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D) Standard-String-Variablen; E) Einfache String-Variablen; F) String-Arrays - Sharp Pc-1600 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
d) Standard-String-Variablen
Für die standardmäßigen String-Variablen
gelten die bereits bei
den
numerischen Standard-Variablen genannten Regeln. Sie müssen
jedoch
mit
einem
nachgestellten
Dollarzeichen versehen sein.
Beispiel:
A$, C$, P$, @$(2)
Standard-String-Variable
können
maximal 16 Zeichen
aufnehmen.
e) Einfache String-Variablen
Einfache String-Varibalen
müssen
denselben
Regeln genügen wie
einfache
numerische Variablen.
Sie werden von diesen durch ein
nachgestelltes Dollarzeichen unterschieden.
Beispiele:
AB$, C7$, Z9$, XX$
Einfache
String-Variable
können
maximal 16 Zeichen aufnehmen.
f) String-Arrays
Die Regeln für die Benennung von String-Arrays entsprechen denen
für numerische Arrays. Zur Unterscheidung werden ihren Namen je-
doch ein Dollarzeichen nachgestellt, das aber noch vor dem Index
auftauchen muß.
Beispiele:
A1$(3), KS$(5,5), C9$(J), JH$(P,Q)
Wird nichts weiteres vereinbart, können String-Arrays nur bis zu
16 Zeichen
umfassende
Strings aufnehmen. In Verbindung mit dem
OlM-Befehl läßt sich diese Anzahl variieren. Von dieser Möglich-
keit sollte bei der Deklaration von String-Arrays reger Gebrauch
gemacht
werden,
da sich hierdurch viel Speicherplatz einsparen
läßt, der sonst durch
ungenutzte
Reservierung für Strings ver-
loren
ginge.
Ein
Rechenbeispiel
möge
dieses
verdeutlichen.
Angenommen, es sei ein Array mit 25 Elementen deklariert worden,
z.B.
AB$(4,4). Ohne Spezifizierung der Länge der aufzunehmenden
Strings
wird
nun Speicherplatz für 25 Strings zu je 16 Zeichen
reserviert.
Kommen
im
Programm aber nur Belegungen des Arrays
mit
Strings von 3 Zeichen Länge vor, so wird unnötigerweise ein
Speicherplatz von (16-3)*25
=
325 Bytes vergeudet.
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TEIL IV
KAPITEL 10
Datendarstellung
Variablen
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