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elco R600 Bedienungsanleitung Seite 85

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Inhaltsverzeichnis
Menü: Konfiguration
Eingang H1/H2/H4/H5
Funktion Eingang H1/H2/H4/H5
Betriebsart-Umschaltung
Heizkreis
Die Betriebsarten der Heizkreise wer-
den über die Anschlussklemmen H1/
H2/H4/H5 (z.B. ein Telefon-
Fernschalter) auf Schutzbetrieb umge-
schaltet.
Trinkwasser
Eine Sperrung der Trinkwasserladung
erfolgt nur in Einstellung HK's+TWW.
Erzeugersperre
Der Erzeuger wird über die Anschluss-
klemmen Hx gesperrt. Sämtliche Tem-
peraturan-forderungen der Heizkreise
und des Trinkwassers werden ignoriert.
Der Kesselfrost-schutz bleibt während-
dessen gewährleistet.
Fehler- /Alarmmeldung
Der Eingang H1 bewirkt eine reglerin-
terne Fehlermeldung. Bei entsprechen-
der Konfiguration des Alarmausgangs
(Relaisausgänge QX2, 21-23, Bedien-
zeilen 5892, 6030-6038) wird der Feh-
ler durch einen zusätzlichen Kontakt
weitergeleitet oder angezeigt (z.B. ex-
terne Lampe oder Horn).
Verbr´anforderung VK1/VK2/VK3
Der eingestellte Vorlauftemperatursoll-
wert wird über die Anschlussklemmen
(z.B. eine Lufterhitzungsfunktion für
Torschleieranlagen) aktiviert. Der Soll-
wert muss in Bedienzeile 1859, 1909,
1959 eingestellt werden.
Übertemperaturableitung
Eine aktive Übertemperaturableitung
ermöglicht es z.B. einem Fremderzeu-
ger die Verbraucher (Heizkreis, Trink-
wasserspeicher, Hx-Pumpe) mit einem
Zwangssignal zur Abnahme überschüs-
siger Wärme zu zwingen.
Für jeden Verbraucher kann mit dem
Parameter „Übertemperaturabnahme"
eingestellt werden, ob er das Zwangs-
signal berücksichtigt und somit an der
Wärmeableitung teilnehmen soll.

Lokale Wirkung
Mit der LPB Geräteadresse 0 oder >1
wirkt die Übertemperaturableitung nur
auf die lokalen Verbraucher am Gerät.
Zeilennr.
Bedienzeile
5950
Funktion Eingang H1/H2/H4/H5
5970
BA-Umschaltung HK's+TWW
BA-Umschaltung TWW
5977
BA-Umschaltung HK's
6046
BA-Umschaltung HK1
6054
BA-Umschaltung HK2
6062
BA-Umschaltung HK3
Erzeugersperre
Fehler- /Alarmmeldung
Verbr'anforderung VK1
Verbr'anforderung VK2
Verbr'anforderung VK3
Übertemperaturableitung
Freigabe Schwimmbad Solar
Betriebsniveau TWW
Betriebsniveau HK1
Betriebsniveau HK2
Betriebsniveau HK3
Raumthermostat HK1
Raumthermostat HK2
Raumthermostat HK3
Trinkwasser Durchflussschalter
Trinkwasserthermostat
Startverhinderung
Verbr'anforderung VK1 10V
Verbr'anforderung VK2 10V
Verbr'anforderung VK3 10V
Druckmessung 10V
Leistungsvorgabe 10V

Zentrale Wirkung (LPB)
Mit der LPB Geräteadresse = 1 wirkt
die Übertemperaturableitung auch auf
die Verbraucher in den anderen Gerä-
ten im gleichen Segment.
Eine systemweite Verteilung über wei-
tere Segmente hinweg der Übertempe-
raturableitung aus dem Segment 0 ist
nicht möglich.
Freigabe Schwimmbad Solar
Die Funktion erlaubt es, die solare
Schwimmbadbeheizung von extern
(z.B. Handschalter) freizugeben oder
die solare Ladepriorität gegenüber den
Speichern festzulegen.
Konfiguration: Funktion Eingang Hx auf
Freigabe Schwimmbad einstellen.
Funktionsbeschreibung dazu siehe
Bedienzeile 2065 Ladevorrang Solar.
Betriebsniveau HK´s / TWW
Das Betriebsniveau kann statt dem
internen Zeitschaltprogramm über den
Kontakt eingestellt werden (externes
Zeitschaltprogramm).
Raumthermostat HK1/HK2/HK3
Mit dem Eingang kann für den einge-
stellten Heizkreis eine Raumthermos-
tatanforderung generiert werden.
TWW-Durchflussschalter
Hier wird der Durchlauferhitzer-
FlowSwitch angeschlossen.
Werkseinstellung
Verbr´anforderung VK1 10V
Keine
Erzeugersperre
Keine
Keine
Keine
Trinkwasserthermostat
Hier wird der Trinkwasserspeicherther-
mostat angeschlossen.
Startverhinderung
Mit diesem Eingang kann ein Brenner-
start verhindert werden.
Verbr´anforderung VK1/VK2/VK3 10V
Der Anwendungsknoten externe Last x
erhält ein Spannungssignal (DC 0...10
V) als Wärmeanforderung. Die lineare
Kennlinie wird über zwei Fixpunkten
(Spannungswert 1 / Funktionswert 1
und Spannungswert 2 / Funktionswert
2) definiert.
Druckmessung 10V
Das am Eingang Hx anliegende Span-
nungssignal wird linear in einen Druck-
wert umge-rechnet. Die lineare Kennli-
nie wird über zwei Fixpunkten
(Spannungswert 1 / Funkti-onswert 1
und Spannungswert 2 / Funktionswert
2) definiert.
Leistungsvorgabe 10V
Der Erzeuger erhält ein Spannungssig-
nal (DC 0...10 V) als Leistungsanforde-
rung. Die lineare Kennlinie wird über
zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 /
Funktionswert 1 und Spannungswert 2 /
Funktionswert 2) definiert.
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