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Sybility L-PHONE II Anleitung Zur Programmierung

Sybility L-PHONE II Anleitung Zur Programmierung

Ergonomie-telefone
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Inhaltsverzeichnis
Anleitung zur Programmierung
für die Ergonomie-Telefone
L-PHONE II
L-PHONE II-f
Wichtig!
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Sybility L-PHONE II

  • Seite 1 Anleitung zur Programmierung für die Ergonomie-Telefone L-PHONE II L-PHONE II-f Wichtig! Vor Gebrauch sorgfältig lesen. Aufbewahren für späteres Nachschlagen.
  • Seite 2 Alle Rechte an dieser Dokumentation, insbesondere die Rechte zur Ver- vielfältigung, Verbreitung und Übersetzung bleiben vorbehalten. Kein Teil dieser Dokumentation darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der Sybility GmbH reproduziert, verarbeitet oder verbreitet werden. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Wegweiser für die Anleitung ............. 4 Bestandteile der Dokumentation ..........4 Signalwörter und Symbole in dieser Anleitung ......5 Sicherheitshinweise ..............6 Menü-Übersicht ................ 10 Alarmierungen ................14 Begriffsbestimmung ..............14 Beschreibung ................15 Übersicht der Rufauslöser ............16 Alarmrufe annehmen, bearbeiten und beenden ......
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis 7.3.1 Alarmrufnummer(n) zuordnen ..........36 7.3.2 Datum/Uhrzeit einstellen ............37 7.3.3 Vitalfunktion ein-/ausschalten und Vitalzeit einstellen .... 37 7.3.4 Tagestaste und Meldetaste festlegen ........38 7.3.5 Vitalfunktion testen ..............39 Alarmierung „Störungsruf“ ............. 40 Anzeige von Störungen .............. 40 Störungsruf - Schematischer Ablauf ...........
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis 11.3 Modus „Rücksprechen über Sonderruf“ ........58 11.3.1 Modus „Rücksprechen über Sonderruf“ aktivieren ....59 11.3.2 Rücksprechen testen .............. 59 11.4 Rücksprechmodus ausschalten..........59 Wahlsperre ................60 12.1 Sperrart auswählen ..............60 12.2 Sperrnummern speichern ............61 12.3 Direktrufnummer speichern ............62 12.4 Ausnahme-Rufnummern speichern ..........
  • Seite 6: Wegweiser Für Die Anleitung

    Wegweiser für die Anleitung Wegweiser für die Anleitung Bestandteile der Dokumentation Anleitung zur Inbetriebnahme Die Anleitung richtet sich an den Einrichter des Telefons. Es wird beschrie- ben, wie das Telefon richtig aufgestellt und angeschlossen wird. Anleitung zur Programmierung Die Anleitung richtet sich an den Einrichter des Telefons. Hier erfährt er, wie die Funktionen mit PIN-Berechtigung eingestellt werden.
  • Seite 7: Signalwörter Und Symbole In Dieser Anleitung

    Wegweiser für die Anleitung Signalwörter und Symbole in dieser Anleitung Signalwörter und Symbole weisen Sie in dieser Anleitung auf Warnhinwei- se und Informationen hin. Signalwort/Symbol Bedeutung Warnhinweis. GEFAHR Unmittelbar drohende Gefahr. Tod oder schwerste Verletzungen bei Missachtung. Warnhinweis. WARNUNG Möglicherweise gefährliche Situation. Tod oder schwerste Verletzungen bei Missachtung.
  • Seite 8: Sicherheitshinweise

    Das Telefon ist geeignet für den Anschluss an das öffentliche analoge Te- lefonnetz sowie für den Anschluss an analoge Ports von Telefonanlagen. An dem Anschluss/Port, an dem das Telefon „L-Phone II-f“ angeschlossen ist, darf kein zusätzliches Telefon betrieben werden (z.B. durch einfache Parallelschaltung).
  • Seite 9 Sicherheitshinweise Das Telefon darf keinen Umgebungstemperaturen kleiner 0 °C oder größer 40 °C ausgesetzt werden. Bei Nichtbeachtung kann das Telefon beschädigt werden. Einige Möbellacke oder Möbelpflegemittel können die Kunststoff-Füße des Telefons anlösen. Stellen Sie das Tele- fon ggf. auf eine rutschfeste Unterlage. Telefon anschließen GEFAHR Sind Telefon und/oder Anschlusskabel beschädigt, so darf das Telefon nicht an das Telefon- und Stromnetz an- geschlossen werden.
  • Seite 10 Amtsleitung anschließen, so beachten Sie, dass bei besetzter Amtsleitung durch andere Nebenstellen die Alarmruf-/Notrufnummern nicht gewählt werden können! Notruf-Funk-Handsender Nur bei der Variante „L-Phone II-f“: Verwenden Sie ausschließlich für das Telefon zugelasse- WARNUNG ne Original Funksender. Andere Sender funktionieren nicht am Gerät.
  • Seite 11 Sicherheitshinweise Gefahr beim Tragen des Funksenders an der Halskordel: WARNUNG Tragen Sie den Funk-Handsender nur vorn am Oberkör- per über der Kleidung. Somit ist er immer frei zugänglich. Die Kordel besitzt eine Soll-Bruchstelle, die bei unge- wöhnlich hoher Belastung reisst. Trotz dieser Sicherung kann die Gefahr einer Verletzung nicht gänzlich ausge- schlossen werden.
  • Seite 12: Menü-Übersicht

    Menü-Übersicht Menü-Übersicht Steuerung des Telefons mit den Anzeige-Tasten Im Ruhezustand des Telefons haben Sie über die Anzeige-Tasten Zugriff auf das Telefonbuch (Telbuch), die Anrufliste (Liste), das Menü und den Lautsprecher ( Über das Menü können Sie Ihr Telefon einstellen. Menü Menü öffnen. Funktion auswählen (vorwärts innerhalb der Liste). Funktion auswählen (rückwärts innerhalb der Liste). Funktion/Eingaben bestätigen.
  • Seite 13 Menü-Übersicht Die folgenden Funktionen mit PIN-Berechtigung sind in dieser Program- mierganleitung beschrieben. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, die PIN zu ändern, siehe Abschnitt 15.1. Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Alarmierungen Alarmruf-Nrn. speichern Rufauslöser festlegen Notruftaste Funksender (nur bei Variante Funk) Funksender offen (nur bei Variante Funk) Störungsruf Vital-Notruf...
  • Seite 14 Menü-Übersicht Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Rücksprechen Rücksprechmodus Rücksprechen aus Rückspr. über Anzahl Rufe Rückspr. über CLIP-Nr. Rückspr. über Sonderruf „Rückspr.-PIN“ speichern Anzahl der Rufe einstellen CLIP Rufnr. speichern Wahlsperre Sperrart Keine Sperre Direktruf Automatischer Direktruf Sperrnummern Totalsperre Nur Zielwahl Sperrnummern speichern Direktrufnr.
  • Seite 15 Menü-Übersicht Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Grundein- Wahl Flashzeit stellungen Amtskennzahl HA-Kennzahl Wahlpausenzeit Carrier-Nummer Überwachung Netzteil Telefonleitung Funküberwachung Funkreichweite Auslösetimer Störungs-LED Funktionstasten Zielwahltaste Servicetaste Meldetaste „An/Ab-Pflege“ Meldetaste „An/Ab-Vital“ Tagestaste R-Taste Service Information Reset Rücksetzen Werkseinstellung Gerät abschalten Konfiguration von Karte Konfiguration auf Karte Software-Update Mehrmaliges Programmieren ohne weitere PIN-Eingabe...
  • Seite 16: Alarmierungen

    Der Notruf wird aktiv ausgelöst durch das Drücken der Not- ruftaste am Telefon. > Siehe Kapitel 5 „Alarmierung Notruf“. Funk-Notruf Nur bei der Variante „L-Phone II-f“ Der Funk-Notruf wird aktiv ausgelöst durch einen Funksen- der (z. B. Funk-Handsender oder Funk-Zugtaster).
  • Seite 17: Beschreibung

    Alarmierungen Beschreibung Ablauf des Alarmrufes Rufsequenz: Unter Rufsequenz verstehen wir die Abfolge aller program- mierten Anrufe. Alle Rufnummern werden in einer Ringschleife immer wieder gewählt, bis der Alarmruf angenommen und quittiert wird oder die Sequenz selbsttätig endet. Rufzyklus: Der einmalige Durchlauf aller programmierten Rufnummern hintereinander wird Zyklus genannt (Standardeinstellung: 9 Zyklen).
  • Seite 18: Übersicht Der Rufauslöser

    - Funksenderbatterie nahezu leer - Funksender defekt oder außer Reichweite Kontrollruf Autom. Auslösen zu einer festgelegten Zeit *) Nur bei der Variante „L-Phone II-f“. Alarmrufe annehmen, bearbeiten und beenden Die folgende Tabelle zeigt die Möglichkeiten, einen Alarmruf anzunehmen, zu bearbeiten und zu beenden.
  • Seite 19 Alarmierungen Alarmufe annehmen: Zifferntaste 5 Der Alarmruf wird angenommen und quittiert, d. h. die Rufsequenz endet nach dem Ruf. Zifferntaste 2 Bei Serverbetrieb: Der Alarmruf wird angenommen, aber nicht quittiert, d. h. es wer- den weitere Rufnummern innerhalb der Sequenz gewählt. Alarmrufe steuern: Zifferntaste 1 Bei Serverbetrieb:...
  • Seite 20: Grundeinstellungen „Alarmrufe" Programmieren

    Alarmierungen Grundeinstellungen „Alarmrufe“ programmieren Die Übermittlung einer Alarmrufnummer kann nicht unter GEFAHR allen Umständen garantiert werden. Lesen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise in Kapitel 2. Wenn Sie eine oder mehrere der Alarmierungsbereiche „Notruf“, „Funk- Notruf“, „Vital-Notruf“, „Störungsruf“ und/oder „Kontrollruf“ nutzen möch- ten, so sind die folgenden Grundeinstellungen notwendig: Grundeinstellungen „Alarmrufe“...
  • Seite 21: Alarmrufnummer(N) Festlegen Und Speichern

    Alarmierungen 4.5.2 Alarmrufnummer(n) festlegen und speichern Unter den Begriff „Alarmrufnummern“ fallen Rufnummern, die automatisch angerufen werden in Notfällen (Notruf/Funk-Notruf), bei Aktivitätskontrolle (Vital-Notruf), bei technischen Störungen (Störungsruf) und regelmäßig zur technischen Kontrolle (Kontrollruf). Die hier festgelegten Rufnummern können flexibel einem oder mehreren Rufauslösern zugeordnet werden. Die Zuordnung wird in den jeweiligen Kapiteln „Notruf“, „Funk-Notruf“, „Vital-Notruf“, „Störungsruf“...
  • Seite 22: Alarmparameter Einstellen

    Alarmierungen Neuen Eintrag vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit die jeweils letzte Ziffer löschen. Mit Löschen können Sie die gesamte Nummer löschen. Sie können über die untere Zielwahltaste Wahlpausen eingeben. 4.5.3 Alarmparameter einstellen Die Alarmparameter sind voreingestellt.
  • Seite 23 Alarmierungen Identnummer Wird der Notruf von einem Server entgegengenom- men, so kann der Angerufene über die Identnum- mer in Form einer Ziffernfolge von MFV-Tönen Informationen über den Anrufer erhalten. > Identnummer über die Zifferntasten eingeben. Lautstärke laut Die Lautsprecherlautstärke des Ergonomie-Tele- fons wird bei der Sprechverbindung eines Alarm- rufs automatisch maximal laut eingestellt.
  • Seite 24: Alarmierung „Notruf

    Alarmierung „Notruf“ Alarmierung „Notruf“ Über die rote Notruftaste am Telefon können Notrufe an programmierte Rufnummern gesendet werden. Beispielhafter schematischer Ablauf Telefon der Schwester klingelt. Bewohner löst Notruf aus: Die Schwester nimmt ab und hört die Not- rufansage. Sie drückt die Zifferntaste 5 zur Annahme des Rufs.
  • Seite 25: Beleuchtung Der Notruftaste Am Telefon

    Alarmierung „Notruf“ wohnheit den Hörer abhebt. Das Telefon schaltet dann automatisch auf Hörerbetrieb. Beleuchtung der Notruftaste am Telefon Art der Beleuchtung Bedeutung Unbeleuchtet Alarmierung ist ausgeschaltet Leuchtet in einem konstant schwachen Rot Alarmierung ist eingeschaltet Leuchtet in einem konstant starken Rot Notrufnummern werden gewählt Blinkt in einem starken Rot Pause zwischen zwei Zyklen...
  • Seite 26: Notrufansage

    Alarmierung „Notruf“ Einstellungen vornehmen: ACHTUNG In der nachfolgenden Prozedur wird nicht die Rufnummer selbst zugeordnet, sondern stellvertretend der Speicher- platz, auf der die Rufnummer gespeichert ist (siehe Tabelle auf Seite 19). Beispiel: Möchten Sie die ersten 3 Rufnummern zuordnen, so geben Sie 123 ein. Die Rufnummern werden bei Notruf- auslösung in der Reihenfolge der Eingaben gewählt.
  • Seite 27 Alarmierung „Notruf“ 4-stellige PIN eingeben > Ok > „Alarmierungen“ > Ok. „Ansagen“ auswählen > Ok. „Ansage abhören“ > Ok > „Notrufansage“ > Ok. „Ansage läuft“. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Persönliche Ansage aufsprechen Sie benötigen eine handelsübliche SD-Karte (FAT16-Formatierung), um eine persönliche Ansage aufsprechen zu können.
  • Seite 28 Alarmierung „Notruf“ Hörer auflegen. SD-Karte nach Aufnahme herausnehmen Nehmen Sie die SD-Karte nach der Aufnahme aus dem Telefon, da sie sonst Funktionsstörungen verursachen kann. Die Aufnahme wird bei der Speicherung direkt in die Telefonsoftware geschrieben und als Notrufansage verwen- det. Persönliche Notrufansage abhören Menü...
  • Seite 29: Notruf Testen

    Alarmierung „Notruf“ „Ansage löschen“ auswählen > Ok. Die Ansage ist gelöscht. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. 5.3.3 Notruf testen Haben Sie die Programmierungen 1-5 vorgenommen, so testen Sie den Notruf, indem Sie Notrufe über die Notruftaste am Telefon und ggf. über angeschlossene Taster auslösen.
  • Seite 30: Alarmierung „Funk-Notruf

    Alarmierung „Funk-Notruf“ Alarmierung „Funk-Notruf“ Nur bei der Variante „L-Phone II-f“. Über Funksender können Notrufe an programmierte Rufnummern gesen- det werden. Beispielhafter schematischer Ablauf Das Beispiel in Abschnitt 5.1 gilt prinzipiell auch für den Funk-Notruf. Es werden die Rufnummern gewählt, die den Funksendern zugeordnet sind.
  • Seite 31: Rufnummern Den Funksendern Zuordnen Und Funksender Anmelden

    Alarmierung „Funk-Notruf“ Lauf. Nr. Einstellungen und Test der Alarmierung „Notruf/Funk-Notruf“ Seite 5.3.2 Notrufansage einstellen Alarmrufnummer(n) zuordnen: 6.4.1 - den Funksendern 6.4.2 - den „offenen Funksendern“ 6.4.3 Funk-Notruf testen 6.4.1 Rufnummern den Funksendern zuordnen und Funksender anmelden Wenn Sie einen oder mehrere Funksender (max. 19) für Notrufe einrich- ten wollen, so müssen Sie eine oder mehrere gespeicherte Alarmrufnum- mer(n) einem oder mehreren Funksendern zuordnen.
  • Seite 32 Alarmierung „Funk-Notruf“ „Funksender 1 - 19“ auswählen > Ok. Taste des Funksenders drücken (die linken Balken in der Anzeige erlöschen). Nach ca. 2 Sek. Taste des Funksenders noch einmal drücken (die rechten Balken in der Anzeige erlöschen). Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Rufnummer(n)) eingeben (z.B.
  • Seite 33: Rufnummern Zuordnen, Die Bei Notrufen Von „Offenen

    Alarmierung „Funk-Notruf“ Rufnummernzuordnung später ändern oder löschen Sie können die Rufnummernzuordnung eines angemeldeten Funksenders einsehen, ändern oder auch löschen. ACHTUNG Löschen Sie die Rufnummernzuordnung, so bleibt der Funksender weiter angemeldet. Bei Notrufauslösung wer- den aber keine Rufnummern gesendet. Zunächst rufen Sie den angemeldeten Funksender (in diesem Beispiel Funksender 1) innerhalb der oben beschriebenen Prozedur auf: „Funksender 1“...
  • Seite 34 Alarmierung „Funk-Notruf“ Funksender handeln, die aber am Telefon nicht angemeldet sein müssen. Beispiel: Ein Telefon mit der aktiven Funktion „Offene Funksender“ steht im Speisesaal eines Wohnheimes. Löst ein Bewohner im Speisesaal den Notruf über seinen Funk-Handsender aus, so wird dieser vom Telefon empfangen.
  • Seite 35: Funk-Notruf Testen

    Alarmierung „Funk-Notruf“ Die aktive Funktion „Offene Funksender“ können Sie lö- schen, indem Sie die Funktion aufrufen und Löschen drücken. Reichweite einschränken Sie können die Reichweite von „offenen Funksendern“ ein- schränken. Siehe Kapitel 15.3.1. 6.4.3 Funk-Notruf testen Haben Sie die Programmierungen 1-5 vorgenommen, so testen Sie den Funk-Notruf, indem Sie Notrufe über den oder die zugeordneten Funksen- der auslösen.
  • Seite 36: Alarmierung „Vital-Notruf

    Alarmierung „Vital-Notruf“ Alarmierung „Vital-Notruf“ Die Vitalfunktion dient der Kontrolle von Anwesenheit und Aktivität einer Person. Ist die Funktion eingestellt, so muss die überwachte Person die Tagestaste drücken, spätestens dann, wenn das Telefon sie dazu auffor- dert. Tut sie es nicht, so wird automatisch ein Vital-Notruf (passiver Notruf) ausgelöst.
  • Seite 37: Beschreibung Der Vitalfunktion

    Alarmierung „Vital-Notruf“ Beschreibung der Vitalfunktion Sie können ein Zeitintervall (12 oder 24 Stunden) einstellen, innerhalb dessen die Tagestaste gedrückt werden muss sowie die Uhrzeit, zu der der Vital-Notruf gesendet wird, wenn die Tagestaste nicht gedrückt wurde. Beispiel: Das Zeitintervall wird auf 24 Stunden und die Uhrzeit auf 13:00 Uhr mittags eingestellt.
  • Seite 38: Alarmrufnummer(N) Zuordnen

    Alarmierung „Vital-Notruf“ Lauf. Nr. Grundeinstellungen „Alarmrufe“ Seite 4.5.1 Alarmierung einschalten (ist im Lieferzustand einge- schaltet) 4.5.2 Alarmrufnummern festlegen und speichern 4.5.3 Alarmparameter einstellen Schließlich programmieren und testen Sie die Vitalfunktion: Lauf. Nr. Einstellungen und Test der Vitalfunktion Seite 5.3.2 Notrufansage einstellen 7.3.1 Alarmrufnummer(n) dem Vital-Notruf zuordnen 7.3.2 Datum/Uhrzeit einstellen 7.3.3 Vitalfunktion einschalten und Vitalzeit (Zeitintervall und...
  • Seite 39: Datum/Uhrzeit Einstellen

    Alarmierung „Vital-Notruf“ Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Ruf- nummer(n)) eingeben (z.B. 12 für die Rufnummern auf den Plätzen 1 und 2) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Speicherplatzeingabe können Sie mit den jeweils letzten Speicherplatz löschen und neue Plätze über Zifferntasten eingeben.
  • Seite 40: Tagestaste Und Meldetaste Festlegen

    Alarmierung „Vital-Notruf“ Korrigieren/Ausschalten Bei der Uhrzeiteingabe können Sie mit Cursor nach links oder rechts verschieben. Wenn Sie die Vitalfunktion ausschalten möchten, so wäh- len Sie innerhalb der Prozedur die Option „Aus“. 7.3.4 Tagestaste und Meldetaste festlegen Die Funktion der Meldetaste für das An- und Abmelden der Vitalfunktion (An/Ab-Vital) und die der „Tagestaste“...
  • Seite 41: Vitalfunktion Testen

    Alarmierung „Vital-Notruf“ 7.3.5 Vitalfunktion testen Drücken Sie die Tagestaste, wenn die Erinnerungstöne zu hören sind. In der Anzeige erscheint „Tagestaste Ok“. Es wird kein Vital-Notruf ausgelöst. Wenn Sie die Tagestaste während der Zeit der Erinne- rungstöne nicht drücken, so wird der automatische Vital- Notruf gesendet.
  • Seite 42: Alarmierung „Störungsruf

    Alarmierung „Störungsruf“ Alarmierung „Störungsruf“ Anzeige von Störungen Ihr Telefon wird auf Störungen hin überwacht. Die Störung wird optisch und akustisch am Telefon angezeigt. Zusätzlich kann die Störung durch einen automatischen Anruf an eine oder mehrere programmierte Rufnummer(n) gemeldet werden. Art der Störung Anzeige am Telefon Störungsruf Stromnetzausfall...
  • Seite 43: Störungsruf - Schematischer Ablauf

    Alarmierung „Störungsruf“ ) Die akustische Störungsmeldung (Warnton) kann ein- und ausgeschaltet werden. Siehe Abschnitt 15.3. Im Lieferzustand ist sie eingeschaltet. ) Die rote LED befindet sich links neben der Sterntaste. Als Störungs LED kann sie ein- und ausgeschaltet werden. Siehe Abschnitt 15.3. Im Lieferzustand ist sie ausgeschaltet. Überwachung der Funksender Alle 4-8 Stunden senden die angemeldeten Funksender au- tomatisch eine Tagesmeldung an das Telefon.
  • Seite 44: Alarmrufnummer(N) Zuordnen

    Alarmierung „Störungsruf“ Lauf. Nr. Grundeinstellungen „Alarmrufe“ Seite 4.5.1 Alarmierung einschalten (ist im Lieferzustand einge schaltet) 4.5.2 Alarmrufnummern festlegen und speichern 4.5.3 Alarmparameter einstellen Danach programmieren und testen Sie den Störungsruf: Lauf. Nr. Einstellungen der Alarmierung „Störungsruf“ Seite 8.3.1 Alarmrufnummer(n) zuordnen 8.3.2 Störungsansage abhören 8.3.3 Störungsruf testen 8.3.1...
  • Seite 45: Störungsansage Abhören

    Alarmierung „Störungsruf“ Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Ruf- nummer(n)) eingeben (z. B. 4 und 5 für die Rufnummern auf den Plätzen 4 und 5) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Speicherplatzeingabe können Sie mit den jeweils letzten Speicherplatz löschen und neue Plätze über Zifferntasten eingeben.
  • Seite 46: Anzeige Der Störungsmeldungen Am Telefon

    Alarmierung „Störungsruf“ Anzeige der Störungsmeldungen am Telefon Der Techniker vor Ort kann am Telefon unter dem Menüpunkt „Informatio- nen“ die genaue Störung ablesen. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Service“ auswählen > Ok. „Information“...
  • Seite 47: Alarmierung „Kontrollruf

    Alarmierung „Kontrollruf“ Alarmierung „Kontrollruf“ Zur technischen Überwachung des Telefons kann ein Kontrollruf zu einer programmierbaren Zeit automatisch an ein programmierbares Ziel erfol- gen. Das Telefon des Rufempfängers muss auf das Wahlverfahren MFV eingestellt sein. Schematischer Ablauf Das Telefon ruft automatisch zum einge- Telefon des Technikers klingelt.
  • Seite 48: Alarmrufnummer(N) Zuordnen

    Alarmierung „Kontrollruf“ Danach programmieren und testen Sie den Kontrollruf: Lauf. Nr. Einstellungen der Alarmierung „Kontrollruf“ Seite 9.2.1 Alarmrufnummer(n) zuordnen 9.2.2 Kontrollrufansage abhören 9.2.3 Kontrollruf einschalten und Zeit festlegen 9.2.4 Kontrollruf testen 9.2.1 Alarmrufnummer(n) zuordnen Ordnen Sie dem Rufauslöser „Kontrollruf“ die gewünschte(n) Alarmruf- nummer(n) zu.
  • Seite 49: Kontrollrufansage Abhören

    Alarmierung „Kontrollruf“ Korrigieren/Löschen Während der Speicherplatzeingabe können Sie mit den jeweils letzten Speicherplatz löschen und neue Plätze über Zifferntasten eingeben. Mit Löschen können Sie alle Speicherplätze löschen. 9.2.2 Kontrollrufansage abhören Die Kontrollrufansage ist fest eingestellt. Sie können sie nicht durch eine persönliche Ansage ersetzen.
  • Seite 50: Kontrollruf Testen

    Alarmierung „Kontrollruf“ „Ein“ wählen > Ok. „Kontrollruf“ > Ok. „Kontrollrufzeit“ auswählen > Ok. Intervall auswählen: 12, 24, 48 oder 72 Std. > Ok. Uhrzeit (hh:mm) mit den Zifferntasten eingeben > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Uhrzeit eingeben Bei der Uhrzeiteingabe können Sie mit Cursor nach links oder rechts verschieben.
  • Seite 51: An- Und Abmelden Der Pflegekraft

    An- und Abmelden der Pflegekraft An- und Abmelden der Pflegekraft 10.1 Beschreibung der Meldefunktion Pflegekräfte können sich über eine Meldetaste am Telefon an einem Ser- ver an- und abmelden. Rufnummer und Sonderwahlkennung speichern Die Rufnummer, die nach dem Druck auf die Meldetaste automatisch gewählt werden soll, muss im Telefon gespeichert werden. Eine oder mehrere zweistellige Sonderwahlkennungen können an die Rufnummer angehängt werden.
  • Seite 52: Meldefunktion Programmieren

    An- und Abmelden der Pflegekraft An- und Abmeldungkennung Die An- und Abmeldekennungen sind max. 5-stellig und werden im Telefon gespeichert. Nach dem Druck auf die Meldetaste werden die Daten als Sonderwahlkennung mit der Rufnummer zum Server gesendet. 10.2 Meldefunktion programmieren Folgende Programmierungen sind notwendig: Einstellungen „An-/Abmelden der Pflegekraft“...
  • Seite 53: An- Und Abmeldekennung Speichern

    An- und Abmelden der Pflegekraft Kennung eingeben 123P-07- (siehe Tabelle Seite 49) Löschen Zurück Nach Eingabe aller Daten > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen/Wahlpausen Während der Nummerneingabe können Sie mit die jeweils letzte Ziffer löschen. Mit Löschen können Sie die gesamte Nummer löschen.
  • Seite 54: Meldetaste „Pflege" Festlegen

    An- und Abmelden der Pflegekraft Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit die jeweils letzte Ziffer löschen. Mit Löschen können Sie die gesamte Kennung löschen. 10.2.3 Meldetaste „Pflege“ festlegen Eine der 7 Zielwahltasten muss als Meldetaste für das An- und Abmelden von Pflegepersonal definiert werden. Nehmen Sie die Programmierung in Kapitel „15.4 Zielwahltasten mit anderen Funktionen belegen“ vor. 10.3 Meldetaste „Pflege“ bedienen Meldetaste drücken.
  • Seite 55: Rücksprechen

    Rücksprechen Rücksprechen Beim „Rücksprechen“ schaltet das gerufene Ergonomie-Telefon direkt in den Abhör- bzw. Freisprechmodus, ohne dass es dabei bedient werden muss. Rücksprechen kann über drei, sich ausschließende Modi aktiviert werden: „Rücksprechen über Anzahl Rufe“,„Rücksprechen über CLIP- Nummer“ oder „Rücksprechen über Sonderruf“. 11.1 Modus „Rücksprechen über Anzahl Rufe“...
  • Seite 56: Rücksprechen Programmieren Und Testen

    Rücksprechen so schaltet das Ergonomie-Telefon automatisch in den Abhörbetrieb. Der Anrufer kann jetzt in den Raum hineinhören und anschließend über die Zifferntasten das Gespräch steuern (Freisprechen, Gegensprechen und Beenden). Stille Überwachung Wenn Sie den Raum still überwachen möchten, so stellen Sie den Tonruf am Ergonomie-Telefon aus.
  • Seite 57: Anzahl Der Rufe Einstellen

    Rücksprechen 11.1.3.2 Rücksprech-PIN festlegen Die Rücksprech-PIN (R-PIN) kann jederzeit durch Neueingabe geändert werden. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Rücksprechen“ auswählen > Ok. „Rücksprech-PIN“ auswählen > Ok. R-PIN zweimal hintereinander eingeben > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
  • Seite 58: "Rücksprechen Über Anzahl Rufe" Testen

    Rücksprechen 11.1.3.4 „Rücksprechen über Anzahl Rufe“ testen Rufen Sie das Ergonomie-Telefon an. Es sollte klingeln und die Leitung belegen. Geben Sie die R-PIN an Ihrem Telefon ein. Das Ergonomie-Tele- fon schaltet in den Abhörmodus. Steuern Sie das Gespräch über Ziffern- tasten.
  • Seite 59: Rücksprechen Programmieren Und Testen

    Rücksprechen „Rücksprechen“ im Telefon gespeichert sind. Wird die Nummer erkannt, so schaltet das Telefon automatisch in den Abhörmodus. Ist die Rücksprech- PIN (R-PIN) 9999 gespeichert, so schaltet das Telefon in den Freisprech- betrieb. Die Schwester kann über die Zifferntasten das Gespräch steuern (Freisprechen, Gegensprechen und Beenden).
  • Seite 60: Modus „Rücksprechen Über Sonderruf

    Rücksprechen 11.2.3.2 CLIP Rufnummer(n) speichern Bis zu 5 CLIP Rufnummern können gespeichert werden (jeweils max. 20-stellig). Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Rücksprechen“ auswählen > Ok. „CLIP-Nummern“ auswählen > Ok. „CLIP-Nummer 1-5“ auswählen > Ok. Rufnummer eingeben >...
  • Seite 61: Modus „Rücksprechen Über Sonderruf" Aktivieren

    Rücksprechen 11.3.1 Modus „Rücksprechen über Sonderruf“ aktivieren Wählen Sie den Rücksprechmodus „Über Sonderruf“ innerhalb der Pro- zedur, die unter „11.2.3.1 Modus Rücksprechen über CLIP-Nr. aktivieren“ beschrieben ist. 11.3.2 Rücksprechen testen Rufen Sie das Ergonomie-Telefon an. Nach dem Sonderruf sollte das Telefon in den Abhörbetrieb schalten.
  • Seite 62: Wahlsperre

    Wahlsperre Wahlsperre Sie können die abgehende Wahl auf 5 unterschiedliche Arten sperren. Rufnummern, die immer gewählt werden können Alarmrufnummern sowie Ausnahme-Rufnummern (z.B. für Polizei/Feuerwehr) können bei jeder Sperrart grundsätzlich immer gewählt werden. Speichern Sie Ausnahme-Rufnummern, damit in dringen- VORSICHT den Fällen auch bei Wahlsperre jemand telefonisch erreich- bar ist.
  • Seite 63: Sperrnummern Speichern

    Wahlsperre Totalsperre Es können grundsätzlich keine Rufnummern ge- wählt werden. Zielwahltasten frei Bis auf die Zielwahltasten und die Notruftaste sind alle anderen Tasten für abgehende Gespräche gesperrt. Einstellung vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Wahlsperre“...
  • Seite 64: Direktrufnummer Speichern

    Wahlsperre Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit jeweils letzte Ziffer löschen oder mit Löschen die gesam- te Nummer. 12.3 Direktrufnummer speichern Wenn Sie die Sperrarten „Direktruf“ oder „Automatischer Direktruf“ nutzen möchten, müssen Sie eine Direktrufnummer speichern. Die gespeicherte Rufnummer gilt für beide Sperrarten. Menü...
  • Seite 65: Ausnahme-Rufnummern Wählen

    Wahlsperre Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Wahlsperre“ auswählen > Ok. „Ausnahme-Nr.“ auswählen > Ok. „Ausnahme-Nr. 1-5“ auswählen > Ok. Nummer eingeben (max. 20-stellig) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
  • Seite 66: Tonruffreigabe-/Sperrliste

    Tonruffreigabe-/Sperrliste Tonruffreigabe-/Sperrliste In der Tonruffreigabeliste können bis zu 10 Rufnummern gespeichert werden, bei deren Anruf das Telefon klingelt. Alle anderen Anrufe sind nur optisch in der Anzeige erkennbar. In der Tonrufsperrliste können bis zu 10 Rufnummern gespeichert werden, bei deren Anruf das Telefon nicht klingelt. Voraussetzung für diese Funktion ist, dass die Rufnummer des Anrufers übermittelt wird.
  • Seite 67: Tonrufsperrnummern Speichern

    Tonruffreigabe-/Sperrliste 13.2 Tonrufsperrnummern speichern Verfahren Sie wie in der unter 13.1 beschriebenen Prozedur und wählen Sie statt „Tonruffreigabeliste“ „Tonrufsperrliste“ aus. 13.3 Liste aktivieren Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Töne & Signale“ auswählen > Ok. „Tonruf“...
  • Seite 68: Telefonbuch Löschen / Auschecken

    Telefonbuch löschen / Auschecken Telefonbuch löschen / Auschecken 14.1 Telefonbuch löschen Mittels der folgenden PIN-geschützten Prozedur kann das Telefonbuch komplett gelöscht werden. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Schnellwahl“ auswählen > Ok. „Telefonbuch“...
  • Seite 69: Grundeinstellungen

    Grundeinstellungen Grundeinstellungen Das Menü „Grundeinstellungen“ beinhaltet allgemeine Einstellungen sowie Einstellungen zur Wahl und zur Überwachung. Weiterhin können Zielwahl- tasten mit anderen Funktionen belegt werden. 15.1 Allgemeine Funktionen einstellen Den Lieferzustand (L) finden Sie links unter der Funktion. Einstellungsmöglichkeiten: Sprache einstellen Die Meldungen in der Anzeige können, je L: Deutsch nach Einstellung, in Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch oder Italienisch erscheinen.
  • Seite 70 Telefons dar. > Innerhalb der Prozedur die neue PIN zweimal hintereinander eingeben. Funk-Rufannahme ein/aus Bei eingestellter Funktion kann ein Telefon- (Nur bei „L-Phone II-f“) anruf mit einem Funk-Handsender ange- L: Aus nommen und beendet werden. Das Telefon schaltet nach der Annahme in den Frei- sprechbetrieb und legt nach dem Beenden automatisch auf.
  • Seite 71 Grundeinstellungen Sendern erfolgen, die auf den ersten 5 An- meldeplätzen liegen. Das Gespräch kann nur mit dem Funk-Handsender beendet wer- den, mit dem es auch angenommen wurde. > Mit Annahme ein- oder ausschalten. Headsetbetrieb ein/aus Wenn Sie anstelle des Hörers eine Hör- und L: Aus Sprechgarnitur angeschaltet haben, so müs- sen Sie die Betriebsart „Headset“...
  • Seite 72: Wahlverhalten Einstellen

    Grundeinstellungen Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit jeweils letzte Ziffer löschen oder mit Löschen die gesamte Nummer. 15.2 Wahlverhalten einstellen Den Lieferzustand (L) finden Sie links unter der Funktion. Einstellungsmöglichkeiten: Flashzeit einstellen Sie können die Rückfragetaste auf eine von L: 90 ms fünf unterschiedlich lange Flashzeiten ein- stellen.
  • Seite 73 Grundeinstellungen Hauptanlagenkennzahl (HA) einstellen Betreiben Sie eine TK-Anlage als Unteranla- ge an einer Hauptanlage, so können Sie eine bis zu 4-stellige Hauptanlagenkennzahl speichern. Das Speichern einer HA dient dazu, um festzulegen, nach welcher Zahlen- folge die Wahlpause erfolgen muss. > Kennzahl über Zifferntasten eingeben. Wahlpause einstellen Bei Telefonanlagen ist es erforderlich, eine L: 3 Sek.
  • Seite 74: Überwachung Einstellen

    L: Ein Überwachung kann abgeschaltet werden. > Überwachungsanzeige ein- oder ausschalten. Funkreichweite Die Beschreibung finden Sie im Abschnitt 15.3.1 (Nur bei „L-Phone II-f“) Auslösetimer Wird der Besetztton nicht erkannt, so kann ein L: 0 Gespräch automatisch nach einer bestimmten Zeit beendet werden. Die Zeit (0-9 Minuten) kann fest eingestellt werden.
  • Seite 75: Einstellungen Vornehmen

    Grundeinstellungen > Zeit über Zifferntasten eingeben. Störungs-LED Die rote LED links neben der Sterntaste blinkt bei L: Aus Störungen, wenn sie als Störungs-LED eingeschal- tet ist. > LED ein- oder ausschalten. Einstellungen vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben >...
  • Seite 76: Funkreichweite Einstellen

    Grundeinstellungen Eine Reichweitenreduzierung gilt nur für nicht am Telefon angemeldete Funksender. Ein am Telefon angemeldeter Funksender hat auch nach Reichweitenreduzierung die maximale Reichweite mit dem Wert 9. Beispiel: An einem Ergonomie-Telefon im Speisesaal ist die Funktion „Offene Funk- sender“ eingestellt. Es sollen nur die Funknotrufe von dem Telefon emp- fangen werden können, die von Funksendern innerhalb des Speisesaals ausgelöst werden.
  • Seite 77: Zielwahltasten Mit Anderen Funktionen Belegen

    Grundeinstellungen Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. 15.4 Zielwahltasten mit anderen Funktionen belegen Einstellungsmöglichkeiten: Zielwahltaste Die Taste ist als Zielwahltaste definiert. Im Ausliefer- zustand sind alle 7 Zielwahltasten für die Zielwahl eingestellt. Servicetaste Der Einrichter kann für die Servicetaste im PIN- geschützten Menü eine Zielwahlrufnummer definie- ren und eingeben.
  • Seite 78 Grundeinstellungen Einstellungen vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Grundeinstellungen“ auswählen > Ok. „Funktionstasten“ auswählen > Ok. „Funktionstaste 1-7“ auswählen > Ok. Funktion auswählen (siehe oben) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
  • Seite 79: Service

    Service Service Das Menü „Service“ beinhaltet Informationen zu Softwarestand, Störungs- meldungen und Rücksetzoptionen. Weiterhin können Konfigurationen von und auf Karte vorgenommen werden. Einstellungsmöglichkeiten: Information Der Softwarestand des Telefons wird angezeigt. Sind Informationen über Störungen vorhanden, so können sie eingesehen werden. Sind der Kontrollruf und der Vital-Notruf eingestellt, so werden die Restlaufzeiten der Timer bis zum nächsten Ruf angezeigt.
  • Seite 80 Service Konfig. auf Karte Das Telefon erstellt eine txt-Konfigurationsdatei auf der Karte und schreibt die Software-Parameter in diese Datei. Software-Update Die Firmware einer auf SD-Karte gespeicherten Datei wird auf das Telefon übertragen. Einstellungen vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Service“...
  • Seite 81: Anhang

    Beleuchtung ist ausge- Beleuchtung einschalten ohne Beleuchtung schaltet Anrufe können nicht über Funktion ist ausgeschaltet Funktion einschalten Funksender angenommen werden (nur „L-Phone II-f“) PIN-Code vergessen Händler oder Hersteller ansprechen Rufnummer der Anrufer Die Komfortleistung „Ruf- Rücksprache mit Netzbe- wird nicht angezeigt, Ton- num mern übertragung...
  • Seite 82 Anhang Problem Mögliche Ursache Empfehlung Bei Anschluss an eine - AKZ nicht ein ge geben - AKZ eingeben und Tele fon anlage: Keine bzw. - Amtskennziffer ist nicht evtl. Pausenlänge ein- falsche Verbindung nach mit gespeichert. stellen Wahl aus einem Speicher - Amtskennziffer mit der (z.B.
  • Seite 83: Verhalten Bei Beschädigung Des Gerätes

    Anhang Problem Mögliche Ursache Empfehlung Ein über einen Funksender - Funksenderbatterie ist - Batterie tauschen ausgelöster Ruf wird nicht nahezu leer und wurde gesendet nicht ausgetauscht - Elektrische Geräte mit - Störungsquelle herausfin- defekter Entstörung den und abstellen werden im Umfeld ver- wendet - Funksender ist angemel- - Speicherplätze speichern...
  • Seite 84: Auslieferzustand Wichtiger Funktionen

    Anhang 17.3 Auslieferzustand wichtiger Funktionen Alarmierung Anrufer-LED Anzeigekontrast Auslösetimer Beleuchtung Bewegungsmelder Blitzlicht bei Anruf CLIP-Modus Datum/Uhrzeit Endeton Flashzeit 90 ms Funktionstasten Alle Zielwahl Funksender-Überwachung Headsetbetrieb Infrarot Adresse Kontrollruf Lautsprecher laut Netzteil-Überwachung Notrufansage Standard Pause nach Zyklus 3 Minuten 0000 Rufannahme über Funk-Handsender Aus R-PIN 0000 Rücksprechen / Anzahl Rufe...
  • Seite 85: Übersicht Der Gespeicherten Rufnummern

    Anhang 17.4 Übersicht der gespeicherten Rufnummern Taste Zielwahlnummer Andere Funktion Platz Kurzwahlrufnummer Tonruffreigabeliste Tonrufsperrliste Platz Sperrnummern Ausnahme-Rufnummern Direktrufnummer...
  • Seite 86: Index

    Index Bestimmungsgemäßer Gebrauch 6 Index Bewegungsmelder ein/aus 67 Alarmierungen 14 Carrier-Nr. 71 Alarmrufe 18 CLIP Modus ändern 69 DTMF-Wahl 16, 53, 56, 58 CLIP-Nummer 56 Rufsequenz 15 Copyright ii Tonsteuerung 16, 53, 56, 58 Verbindungsdauer 15 Zyklus 15 Datum ein/aus 67 Alarmparameter Datum/Uhrzeit einstellen 67 Endeton 21...
  • Seite 87 Index Carrier-Nr. 71 Meldetaste Vital 38 CLIP Modus ändern 69 Menü-Übersicht 10 Datum ein/aus 67 Menüebenen 10 Datum/Uhrzeit einstellen 67 Steuerung des Telefons 10 Flashzeit einstellen 70 Funkreichweite 73 Funk-Rufannahme 68 Netzteilüberwachung 72 Hauptanlagenkennzahl 71 Notruf 22 Headsetbetrieb 69 annehmen, bearbeiten und beenden 16 Infrarot Adresse 69 programmieren 23 Netzteilüberwachung 72...
  • Seite 88 Index Rufauslöser 16 Tonrufsperrliste 64 Rufnummernsperre 60 Liste aktivieren 65 Rufsequenz 15 Sperrnummern speichern 65 Tonsteuerung 16, 53, 56, 58 Totalsperre 61 Service 77, 79 Gerät abschalten 77 Information 77 Uhrzeit ein/aus 67 Konfig. auf Karte 78 Konfig. von Karte 77 Verbindungsdauer , 20 Reset 77 Vitalfunktion 34...
  • Seite 91 Rückseite...
  • Seite 92 Sybility GmbH Id.-Nr. 35191 Kreuzweg 15 Stand 02/15 D - 91781 Weissenburg Dok.-Version 1.0...

Diese Anleitung auch für:

L-phone ii-f

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