Einleitung
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Übersicht
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Einleitung
Über diese Bedienungsanleitung
Hauptteile der Bedienungsanleitung:
Einleitung – Kapitel 1–5.
Bedienung – Kapitel 6–20, einschließlich Konfiguration, Installation und Start.
Programm – Kapitel 21–32, Ansichten, Menüs, Werkzeuge usw.
Anhang – Kapitel 33–40, einschließlich Technische Daten, Terminologie und Index.
Die Geräte Inspector I10, I20 und I40 bilden eine Gruppe von Vision-Sensoren für
Prüfungen bei hoher Geschwindigkeit. Mit Hilfe des zuverlässigen Objektfinderalgorithmus
werden Objekte unabhängig von deren Position, Drehwinkel oder Größe erkannt.
Einrichtung und Überwachung des Inspector erfolgen mit dem leicht zu bedienenden
Programm SOPAS Inspector. Inspector und Computer können über Industrial Ethernet
miteinander verbunden werden, wodurch auch im Betrieb die Überwachung über das
Netzwerk möglich ist.
Der Inspector I10 stellt das Basismodell dar. Er kann bis zu 16 verschiedene
Referenzobjekte gleichzeitig speichern. Das Umschalten zwischen den Referenzobjekten
geschieht über vier digitale Eingänge oder über die Objektauswahl in SOPAS Inspector. Bei
jedem Objekt kann der Inspector bis zu 32 Merkmale gleichzeitig prüfen.
Das Objektivkonzept des Inspector I20 ist flexibel, so dass das Objektiv gewechselt
werden kann, um andere Arbeitsabstände und Sichtfelder zu erhalten. Darüber hinaus
verfügt das Gerät über folgende zusätzliche Funktionen:
Ausgangsfunktionen durch logische Verknüpfungen. Ausgangssignale können auf
Basis logischer Verknüpfungen von Ergebnissen mehrerer Detailprüfungen
gesetzt werden.
Unterstützung für zusätzliche digitale Eingänge und Ausgänge über eine externe
I/O-Box. Dadurch können zusätzlich zu den drei verfügbaren Ausgängen beim I10
noch 16 zusätzliche Ausgänge aktiviert werden sowie 4 zusätzliche Eingänge für
die Objektauswahl.
Der Funktionsumfang des Inspector I40 entspricht dem des Inspector I20, jedoch sind
folgende zusätzliche Funktionen verfügbar:
Höhere Auflösung für stabile Prüfungen mit hoher Auflösung (640 x 480 Pixel
(VGA) anstelle von 384 x 384 Pixel).
Muster, ein zusätzliches verlässliches Prüfwerkzeug für die Mustererkennung.
Speichern von Bildern mit FTP, zur externen Speicherung vom Inspector geprüfter
Bilder auf einem FTP-Server.
Möglichkeit der Steuerung des Inspector I40 und des Abrufs von Ergebnissen
vom Inspector I40 unter Verwendung des EtherNet/IP-Standards.
Erhöhung der Anzahl von Referenzobjekten von 16 auf 32.
Der Inspector ist in drei verschiedenen Gehäusevarianten verfügbar:
Standard
Festes Objektiv, weiße Ringbeleuchtung.
Dome
Festes Objektiv, feste weiße Dombeleuchtung
für die Prüfung glänzender Objekte.
Flex
Wechselobjektiv und Wechsel-Frontscheibe.
Frontscheibe kann durch Farbfilter oder
weiße Dombeleuchtung ausgetauscht
werden.
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Betriebsanleitung
Inspector I-Serie
8013120/2012-08