Der Durchmesser der Rohrleitungen muss niedriger als
der Durchmesser der Einheitskollektoren nicht sein.
Abfangventile müssen vor dem Ansaugkollektor und
nach dem Auslaufkollektor montiert werden, um zu
erlauben, dass die Entfernung der Druckeinheit ohne
wichtige Wasserverluste in der Anlage erfolgt.
6.4.1. Saugleitung
Die Saugleitung muß unbedingt dicht sein. Sie soll
aufsteigend verlegt werden, um Luftsackbildung zu
vermeiden.
Bei
Installation
der
Wasserspiegel (Saugbetrieb) ist ein Fußventil mit
Saugkorb zu montieren. Dieses muß immer unter dem
niedrigsten Wasserspiegel bleiben.
Sofern der Wasserspiegel auf der Saugseite oberhalb
der Druckgruppe ist (Zulaufbetrieb), ist in der
Zulaufleitung ein Schieber zu montieren.
6.4.2. Druckleitung
Installieren Sie bitte einen Schieber in der Druckleitung,
um Durchflussmenge und Förderhöhe zu regulieren.
6.4.3. Membrandruckbehälter
Es ist immer notwendig den Membranbehälter
auf der Druckleitung der Pumpe einzubauen.
kugelventil
4.93.369/E
pumpen mit
druck-Messumformer
und Rückschlagventil
1 = Membranbehälter 20-24 Liter
Für den korrekten Betrieb der Mehrpumpenanlage
zwingend erforderlich. Als Pufferspeicher, um die
Speisung geringer Verbräuche ohne Starten der
Pumpe zu gewährleisten.
6.4.4. Sicherheitsventil
Wenn nötig, muss der Kunde die Montage eines
Sicherheitsventils
mit
Druckleitung vorsehen. Der Einbau muss immer
dann vorgesehen sein, wenn der Höchstdruck der
Pumpe zusammen mit dem höchsten Ansaugdruck,
den zugelassenen Enddruck der Einheit oder der
restlichen Bestandteilen auf der Druckleitung der
Anlage überschreiten. Das Ventil muss die richtigen
Abmessungen haben, um in der Lage zu sein, die
Durchflussmenge der Einheit zu dem vorgesehenen
Druckpunkt
abfließen
gewährleisten, dass der Druck am Pumpengehäuse 8
bar nicht überschreitet.
Für die Installation des Sicherheitsventils, konsultieren
Sie bitte die zusammen mit dem Ventil angelieferten
Handbücher und die gültigen Bestimmungen.
BS.V .META Rev1_ - Betriebsanleitung
Druckgruppe
über
Membranbehälter
1
manometer
BS
gefasster Abluft
auf
zu
lassen
und
um
6.5. Elektrischer Anschluß
OFF
Der elektrische Anschluß ist von Fach-personal
unter Beachtung der örtlichen Vorschriften
auszuführen.
Sicherheitsvorschriften befolgen.
Schutzleiter
anschließen.
Netzspannung und -frequenz mit den Angaben auf
dem
dem Typenschild vergleichen und Speiseleiter gemäß
dem Schaltbild im Klemmenkastendeckel anschließen.
6.6. Anschluss der Speiseleitung
Die Speiseleitung muss mit dem im Abschnitt 3
beschriebenen übereinstimmen.
Wenn die Schalttafel mit einer elektrischen Anlage
verbunden ist, in der ein Differentialschalter (ELCB) oder ein
Schutzschalter (GFCI) als zusätzlicher Schutz verwendet wird,
müssen die Schalter folgenden Typs sein:
- Er muss in der Lage sein, den Fehlerstrom zu
handhaben und im Falle von kurzen pulsierenden
Stromlecks einzugreifen.
Die Schalter müssen mit folgenden Symbolen
gekennzeichnet werden (Typ F):
7. PROGRAMMIERANLEITUNG
7.1. Parameter
Die folgende Informationen werden angezeigt:
- Parameter des Pumpenstatus
- Programmierparameter
- Alarmmeldungen
7.2. Parameter des Pumpenstatus
Diese ermöglichen die folgende Anzeige:
- Ausgangsanzeige (rUn, OFF, StB)
- den Messwert des Drucksensors
- die Leistungsaufnahme vom Netz
- die Stromaufnahme
- die Spannungsversorgung
- die Betriebstemperatur der Pumpensteuerung
- die aktuelle Stromaufnahme
Ausgehend von der Basisanzeige durch drücken der
Tasten mit den Richtungspfeilen (Plus oder Minus).
7.3. Programmierparameter
Zur Anzeige der Programmierparameter wählen Sie
der
(menu).
Es wird schrittweise angezeigt:
UP – Benutzer Einstellungen: Basiseinstellungen
welche der Anwender verändern kann.
AP – Erweiterte Einstellungen: Diese Einstellungen
sind
nur
von
verändern. Der Bereich ist nur durch die Eingabe eines
Passwortes zugänglich (siehe Kapitel 7.6.).
GP
–
Einstellungen
zu
nur
einzustellen
Druckerhöhungsanlage.
Err - Letzte 5 Alarme. Fall kein Alarm vorlag erscheint
die Anzeige "nOnE".
AE – Die installierte Firmware wird über das AE-Menü
identifiziert. Firmware=AE01+AE02+AE03
an
die
Erdungsklemme
qualifiziertem
Fachpersonal
Druckerhöhungsanlage:
bei
Systemkonfiguration
D
zu
als
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