsignal Shuntsignal Der Drehmoment‐Messflansch T40FM liefert ein elektri­ sches Shuntsignal, das bei Messketten mit HBM‐Kompo­ nenten vom Verstärker aus aktiviert werden kann. Der Aufnehmer erzeugt ein Shuntsignal von ca. 50 % des Nenndrehmoments, der genaue Wert ist auf dem Typen­...
  • Seite 143 Shuntsignal Tipp Bei HBM‐Systemlösungen kann das Shuntsignal vom Messverstärker bzw. über die Bedien‐Software ausgelöst werden. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 144: Funktionsprüfung

    Stator überprüft werden. LED A Rotorstatus LED B Statorstatus Abb. 8.1 LEDs am Statorgehäuse, Option 7, Code S und FCC-Option Wichtig Der Drehmomentaufnehmer benötigt nach Anlegen der Versorgungsspannung noch bis zu 4 Sekunden, bevor er betriebsbereit ist. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 145: Rotorstatus, Led A (Obere Led)

    Bei fehlerhafter Übertragung von y5 Messwerten in Folge bis Grün, zeitweise orange. zum Ende der fehlerhaften Übertragung orange. Die Messsi­ gnale nehmen für die Dauer des Übertragungsfehlers + ca. Bei vielen Synchroni­ weitere 3,3 ms den Pegel des Fehlerzustands an. sationsfehlern: dauerhaft orange T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 146 (dauerhaft leuchtend) Pegel des Fehlerzustands an. (f = 0 Hz, U = Fehlerle­ vel). => Ausrichtung Rotor-Stator korrigieren. Interner Statorfehler, die Messsignale nehmen den Pegel des (dauerhaft leuchtend) Fehlerzustands an (f = 0 Hz, U = Fehlerlevel). T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 147: Belastbarkeit

    Der Drehmoment‐Messflansch eignet sich zum Messen statischer und dynamischer Drehmomente. Beim Messen dynamischer Drehmomente ist zu beachten: S Die für statische Messungen durchgeführte Kalibrie­ rung des T40FM gilt auch für dynamische Drehmo­ mentmessungen. S Die Eigenfrequenz f der mechanischen Messanord­...
  • Seite 148 Belastbarkeit Nenndrehmoment M in % Schwingbreite Schwingbreite 200 % Schwing­ breite Zeit t Schwingbreite Abb. 9.1 Zulässige dynamische Belastung T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 149: Wartung

    Wartung Wartung Die Drehmoment‐Messflansche T40FM sind wartungs­ frei. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 150: Entsorgung Und Umweltschutz

    Art von Entsorgung oder Recycling in Ihrem Land vorgeschrieben ist. Verpackungen Die Originalverpackung der HBM‐Geräte besteht aus recyclebarem Material und kann der Wiederverwertung zugeführt werden. Bewahren Sie die Verpackung jedoch mindestens für den Zeitraum der Gewährleistung auf. Bei Reklamationen muss der Drehmoment‐Messflansch in...
  • Seite 151: Abmessungen

    Abmessungen Abmessungen 12.1 T40FM ohne Drehzahlmessung, Option 7, Code S 12.1.1 T40FM 15 kNm - 25 kNm Abmessungen in mm 11,25° 22,5° 16 x 22.5° = 360° 11,1 M5 zur Axialsicherung T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 152 Abmessungen T40FM 15 kNm - 25 kNm, Fortsetzung Abmessungen in mm Ausrichtebene Rotor - Stator 22,5° 16x22,55 = 360° +0,2 Ø19 31,4 32 1,5 Schwerpunkt Ausbrüche in Schnitt A-A T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 153: T40Fm 30 Knm - 50 Knm

    Abmessungen 12.1.2 T40FM 30 kNm - 50 kNm Abmessungen in mm 24x15° = 360° 15° 11,1 zur Axialsicherung Ausrichtebene 24x15° = 360° 15° Rotor - Stator 18,5 35,2 38,5 Ø21,0 Schwerpunkt Ausbrüche im Schnitt A-A T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 154: T40Fm 60 Knm - 80 Knm

    Abmessungen 12.1.3 T40FM 60 kNm - 80 kNm Abmessungen in mm 15° 24x15° = 360° 11,1 zur Axialsicherung Ausrichtebene 15° 24x15° = 360° Rotor - Stator ∅23 +0,2 21,5 40,6 Schwerpunkt Ausbrüche im Schnitt A−A T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 155: T40Fm Mit Drehzahlmessung, Option 7, Code S

    Abmessungen 12.2 T40FM mit Drehzahlmessung, Option 7, Code S 12.2.1 T40FM 15 kNm - 25 kNm Abmessungen in mm 11,25° 22,5° 16x22.5° = 360° 11,1 ∅16 ∅16 M5 zur Axialsicherung T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 156 Abmessungen T40FM 15 kNm - 25 kNm, Fortsetzung Abmessungen in mm Ausrichtebene 16x22,5° = 360° 87,5 Rotor - Stator 22,5° ∅19 +0,2 37,8 32 1,5 ∅16 ∅16 Schwerpunkt Ausbrüche im Schnitt A-A 14,5 Drehzahlflansch T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 157: T40Fm 30 Knm - 50 Knm

    Abmessungen 12.2.2 T40FM 30 kNm - 50 kNm Abmessungen in mm 15° 24x15° = 360° 11,1 Ø16 Ø16 M5 zur Axialsicherung T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 158 Abmessungen T40FM 30 kNm - 50 kNm, Fortsetzung Abmessungen in mm Ausrichtebene Rotor - Stator 99,5 24x15° =360° 15° ∅21,5 +0,2 41,5 40,9 38,5 ∅16 ∅16 14,5 Schwerpunkt 14,5 Ausbrüche im Schnitt A-A Drehzahlflansch T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 159: T40Fm 60 Knm - 80 Knm

    Abmessungen 12.2.3 T40FM 60 kNm - 80 kNm Abmessungen in mm 15° 24x15° =360 ° 11,1 Ø16 Ø16 M5 zur Axialsicherung T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 160 Abmessungen T40FM 60 kNm - 80 kNm, Fortsetzung Abmessungen in mm 109,5 24x15° =360° 15° Ausrichtebene +0,2 Ø23 Rotor - Stator 43,5 45,7 Ø16 Ø16 Schwerpunkt 14,5 Ausbrüche im Schnitt A-A Drehzahlflansch T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 161: T40Fm Mit Drehzahlmessung Und Referenzimpuls, Option 7, Code S

    Abmessungen 12.3 T40FM mit Drehzahlmessung und Referenzimpuls, Option 7, Code S 12.3.1 T40FM 15 kNm - 25 kNm Abmessungen in mm 11,25° 22,5° 16 x 22,5° = 360° 11,1 ∅16 ∅16 zur Axialsicherung T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 162 Abmessungen T40FM 15 kNm - 25 kNm, Fortsetzung Abmessungen in mm 87,5 16 x 22,5° = 360° Ausrichtebene 22,5° Rotor - Stator (14,5) ∅19 +0,2 37,8 ∅16 Schwerpunkt ∅16 Ausbrüche im Schnitt A-A (14,5) Drehzahlflansch T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 163: T40Fm 30 Knm - 50 Knm

    Abmessungen 12.3.2 T40FM 30 kNm - 50 kNm Abmessungen in mm 15° 24 x15° = 360° 11,1 ∅16 ∅16 zur Axialsicherung T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 164 Abmessungen T40FM 30 kNm - 50 kNm, Fortsetzung Abmessungen in mm Ausrichtebene 99,5 Rotor - Stator 15° 24 x15° = 360° 18,5 ∅21 (14,5) +0,2 40,9 38,5 ∅16 ∅16 Schwerpunkt 14,5 Ausbrüche im Schnitt A-A (14,5) Drehzahlflansch T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 165: T40Fm 60 Knm - 80 Knm

    Abmessungen 12.3.3 T40FM 60 kNm - 80 kNm Abmessungen in mm 15° 24 x15° = 360° 11,1 ∅16 ∅16 M5 zur Axialsicherung T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 166 Abmessungen T40FM 60 kNm - 80 kNm, Fortsetzung Abmessungen in mm 109,5 Ausrichtebene 15° 24 x15° = 360° Rotor - Stator 21,5 ∅23 +0,2 (14,5) 45,7 ∅16 ∅16 Schwerpunkt (14,5) Ausbrüche im Schnitt A-A Drehzahlflansch T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 167: Bestellnummern, Zubehör

    Bestellnummern, Zubehör Bestellnummern, Zubehör T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 168 6 m Anschlusskabel TMC Anschlusskabel TIM40/TMC, 6 m 1-KAB174-6 Kabelbuchsen 423G-7S, 7‐polig (gerade) 3-3101.0247 423W-7S, 7‐polig (Winkel) 3-3312.0281 423G-8S, 8‐polig (gerade) 3-3312.0120 423W-8S, 8‐polig (Winkel) 3-3312.0282 Anschlusskabel, Meterware (Mindestbestellmenge: 10 m, Preis pro Meter) Kab8/00-2/2/2 4-3301.0071 T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 169: Technische Daten

    Bestellnummern, Zubehör Technische Daten T40FM Genauigkeitsklasse Nenndrehmoment M kNVm 15 20 25 30 40 50 60 70 80 Nenndrehzahl U/min 6000 4000 3000 optional U/min 8000 6000 4500 Drehmoment‐Messsystem, Frequenzausgang Nennkennwert (Nennsignalspanne zwischen Drehmoment = Null und Nenndrehmoment) Option SU2...
  • Seite 170 Bei negativem Nenndreh­ moment, Option DU2 Bei negativem Nenndreh­ moment, Option HU2 Maximaler Aussteuerbereich Option SU2 2,5 ... 17.5 Option DU2 15 ... 105 Option HU2 60 ... 420 Maximale Bandbreite (-3 dB) Option SU2 Option DU2 Option HU2 T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 171 Für ein max. Drehmoment im Bereich: Zwischen 0% v. M und 20% <"0,03 (optional <"0,015) v. M > 20% v. M und 60% v. <"0,065 (optional <"0,035) > 60% v. M und 100% v. <"0,1 (optional <"0,05) T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 172 Nullsignal, bezogen <"0,15 auf den Nennkennwert Langzeitdrift über 48h bei Refe­ <"0,03 renztemperatur, bezogen auf den Nennkennwert Drehzahl‐Messsystem Messsystem Magnetisch, mittels AMR‐Sensor (Anisotropischer‐Resistiver‐Effekt) und magnetisiertem Kunststoffring auf abgedecktem Stahlring Magnetische Pole "50 Winkelsekunden Maximale Lageabweichung der Pole T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 173 Stator Hysterese der Drehrichtungsumkehr bei Relativschwingungen zwischen Rotor und Stator Drehschwingungen des Rotors Grad < ca. 0,2 Horizontale Schwingwege des < ca. 0,5 Stators ≥2 Lastwiderstand kΩ Magnetische Belastungsgrenze (Beschädigung der Polräder) Remanenzflussdichte >100 Koerzitivfeldstärke kA/m >100 T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 174 Impulsbreite, ca. Grad 0,088 Impulstoleranz Grad <"0,05 μs Gruppenlaufzeit <150 Axialer Nennabstand zwischen Sensorkopf und Magnetring (mechanischer Abstand) 0,4 … 2,5 Arbeitsbereich des Abstands zwischen Sensorkopf und Magnetring "1,5 Max. zulässige Axialverschiebung des Rotors gegenüber dem Stator T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 175 <"0,05 zogen auf M bei Referenz­ temperatur Energieversorgung Netzversorgungsspannung 18 ... 30 (Schutzkleinspannung) Stromaufnahme Im Messbetrieb <1 (typ. 0,3, bei 20V Versorgungs­ spannung) Im Anlaufbetrieb <4 (typ. 2) für max. 50μs Nennaufnahmeleistung <10 (typ. 6) Maximale Kabellänge T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 176 Elektrostatische Entladungen (ESD) Kontaktentladung Lufttentladung Schnelle Transienten (Burst) Stoßspannungen (Surge) Leitungsgebundene Störungen Mechanischer Schock nach EN 60 068‐2‐72 Anzahl 1000 Dauer Beschleunigung (Halbsinus) Schwingungsbeanspruchung in drei Richtungen nach EN 60 068‐2‐6 Frequenzbereich 10 ... 2000 Dauer Beschleunigung (Amplitude) T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 177 Zulässiger max. Schwingweg des Rotors (Spitze-Spitze) Wellenschwingungen im Bereich der Anschlussflansche in Anlehnung an ISO 7919‐3 μm Normalbetrieb (Dauerbetrieb) + 9000 ‐1 (n in min (p*p) μm Start‐ und Stoppbetrieb/Reso­ + 13200 ‐1 (n in min (p*p) nanzbereiche (temporär) T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 178 Die Angabe bezieht sich auf eine mittig axiale Ausrichtung. Abweichungen davon führen zu einer veränderten Impulstoleranz. Beachten Sie die gemäß RS‐422 nötigen Abschlusswiderstände. Ab 70°C ist eine Wärmeableitung über die Bodenplatte des Stators erforderlich. Die Temperatur der Bodenplatte darf 85°C nicht überschreiten. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 179 Eine Fixierung von Antennenring und Anschlussstecker ist erforderlich. Beeinflussung der Schwingungsmessungen durch Rundlauffehler, Schlag, Formfehler, Kerben, Riefen, örtlichen Restmagnetismus, Gefügeunterschiede oder Werkstoffanomalien sind zu berücksichtigen und von der eigentlichen Wellenschwingung zu trennen. Oberhalb des Nenntemperaturbereiches ±1,5 mm. T40FM A3276-8.0 HBM: public...
  • Seite 180: Ergänzende Technische Informationen

    Oberflächengüte der Plan‐ und Rundlaufflächen (A, B und AB) Um die Eigenschaften des Drehmoment‐Messflanschs im eingebauten Zustand zu erhalten, empfehlen wir, die angegebenen Form‐ und Lagetoleranzen, die Oberflä­ chengüte und Härte auch für die kundenseitigen Anschlüsse zu wählen. T40FM A3276-8.0 HBM: public...

Diese Anleitung auch für:

T40s7T40s8T40s9

Inhaltsverzeichnis