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Emicon RAS Kp series Betriebs- Und Wartungshandbuch Seite 19

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____________________________________RAS Kp_________________________________
KREBSERREGUNG
Es wurde keine krebserregende Wirkung nachgewiesen. Aufgrund des derzeitigen Kenntnisstands und der Mutagenitäts-und
Toxizitätstests mit wiederholterVerabreichung sind keine krebserregenden Wirkungen zu erwarten. Darüber hinaus kann die Substanz
als Verunreinigung 1,3-Butadien in Konzentrationen unter 0,1% enthalten und wird daher aufgrund der Gefahrstoffvorschriften nicht
als krebserregend eingestuft
REPRODUKTIONSTOXISCHE AUSWIRKUNGEN
Die Literaturdaten liefern keinen stichhaltigen Nachweis der toxischen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit. Daher wird die Substanz
aufgrund der Gefahrstoffvorschriften nicht alsreproduktionstoxisch eingestuft.
ScreeningderReproduktions-/Entwicklungstoxizität
Inhalation Ratte (Männchen/Weibchen)
Anzahl Expositionen: täglich
NOAEL (No Observed Adverse Effect Level) Eltern:21,641mg/L
NOAEL F1: 21,641mg/L
Methode:OECD TG 422
Bei Tierversuchen (OCSE 422, Screening) wurden keine Anzeichen für Störungen der Entwicklung festgestellt
TOXISCHE AUSWIRKUNGEN AUF ENTWICKLUNG/TERATOGENESE
Die Literaturdaten liefern keinen stichhaltigen Nachweis der toxischen Auswirkungen auf die Entwicklung/die Teratogenese:
diewesentlichen Unreinheiten des Stoffs führen dazu, dass diese aufgrundder Gefahrstoffvorschriften nicht alsreproduktionstoxisch
eingestuft wird.
Inhalation Ratte(Männchen/Weibchen)
Anzahl Expositionen: täglich
NOAEL (No Observed Adverse Effect Level)Eltern: 21,641mg/L
NOAELMutter: 21,641mg/L
Methode:OECD TG 422
Bei Tierversuchen(OCSE 422,Screening)wurden keine Anzeichen für Störungen der Entwicklung festgestellt.
SPEZIFISCHE ZIELORGAN-TOXIZITÄT (STOT), EINZEL-EXPOSITION
Keine Informationen verfügbar
SPEZIFISCHE ZIELORGAN-TOXIZITÄT (STOT), WIEDERHOLTE EXPOSITION
MUND
Gemäß Punkt 2 der Anlage XI zur EG-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) kann diese Ermittlung unterlassen werden, da die Substanz
sich bei Umgebungstemperatur und Atmosphärendruck im gasförmigen Zustand befindet. Das Gas ist bei Umgebungstemperatur
extrem flüchtig und entzündlich und neigt zur Bildung von explosiven Verbindungen mit der Luft. Aus beliebigen Tests bei
aussagefähigen Konzentrationen weist eine hoheBrand-und Explosionsgefahr aus.
HAUT
Gemäß Punkt 2 der Anlage XI zur EG-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) kann diese Ermittlung unterlassen werden, da die Substanz sich
bei Umgebungstemperatur und Atmosphärendruck im gasförmigen Zustand befindet. Das Gas ist bei Umgebungstemperatur extrem
flüchtig und entzündlich und neigt zur Bildung von explosiven Verbindungen mit der Luft. Aus beliebigen Tests bei aussagefähigen
Konzentrationen weist eine hohe Brand-und Explosionsgefahr aus.
INHALATION
Aus Studien im Verlauf von 6 Wochen an männlichen und weiblichen Ratten wurden keine neurologischen hämatologischen oder
klinischen Wirkungen beobachtet Bei Dosen von 12,000 ppm männlichen Tieren zeigte eine 25% ige Abnahme Gewichtszunahme
während der ersten Wocheder Exposition.
Die niedrigste Konzentration, bei der im Verlauf diese Studien Schadwirkungen festgestellt wurden (LOAEC), beträgt 21,641mg/L
[MethodeOECD TG 422].
SICHERHEITSDATENBLATT
NACH EG-VERORDNUNG 1907/2006/EG, ANLAGE II
Kryon® 290
GG_GF 081
Ed. November 2016
Pag. 10 di 17
19

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