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Froling CHP Montageanleitung Seite 22

Holzverstromungsanlage
Inhaltsverzeichnis
3 | Technik
Holzvergasungs-
anlage HVG
22
Maximal zulässige Betriebstemperatur
Maximal zulässige Umgebungstemperatur
Maximal zulässiger Betriebsdruck
Bei Betrieb der Anlage mit Holzpellets ist mit einer Reduzierung der Nennleistung zu rechnen
Nennwärmeleistung
Elektrische Nennleistung
Brennstoff-Nennwärmeleistung
Eigenverbrauchsleistung
Zulässiger Brennstoff
1. Ausführung der Erzeugungseinheit mit Regelung der elektrischen Nennleistung am Netzübergabepunkt (P=50 kW, Eigenverbrauch der Anlage
intern versorgt)
2. Ausführung der Erzeugungseinheit mit Regelung der elektrischen Nennleistung am Generator (P=56 kW, Eigenverbrauch der Anlage extern
versorgt)
3. Bei Regelung der elektrischen Nennleistung der Erzeugungseinheit am Netzübergabepunkt. Abhängig von der Ausführung der
Erzeugungseinheit und dessen Eigenverbrauch ergeben sich die Wärmeleistung und die Brennstoffwärmeleistung.
4. Je nach Anlagenausführung
5. Ausführung der Erzeugungseinheit mit Regelung der elektrischen Nennleistung am Generator (P=50 kW, Eigenverbrauch der Anlage extern
versorgt)
Maximale Nennwärmeleistung
Maximaler Holzgasmassenstrom
1)
Kohle/-Ascheanfall
Maximal zulässige Betriebstemperatur
Maximal zulässige Umgebungstemperatur
Maximal zulässiger Betriebsdruck
Gesamtgewicht
Wasserinhalt (Frost- und Korrosionsschutzmittel)
1. Anfall je nach Brennstoffbeschaffenheit (Holzsorte, Feinanteil, ...)
4)
M2640025_de | Montageanleitung Holzverstromungsanlage CHP
Wert
90 °C
40 °C
3 bar
115 kW
5)
50 kW
192 kW
4 bis 5 kW
Brennstoff gem. EN ISO 17225 - Teil 2:
Holzpellets Klasse A1 / D06
Wert
40 kW
130 kg/h
ca. 0,25 kg / Betriebsstunde
90 °C
40 °C
3 bar
2390 kg
200 l
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