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Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Teil 3: Serviceanleitung Kl. 745 - 26; - 28
1.
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.
2.1
Laufrollen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.2
Vordere Endstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.3
Hintere Endstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.4
Zahnriemenspannung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.5
Zahnriemen wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.
Kl. 745-28: Faltstempel (Arbeitsmethode A) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.1
Hubbewegung des Faltstempels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.2
3.3
3.4
Leitbleche am Faltstempel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4.
4.1
Hubbewegung des Faltstempels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4.2
4.3
4.4
Leitbleche am Faltstempel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4.5
Tragachse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4.6
Aufnahme für Greif-Faltstempel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5.
6.
6.1
6.2
Auflagetisch ausrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6.3
Paspelmesser auswechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6.4
7.
Anlegevorrichtung für Arbeitsmethode D . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7.1
Zuführung für Taschenbeutel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8.
Übergabevorrichtung für Arbeitsmethode F . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8.1
8.2
Geschwindigkeitsregulierventile und Sicherheitsschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8.3
Nähprobe nach Musterverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8.4
Fehlerbeseitigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.
Transportklammern und Pattenklemmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.1
9.2
Hubhöhe der Transportklammern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.3
Abstand der Pattenklemmen zum Gleitblech . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10.
11.
Markierungsleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
12.
Messerböcke zum Einschneiden der Ecken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
12.1
Lage der Eckeneinschnitte justieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
12.2
12.3
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Inhaltszusammenfassung für Dürkopp Adler Kl. 745 - 26

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    Home Teil 3: Serviceanleitung Kl. 745 - 26; - 28 Allgemeines ..........
  • Seite 2 Inhalt Seite: Führung und Transport der Messerböcke ......13.1 Laufrollen ..........13.2 Zahnriemenspannung und Zahnriemen wechseln .
  • Seite 3: Allgemeines

    1. Allgemeines Die vorliegende Serviceanleitung beschreibt in zweckmäßiger Reihen- folge das Einstellen der Nähanlage. Achtung! Verschiedene Einstellpositionen sind voneinander abhängig. Die einzelnen Einstellungen müssen deshalb unbedingt unter Ein- haltung der beschriebenen Reihenfolge durchgeführt werden. ACHTUNG ! Die in dieser Serviceanleitung beschriebenen Tätigkeiten dürfen nur von Fachkräften bzw.
  • Seite 4 Einstellehren Auf Anfrage sind folgende Einstellehren erhältlich: Einstellehre Bestell-Nr. Verwendung 745-26 u. -28: Lehre 0246 002591 Kurbelzapfen zur Armwelle Lehre 0244 001001 Greiferwellenhöhe Arretierstift 0211 000700 Schleifenhubstellung Meßbrücke 0212 004942 Nadelhalterhöhe Meßstift 0216 001070 Nadelhalterhöhe Einstellstift 0244 001014 Seitlicher Greiferabstand Lehre 0246 000919 Abstand Nadelstangenkulisse zur...
  • Seite 5: Transportwagen

    2. Transportwagen Der Vorschub des Transportwagens erfolgt über einen Schrittmotor. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Nicht in den Bereich bewegter Maschinenteile greifen. 2.1 Laufrollen Der Transportwagen wird auf den Tragachsen links durch Kugel- hülsen und rechts durch Laufrollen geführt. Die Laufrollen 1 sind werkseitig dicht eingestellt. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten.
  • Seite 6: Vordere Endstellung

    2.2 Vordere Endstellung Der Schalter S25 bestimmt die vordere Endstellung des Transport- wagens. In dieser Stellung muß der Abstand x von den Vorderkanten der vorn stehenden Nadeln bis zu den Vorderkanten 2 der Transport- klammern betragen: x = 336 mm bei 180 mm Nählänge x = 376 mm bei 220 mm Nählänge Der Schalter S15 dient als Sicherheitsschalter.
  • Seite 7: Hintere Endstellung

    2.3 Hintere Endstellung Der Schalter S17 bestimmt die hintere Endstellung des Transport- wagens. Schalter S17 ist so einzustellen, daß in hinterer Endstellung zwischen den Dämpferscheiben 1 und dem Transportwagen 2 noch ein Abstand von 5 mm besteht. Beim Einfahren in die hintere Endstellung muß die Fläche 4 am Trans- portwagen das Pneumatikventil 3 öffnen.
  • Seite 8: Zahnriemenspannung

    2.4 Zahnriemenspannung Auf der halben Trumlänge S muß sich der Zahnriemen unter der Prüf- last FV = 4,0 kg gemäß untenstehender Abbildung durchbiegen lassen. Folgen überhöhter Zahnriemenspannung: – Verminderte Lebensdauer – Laufgeräusche Folgen zu geringer Zahnriemenspannung: – Kein einwandfreier Zahneingriff zwischen Riemenzähnen und Scheibenverzahnung –...
  • Seite 9: Zahnriemen Wechseln

    2.5 Zahnriemen wechseln Zum leichteren Auswechseln ist der Zahnriemen geteilt. Er wird durch die Zahnriemenklemme 3 zusammengehalten. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Zahnriemen nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter wechseln. Alten Zahnriemen entfernen – Klemmschrauben der Zahnriemenklemme 3 lösen. – Den Zahnriemen nach Lösen der Zahnriemenklemme aus dem Gehäuse herausziehen.
  • Seite 10: Kl. 745-28: Faltstempel (Arbeitsmethode A)

    3. Kl. 745-28: Faltstempel (Arbeitsmethode A) Für den ungehinderten Transport des Nähgutes und eine einwandfreie Ausfertigung des Tascheneingriffes müssen die Falt- und Schneidwerk- zeuge sowie die Markierungsleuchten auf die Tascheneingriffsmitte ausgerichtet sein. Als Tascheneingriffsmitte gilt der Einschnitt des Mittelmessers. Auf der Maschinenplatte ist werkseitig die Meßlinie 2 angerissen. Sie verläuft in einem Abstand von 125 mm parallel zur Taschenein- griffsmitte, d.h.
  • Seite 11: Hubbewegung Des Faltstempels

    3.1 Hubbewegung des Faltstempels Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Hubbewegung des Faltstempels nur bei ausgeschaltetem Haupt- schalter einstellen. Bei angehobenem Faltstempel: Zwischen dem Hebel 13 und der Unterseite des Kurvenstückes 12 muß ein Sicherheitsabstand von 3 mm bestehen. – Mutter 6 lösen. –...
  • Seite 12 Zugfeder einstellen Die Zugfeder 17 ist so einzustellen, daß auf das Nähgut nur so viel Druck (Eigengewicht des Faltstempels) ausgeübt wird, wie zum sicheren Nähen erforderlich ist. Die Zugfeder soll den Faltstempel nicht aus seiner unteren Position ziehen. – Zugfeder 17 aushängen. –...
  • Seite 13: Faltstempel Zur Tascheneingriffsmitte Ausrichten

    3.2 Faltstempel zur Tascheneingriffsmitte ausrichten Bei ordnungsgemäßer Befestigung läßt sich der Faltstempel von der Meßlinie 17 aus zur Tascheneingriffsmitte ausrichten. Je nach Breite der Faltstempelsohle 19 kann das Maß x ermittelt werden. Mit Hilfe dieses Maßes läßt sich der Faltstempel zur Taschen- eingriffsmitte 18 und parallel zur Meßlinie 17 ausrichten.
  • Seite 14: Stellung Des Faltstempels Zu Den Nadeln Und Zum Mittelmesser

    3.3 Stellung des Faltstempels zu den Nadeln und zum Mittelmesser Bei ordnungsgemäß befestigtem Faltstempel müssen folgende Positionen gegeben sein: – In vorderster Stellung müssen die Nadeln ungehindert (ohne abge- drängt zu werden) in die Stichlöcher der Faltstempelsohle ein- stechen. – Wenn das Mittelmesser 1 in vorderster Stellung in den Messer- schutz 2 eintaucht, muß...
  • Seite 15: Leitbleche Am Faltstempel

    3.4 Leitbleche am Faltstempel Bei in vorderster Stellung befindlicher Nadelstangenkulisse müssen die Kanten 2 der Leitbleche ca. 1 mm nach hinten über die Nadeln hinausstehen. Die Blattfedern 1 halten die Leitbleche mit geringem Druck auf die Falt- stempelsohle nieder. Der Druck muß so bemessen sein, daß die federnden Leitbleche durch den einfließenden Paspelstreifen oder durch die Patte leicht ange- hoben werden können.
  • Seite 16: Kl. 745-26 U. 746-28 (Arbeitsmethode B, D U. F): Falt- Und Greif-Faltstempel

    4. Kl. 745-26 u. 746-28 (Arbeitsmethode B, D u. F): Falt- und Greif-Faltstempel Für den ungehinderten Transport des Nähgutes und eine einwandfreie Ausfertigung des Tascheneingriffes müssen die Falt- und Schneidwerk- zeuge sowie die Markierungsleuchten auf die Tascheneingriffsmitte ausgerichtet sein. Als Tascheneingriffsmitte gilt der Einschnitt des Mittelmessers. Auf der Maschinenplatte ist werkseitig die Meßlinie 2 angerissen.
  • Seite 17: Hubbewegung Des Faltstempels

    4.1 Hubbewegung des Faltstempels Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hubbewegung des Faltstempels nur bei ausgeschaltetem Haupt- schalter einstellen. Einstellung bei eingeschalteter Nähmaschine nur mit größtmöglicher Vorsicht prüfen. Das Anheben des Faltstempels dient zum ungehinderten Anlegen des Nähteiles. – Schraube 1 lösen. – Zylinder 2 einstellen.
  • Seite 18: Faltstempel Zur Tascheneingriffsmitte Ausrichten

    4.2 Faltstempel zur Tascheneingriffsmitte ausrichten Bei ordnungsgemäßer Befestigung läßt sich der Faltstempel von der Meßlinie 1 aus zur Tascheneingriffsmitte ausrichten. Je nach Breite der Faltstempelsohle 3 kann das Maß x ermittelt werden. Mit Hilfe dieses Maßes läßt sich der Faltstempel zur Taschen- eingriffsmitte 2 und parallel zur Meßlinie 1 ausrichten.
  • Seite 19: Stellung Des Faltstempels Zu Den Nadeln Und Zum Mittelmesser

    4.3 Stellung des Faltstempels zu den Nadeln und zum Mittelmesser Bei ordnungsgemäß befestigtem Faltstempel müssen folgende Positionen gegeben sein: – In vorderster Stellung müssen die Nadeln ungehindert (ohne abge- drängt zu werden) in die Stichlöcher der Faltstempelsohle ein- stechen. – Wenn das Mittelmesser 1 in vorderster Stellung in den Messer- schutz 2 eintaucht, muß...
  • Seite 20: Leitbleche Am Faltstempel

    4.4 Leitbleche am Faltstempel Bei in vorderster Stellung befindlicher Nadelstangenkulisse müssen die Kanten 1 der Leitbleche ca. 1 mm nach hinten über die Nadeln hinausstehen. Je nach Nähgutdicke und nach rechts oder links anzulegender Patte sind die Leitbleche 2 in ihrer Höhe so einzustellen, daß die federnden Niederhalter 3 vom Nähgut leicht angehoben werden können.
  • Seite 21: Tragachse

    4.5 Tragachse Bedingung für das Einstellen von Paspelauflage, Greif-Faltstempel und Markierungsleuchten ist die parallele Stellung der Tragachse 1 zur Meßlinie 2. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Tragachse nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter einstellen. – Anschlagschraube 4 einstellen. Bei eingeschwenkter Faltstation soll der Kugelgriff 5 mit seinem Arretierstift sicher einrasten.
  • Seite 22: Aufnahme Für Greif-Faltstempel

    4.6 Aufnahme für Greif-Faltstempel Nach dem seitlichen Einschwenken zur Tascheneingriffsmitte soll der Abstand vom Aufnahmezapfen 4 bis zu den vorn stehenden Nadeln 228 mm und der seitliche Abstand zur Meßlinie 131 mm betragen. 131 mm Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Greif-Faltstempel nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter einstellen.
  • Seite 23 15 16 Stellung der Aufnahme in Nährichtung – Schrauben 7 und 13 lösen. – Halter 9 auf der Achse verschieben. Der Abstand zwischen Anschlagwinkel 3 und den vorn stehenden Nadeln beträgt 228 mm. – Stellringe 8 und 10 an den Halter 9 heranstellen. –...
  • Seite 25 Greif-Faltstempel ausrichten – Greif-Faltstempel bis zur Anlage auf Aufnahmezapfen 2 schieben. – Schraube 5 fest anziehen. – Hauptschalter einschalten ! Einstellprogramm " Greif-Faltstempel ohne Transportklammer prüfen " aktivieren. Taste F3 drücken. Der Greif-Faltstempel schwenkt in die senkrechte Lage und senkt auf das Stoffgleitblech ab.
  • Seite 26 Greifnadelreihen Bei Doppelpaspel sollen beim Absenken des Greif-Faltstempels auf den Vorlegetisch beide Greifnadelreihen in gleichem Abstand rechts und links vom Mittelsteg 1 einstechen. Einstellung bei Paspelaufnahme links Der Zylinder 2 befindet sich in der vorderen Position auf der Platte 5. –...
  • Seite 27 Bewegungsablauf Die Bewegungen Anheben, Absenken, Ein- und Ausschwenken des Greif-Faltstempels sollen zügig aber nicht schlagartig erfolgen. – Drosseln 1, 2, 3 und 4 entsprechend einstellen.
  • Seite 28: Kl. 745-26 U. -28: Übergabevorrichtungen Für Arbeitsmethode B, C

    5. Kl. 745-26 u. -28: Übergabevorrichtungen für Arbeitsmethode B / C Die Übergabevorrichtung ist in 4 Ausführungen lieferbar: Übergabevorrichtung rechts 180 mm 0794 004261 Übergabevorrichtung links 180 mm 0794 004241 Übergabevorrichtung rechts und links 180 mm 0794 004281 Übergabevorrichtung rechts und links 220 mm 0794 004291 Die Pattenzange soll die Patte ungehindert unter die geöffnete Patten- klemme bis vor den Greif-Faltstempel transportieren.
  • Seite 29 4 : Pattenklemme links 7 : Transportklammer 5 : Klemmen der Pattenzange (Zuführeinrichtung) 8 : Tascheneingriffsmitte 6 : Gleitblech Pattenzange zum Gleitblech ausrichten – Klemmschraube am Halter 9 lösen. – Halter 9 schwenken. Der Abstand zwischen den Unterkanten der Pattenzange 5 und dem Gleitblech 6 beträgt 14 mm.
  • Seite 31 Drehzylinder einstellen – Anschlag 8 auf max. Drehbewegung einstellen. – Anschlagschraube 6 einstellen. Der feststehende Schenkel 12 der Pattenzange darf nicht am Greif-Faltstempel anschlagen. – Anschlag 7 einstellen. Der feststehende Schenkel 12 soll ca. 2 mm unterhalb des Auflage- tisches 10 stehen. –...
  • Seite 33: Einrichtung Zum Aufschneiden Der Paspelenden (Arbeitsmethode C, F)

    6. Einrichtung zum Aufschneiden der Paspelenden (Arbeitsmethode C, F) 6.1. Schwenkbereich des Greif-Faltstempels einstellen Voraussetzung: Der Greif-Faltstempel 2 ist wie in Kapitel 4.2 beschrieben zur Taschen- eingriffsmitte ausgerichtet. Schwenkbereich einstellen Die Paspelmesser müssen während des Schneidvorganges in der mittleren Nut 6 des Auflagetisches 5 laufen. Das Leitblech 7 dient zur zusätzlichen seitlichen Führung des Greif-Faltstempels 2 während des Schneidvorganges.
  • Seite 34: Paspelmesser Auswechseln

    6.3. Paspelmesser auswechseln Vorsicht Verletzungsgefahr ! Beim Ausfahren der Zylinder 1 treten die Paspelmesser nach unten aus der Sohle des Greif-Faltstempels heraus. Durch die messerscharfen Klingen besteht bei unsachgemäßer Handhabung Schnittgefahr! ACHTUNG Bruchgefahr! Die Klingen 10 der Paspelmesser reagieren sehr empfindlich auf seitlichen Druck.
  • Seite 35: Endstellungen Der Paspelmesser Einstellen

    6.4 Endstellungen der Paspelmesser einstellen Die Endstellungen der beiden Paspelmesser 12 und 15 sind werkseitig genau eingestellt. Sie müssen nur in Ausnahmefällen (z.B. nach Auswechseln der Zylinder 1 oder des Messerhalters 7) neu eingestellt werden. ACHTUNG ! Um Beschädigungen am Schneidmechanismus vorzubeugen, dürfen die Endstellungen der Paspelmesser 12 u.
  • Seite 36: Anlegevorrichtung Für Arbeitsmethode D

    7. Anlegevorrichtung für Arbeitsmethode D Die auf dem Vorlegetisch liegende Brustleiste wird von der Anlegevor- richtung erfaßt und über dem zunächst grob ausgerichteten Sakko-Vor- derteil positioniert. Das erlaubt mustergenaues Ausrichten und anschließendes Ansaugen des Sakko-Vorderteiles durch das Vakuum. Nachdem sich die Transportklammern auf das Vorderteil abgesenkt ha- ben, wird die Brustleiste wieder angehoben, gewendet und der Patten- klemme zugeführt.
  • Seite 37 Versatzkorrektur einstellen Konstruktionsbedingt ergibt sich zwischen der mustergenau vorgeleg- ten und der gewendeten Brustleiste ein Musterversatz. Dieser Versatz wird durch den Hub des Zylinders 8 korrigiert. – Nach dem Probenähen und Ausfertigen ( Verstürzen ) der Brustlei- stentasche unbedingt deren Musterverlauf prüfen. –...
  • Seite 38: Zuführung Für Taschenbeutel

    7.1 Zuführung für Taschenbeutel Die Zuführung bringt die Taschenbeutel sicher zur Tascheneingriffs- mitte des Faltstempels. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Zuführung nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter einstellen. Einstellarbeiten bei laufender Nähmaschine nur mit größtmöglicher Vorsicht durchführen. Position der Aufnahmeleiste einstellen Die Aufnahmeleiste soll bis zur Tascheneingriffsmitte fahren, und sich an dieser Stelle ca.
  • Seite 39 Drosselventile einstellen – Drosseln 3 und 5 einstellen. Die Bewegungen sollen zügig aber nicht schlagartig erfolgen. – Drossel 10 einstellen. Die Klemmbewegung soll zügig aber nicht schlagartig erfolgen.
  • Seite 40 ~70mm...
  • Seite 41: Übergabevorrichtung Für Arbeitsmethode F

    8. Übergabevorrichtung für Arbeitsmethode F 8.1 Grundeinstellungen der Abrichtvorrichtung Für mustergenaues Nähen von Tascheneingriffen in Karo- bzw. Streifenware gilt folgender Grundsatz: Das Ergebnis des korrekt angelegten Sakkovorderteiles und der kor- rekt abgerichteten Patte muß sich mustergenau durch den anschlie- ßenden Zuführ- und Nähvorgang auf den gewendeten und ausgebügel- ten Tascheneingriff übertragen.
  • Seite 43 Einstellen der Stellringe – Stellringe 3 und 4 und Anschlag 6 einstellen. Das Abrichtblech 1 soll in abgesenkter Stellung parallel zum Stoff- gleitblech stehen. Der Abstand soll ca. 2 mm betragen. Einstellen der Stoßdämpfer – Stoßdämpfer 5 einstellen. Bei abgesenkter Vorrichtung soll der Stoßdämpfer ca. 1 bis 2 mm vor seinem Anschlag stehen.
  • Seite 45 – Anschlagschraube 3 einstellen. Wenn die Pattenzuführung während des Arbeitsspieles einge- schwenkt wird, liegt sie dicht am Greif-Faltstempel an. Um ein Durchfedern und somit ein Verschieben der Patte in den Klemmen zu vermeiden, muß die Pattenzuführung vorn anliegen. – Pattenauflage einstellen. Schrauben 9 und 10 lösen.
  • Seite 47: Geschwindigkeitsregulierventile Und Sicherheitsschalter

    8.2 Geschwindigkeitsregulierventile und Sicherheitsschalter – Geschwindigkeitsregulierventile einstellen. Die Bewegungen der Abrichtvorrichtung sollen zügig erfolgen. Hinweis Die Pattenzuführung darf nicht schlagartig schließen. Sonst ist ein Ver- schieben der Patte aus ihrer Position möglich. Die untere Klemme 3 muß zunächst ihre obere Stellung erreicht ha- ben, bevor die Pattenzuführung vollkommen geschlossen wird.
  • Seite 48: Nähprobe Nach Musterverlauf

    8.3 Nähprobe nach Musterverlauf Nach den Grundeinstellungen entsprechend dieser Serviceanleitung erfolgt das mustergenaue Einstellen mit einem entsprechend vorberei- teten Nähteil aus hellerem Stoff. – Längs- und Querstriche auf Patte 2 und Nähteil zeichnen. – Paspelstreifen anlegen. – Patte 2 an parallel ausgerichteten Anschlag 1 anlegen. Anschlag so einstellen, daß...
  • Seite 49: Fehlerbeseitigung

    8.4 Fehlerbeseitigung Patte richtig abgerichtet aber schräg zugeführt. Schrauben 1 ( 2 Stück ) lösen. Halter 2 mit Drehzylinder und Pattenklemmen entsprechend schräg zur Pattenauflage einstellen. ACHTUNG ! Pattenauflage, Pattenanschlag und Abrichtblech kontrollieren und evtl. korrigieren. Patte richtig abgerichtet aber schräg zugeführt. Schrauben 1 ( 2 Stück ) lösen.
  • Seite 50: Transportklammern Und Pattenklemmen

    9. Transportklammern und Pattenklemmen 9.1 Abstand der Transportklammern zur Faltstempelsohle Zwischen den Außenkanten 2 der Faltstempelsohle und den Innen- kanten 1 der Transportklammern muß ein bestimmter Abstand be- stehen. Bei mittelschwerem Konfektionsstoff muß er z.B. 1 bis 1,5 mm betragen. Der Abstand ist erforderlich, um beiderseits gleiche Paspelbreiten und einen ungehinderten Transport des Nähgutes zu gewährleisten.
  • Seite 52: Hubhöhe Der Transportklammern

    9.2 Hubhöhe der Transportklammern Bei geschlossenen Pattenklemmen müssen die angehobenen Trans- portklammern den Maschinenarm passieren ohne anzustoßen. Der Abstand zwischen den Vorderkanten der angehobenen Transport- klammern 1 und dem Stoffgleitblech, soll links ca. 23 mm und rechts ca. 20 mm betragen. –...
  • Seite 53: Abstand Der Pattenklemmen Zum Gleitblech

    9.3 Abstand der Pattenklemmen zum Gleitblech Damit die Pattenzange (Zuführeinrichtungen) ungehindert ein- und ausschwenken kann, soll der Abstand der Pattenklemmen zum Stoff- gleitblech 40 mm betragen. 1: Pattenklemme links 2: Klemmen der Pattenzange 3: Gleitblech 4: Transportklammer 5: Tascheneingriffsmitte Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten.
  • Seite 54: Reflexlichtschranke Für Pattenabtastung

    10. Reflexlichtschranke für Pattenabtastung Über die Reflexlichtschranke S100 erfolgt die Erkennung von Naht- anfang und Nahtende beim Nähen mit Patte. Voreinstellung: – Korrekturwerte für Lichtschranke am Nahtanfang und Licht- schranke am Nahtende auf den Mittelwert 0 einstellen (siehe Kurzbeschreibung DAC Kapitel 5.3). –...
  • Seite 55 – Nähprobe durchführen. Nahtanfang und Nahtende müssen symmetrisch zur Patte liegen. Der erste Stich soll vor und der letzte Stich hinter der Pattenkante liegen (siehe Abbildung a). – Bei Nahtbild b) oder c): Schrauben 7 lösen. – Lichtschranke S100 entgegen oder in Transportrichtung verschie- ben, bis die Lage der Naht gemäß...
  • Seite 56: Markierungsleuchten

    11. Markierungsleuchten Die Lichtmarken 2 und 4 begrenzen den Nähbereich. Alternativ kann eine auf Wunsch lieferbare 3. Markierungsleuchte (Bestell-Nr. siehe Tabelle) angebracht werden. Unterklasse Bestell-Nr. 745-26 0794 003031 745-28B 745-28D 745-28F 745-28A 0794 022068 Die in die Lampenoptik eingebaute Mehrfachmaske ermöglicht folgende Anwendungen: –...
  • Seite 57 11 12 10 11 Lichtmarken ausrichten Alle Lichtmarken müssen auf die Schneidlinie (Tascheneingriffsmit- te 5) ausgerichtet werden. Der Abstand zwischen den Längsstrichen der H-Lichtmarken und der Meßlinie 6 muß 125 mm betragen. – Klemmschrauben 10 der Lampenhalter 11 geringfügig lösen. –...
  • Seite 58 180 - 220 Genaue Position der Lichtmarken prüfen Lichtmarke 2 (Nahtanfang): – Auf der Steuerung den vorderen Anlegepunkt einschalten. – Den gewünschten Nahtbeginn mit einem Kreidestrich auf dem Näh- teil anzeichnen. – Das Nähteil mit dem Kreidestrich am vorderen Querstrich der Licht- marke 2 anlegen.
  • Seite 59: Messerböcke Zum Einschneiden Der Ecken

    12. Messerböcke zum Einschneiden der Ecken Vorsicht Verletzungsgefahr ! Nicht in den Bereich der Eckenmesser greifen. Die hochschnellenden Eckenmesser können schwere Schnitt- verletzungen verursachen. Einstellarbeiten bei laufender Nähmaschine nur mit größtmöglicher Vorsicht durchführen. Voreinstellung – Der Abstand zwischen den Schneidkanten der Eckenmesser im Messerbock "...
  • Seite 60: Lage Der Eckeneinschnitte Justieren

    12.1 Lage der Eckeneinschnitte justieren – An der Steuerung die längste Nählänge einstellen. – Probenaht ausführen. Es ist zweckmäßig, vorher auf das Nähteil ein Stück Vlieseline auf- zubügeln. So werden die Eckeneinschnitte gut sichtbar. – Naht- und Schnittbild prüfen. – Zur Korrektur die folgenden Einstellungen durchführen.
  • Seite 61 Eckeneinschnitt des Messerbockes " Nahtanfang " justieren Der Messerbock " Nahtanfang " muß bis vor den ersten Stich ein- schneiden. – Prüfprogramm " Eckenmesserverstellung justieren " aktivieren. Siehe Kurzbeschreibung DAC Kapitel 6.3.5 . – Minimalen Abstand der Eckenmesser einstellen. – Eckenmesser anheben.
  • Seite 62: Eckenmesser Auswechseln (745-26)

    12.2 Eckenmesser auswechseln ( 745-26 ) Stumpfe Eckenmesser sind gegen einen im Beipack befindlichen Messersatz auszutauschen. Die Bestell-Nummern für die Eckenmessersätze entnehmen Sie bitte Kapitel 1 dieser Serviceanleitung. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Eckenmesser nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter wechseln. Gefahr von Schnittverletzungen! Nicht in die scharfen Schneiden der Eckenmesser greifen.
  • Seite 63: Messerböcke Justieren Für Schräge Eckeneinschnitte (745 - 28 )

    12.3 Messerböcke justieren für schräge Eckeneinschnitte ( 745 -28 ) Vorsicht Verletzungsgefahr ! Nicht in den Bereich der Eckenmesser greifen. Die hochschnellenden Eckenmesser können schwere Schnitt- verletzungen verursachen. Einstellarbeiten bei laufender Nähmaschine nur mit größtmöglicher Vorsicht durchführen. Lage der Eckeneinschnitte Die Einstellung des Abstandes zwischen den Schneidkanten der Eckenmesser im Messerbock "...
  • Seite 64 Einstellen der Vorstecherstange und der Messerstangen Die Einstellung erfolgt mit einer Lehre ( Bestell-Nr. siehe Kapitel 1, Seite 4 ). – Schrauben 7 entfernen und 14 und 15 lösen. – Klemmstück 9, Eckenmesser und Vorstecher 6 entfernen. – Klemmschraube 2 und 12 und die Einstellschrauben 3 der Gabel- stücke 1 lösen.
  • Seite 65 Einstellen der Gabelstücke zu den Anschlagleisten Die Gabelstücke sind in ihrem hinteren Teil als Anschlag ausgebildet. Sie schlagen bei Betätigung des Zylinders 22 je nach eingestellter Schräge und linkem oder rechtem Nahtbild unterschiedlich hoch in den Anschlagblechen 20 an. – Prüfprogramm "...
  • Seite 66: Führung Und Transport Der Messerböcke

    13. Führung und Transport der Messerböcke Der Vorschub des Messerbockes ( Nahtanfang ) erfolgt über einen Schrittmotor. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Nicht in den Bereich bewegter Maschinenteile greifen. 13.1 Laufrollen Die Messerböcke werden auf den Führungsachsen links durch Kugel- hülsen und rechts durch Laufrollen geführt. Die Laufrollen 1 sind werkseitig dicht eingestellt.
  • Seite 67: Zahnriemenspannung Und Zahnriemen Wechseln

    13.2 Zahnriemenspannung und Zahnriemen wechseln Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Zahnriemen nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter wechseln. Zahnriemenspannung Auf der halben Trumlänge S muß sich der Zahnriemen unter der Prüf- last FV = 3500g um ca. 10 mm durchbiegen lassen. ( siehe Kapitel 2.4 ) Zur Korrektur: –...
  • Seite 69: Stoffgleitblech Und Auflageplatte Einstellen

    14. Stoffgleitblech und Auflageplatte einstellen Das Stoffgleitblech 1 ist so auszurichten, daß sein Ausschnitt zu bei- den Seiten der Stichplattenerhöhung den gleichen Abstand aufweist. Die Auflageplatte 4 muß mit der Fundamentplatte des Maschinenober- teiles eine Ebene bilden. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten.
  • Seite 70: Maschinenoberteil

    15. Maschinenoberteil 15.1 Kurbelzapfen an der Armwelle Der Abstand des exzentrischen Kurbelzapfens 1 zur Armwelle 4 be- stimmt die Größe des Nadelstangenhubes und somit den oberen Tot- punkt der gemeinsam und getrennt schaltbaren Nadelstangen. ACHTUNG ! Der Kurbelzapfen 1 ist werksseitig genau eingestellt! Nach einem Auswechseln des Fadenhebels oder wenn die Nadeln nicht mehr richtig abschalten, dann ist der Kurbelzapfen 1 neu einzu- stellen.
  • Seite 71 – Fadenspannungsplatte 8 nach Lösen ihrer Befestigungsschrauben seitlich wegschwenken. Die darunter befindliche Bohrung im Maschinenarm ist frei zugänglich. – Durch die Bohrung zugängliche Stützschraube 3 lösen. – Lehre 13 mit ihren Zapfen in die Aufnahmebohrungen 6 stecken. – Kurbelzapfen 1 so drehen, daß er in den Ausschnitt der Lehre greift.
  • Seite 72: Nadelstangenkulisse

    15.2 Nadelstangenkulisse Der Nahtanfang und das Nahtende werden zur Nahtsicherung mit Stichverdichtung und Nahtverriegelung (Schwenken der Nadelstangen- kulisse) oder nur Stichverdichtung ausgeführt. – Stichverdichtung oder Riegel am Nahtanfang und Nahtende an der Steuerung aktivieren. Siehe Kurzbeschreibung DAC Kapitel 5.5 – Bei 1,4 mm Stichlänge in der Stichverdichtung wird der Riegel ge- nerell mit einer Stichlänge von 0,8 mm genäht.
  • Seite 74: Nadelstangen Einschalten

    15.2.2 Nadelstangen einschalten Bei unbetätigtem Zylinder 6 sind die Nadelstangen ausgeschaltet und in Hochstellung arretiert. Die ausfahrende Kolbenstange des Zylinders 6 betätigt die Klinke 3. Das Einkuppeln der Nadelstangen erfolgt in dem Moment, in dem der Kreuzkopf seinen oberen Totpunkt erreicht. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten.
  • Seite 75 – Handrad drehen, bis der Schwenkhebel 9 seinen weitesten Aus- schlag nach hinten (in Pfeilrichtung) erreicht hat. – Schwenkhebel 9 so auf der Welle 11 verdrehen, daß der Ansatz 10 der Klinke gerade noch von der Sperre 1 abgestoßen wird. –...
  • Seite 76: Schwenkbewegung

    15.2.3 Schwenkbewegung Das Schwenken der Nadelstangenkulisse am Nahtanfang und Naht- ende erfolgt durch den Zylinder 2. Nach dem Einstellen der Exzenterachse 4 ergeben Nahtverriegelung plus Nadeltransport einen Schwenkbereich von ca. 3,5 mm. Der Schlitz 7 muß in der unteren Kreishälfte der Exzenterachse 4 stehen.
  • Seite 78: Nadelstangenkulisse Aus- Und Einbauen

    15.2.4 Nadelstangenkulisse aus- und einbauen Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Nadelstangenkulisse nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter aus- bzw. einbauen. Nadelstangenkulisse ausbauen – Schrauben 8 und 11 lösen. – Zylinder 9 mit Schwenkhebel 10 entfernen. – Kopfdeckel nach Lösen der Befestigungsschrauben entfernen. –...
  • Seite 79 – Klemmschraube 4 geringfügig lösen. – Lagerbolzen 3 herausziehen. – Halteplatte 6 von der Nadelstangenkulisse 15 entfernen. Nadelstangenkulisse einbauen – Nadelstangenkulisse 15 mit Lagerbolzen 3 an Halteplatte 6 befestigen. – Klemmschraube 4 fest anziehen. Zwischen Halteplatte 6 und Nadelstangenkulisse 15 muß Ölluft vorhanden sein.
  • Seite 80: Oberteil Zur Seite Umlegen

    15.3 Oberteil zur Seite umlegen Für Wartungsarbeiten läßt sich das Maschinenoberteil zur Seite hin umlegen. Der Transportwagen muß sich dazu in seiner hinteren End- stellung befinden. Für Arbeiten am Greifer sind zusätzlich einige Bauteile zu entfernen. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Maschinenoberteil nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter zur Seite hin umlegen.
  • Seite 81 Freiraum am Greifer herstellen – Maschinenoberteil zur Seite umlegen. – Stütze 8 nach unten schwenken. Die Nase 7 muß in die Bohrung des Gestells eingesetzt werden. – Schrauben 3 ( 4 Stück ) lösen. – Winkel 2 mit Gasdruckdämpfer 4 nach unten ablegen. Die Stütze 8 hält das Maschinenoberteil in seiner Position.
  • Seite 82: Greiferwellenhöhe

    15.4 Greiferwellenhöhe Der Abstand zwischen der Stichplattenauflage 4 und dem Ansatz 1 der Greiferwelle muß 17,7 mm betragen. Die genaue Höhe der Greiferwellen wird mit der Lehre 3 (Bestell-Nr. 244 1001) eingestellt. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Greiferwellenhöhe nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter einstellen. –...
  • Seite 83: Zahnspiel Des Greiferantriebes, Greiferschmierung

    15.5 Zahnspiel des Greiferantriebes, Greiferschmierung Das Zahnspiel zwischen Schnecke und Schneckenrad soll möglichst gering sein. Die Leichtgängigkeit muß aber gewahrt bleiben. Nach jedem Verstellen des Greiferantriebes in axialer Richtung muß das Zahnspiel neu eingestellt werden. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Zahnspiel nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter einstellen.
  • Seite 84: Schleifenhub

    15.6 Schleifenhub Der Schleifenhub ist der Weg der Nadelstangen vom unteren Totpunkt bis zu dem Punkt, an dem die Greiferspitzen auf Nadelmitte stehen. Der Schleifenhub beträgt 2 mm. Er wird mit dem Arretierstift 4 (Bestell-Nr. 211 000700) eingestellt. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten.
  • Seite 85: Höhe Der Nadelhalter

    15.7 Höhe der Nadelhalter Zum Einstellen der Nadelhalter 5 muß die Nadel 7 über der Stichloch- mitte und in Schleifenhubstellung stehen. Der Abstand von der Oberkante Nadelöhr bis zur Greiferspitze 8 muß in dieser Stellung 1,5 mm betragen (siehe Skizze). Das Einstellen erfolgt mit der Meßbrücke 4 (Bestell-Nr.
  • Seite 86 Vorsicht Verletzungsgefahr ! Gefahr von Schnittverletzungen! Bei den Arbeiten an den Nadelhaltern 5 nicht in den Bereich des Mittelmessers 9 greifen. – Unter den Nadelhalter 5 der auszuschaltenden Nadelstange drücken. Handrad gleichzeitig rückwärtsdrehen. Die Nadelstange schaltet ab. – Nadelstange in Schleifenhubstellung bringen (siehe Kapitel 15.6). –...
  • Seite 87: Abstand Der Greiferspitzen Zu Den Nadeln

    15.8 Abstand der Greiferspitzen zu den Nadeln Der Abstand der Greiferspitzen zu den Nadeln muß 0,1 mm betragen. Er ist werksseitig mit Einstellstift 5 (Bestell-Nr. 244 1014) genau ein- gestellt. Der eingestellte Abstand ermöglicht das Arbeiten mit Nadeln der Nadel- dicke Nm 90 bis Nm 110.
  • Seite 88 – Schraube 8 lösen. – Den Nadelschutz 7 durch Drehen des exzentrischen Bolzens 6 zurückstellen. – Nadel aus Nadelhalter entfernen. – Einstellstift 5 bis zum Anschlag in den Nadelhalter einschieben. – Maschinenoberteil seitlich hochschwenken. – Schrauben 10 und 12 lösen. –...
  • Seite 89: Nadelschutz

    15.9 Nadelschutz Der Nadelschutz 2 verhindert ein Ablenken der Nadel 4 in den Weg der Greiferspitze 5. Bevor die Greiferspitze 5 die Nadel erreicht, muß die Nadelspitze am Nadelschutz 2 anliegen. Die Nadel darf sich nicht in den Weg der Greiferspitze 5 drücken lassen.
  • Seite 90: Greifer Auswechseln

    15.10 Greifer auswechseln Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Greifer nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter auswechseln. – Stichplatte 7 nach Lösen der Befestigungsschrauben entfernen. – Spulengehäuseoberteil 6 mit Spule entfernen. – Schrauben 5 am Greiferdeckel 4 lösen. – Greiferdeckel 4 abnehmen. – Spulengehäuseunterteil 3 aus dem Greifer herausnehmen.
  • Seite 91: Spulengehäuse-Haltedraht

    15.11 Spulengehäuse-Haltedraht Funktion Der Spulengehäuse-Haltedraht 1 hält das Spulengehäuseoberteil und -unterteil entgegen der Drehbewegung des Greifers in einer bestimm- ten Stellung. Die um den Greifer geführte Oberfadenschlinge wird zwischen dem federnden Haltedraht 1 und der Kante 2 des Spulengehäuseoberteiles hindurchgezogen. Der Haltedraht 1 sorgt dabei für einen ungehinderten Durchgang des Fadens über die Nase 7 des Spulengehäuseunterteiles und durch die Aussparung der Stichplatte.
  • Seite 92 13 mm Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Spulengehäuse-Haltedraht nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter einstellen. – Klemmschraube 3 geringfügig lösen. – Haltedraht 1 einstellen. Haltedraht 1 muß 13 mm aus der Platte 5 hervorstehen. – Klemmschraube 3 fest anziehen. – Schraube 6 lösen (siehe Foto S. 87). –...
  • Seite 93: Lichtschranken Des Restfadenwächters Ausrichten

    15.12 Lichtschranken des Restfadenwächters ausrichten Die Lichtschrankenhalter 3 und 6 sind werksseitig so eingestellt, daß ein ausreichenden Sicherheitsabstand von 5 - 6 mm zwischen den um- laufenden Greifern und den Lichtschranken 1 und 5 vorhanden ist . Das Ausrichten der Reflexlichtschranken erfolgt im Einstellprogramm. ACHTUNG ! Der Restfadenwächter ist nur wirksam, wenn die Funktion aktiviert ist.
  • Seite 94: Mittelmesser

    15.13 Mittelmesser Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Mittelmesser nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter einstellen. Stellung des Mittelmessers im unteren Totpunkt Die Vorderkante 4 des beweglichen Messers 3 muß im unteren Tot- punkt 1 mm über der Schneidkante des feststehenden Messers stehen. –...
  • Seite 95 Mittelmesserbewegung Das Mittelmesser muß sich entgegengesetzt zu den Nadelstangen bewegen. Stehen die Nadeln in ihrem unteren Totpunkt, so muß sich der Messer- stangen-Antriebshebel 1 im oberen Totpunkt befinden. – Maschinenoberteil seitlich hochschwenken. – Klemmschrauben 2 lösen. – Exzenter 4 so verdrehen, daß sich das Mittelmesser entgegen- gesetzt zu den Nadelstangen bewegt.
  • Seite 96 Messerstangen-Antriebshebel – Zylinder mit Schwenkhebel für den Fadenvorzieher nach Lösen der Befestigungsschrauben entfernen. – Kopfdeckel nach Lösen der Befestigungsschrauben entfernen. – Messerstangen-Antriebshebel 8 durch Drehen am Handrad in seinen unteren Totpunkt bewegen. – Klemmschraube 7 geringfügig lösen. – Messerstangen-Antriebshebel 8 in axialer Richtung auf der Welle 6 verschieben.
  • Seite 97 – Messerstangenbrücke 5 durch Drehen am Handrad in ihren unteren Totpunkt bewegen. Vorraussetzung: Die Kolbenstange des Einschaltzylinders 9 muß in der Nut 4 einge- rastet sein. – Die Freigängigkeit der Messerstangenbrücke 5 am Kulissen- rahmen prüfen.
  • Seite 98: Fadenanzugsfedern

    15.14 Fadenanzugsfedern Grundeinstellung Die Fadenanzugsfedern müssen die Oberfäden solange gespannt halten, bis die Nadelspitzen in das Nähgut einstechen. Sind die Oberfäden beim Einstechen der Nadeln bereits lose, so be- steht die Gefahr, daß die Nadeln bei ihrer Abwärtsbewegung in die Fäden einstechen.
  • Seite 99: Abschneid- Und Klemmvorrichtung Für Die Oberfäden

    15.15 Abschneid- und Klemmvorrichtung für die Oberfäden Funktion – Nach dem Nahtende und während des Fadenvorziehens wird der lange Hub des Zylinders 1 eingeschaltet. Der Fadenfänger 5 senkt ab und nimmt die Oberfäden auf. – Nach einer festgelegten Zeit schnellt der Fadenfänger 5 hoch (Federrückstellung des Zylinders).
  • Seite 100: Abschneid- Und Klemmvorrichtung Für Die Unterfäden

    15.16 Abschneid- und Klemmvorrichtung für die Unterfäden Funktion – Nach dem Nahtende werden die Unterfäden während des Faden- vorziehens durch die Fadenrillen der Stichplatte in die geöffnete Unterfadenschere 1 und Unterfadenklemme 2 gezogen. – Die Unterfadenklemme 2 befindet sich unter der Stichplatte. Sie öffnet pneumatisch.
  • Seite 101 Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Abschneid- und Klemmvorrichtung für die Unterfäden nur bei aus- geschaltetem Hauptschalter einstellen. – Schraube 7 lösen. – Die Öffnungen der Unterfadenschere 1 mittig zu den Fadenrillen der Stichplatte ausrichten. – Schraube 7 fest anziehen. – Schraube 6 lösen.
  • Seite 102: Fadenvorzieher Für Die Oberfäden

    15.17 Fadenvorzieher für die Oberfäden Der Fadenvorzieher 4 zieht aus der geöffneten Fadenspannung eine bestimmte Oberfadenmenge vor. Die vorgezogene Oberfadenmenge muß so groß sein, daß folgende Bedingungen erfüllt sind: – Bei Nähbeginn dürfen die sich abwärtsbewegenden Nadeln die Oberfäden nicht aus der Oberfadenklemme herausziehen. –...
  • Seite 103: Spuler

    15.18 Spuler Der Spulvorgang muß selbsttätig abschalten, wenn die Spule bis ca. 0,5 mm vor dem Spulenrand gefüllt ist. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Spulenfüllmenge nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter einstellen. Spulenfüllmenge korrigieren – Spulerdeckel 3 nach Lösen der Befestigungsschrauben entfernen. –...
  • Seite 104: Nadelhalter Auswechseln

    15.19 Nadelhalter auswechseln – Linkes Pedal zurücktreten. Der Transportwagen fährt in seine hintere Endstellung. Vorsicht Verletzungsgefahr! Hauptschalter ausschalten. Nadelhalter nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter auswechseln. – Faltstempel nach Lösen der Klemmschraube entfernen. – Schraube 4 geringfügig lösen. – Nadel aus Nadelhalter 3 entfernen. ACHTUNG ! Das Auswechseln eines Nadelhalters ist nur möglich, wenn die betreffende Nadelstange in Tiefstellung steht.
  • Seite 105 – Schraube 2 lösen. – Nadelhalter 3 aus der Nadelstange herausschrauben. – Neuen Nadelhalter in Nadelstange einschrauben. – Höhe des Nadelhalters 3 einstellen (siehe Kapitel 15.7). – Schraube 2 anziehen. – Den Einstich der Nadel in das Stichloch der Stichplatte prüfen. –...
  • Seite 106: Zusatzausstattungen Einstellen

    16. Zusatzausstattungen einstellen 16.1 Abzugsvorrichtung und Bündelklemme Die Abzugsvorrichtung (Bestell-Nr.: 0794 014001) fördert das fertige Nähteil aus der Maschine heraus, so daß es an der Bündelklemme (Bestell-Nr.: 0794 002201) herunterhängt. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Abzugsvorrichtung nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter einstellen. Höhe der Transportrollen einstellen –...
  • Seite 107 Einstellen der Drosselventile – Absenkgeschwindigkeit der Transportrollen 2 an den Drosselrück- schlagventilen 5 und 6 einstellen. Die Absenkbewegung soll zügig, aber nicht schlagartig erfolgen. Einstellen der Rollgeschwindigkeit und Einschaltdauer Die Rollgeschwindigkeit und die Einschaltdauer der Transportrollen werden an der Steuerung eingestellt. –...
  • Seite 108: Staplerzusatz

    16.2 Staplerzusatz Der Staplerzusatz (Bestell-Nr.: 0794 14001) wird in Kombination mit dem Überwurfstapler eingesetzt. Dies ist erforderlich bei Nähteilen, die in Querrichtung angelegt werden oder so kurz sind, daß sie der Überwurfstapler nicht erfaßt. Die Transportrollen 1 fördern das schmale Nähteil in die Stapleröff- nung des Überwurfstaplers.
  • Seite 109: Längengesteuerte Zuführ- Und Abschneidvorrichtung Für Verstärkungsstreifen

    16.3 Längengesteuerte Zuführ- und Abschneidvorrichtung für Verstärkungsstreifen Die längengesteuerte Zuführ- und Abschneidvorrichtung für Verstär- kungsstreifen (Bestell-Nr.: 0794 14301) wird z.B. beim Nähen von Sakkoinnen- und Sakkoaußentaschen eingesetzt. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Zuführ- und Abschneidvorrichtung nur bei ausgeschaltetem Haupt- schalter einstellen. Anklemmdruck einstellen Während des Vorschubes hält das von Zylinder 4 betätigte Klemm- blech 1 den Verstärkungsstreifen geklemmt.
  • Seite 110: Niederhalter, Taschenbeutel Und Bundklemme

    16.4 Niederhalter, Taschenbeutel- und Bundklemme Mit der Vorrichtung (Bestell-Nr.: 0794 001223) wird die im Bereich des Tascheneingriffes durch Abnäher entstandene Mehrweite geglättet und sicher gehalten. Die Vorrichtung besteht aus den folgenden Komponenten: – Niederhalter 3 – Klemmblech 5 für Taschenbeutelteile –...
  • Seite 111 Zylinder 6 einstellen – Schrauben 8 lösen. – Zylinder 6 einstellen. Wenn der Zylinder ausgefahren ist, dann dürfen die Nadeln nicht aus der Bundklemme 4 herausragen. – Schraube 8 fest anziehen. – Bewegungsgeschwindigkeit des Zylinders 6 an Drosselventil 7 regulieren. Die Bewegung soll zügig, aber nicht schlagartig erfolgen.
  • Seite 112: Überwurfstapler

    16.5 Überwurfstapler Die nachstehenden Grundeinstellungen des Überwurfstaplers sind im Werk vorgenommen worden. Sie müssen nur in Ausnahmefällen korrigiert werden. Vorsicht Verletzungsgefahr ! Vor allen Einstellarbeiten Hauptschalter ausschalten und Überwurf- stapler vom Druckluftnetz trennen. 16.5.1 Öffnungsweite einstellen Das Nähgut muß während des Nähvorgangs sicher in die Öffnung x zwischen Stapelgutträger 2 und Klemmrohr 3 einlaufen.
  • Seite 114: Pneumatische Klammerschnellverstellung

    16.6 Pneumatische Klammerschnellverstellung Die pneumatische Klammerschnellverstellung erleichtert bei häufigem Wechsel des Faltstempels zwischen Einfach- und Doppelpaspel das Einstellen der Transportklammern. Nähanlage Bestell-Nr. 745 - 26 0792 005941 745 - 28 0792 005981 745 - 28 0792 005941 Der Abstand zwischen den Außenkanten 2 der Faltstempelsohle und den Innenkanten 1 der abgesenkten Transportklammern wird wie folgt bestimmt: –...
  • Seite 116: Wartung

    17. Wartung Vorsicht Verletzungsgefahr ! Hauptschalter ausschalten. Die Wartung der Nähanlage darf nur im ausgeschaltetem Zustand erfolgen. Die vom Bedienpersonal der Nähanlage täglich bzw. wöchentlich aus- zuführenden Wartungsarbeiten ( Reinigen und Ölen ) sind im Teil 1: Bedienanleitung beschrieben. Sie werden in der folgenden Tabelle nur wegen der Vollständigkeit angegeben.

Diese Anleitung auch für:

Kl. 745 - 28

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