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Anleitung zur Programmierung für die Ergonomie-Telefone L-PHONE II L-PHONE II-f Wichtig! Vor Gebrauch sorgfältig lesen. Aufbewahren für späteres Nachschlagen.
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Inhaltsverzeichnis Wegweiser für die Anleitung ............. 4 Bestandteile der Dokumentation ..........4 Signalwörter und Symbole in dieser Anleitung ......5 Sicherheitshinweise ..............6 Menü-Übersicht ................ 10 Alarmierungen ................14 Begriffsbestimmung ..............14 Beschreibung ................15 Übersicht der Rufauslöser ............16 Alarmrufe annehmen, bearbeiten und beenden ......
Wegweiser für die Anleitung Wegweiser für die Anleitung Bestandteile der Dokumentation Anleitung zur Inbetriebnahme Die Anleitung richtet sich an den Einrichter des Telefons. Es wird beschrie- ben, wie das Telefon richtig aufgestellt und angeschlossen wird. Anleitung zur Programmierung Die Anleitung richtet sich an den Einrichter des Telefons. Hier erfährt er, wie die Funktionen mit PIN-Berechtigung eingestellt werden.
Wegweiser für die Anleitung Signalwörter und Symbole in dieser Anleitung Signalwörter und Symbole weisen Sie in dieser Anleitung auf Warnhinwei- se und Informationen hin. Signalwort/Symbol Bedeutung Warnhinweis. GEFAHR Unmittelbar drohende Gefahr. Tod oder schwerste Verletzungen bei Missachtung. Warnhinweis. WARNUNG Möglicherweise gefährliche Situation. Tod oder schwerste Verletzungen bei Missachtung.
Das Telefon ist geeignet für den Anschluss an das öffentliche analoge Te- lefonnetz sowie für den Anschluss an analoge Ports von Telefonanlagen. An dem Anschluss/Port, an dem das Telefon „L-Phone II-f“ angeschlossen ist, darf kein zusätzliches Telefon betrieben werden (z.B. durch einfache Parallelschaltung).
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Sicherheitshinweise Das Telefon darf keinen Umgebungstemperaturen kleiner 0 °C oder größer 40 °C ausgesetzt werden. Bei Nichtbeachtung kann das Telefon beschädigt werden. Einige Möbellacke oder Möbelpflegemittel können die Kunststoff-Füße des Telefons anlösen. Stellen Sie das Tele- fon ggf. auf eine rutschfeste Unterlage. Telefon anschließen GEFAHR Sind Telefon und/oder Anschlusskabel beschädigt, so darf das Telefon nicht an das Telefon- und Stromnetz an- geschlossen werden.
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Amtsleitung anschließen, so beachten Sie, dass bei besetzter Amtsleitung durch andere Nebenstellen die Alarmruf-/Notrufnummern nicht gewählt werden können! Notruf-Funk-Handsender Nur bei der Variante „L-Phone II-f“: Verwenden Sie ausschließlich für das Telefon zugelasse- WARNUNG ne Original Funksender. Andere Sender funktionieren nicht am Gerät.
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Sicherheitshinweise Gefahr beim Tragen des Funksenders an der Halskordel: WARNUNG Tragen Sie den Funk-Handsender nur vorn am Oberkör- per über der Kleidung. Somit ist er immer frei zugänglich. Die Kordel besitzt eine Soll-Bruchstelle, die bei unge- wöhnlich hoher Belastung reisst. Trotz dieser Sicherung kann die Gefahr einer Verletzung nicht gänzlich ausge- schlossen werden.
Menü-Übersicht Menü-Übersicht Steuerung des Telefons mit den Anzeige-Tasten Im Ruhezustand des Telefons haben Sie über die Anzeige-Tasten Zugriff auf das Telefonbuch (Telbuch), die Anrufliste (Liste), das Menü und den Lautsprecher ( Über das Menü können Sie Ihr Telefon einstellen. Menü Menü öffnen. Funktion auswählen (vorwärts innerhalb der Liste). Funktion auswählen (rückwärts innerhalb der Liste). Funktion/Eingaben bestätigen.
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Menü-Übersicht Die folgenden Funktionen mit PIN-Berechtigung sind in dieser Program- mierganleitung beschrieben. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, die PIN zu ändern, siehe Abschnitt 15.1. Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Alarmierungen Alarmruf-Nrn. speichern Rufauslöser festlegen Notruftaste Funksender (nur bei Variante Funk) Funksender offen (nur bei Variante Funk) Störungsruf Vital-Notruf...
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Menü-Übersicht Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Rücksprechen Rücksprechmodus Rücksprechen aus Rückspr. über Anzahl Rufe Rückspr. über CLIP-Nr. Rückspr. über Sonderruf „Rückspr.-PIN“ speichern Anzahl der Rufe einstellen CLIP Rufnr. speichern Wahlsperre Sperrart Keine Sperre Direktruf Automatischer Direktruf Sperrnummern Totalsperre Nur Zielwahl Sperrnummern speichern Direktrufnr.
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Menü-Übersicht Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Grundein- Wahl Flashzeit stellungen Amtskennzahl HA-Kennzahl Wahlpausenzeit Carrier-Nummer Überwachung Netzteil Telefonleitung Funküberwachung Funkreichweite Auslösetimer Störungs-LED Funktionstasten Zielwahltaste Servicetaste Meldetaste „An/Ab-Pflege“ Meldetaste „An/Ab-Vital“ Tagestaste R-Taste Service Information Reset Rücksetzen Werkseinstellung Gerät abschalten Konfiguration von Karte Konfiguration auf Karte Software-Update Mehrmaliges Programmieren ohne weitere PIN-Eingabe...
Der Notruf wird aktiv ausgelöst durch das Drücken der Not- ruftaste am Telefon. > Siehe Kapitel 5 „Alarmierung Notruf“. Funk-Notruf Nur bei der Variante „L-Phone II-f“ Der Funk-Notruf wird aktiv ausgelöst durch einen Funksen- der (z. B. Funk-Handsender oder Funk-Zugtaster).
Alarmierungen Beschreibung Ablauf des Alarmrufes Rufsequenz: Unter Rufsequenz verstehen wir die Abfolge aller program- mierten Anrufe. Alle Rufnummern werden in einer Ringschleife immer wieder gewählt, bis der Alarmruf angenommen und quittiert wird oder die Sequenz selbsttätig endet. Rufzyklus: Der einmalige Durchlauf aller programmierten Rufnummern hintereinander wird Zyklus genannt (Standardeinstellung: 9 Zyklen).
- Funksenderbatterie nahezu leer - Funksender defekt oder außer Reichweite Kontrollruf Autom. Auslösen zu einer festgelegten Zeit *) Nur bei der Variante „L-Phone II-f“. Alarmrufe annehmen, bearbeiten und beenden Die folgende Tabelle zeigt die Möglichkeiten, einen Alarmruf anzunehmen, zu bearbeiten und zu beenden.
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Alarmierungen Alarmufe annehmen: Zifferntaste 5 Der Alarmruf wird angenommen und quittiert, d. h. die Rufsequenz endet nach dem Ruf. Zifferntaste 2 Bei Serverbetrieb: Der Alarmruf wird angenommen, aber nicht quittiert, d. h. es wer- den weitere Rufnummern innerhalb der Sequenz gewählt. Alarmrufe steuern: Zifferntaste 1 Bei Serverbetrieb:...
Alarmierungen Grundeinstellungen „Alarmrufe“ programmieren Die Übermittlung einer Alarmrufnummer kann nicht unter GEFAHR allen Umständen garantiert werden. Lesen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise in Kapitel 2. Wenn Sie eine oder mehrere der Alarmierungsbereiche „Notruf“, „Funk- Notruf“, „Vital-Notruf“, „Störungsruf“ und/oder „Kontrollruf“ nutzen möch- ten, so sind die folgenden Grundeinstellungen notwendig: Grundeinstellungen „Alarmrufe“...
Alarmierungen 4.5.2 Alarmrufnummer(n) festlegen und speichern Unter den Begriff „Alarmrufnummern“ fallen Rufnummern, die automatisch angerufen werden in Notfällen (Notruf/Funk-Notruf), bei Aktivitätskontrolle (Vital-Notruf), bei technischen Störungen (Störungsruf) und regelmäßig zur technischen Kontrolle (Kontrollruf). Die hier festgelegten Rufnummern können flexibel einem oder mehreren Rufauslösern zugeordnet werden. Die Zuordnung wird in den jeweiligen Kapiteln „Notruf“, „Funk-Notruf“, „Vital-Notruf“, „Störungsruf“...
Alarmierungen Neuen Eintrag vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit die jeweils letzte Ziffer löschen. Mit Löschen können Sie die gesamte Nummer löschen. Sie können über die untere Zielwahltaste Wahlpausen eingeben. 4.5.3 Alarmparameter einstellen Die Alarmparameter sind voreingestellt.
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Alarmierungen Identnummer Wird der Notruf von einem Server entgegengenom- men, so kann der Angerufene über die Identnum- mer in Form einer Ziffernfolge von MFV-Tönen Informationen über den Anrufer erhalten. > Identnummer über die Zifferntasten eingeben. Lautstärke laut Die Lautsprecherlautstärke des Ergonomie-Tele- fons wird bei der Sprechverbindung eines Alarm- rufs automatisch maximal laut eingestellt.
Alarmierung „Notruf“ Alarmierung „Notruf“ Über die rote Notruftaste am Telefon können Notrufe an programmierte Rufnummern gesendet werden. Beispielhafter schematischer Ablauf Telefon der Schwester klingelt. Bewohner löst Notruf aus: Die Schwester nimmt ab und hört die Not- rufansage. Sie drückt die Zifferntaste 5 zur Annahme des Rufs.
Alarmierung „Notruf“ wohnheit den Hörer abhebt. Das Telefon schaltet dann automatisch auf Hörerbetrieb. Beleuchtung der Notruftaste am Telefon Art der Beleuchtung Bedeutung Unbeleuchtet Alarmierung ist ausgeschaltet Leuchtet in einem konstant schwachen Rot Alarmierung ist eingeschaltet Leuchtet in einem konstant starken Rot Notrufnummern werden gewählt Blinkt in einem starken Rot Pause zwischen zwei Zyklen...
Alarmierung „Notruf“ Einstellungen vornehmen: ACHTUNG In der nachfolgenden Prozedur wird nicht die Rufnummer selbst zugeordnet, sondern stellvertretend der Speicher- platz, auf der die Rufnummer gespeichert ist (siehe Tabelle auf Seite 19). Beispiel: Möchten Sie die ersten 3 Rufnummern zuordnen, so geben Sie 123 ein. Die Rufnummern werden bei Notruf- auslösung in der Reihenfolge der Eingaben gewählt.
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Alarmierung „Notruf“ 4-stellige PIN eingeben > Ok > „Alarmierungen“ > Ok. „Ansagen“ auswählen > Ok. „Ansage abhören“ > Ok > „Notrufansage“ > Ok. „Ansage läuft“. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Persönliche Ansage aufsprechen Sie benötigen eine handelsübliche SD-Karte (FAT16-Formatierung), um eine persönliche Ansage aufsprechen zu können.
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Alarmierung „Notruf“ Hörer auflegen. SD-Karte nach Aufnahme herausnehmen Nehmen Sie die SD-Karte nach der Aufnahme aus dem Telefon, da sie sonst Funktionsstörungen verursachen kann. Die Aufnahme wird bei der Speicherung direkt in die Telefonsoftware geschrieben und als Notrufansage verwen- det. Persönliche Notrufansage abhören Menü...
Alarmierung „Notruf“ „Ansage löschen“ auswählen > Ok. Die Ansage ist gelöscht. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. 5.3.3 Notruf testen Haben Sie die Programmierungen 1-5 vorgenommen, so testen Sie den Notruf, indem Sie Notrufe über die Notruftaste am Telefon und ggf. über angeschlossene Taster auslösen.
Alarmierung „Funk-Notruf“ Alarmierung „Funk-Notruf“ Nur bei der Variante „L-Phone II-f“. Über Funksender können Notrufe an programmierte Rufnummern gesen- det werden. Beispielhafter schematischer Ablauf Das Beispiel in Abschnitt 5.1 gilt prinzipiell auch für den Funk-Notruf. Es werden die Rufnummern gewählt, die den Funksendern zugeordnet sind.
Alarmierung „Funk-Notruf“ Lauf. Nr. Einstellungen und Test der Alarmierung „Notruf/Funk-Notruf“ Seite 5.3.2 Notrufansage einstellen Alarmrufnummer(n) zuordnen: 6.4.1 - den Funksendern 6.4.2 - den „offenen Funksendern“ 6.4.3 Funk-Notruf testen 6.4.1 Rufnummern den Funksendern zuordnen und Funksender anmelden Wenn Sie einen oder mehrere Funksender (max. 19) für Notrufe einrich- ten wollen, so müssen Sie eine oder mehrere gespeicherte Alarmrufnum- mer(n) einem oder mehreren Funksendern zuordnen.
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Alarmierung „Funk-Notruf“ „Funksender 1 - 19“ auswählen > Ok. Taste des Funksenders drücken (die linken Balken in der Anzeige erlöschen). Nach ca. 2 Sek. Taste des Funksenders noch einmal drücken (die rechten Balken in der Anzeige erlöschen). Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Rufnummer(n)) eingeben (z.B.
Alarmierung „Funk-Notruf“ Rufnummernzuordnung später ändern oder löschen Sie können die Rufnummernzuordnung eines angemeldeten Funksenders einsehen, ändern oder auch löschen. ACHTUNG Löschen Sie die Rufnummernzuordnung, so bleibt der Funksender weiter angemeldet. Bei Notrufauslösung wer- den aber keine Rufnummern gesendet. Zunächst rufen Sie den angemeldeten Funksender (in diesem Beispiel Funksender 1) innerhalb der oben beschriebenen Prozedur auf: „Funksender 1“...
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Alarmierung „Funk-Notruf“ Funksender handeln, die aber am Telefon nicht angemeldet sein müssen. Beispiel: Ein Telefon mit der aktiven Funktion „Offene Funksender“ steht im Speisesaal eines Wohnheimes. Löst ein Bewohner im Speisesaal den Notruf über seinen Funk-Handsender aus, so wird dieser vom Telefon empfangen.
Alarmierung „Funk-Notruf“ Die aktive Funktion „Offene Funksender“ können Sie lö- schen, indem Sie die Funktion aufrufen und Löschen drücken. Reichweite einschränken Sie können die Reichweite von „offenen Funksendern“ ein- schränken. Siehe Kapitel 15.3.1. 6.4.3 Funk-Notruf testen Haben Sie die Programmierungen 1-5 vorgenommen, so testen Sie den Funk-Notruf, indem Sie Notrufe über den oder die zugeordneten Funksen- der auslösen.
Alarmierung „Vital-Notruf“ Alarmierung „Vital-Notruf“ Die Vitalfunktion dient der Kontrolle von Anwesenheit und Aktivität einer Person. Ist die Funktion eingestellt, so muss die überwachte Person die Tagestaste drücken, spätestens dann, wenn das Telefon sie dazu auffor- dert. Tut sie es nicht, so wird automatisch ein Vital-Notruf (passiver Notruf) ausgelöst.
Alarmierung „Vital-Notruf“ Beschreibung der Vitalfunktion Sie können ein Zeitintervall (12 oder 24 Stunden) einstellen, innerhalb dessen die Tagestaste gedrückt werden muss sowie die Uhrzeit, zu der der Vital-Notruf gesendet wird, wenn die Tagestaste nicht gedrückt wurde. Beispiel: Das Zeitintervall wird auf 24 Stunden und die Uhrzeit auf 13:00 Uhr mittags eingestellt.
Alarmierung „Vital-Notruf“ Lauf. Nr. Grundeinstellungen „Alarmrufe“ Seite 4.5.1 Alarmierung einschalten (ist im Lieferzustand einge- schaltet) 4.5.2 Alarmrufnummern festlegen und speichern 4.5.3 Alarmparameter einstellen Schließlich programmieren und testen Sie die Vitalfunktion: Lauf. Nr. Einstellungen und Test der Vitalfunktion Seite 5.3.2 Notrufansage einstellen 7.3.1 Alarmrufnummer(n) dem Vital-Notruf zuordnen 7.3.2 Datum/Uhrzeit einstellen 7.3.3 Vitalfunktion einschalten und Vitalzeit (Zeitintervall und...
Alarmierung „Vital-Notruf“ Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Ruf- nummer(n)) eingeben (z.B. 12 für die Rufnummern auf den Plätzen 1 und 2) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Speicherplatzeingabe können Sie mit den jeweils letzten Speicherplatz löschen und neue Plätze über Zifferntasten eingeben.
Alarmierung „Vital-Notruf“ Korrigieren/Ausschalten Bei der Uhrzeiteingabe können Sie mit Cursor nach links oder rechts verschieben. Wenn Sie die Vitalfunktion ausschalten möchten, so wäh- len Sie innerhalb der Prozedur die Option „Aus“. 7.3.4 Tagestaste und Meldetaste festlegen Die Funktion der Meldetaste für das An- und Abmelden der Vitalfunktion (An/Ab-Vital) und die der „Tagestaste“...
Alarmierung „Vital-Notruf“ 7.3.5 Vitalfunktion testen Drücken Sie die Tagestaste, wenn die Erinnerungstöne zu hören sind. In der Anzeige erscheint „Tagestaste Ok“. Es wird kein Vital-Notruf ausgelöst. Wenn Sie die Tagestaste während der Zeit der Erinne- rungstöne nicht drücken, so wird der automatische Vital- Notruf gesendet.
Alarmierung „Störungsruf“ Alarmierung „Störungsruf“ Anzeige von Störungen Ihr Telefon wird auf Störungen hin überwacht. Die Störung wird optisch und akustisch am Telefon angezeigt. Zusätzlich kann die Störung durch einen automatischen Anruf an eine oder mehrere programmierte Rufnummer(n) gemeldet werden. Art der Störung Anzeige am Telefon Störungsruf Stromnetzausfall...
Alarmierung „Störungsruf“ ) Die akustische Störungsmeldung (Warnton) kann ein- und ausgeschaltet werden. Siehe Abschnitt 15.3. Im Lieferzustand ist sie eingeschaltet. ) Die rote LED befindet sich links neben der Sterntaste. Als Störungs LED kann sie ein- und ausgeschaltet werden. Siehe Abschnitt 15.3. Im Lieferzustand ist sie ausgeschaltet. Überwachung der Funksender Alle 4-8 Stunden senden die angemeldeten Funksender au- tomatisch eine Tagesmeldung an das Telefon.
Alarmierung „Störungsruf“ Lauf. Nr. Grundeinstellungen „Alarmrufe“ Seite 4.5.1 Alarmierung einschalten (ist im Lieferzustand einge schaltet) 4.5.2 Alarmrufnummern festlegen und speichern 4.5.3 Alarmparameter einstellen Danach programmieren und testen Sie den Störungsruf: Lauf. Nr. Einstellungen der Alarmierung „Störungsruf“ Seite 8.3.1 Alarmrufnummer(n) zuordnen 8.3.2 Störungsansage abhören 8.3.3 Störungsruf testen 8.3.1...
Alarmierung „Störungsruf“ Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Ruf- nummer(n)) eingeben (z. B. 4 und 5 für die Rufnummern auf den Plätzen 4 und 5) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Speicherplatzeingabe können Sie mit den jeweils letzten Speicherplatz löschen und neue Plätze über Zifferntasten eingeben.
Alarmierung „Störungsruf“ Anzeige der Störungsmeldungen am Telefon Der Techniker vor Ort kann am Telefon unter dem Menüpunkt „Informatio- nen“ die genaue Störung ablesen. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Service“ auswählen > Ok. „Information“...
Alarmierung „Kontrollruf“ Alarmierung „Kontrollruf“ Zur technischen Überwachung des Telefons kann ein Kontrollruf zu einer programmierbaren Zeit automatisch an ein programmierbares Ziel erfol- gen. Das Telefon des Rufempfängers muss auf das Wahlverfahren MFV eingestellt sein. Schematischer Ablauf Das Telefon ruft automatisch zum einge- Telefon des Technikers klingelt.
Alarmierung „Kontrollruf“ Danach programmieren und testen Sie den Kontrollruf: Lauf. Nr. Einstellungen der Alarmierung „Kontrollruf“ Seite 9.2.1 Alarmrufnummer(n) zuordnen 9.2.2 Kontrollrufansage abhören 9.2.3 Kontrollruf einschalten und Zeit festlegen 9.2.4 Kontrollruf testen 9.2.1 Alarmrufnummer(n) zuordnen Ordnen Sie dem Rufauslöser „Kontrollruf“ die gewünschte(n) Alarmruf- nummer(n) zu.
Alarmierung „Kontrollruf“ Korrigieren/Löschen Während der Speicherplatzeingabe können Sie mit den jeweils letzten Speicherplatz löschen und neue Plätze über Zifferntasten eingeben. Mit Löschen können Sie alle Speicherplätze löschen. 9.2.2 Kontrollrufansage abhören Die Kontrollrufansage ist fest eingestellt. Sie können sie nicht durch eine persönliche Ansage ersetzen.
Alarmierung „Kontrollruf“ „Ein“ wählen > Ok. „Kontrollruf“ > Ok. „Kontrollrufzeit“ auswählen > Ok. Intervall auswählen: 12, 24, 48 oder 72 Std. > Ok. Uhrzeit (hh:mm) mit den Zifferntasten eingeben > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Uhrzeit eingeben Bei der Uhrzeiteingabe können Sie mit Cursor nach links oder rechts verschieben.
An- und Abmelden der Pflegekraft An- und Abmelden der Pflegekraft 10.1 Beschreibung der Meldefunktion Pflegekräfte können sich über eine Meldetaste am Telefon an einem Ser- ver an- und abmelden. Rufnummer und Sonderwahlkennung speichern Die Rufnummer, die nach dem Druck auf die Meldetaste automatisch gewählt werden soll, muss im Telefon gespeichert werden. Eine oder mehrere zweistellige Sonderwahlkennungen können an die Rufnummer angehängt werden.
An- und Abmelden der Pflegekraft An- und Abmeldungkennung Die An- und Abmeldekennungen sind max. 5-stellig und werden im Telefon gespeichert. Nach dem Druck auf die Meldetaste werden die Daten als Sonderwahlkennung mit der Rufnummer zum Server gesendet. 10.2 Meldefunktion programmieren Folgende Programmierungen sind notwendig: Einstellungen „An-/Abmelden der Pflegekraft“...
An- und Abmelden der Pflegekraft Kennung eingeben 123P-07- (siehe Tabelle Seite 49) Löschen Zurück Nach Eingabe aller Daten > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen/Wahlpausen Während der Nummerneingabe können Sie mit die jeweils letzte Ziffer löschen. Mit Löschen können Sie die gesamte Nummer löschen.
An- und Abmelden der Pflegekraft Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit die jeweils letzte Ziffer löschen. Mit Löschen können Sie die gesamte Kennung löschen. 10.2.3 Meldetaste „Pflege“ festlegen Eine der 7 Zielwahltasten muss als Meldetaste für das An- und Abmelden von Pflegepersonal definiert werden. Nehmen Sie die Programmierung in Kapitel „15.4 Zielwahltasten mit anderen Funktionen belegen“ vor. 10.3 Meldetaste „Pflege“ bedienen Meldetaste drücken.
Rücksprechen Rücksprechen Beim „Rücksprechen“ schaltet das gerufene Ergonomie-Telefon direkt in den Abhör- bzw. Freisprechmodus, ohne dass es dabei bedient werden muss. Rücksprechen kann über drei, sich ausschließende Modi aktiviert werden: „Rücksprechen über Anzahl Rufe“,„Rücksprechen über CLIP- Nummer“ oder „Rücksprechen über Sonderruf“. 11.1 Modus „Rücksprechen über Anzahl Rufe“...
Rücksprechen so schaltet das Ergonomie-Telefon automatisch in den Abhörbetrieb. Der Anrufer kann jetzt in den Raum hineinhören und anschließend über die Zifferntasten das Gespräch steuern (Freisprechen, Gegensprechen und Beenden). Stille Überwachung Wenn Sie den Raum still überwachen möchten, so stellen Sie den Tonruf am Ergonomie-Telefon aus.
Rücksprechen 11.1.3.2 Rücksprech-PIN festlegen Die Rücksprech-PIN (R-PIN) kann jederzeit durch Neueingabe geändert werden. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Rücksprechen“ auswählen > Ok. „Rücksprech-PIN“ auswählen > Ok. R-PIN zweimal hintereinander eingeben > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
Rücksprechen 11.1.3.4 „Rücksprechen über Anzahl Rufe“ testen Rufen Sie das Ergonomie-Telefon an. Es sollte klingeln und die Leitung belegen. Geben Sie die R-PIN an Ihrem Telefon ein. Das Ergonomie-Tele- fon schaltet in den Abhörmodus. Steuern Sie das Gespräch über Ziffern- tasten.
Rücksprechen „Rücksprechen“ im Telefon gespeichert sind. Wird die Nummer erkannt, so schaltet das Telefon automatisch in den Abhörmodus. Ist die Rücksprech- PIN (R-PIN) 9999 gespeichert, so schaltet das Telefon in den Freisprech- betrieb. Die Schwester kann über die Zifferntasten das Gespräch steuern (Freisprechen, Gegensprechen und Beenden).
Rücksprechen 11.2.3.2 CLIP Rufnummer(n) speichern Bis zu 5 CLIP Rufnummern können gespeichert werden (jeweils max. 20-stellig). Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Rücksprechen“ auswählen > Ok. „CLIP-Nummern“ auswählen > Ok. „CLIP-Nummer 1-5“ auswählen > Ok. Rufnummer eingeben >...
Rücksprechen 11.3.1 Modus „Rücksprechen über Sonderruf“ aktivieren Wählen Sie den Rücksprechmodus „Über Sonderruf“ innerhalb der Pro- zedur, die unter „11.2.3.1 Modus Rücksprechen über CLIP-Nr. aktivieren“ beschrieben ist. 11.3.2 Rücksprechen testen Rufen Sie das Ergonomie-Telefon an. Nach dem Sonderruf sollte das Telefon in den Abhörbetrieb schalten.
Wahlsperre Wahlsperre Sie können die abgehende Wahl auf 5 unterschiedliche Arten sperren. Rufnummern, die immer gewählt werden können Alarmrufnummern sowie Ausnahme-Rufnummern (z.B. für Polizei/Feuerwehr) können bei jeder Sperrart grundsätzlich immer gewählt werden. Speichern Sie Ausnahme-Rufnummern, damit in dringen- VORSICHT den Fällen auch bei Wahlsperre jemand telefonisch erreich- bar ist.
Wahlsperre Totalsperre Es können grundsätzlich keine Rufnummern ge- wählt werden. Zielwahltasten frei Bis auf die Zielwahltasten und die Notruftaste sind alle anderen Tasten für abgehende Gespräche gesperrt. Einstellung vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Wahlsperre“...
Wahlsperre Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit jeweils letzte Ziffer löschen oder mit Löschen die gesam- te Nummer. 12.3 Direktrufnummer speichern Wenn Sie die Sperrarten „Direktruf“ oder „Automatischer Direktruf“ nutzen möchten, müssen Sie eine Direktrufnummer speichern. Die gespeicherte Rufnummer gilt für beide Sperrarten. Menü...
Wahlsperre Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Wahlsperre“ auswählen > Ok. „Ausnahme-Nr.“ auswählen > Ok. „Ausnahme-Nr. 1-5“ auswählen > Ok. Nummer eingeben (max. 20-stellig) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
Tonruffreigabe-/Sperrliste Tonruffreigabe-/Sperrliste In der Tonruffreigabeliste können bis zu 10 Rufnummern gespeichert werden, bei deren Anruf das Telefon klingelt. Alle anderen Anrufe sind nur optisch in der Anzeige erkennbar. In der Tonrufsperrliste können bis zu 10 Rufnummern gespeichert werden, bei deren Anruf das Telefon nicht klingelt. Voraussetzung für diese Funktion ist, dass die Rufnummer des Anrufers übermittelt wird.
Tonruffreigabe-/Sperrliste 13.2 Tonrufsperrnummern speichern Verfahren Sie wie in der unter 13.1 beschriebenen Prozedur und wählen Sie statt „Tonruffreigabeliste“ „Tonrufsperrliste“ aus. 13.3 Liste aktivieren Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Töne & Signale“ auswählen > Ok. „Tonruf“...
Telefonbuch löschen / Auschecken Telefonbuch löschen / Auschecken 14.1 Telefonbuch löschen Mittels der folgenden PIN-geschützten Prozedur kann das Telefonbuch komplett gelöscht werden. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Schnellwahl“ auswählen > Ok. „Telefonbuch“...
Grundeinstellungen Grundeinstellungen Das Menü „Grundeinstellungen“ beinhaltet allgemeine Einstellungen sowie Einstellungen zur Wahl und zur Überwachung. Weiterhin können Zielwahl- tasten mit anderen Funktionen belegt werden. 15.1 Allgemeine Funktionen einstellen Den Lieferzustand (L) finden Sie links unter der Funktion. Einstellungsmöglichkeiten: Sprache einstellen Die Meldungen in der Anzeige können, je L: Deutsch nach Einstellung, in Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch oder Italienisch erscheinen.
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Telefons dar. > Innerhalb der Prozedur die neue PIN zweimal hintereinander eingeben. Funk-Rufannahme ein/aus Bei eingestellter Funktion kann ein Telefon- (Nur bei „L-Phone II-f“) anruf mit einem Funk-Handsender ange- L: Aus nommen und beendet werden. Das Telefon schaltet nach der Annahme in den Frei- sprechbetrieb und legt nach dem Beenden automatisch auf.
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Grundeinstellungen Sendern erfolgen, die auf den ersten 5 An- meldeplätzen liegen. Das Gespräch kann nur mit dem Funk-Handsender beendet wer- den, mit dem es auch angenommen wurde. > Mit Annahme ein- oder ausschalten. Headsetbetrieb ein/aus Wenn Sie anstelle des Hörers eine Hör- und L: Aus Sprechgarnitur angeschaltet haben, so müs- sen Sie die Betriebsart „Headset“...
Grundeinstellungen Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit jeweils letzte Ziffer löschen oder mit Löschen die gesamte Nummer. 15.2 Wahlverhalten einstellen Den Lieferzustand (L) finden Sie links unter der Funktion. Einstellungsmöglichkeiten: Flashzeit einstellen Sie können die Rückfragetaste auf eine von L: 90 ms fünf unterschiedlich lange Flashzeiten ein- stellen.
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Grundeinstellungen Hauptanlagenkennzahl (HA) einstellen Betreiben Sie eine TK-Anlage als Unteranla- ge an einer Hauptanlage, so können Sie eine bis zu 4-stellige Hauptanlagenkennzahl speichern. Das Speichern einer HA dient dazu, um festzulegen, nach welcher Zahlen- folge die Wahlpause erfolgen muss. > Kennzahl über Zifferntasten eingeben. Wahlpause einstellen Bei Telefonanlagen ist es erforderlich, eine L: 3 Sek.
L: Ein Überwachung kann abgeschaltet werden. > Überwachungsanzeige ein- oder ausschalten. Funkreichweite Die Beschreibung finden Sie im Abschnitt 15.3.1 (Nur bei „L-Phone II-f“) Auslösetimer Wird der Besetztton nicht erkannt, so kann ein L: 0 Gespräch automatisch nach einer bestimmten Zeit beendet werden. Die Zeit (0-9 Minuten) kann fest eingestellt werden.
Grundeinstellungen > Zeit über Zifferntasten eingeben. Störungs-LED Die rote LED links neben der Sterntaste blinkt bei L: Aus Störungen, wenn sie als Störungs-LED eingeschal- tet ist. > LED ein- oder ausschalten. Einstellungen vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben >...
Grundeinstellungen Eine Reichweitenreduzierung gilt nur für nicht am Telefon angemeldete Funksender. Ein am Telefon angemeldeter Funksender hat auch nach Reichweitenreduzierung die maximale Reichweite mit dem Wert 9. Beispiel: An einem Ergonomie-Telefon im Speisesaal ist die Funktion „Offene Funk- sender“ eingestellt. Es sollen nur die Funknotrufe von dem Telefon emp- fangen werden können, die von Funksendern innerhalb des Speisesaals ausgelöst werden.
Grundeinstellungen Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. 15.4 Zielwahltasten mit anderen Funktionen belegen Einstellungsmöglichkeiten: Zielwahltaste Die Taste ist als Zielwahltaste definiert. Im Ausliefer- zustand sind alle 7 Zielwahltasten für die Zielwahl eingestellt. Servicetaste Der Einrichter kann für die Servicetaste im PIN- geschützten Menü eine Zielwahlrufnummer definie- ren und eingeben.
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Grundeinstellungen Einstellungen vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Grundeinstellungen“ auswählen > Ok. „Funktionstasten“ auswählen > Ok. „Funktionstaste 1-7“ auswählen > Ok. Funktion auswählen (siehe oben) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder Zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
Service Service Das Menü „Service“ beinhaltet Informationen zu Softwarestand, Störungs- meldungen und Rücksetzoptionen. Weiterhin können Konfigurationen von und auf Karte vorgenommen werden. Einstellungsmöglichkeiten: Information Der Softwarestand des Telefons wird angezeigt. Sind Informationen über Störungen vorhanden, so können sie eingesehen werden. Sind der Kontrollruf und der Vital-Notruf eingestellt, so werden die Restlaufzeiten der Timer bis zum nächsten Ruf angezeigt.
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Service Konfig. auf Karte Das Telefon erstellt eine txt-Konfigurationsdatei auf der Karte und schreibt die Software-Parameter in diese Datei. Software-Update Die Firmware einer auf SD-Karte gespeicherten Datei wird auf das Telefon übertragen. Einstellungen vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Service“...
Beleuchtung ist ausge- Beleuchtung einschalten ohne Beleuchtung schaltet Anrufe können nicht über Funktion ist ausgeschaltet Funktion einschalten Funksender angenommen werden (nur „L-Phone II-f“) PIN-Code vergessen Händler oder Hersteller ansprechen Rufnummer der Anrufer Die Komfortleistung „Ruf- Rücksprache mit Netzbe- wird nicht angezeigt, Ton- num mern übertragung...
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Anhang Problem Mögliche Ursache Empfehlung Bei Anschluss an eine - AKZ nicht ein ge geben - AKZ eingeben und Tele fon anlage: Keine bzw. - Amtskennziffer ist nicht evtl. Pausenlänge ein- falsche Verbindung nach mit gespeichert. stellen Wahl aus einem Speicher - Amtskennziffer mit der (z.B.
Anhang Problem Mögliche Ursache Empfehlung Ein über einen Funksender - Funksenderbatterie ist - Batterie tauschen ausgelöster Ruf wird nicht nahezu leer und wurde gesendet nicht ausgetauscht - Elektrische Geräte mit - Störungsquelle herausfin- defekter Entstörung den und abstellen werden im Umfeld ver- wendet - Funksender ist angemel- - Speicherplätze speichern...
Anhang 17.4 Übersicht der gespeicherten Rufnummern Taste Zielwahlnummer Andere Funktion Platz Kurzwahlrufnummer Tonruffreigabeliste Tonrufsperrliste Platz Sperrnummern Ausnahme-Rufnummern Direktrufnummer...