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Implantation Von Affinis Fracture Inverse; Präparation Des Glenoids - Mathys Affinis Fracture Operationstechnik

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Abb. 24
Abb. 25
Abb. 26
18 – Affinis Fracture / Affinis Fracture Inverse – SMarT Instrumente
Fixations- bzw. Kompressionsfäden
3. Unter Verwendung der zu Beginn gelegten
Fäden im Schaft werden nun die Tubercula am
Humerusschaft fixiert. Diese Fäden sollen
kraftvoll angezogen werden.
4. Das gesamte Paket wird abschliessend mittels
umschlingenden Fadens oder Kabel auf
das osteokonduktiv beschichtete Mittelteil
komprimiert. Dadurch wird eine hohe Primär-
stabilität erzeugt. Die Fadenführung
verläuft dabei durch die mediale Bohrung
sowie durch das Sehnen / Knochenintervall
und wird über den beiden Tubercula fixiert.
Für die Tuberculafixierung sollten nichtresorbier-
bare, polyfile Fäden oder auch Kabel (umfassen-
de zirkuläre Naht) benutzt werden.
Vorhandene Knochenfragmente und Spongiosa
sollten in die verbleibenden Hohlräume sowie Lü-
cken eingesetzt und wo möglich in die Fixation
eingeschlossen werden. Die sichere und anatomie-
gerechte Fixierung der Tuberculafragmente ist von
grösster Wichtigkeit für das funktionelle Ergebnis
der Operation.
Zum Abschluss erfolgt die Tenodese der Bizeps-
sehne im Sulcusbereich. Eine Funktionsprüfung,
möglichst unter Bildwandlerkontrolle mit Bild-
dokumentation sowie der Wundverschluss über
Redondrainagen, wird empfohlen.

3.5 Implantation von Affinis Fracture Inverse

3.5.1 Präparation des Glenoids
Optionaler Schritt
Richten Sie den Fracture-Peilstab an der Metaglene
Template aus. Richten Sie die Metaglene Template
an der inferioren Rand des Glenoids aus und mar-
kieren den Eintrittspunkt des Kirschnerdrahts.
Die Template soll nicht als Bohrlehre
für den Kirschnerdraht verwendet
werden, sondern nur zur Markierung
des richtigen Eintrittspunkts.

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Diese Anleitung auch für:

Affinis fracture inverse

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