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Bei Kaltem Motor Starten; Bei Warmem Motor Starten; Not-Aus-Schrittfolge; Arbeitshinweise (Abb. 1) - Scheppach Hp1900S Originalbetriebsanleitung

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  • DEUTSCH, seite 1
WARNUNG
Überprüfen Sie die Sicherheitseinrichtungen regelmä-
ßig vor jeder Inbetriebnahme. Defekte Sicherheitsein-
richtungen können zu schweren Verletzungen führen!
WARNUNG
Beachten Sie bitte die gesetzlichen Bestimmungen zur
Lärmschutzverordnung.
• Bei der Arbeit in Gräben, Senken oder unter beengten
Verhältnissen stets für ausreichenden Luftaustausch
sorgen. Lebensgefahr durch Vergiftung!
• Produkt lärm- und abgasarm betreiben – Motor nicht
unnötig laufen lassen, Gasgeben nur beim Arbeiten.
• Wer mit dem Produkt arbeitet, muss ausgeruht, ge-
sund und in guter Verfassung sein.
10.1
Starten des Motors (6) (Abb. 9, 10)
ACHTUNG
– Ziehen Sie den Seilzugstarter stets geradeheraus.
– Halten Sie den Griff des Seilzugstarters fest, wenn
sich der Seilzugstarter wieder einzieht.
– Lassen Sie den Seilzugstarter nicht zurückschleu-
dern. Dies kann zu Beschädigungen führen.
– Ziehen Sie das Starterseil des Seilzugstarters nicht
über die gesamte Länge heraus. So wird ein Reißen
des Starterseils vermieden.
– Bei kühlem Wetter kann es erforderlich sein, den
Anlassvorgang mehrmals zu wiederholen.
10.1.1

Bei kaltem Motor starten

Hinweise:
Bei hohen Außentemperaturen kann es vorkommen, dass
auch bei kaltem Motor ohne Choke gestartet werden
muss!
Sobald der Choke nach dem Start geöffnet wird, beginnt
das Produkt im „Halbgas" zu rütteln.
1. Kontrollieren Sie vor jedem Starten den Kraftstoff- und
Motorölstand und vergewissern Sie sich, dass der
Zündkerzenstecker (16a) an der Zündkerze (16) an-
geschlossen ist.
2. Öffnen Sie den Kraftstoffhahn (12c).
3. Bringen Sie den Ein-/Ausschalter (15) in die Position
„ON".
4. Stellen Sie den Gashebel (2) auf „Halbgas" (= Mittel-
stellung zwischen „schnell" und „langsam").
5. Bringen Sie den Choke (12b) in die Position „ge-
schlossen" ( ).
6. Ziehen Sie den Seilzugstarter  (7) langsam bis zum
ersten Widerstand heraus.
7. Ziehen Sie nun den Seilzugstarter  (7) rasch an, bis
der Motor startet.
Sollte der Motor nicht starten, wiederholen Sie den
Vorgang.
8. Lassen Sie den Motor (6) kurz warmlaufen. Öffnen
Sie danach den Choke  (12b) langsam, um in den
„Normalbetrieb" zu wechseln
9. Bringen Sie den Gashebel (2) in Arbeitsstellung
(„schnell") und das Produkt fängt an zu arbeiten.
10. Bringen Sie den Gashebel (2) in Leerlaufstellung
(„langsam") und das Produkt läuft im Leerlauf.
10.1.2
(Das Produkt stand für weniger als 15–20 Minuten still.)
1. Kontrollieren Sie vor jedem Starten den Kraftstoff- und
Motorölstand und vergewissern Sie sich, dass der
Zündkerzenstecker (16a) an der Zündkerze (16) an-
geschlossen ist.
2. Öffnen Sie den Kraftstoffhahn (12c).
3. Bringen Sie den Ein-/Ausschalter (15) in die Position
„ON".
4. Stellen Sie den Gashebel (2) auf „Halbgas" (= Mittel-
stellung zwischen „schnell" und „langsam").
5. Ziehen Sie den Seilzugstarter  (7) langsam bis zum
ersten Widerstand heraus.
6. Ziehen Sie nun den Seilzugstarter  (7) rasch an, bis
der Motor startet.
Falls das Produkt nach 6  Zügen immer noch nicht
startet, wiederholen Sie den Vorgang unter 10.1.1.
7. Der Motor startet.
8. Bringen Sie den Gashebel (2) in Arbeitsstellung
(„schnell") und das Produkt fängt an zu arbeiten.
9. Bringen Sie den Gashebel (2) in Leerlaufstellung
(„langsam") und das Produkt läuft im Leerlauf.
10.2
Stoppen des Motors (6) (Abb. 9, 10)
10.2.1
1. Falls es notwendig ist, das Produkt sofort zu stoppen,
stellen Sie den Ein-/Ausschalter  (15) auf Stel-
lung „OFF". Der Motor (6) kommt so schnellstmöglich
zum Stillstand.
10.2.2
1. Bringen Sie den Gashebel  (2) in Leerlaufstellung
(„langsam"). Der Motor (6) geht in Leerlaufgeschwin-
digkeit über.
2. Lassen Sie den Motor (6) für ein oder zwei Minuten im
Leerlauf abkühlen, Bevor Sie ihn stoppen.
3. Stellen Sie den Ein-/Ausschalter  (15) auf Stel-
lung „OFF". Der Motor (6) kommt zum Stillstand.
11 Arbeitshinweise (Abb. 1)
ACHTUNG
Verwenden Sie das Produkt nicht auf Beton oder ext-
rem harten, trockenen, verdichteten Oberflächen. Das
Produkt springt dann eher und vibriert nicht. Dadurch
kann sowohl die Rüttelplatte als auch der Motor be-
schädigt werden.
Die Anzahl an Wiederholungen, die für ein gewünsch-
tes Verdichtungsergebnis notwendig sind, hängen von
der Art und der Feuchtigkeit des Untergrundes ab. Die
maximale Verdichtung wurde erreicht, wenn Sie einen
sehr starken Rückstoß bemerken.
www.scheppach.com

Bei warmem Motor starten

Not-Aus-Schrittfolge

Normale Schrittfolge
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