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AKUTE GIFTIGKEIT BEI INHALATION
LC50Ratte [Inhalation]:658 mg/L 4 h (Literaturwert) - Ohne Kennzeichnungspflicht-bezogen auf Stoff: Butan
SchlüsselstudiePropan
LC50 ratte (männlich/weiblich) [15 minuten]: 800000 ppm
LC50 ratte (male/female) [15 minuten]: 14442738 mg/m3
LC50 ratte (male/female) [15 minuten]: 1443 mg/L
[Quelle: Clark DG and Tiston DJ (1982)]
Die Dämpfe können betäubend wirken
Hohe Konzentrationen in der inhalierten Luft können zu Bewusstlosigkeit und Erstickung wegen Mangels an Sauerstoff führen.
AKUTE GIFTIGKEIT BEI HAUTKONTAKT
Gemäß Punkt 2 der Anlage XI zur EG-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) kann diese Ermittlung unterlassen werden, da die Substanz
sich bei Umgebungstemperatur und Atmosphärendruck im gasförmigen Zustand befindet. Das Gas ist bei Umgebungstemperatur
extrem flüchtig und entzündlich und neigt zur Bildung von explosiven Verbindungen mit der Luft. Aus beliebigen Tests bei
aussagefähigen Konzentrationen weist eine hohe Brand-und Explosionsgefahr aus.
KORROSION/HAUTREIZUNG
Gemäß Punkt 2 der Anlage XI zur EG-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) kann diese Ermittlung unterlassen werden, da die Substanz
sich bei Umgebungstemperatur und Atmosphärendruck im gasförmigen Zustand befindet. Das Gas ist bei Umgebungstemperatur
extrem flüchtig und entzündlich und neigt zur Bildung von explosiven Verbindungen mit der Luft. Aus beliebigen Tests bei
aussagefähigen Konzentrationen weist eine hohe Brand- und Explosionsgefahr aus. Literaturdaten bezüglich der am Menschen
vorgenommenen Studien des Verhältnisses zwischen Dosis und Reaktion haben gezeigt, dass Propan und Butan auf die Haut und die
Schleimhäute nicht reizend oder korrosiv wirken. Der Kontakt mit dem verflüssigten Gas kann zu Kälteverbrennungen führen.
SCHWERE AUGENVERLETZUNGEN /SCHWERE REIZUNGEN DER AUGEN
Gemäß Punkt 2 der Anlage XI zur EG-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) kann diese Ermittlung unterlassen werden, da die Substanz
sich bei Umgebungstemperatur und Atmosphärendruck im gasförmigen Zustand befindet. Das Gas ist bei Umgebungstemperatur
extrem flüchtig und entzündlich und neigt zur Bildung von explosiven Verbindungen mit der Luft. Aus beliebigen Tests bei
aussagefähigen Konzentrationen weist eine hohe Brand- und Explosionsgefahr aus. Der Kontakt mit dem verflüssigten Gas kann zu
Kälteverbrennungen führen.
SENSIBILISIERUNG DER ATMUNG ODER DER HAUT
SENSIBILISIERUNG DER ATMUNG
Es liegen keine Studien vor, aus denen sich eine solche Wirkung entnehmen ließe
SENSIBILISIERUNG DER HAUT
Gemäß Punkt 2 der Anlage XI zur EG-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) kann diese Ermittlung unterlassen werden, da die Substanz
sich bei Umgebungstemperatur und Atmosphärendruck im gasförmigen Zustand befindet. Das Gas ist bei Umgebungstemperatur
extrem flüchtig und entzündlich und neigt zur Bildung von explosiven Verbindungen mit der Luft. Aus beliebigen Tests bei
aussagefähigen Konzentrationen weist eine hohe Brand- und Explosionsgefahr aus. Der Kontakt mit dem verflüssigten Gas kann zu
Kälteverbrennungen führen.
MUTAGENITÄT DER KEIMZELLEN
Aufgrund der in vitro und an Tieren vorgenommenen Versuche ergibt sich keinerlei Genotoxizität. Darüber hinaus kann die Substanz
als Verunreinigung 1,3-Butadien in Konzentrationen unter 0,1% enthalten und wird daher aufgrund der Gefahrstoffvorschriften nicht
als mutagen eingestuft.
Genetische Toxizität in vitro-Schlüsselstudie Propan
Ames test in Salmonella typhimurium [OECD 471]:Kein Hinweis auf mutagene Wirkung
Metabolische Aktivierung: mit oder ohne - Methode: Mutagenität(Salmonella tiphymurium-Rückmutationstest)
[Quelle: WC Thomas andCJ Kirwin (1980)]
SICHERHEITSDATENBLATT
NACH EG-VERORDNUNG 1907/2006/EG, ANLAGE II
Kryon® 290
GG_GF 081
Ed. November 2016
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