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Sequenzer-Tabelle
Über das SEQUENCE-Display erreichen Sie die Funktionen Arpeggio und Sequenz. Im Display
erscheint:
PROG:01 SEQ:99 LOOPS: 0 RECM:0 TIMCOR:0
RUN:O CH 1:3 2:3 3:3 4:3 5:3 6:3 7:3 8:3
Bemerkung: Für den Sequenzerbetrieb wird ab Version 6 (allenfalls 5) folgendes Display
angezeigt:
PR: 1 SEQ:99 LOOPS: 0 RECM:0 TMC:0 SP: 0
RUN:0 CH 1:3 2:3 3:3 4:3 5:3 6:3 7:3 8:3
Die Abkürzungen bedeuten:
P R
- das zuletzt angewählte Sound-Programm
SEQ
- Sequenz-/Arpegglobetriebsart zur Bestimmung der Funktion sowie der Nummer
der Sequenz
LOOPS - bestimmt die Anzahl der Wiederholungen, begrenzt das Arpeggio
RECM
- für die Bestimmung des Aufnahmemodus
TMC
- zur Bestimmung der Zeitkorrektur
SP
- zur Tempoeingabe
RUN
- für Start und Stopp
CH
- die einzelnen Kanäle (Spuren - Oszillatoren) des RECORDING SYSTEMS
Hinter RECM können Sie die folgenden Codes eingeben:
0
- Normalzustand, keine Funktion
1
- Beginn einer neuen Sequenz. Die alte Sequenz unter der Sequenznummer wird
gelöscht.
2
- Update Memory (speichern). Beim Durchlaufen der schon vorhandenen Sequenz
kann die Lautstärke, Klangfarbe, Wellenform oder die Tonhöhe verändert werden
und für jeden Ton ein Wert im Speicher festgehalten werden. Dieser Vorgang
wird am Ende der Sequenz automatisch abgebrochen.
4
- Beginn einer neuen Sequenz mit festgelegter Länge.
8
- Löscht den gesamten DRS-Speicher. Zum Löschen muss die <8> zweimal
eingegeben werden. Nach Eingabe der ersten "8" erscheinen auf dem gesamten
Display Fragezeichen. Jetzt könnten Sie die Funktion mit einer <0> noch
zurücknehmen. Erscheinen auf dem Display "EEEE" (ERROR). so ist der
Sequenzspeicher in Unordnung geraten. Sie sollten dann auf jeden Fall die zweite
<8> eingeben, um den Speicher neu zu ordnen.
9
- Die Second-Update-Parameter, das Tempo, der Splitpoint und die Anzahl der
Wiederholungen werden in den Speicher aufgenommen.
Hinter TIMCOR können Sie folgende Codes eingeben:
0
- keine Zeitkorrektur, keine Funktion
1
- die eingespielten Tonlängen werden auf die Metronomzeitpunkte auf- oder
abgerundet
2
- die Toneinsätze werden auf die Hälfte der Metronomzeitpunkte auf- oder
abgerundet.
3
- die Toneinsätze werden auf ein Drittel der Metronomzeitpunkte auf- oder
abgerundet.
4
- die Toneinsätze werden auf 1/4 der Metronomzeitpunkte auf- oder abgerundet.
8
- Die eingespielten Toneinsätze werden auf 1/8 der Metronomzeitpunkte gerundet.
Januar 1985
PPG Wave 2.3 Bedienungsanleitung
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Januar 2003