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Menü Trinkwasser-Speicher - Elco R600 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
Menü: Trinkwasser-Speicher
Ladung
Die Einstellung Ladung einmal oder
mehrmals pro Tag wirkt nur, wenn die
Trinkwasserfreigabe gemäß den Zeit-
schaltprogrammen der Heizkreise ein-
gestellt ist.
Vorlaufsollwertüberhöhung
Die Trinkwasseranforderung an den
Kessel setzt sich aus dem aktuellen
Trinkwassersollwert plus der einstellba-
ren Ladeüberhöhung zusammen.
Umladeüberhöhung
Die Umladung ermöglicht es, Energie
vom Pufferspeicher in den Trinkwasser-
speicher zu verschieben. Dazu muss
die aktuelle Pufferspeichertemperatur-
höher sein als die aktuelle Temperatur
im Trinkwasserspeicher.
Die Temperaturdifferenz kann hier ein-
gestellt werden.
Schaltdifferenz
Ist die Trinkwassertemperatur tiefer als
der aktuelle Sollwert abzüglich der hier
eingestellten Schaltdifferenz, wird die
Trinkwasserladung gestartet. Die Trink-
wasserladung wird beendet, wenn die
Temperatur den aktuellen Sollwert er-
reicht.
Ladezeitbegrenzung
Während der Trinkwasserladung kann
die Raumheizung – abhängig vom ge-
wählten Ladevorrang (Bedienzeile
1630) und der hydraulischen Schaltung
– keine oder zu wenig Energie erhalten.
Oft ist es daher sinnvoll die Trinkwas-
serladung zeitlich zu begrenzen.
Entladeschutz
Die Funktion stellt sicher, dass die
Trinkwasserpumpe (Q3) erst einschal-
tet, wenn die Temperatur im Wärmeer-
zeuger genügend hoch ist.
Ladetemperatur Maximum
Der Trinkwasserspeicher wird von der
Solarenergie zur eingestellten Lade-
temperatur Maximum (Zeile 5050) gela-
den.
Die Kollektorüberhitzschutzfunktion
kann die Kollektorpumpe wieder in Be-
trieb nehmen bis die Speichersicher-
heitstemperatur 80°C erreicht wird.
Rückkühltemperatur
Bei der Rückkühlung wird die Speicher-
temperatur auf die Rückkühltemperatur
Zeilennr.
Bedienzeile
5010
Ladung
Einmal/Tag
Mehrmals/Tag
5020
Vorlaufsollwertüberhöhung
5021
Umladeüberhöhung
5022
Nachladeregelung
Nachladen
Durchladen
Durchladen Legio
Durchladen 1. Ladung
Durchlad´ Legio und 1. Ladung
Nachladeregelung
Es ist eine Speicherladung mit bis zu 2
Fühler möglich.
Es ist auch möglich eine Teilladung mit
einem Fühler und eine Legionellenfunk-
tion die 2 Fühler berücksichtigt zu kom-
binieren (Einstellung 3).
Zeilennr.
Bedienzeile
5024
Schaltdifferenz
5030
Ladezeitbegrenzung
5040
Entladeschutz
Aus
Immer
Automatisch
Anwendung mit Fühler
Die Ladepumpe wird erst eingeschaltet,
wenn die Erzeugertemperatur oberhalb
der Trinkwassertemperatur plus der
halben Ladeüberhöhung liegt. Sinkt die
Kesseltemperatur während der Ladung
wieder unter die Trinkwassertemperatur
plus 1/8 der Ladeüberhöhung ab, wird
die Ladepumpe wieder ausgeschaltet.
Sind zwei Trinkwasserfühler für die
Trinkwasserladung parametriert, wird
für die Entladeschutzfunktion die tiefere
Temperatur betrachtet (in der Regel
Trinkwasserfühler B31).
Zeilennr.
Bedienzeile
5050
Ladetemperatur Maximum
5055
Rückkühltemperatur
5056
Rückkühlung Erzeuger/HK
5057
Rückkühlung Kollektor
Aus
Sommer
Immer
Rückkühlung Erzeuger/HK
Die überschüssige Energie des Trink-
wasserspeichers kann durch eine Wär-
meabnahme des Erzeugers und der
Heizkreise entladen werden. Dies kann
für jeden Heizkreis separat eingestellt
werden (Bedienzeilen 861, 1161).
Werkseinstellung
Mehrmals/Tag
16°C
8°C
Nachladen
Werkseinstellung
5°C
60 min
Automatisch
Anwendung mit Thermostat
Die Ladepumpe wird erst eingeschaltet,
wenn die Kesseltemperatur oberhalb
des Trinkwassernennsollwerts liegt.
Sinkt die Kesseltemperatur während
der Ladung unter den Trinkwasser-
nennsollwert minus der Trinkwasser-
schaltdifferenz ab, wird die Ladepumpe
wieder ausgeschaltet.
Werkseinstellung
70°C
70°C
AUS
Immer
Rückkühlung Kollektor
Die überschüssige Energie des Trink-
wasserspeichers kann bei kaltem Kol-
lektor via Kollektorfläche an die Umge-
bung abgegeben werden.
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