Für einen korrekten Betrieb ist es notwendig, einen
geeigneten Zulaufdruckwert einzustellen (negativ bei
Betrieb mit Saughöhe, positiv bei Betrieb mit Zulauf
oder Vordruck).
ACHTUNG: Nach Änderung des Parameters AP01
müssen die Parameter UP01 und
vorhandenen Bedingungen angepasst werde. Sodass
diese für die Anwendung geeignet sind und das
korrekte Ein- und Ausschalten der Pumpe ermöglichen.
(während der Eingabe werden vom System die Werte
des ersten Starts vorgeschlagen).
ACHTUNG: Die maximal möglichen Werte für den
Parameter AP01 sind begrenzt, um den maximal
zulässigen Betriebsdruck nicht zu überschreiten.
8.4. Erstanlauf
OFF
ACHTUNG! Die Pumpe darf nicht ohne Flüssigkeitsfüllung,
betrieben werden. Vor der Inbetriebnahme muß die Pumpe
mit dem Fördermedium vollständig aufgefüllt werden und
stellen Sie den Vordruck der Membrane ein (Kapitel 8.6).
Bei Installation der Pumpe über dem Wasserspiegel
(Saugbetrieb Kap. 14 Abb. 2) oder mit zur Öffnung des
Rückschlagventils ungenügender Zulaufhöhe (weniger
als 1 m) ist die Pumpe durch den Entlüftungsanschluß zu
füllen (Kap. 14 Abb. 4).
ACHTUNG: Die Pumpe ist mit einem integrierten
Rückschlagventil ausgestattet, zur Befüllung der
Saugleitung muss bauseits eine Möglichkeit zur
Befüllung vorgesehen werden (Kapitel 14, Bild 4).
Wenn der Wasserspiegel auf der Saugseite oberhalb der
Pumpe ist (Zulaufbetrieb, Kap. 14 Abb. 1) Absperrschieber
in der Zulaufleitung langsam und vollständig öffnen, um
die Pumpe zu füllen. Dabei Schieber in der Druckleitung
öffnen, damit die Luft entweichen kann.
Vor dem Anlauf nachprüfen, ob sich die Welle von Hand
drehen läßt.
Dafür ist die Kerbe für Schraubenzieher am Wellenende
auf der Lüftungsseite zu benutzen.
8.5. Selbstansaugung
(Fähigkeit bei der Inbetriebnahme die Saugleitung zu
entlüften, mit der Pumpe über dem Wasserspiegel).
Die Voraussetzungen für die Selbstansaugung sind:
• die Saugleitung mit den Anschlüssen muß unbedingt
luftdicht und gut in der zu hebenden Flüssigkeit
eingetaucht sein;
• die Druckleitung muss mindestens 0,6m vertikal über
dem Druckstutzen und vor einem Rückschlagventil
geführt werden. (Siehe Kap. 14 Abb. 4)
• vor dem Anlauf muß die Pumpe mit reinem kaltem
Wasser vollständig aufgefüllt sein.
Die Pumpe ist nicht selbstansaugend mit Flüssigkeiten,
die Öl, Alkohol oder Schaummittel enthalten.
Das
Rückschlagventil
Heberwirkung, so daß die Flüssigkeit nach dem
Abschalten im Gehäuse für den nächsten Anlauf bleibt.
ACHTUNG! Längerer Betrieb mit nicht
entlüfteter Pumpe, ohne Wasserförderung
aus der voll geöffneten Drücköffnung, vermeiden.
Falls die Pumpe nicht in 5 Minuten ansaugt:
Motor abschalten, Einfüllstopfen abnehmen
und noch mehr Wasser einfügen.
Das
integrierte
Rückschlagventil
Heberwirkung, nachdem die Pumpe erst entleert und
dann wieder vollständig mit reinem kaltem Wasser
aufgefüllt worden ist.
ACHTUNG: Nachdem die Pumpe zum ersten
Mal erfolgreich angesaugt hat, kann es
notwendig sein, die Pumpe anzuhalten, einige
Sekunden zu warten und sie dann mit allen
Verbrauchern geöffnet wieder zu starten, um
die Luft im Pumpengehäuse vollständig zu
beseitigen.
META Rev4-s11 - Betriebsanleitung
UP02 an die
integriert
verhindert
verhindert
Wenn die Pumpe während der Selbstansaugungsphase
nicht innerhalb von 2 Minuten ansaugt, erscheint Er07
"nicht angesaugt". Drücken Sie die Enter-Taste für den
Reset
und die Taste start
zu starten.
8.6. Behälter Vordruck
Nachdem der Einschaltdruck eingegeben wurde
(Parameter UP01-UP02), muss der Vordruck des
Menbranbehälters eingestellt werden. Der Vordruck im
Behälter muss auf einen Wert von 0.5 bar unter dem
Einschaltdruck der Pumpe eingestellt werden. (z.B.
2.9 Einschaltdruck der Pumpe, 2.4 bar Vordruck des
Behälters) Kap. 14 Abb. 6.
ACHTUNG: Die Membrane darf nicht auf einen Druck
von mehr als 3,5 bar vorgespannt werden. Wenn ein
höherer Druck erforderlich ist, installieren Sie einen
externen Behälter.
Wenn die Pumpe über einen längeren Zeitraum mit einer
Durchflussmenge von 2 Liter/min oder weniger arbeitet,
ist es erforderlich, ein separates Ausdehnungsgefäß von
maximal 8 Litern zu installieren.
8.7. Drosselregelung
Bei voll geöffnetem druckseitigen Absperrschieber
oder bei einem Enddruck, der niedriger als der
auf
dem
Typenschild
ist,
kann
die
Zur Geräuschminderung Absperrschieber in der
Druckleitung drosseln.
8.8. Unsachgemäßer Betrieb
Niemals die Pumpe länger als fünf Minuten
gegen geschlossenen Absperrschieber laufen
lassen.
Längerer Betrieb der Pumpe ohne Wasserdurchfluß
läßt den Innendruck und die Temperatur in der Pumpe
gefährlich ansteigen.
Ein
längerer
Druckleitungsöffnung
Beschädigung von Pumpenteilen.
Wenn das Wasser wegen längeren Betriebs gegen
geschlossenen Absperrschieber überhitzt ist, Pumpe
ausschalten, bevor Absperrschieber geöffnet wird.
Fördermedium
Temperatur höher als 60 °C ist.
berühren, wenn ihre Oberflächentemperatur über
80 °C liegt.
Erst Abkühlung der Pumpe abwarten, bis zum
nächsten Einschalten oder bevor die Auffüllungs- und
Entleerungs-Verschlußschrauben geöffnet werden.
8.9. AUSSCHALTEN
ON
die
Das Gerät wurden so ausgelegt, dass es
ohne Unterbrechungen weiter funktionieren
kann. Die Ausschaltung erfolgt nur, wenn
das
Gerät
Entkopplungsvorrichtungen vom Netz getrennt
wird (siehe Abs. 6.5 Elektrischer Anschluss).
9. WARTUNG
Vor jeglicher Wartungsarbeit ist das Gerät außer Betrieb
die
zu setzen und es von jeglicher Energiequelle zu trennen.
Wenden Sie sich beim Bedarf an einen erfahrenen
Elektriker oder Techniker.
Wartungs-, Reparatur- oder Reinigungsarbeiten,
welche bei elektrischer Anlage unter Spannung
erfolgen, können zu schwerwiegenden, auch
tödlichen Unfällen für die Menschen führen.
Wenn das Stromkabel beschädigt ist, darf es, um
jedwede Gefahr zu vermeiden, nur vom Hersteller,
dem Kundendienst oder ähnlich qualifizierten
Personen ausgetauscht werden.
Bei Instandsetzungsarbeiten oder Wartungsarbeiten, bei
, um die Pumpe neu
festgelegte
Pumpe
Geräusche
verursachen.
Betrieb
mit
geschlossener
führt
zum
Bruch
nicht
berühren,
wenn
Pumpe nicht
anhand
der
entsprechenden
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D
Minimalwert
bzw.
seine