Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken

Die Länge Der Sequenz; Die Aufnahme Der Ersten Spur; 14.4.1 Aufnahme Mit Vorher Bestimmter Länge - Ppg Wave 2.3 Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis
Realtime-Sequenzer und Sie müssen daher sehr sorgfältig das Metronom berücksichtigen.
Beispiel für TIMECORRECTION:
Geben Sie jetzt unter TIMCOR eine <2> ein, unter CH 2 wieder die <1> und starten die
Sequenz mit einer <1> unter RUN. Sie hören die Vorzähler. Spielen Sie nach dem Beginn Ihrer
Tonleiter die fehlenden Töne (also jeden 2.) hinein: Die Tonleiter kann so nachträglich
vervollständigt werden.
Durch diese Art der Timecorrection lassen sich auch schwierige Partien exakt einspielen.
Nach und nach geben Sie die kleineren Notenwerte ein. (Achten Sie bitte bei diesem
Verfahren darauf. keine Töne dort zu spielen, wo bereits welche vorhanden sind. Dieses
führt zu unerwünschten Knackeffekten.)
14.3
Die Länge der Sequenz
Die Länge einer Sequenz kann nach dem Einspielen der ersten Stimme nicht mehr verändert
werden. Durch nachträglich herausgelöschte Töne entstehen Pausen. diese ändern die
Sequenzlänge nicht.
Die exakte Länge einer Sequenz kann von vornherein (wie oben beim Tonleiterbeispiel)
bestimmt werden: Der Cursor wird unter LOOPS gebracht und die gewünschte Länge wird
eingegeben. Die eingegebene Zahl entspricht der Gesamtmetronomschlagzahl dieser
Sequenz. Die grösste Zahl ist hier 64.
Unter RECM vor der Aufnahme eine <4> eingeben, die Zahlen unter LOOPS und RECM
springen dann auf 0.
Soll die Sequenzlänge nicht festgelegt bzw. soll eine längere Sequenz als 64
Metronomschläge eingegeben werden (max. 256 Metronomschläge), genügt eine <1> unter
RECM. Das Ende der Sequenz wird mit der Taste <RUN/STOP> festgelegt. Die besten
Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn man unmittelbar vor dem letzten Metronomschlag die
RUN/STOP-Taste drückt. Soll die Sequenz mit LOOPS nahtlos wiederholt werden, muss das
Ende sehr exakt bestimmt werden. Vor dem Einspielen weiterer Stimmen sollten Sie das am
besten mit einem zugeschalteten Rhythmusgerät prüfen.
14.4

Die Aufnahme der ersten Spur

Vor der Aufnahme sollte man sich überlegen, welche Sounds man benutzen möchte.
Grundsätzlich wird der Sound der BANK aufgenommen. die Sie bei der Aufnahme spielen. (Im
Sequenzer wird die BANK-Nummer gespeichert.)
Vor jeder Aufnahme muss Keyboardmode 0 angewählt sein!
Dann drücken Sie bitte die Taste Sequenz und wählen die Nummer der Sequenz
(<00> – <09>) an, unter der Sie aufnehmen wollen. Soll eine Sequenz eventuell später i m
PPG-WAVETERM weiter bearbeitet werden, muss diese Sequenz auf SEQ:00 aufgenommen
werden.
14.4.1 Aufnahme mit vorher bestimmter Länge
<SEQUENCE>, <00> - <09>, Cursor unter LOOPS, <04> - <64>, unter RECM <4>, unter
TIMCOR <2>, <3>, <4> oder <8> (TIMCOR steht sonst auf 1; eine andere Zahl kann, muss aber
nicht eingegeben werden) eingeben. Dann mit dem Cursor unter den gewünschten Kanal
oder mehrere Kanäle gehen und (CH 1-8). <1> (1 steht für Aufnahme). Bei mehreren Kanälen
kann polyphon aufgenommen werden. Den Cursor unter RUN bewegen und eine <1>
eingeben. Man hört das Metronom und 4 Vorzähler. Danach kann man mit dem Einspielen der
ersten Stimme(n) beginnen. Der fünfte Metronomschlag (also nach den 4 Anzählern) ist der
erste Zeitpunkt einer Eingabe. Achten Sie bitte sorgfältig darauf, dass Sie vor diesem keinen
Ton spielen. Der Computer gibt sonst einige Werte falsch wieder. Sie können Ihre Sequenz
Januar 1985
PPG Wave 2.3 Bedienungsanleitung
40 / 63
Januar 2003
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltsverzeichnis