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ELTEX R23ATR Betriebsanleitung Seite 13

Punktaufladeelektrode
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Inhaltsverzeichnis
BA-de-3021-2504_R23ATR
• Achten Sie darauf, dass die Geräte nicht verschmutzt sind. Verschmut-
zungen führen zu Störungen und vorzeitigem Verschleiß der Geräte.
• Das Hochspannungskabel ist über eine lösbare Verbindung an der Elek-
trode angeschlossen. Jegliche Handhabung am Verbindungsteil ist nur
in spannungslosem Zustand zulässig (siehe
lösbarem Kabelanschluss", Seite
• Das Hochspannungskabel muss bis zum Anschlag (90 mm bei KNH34/
KNH35, 120 mm bei KNH64/KNH65) in den Kabeleingang hineinge-
schoben werden! Der Anschlussbereich des Hochspannungskabels
muss frei von Verschmutzungen sein (siehe
Hochspannungskabels der Aufladeelektrode an die Generatoren KNH34
/ KNH64, KNH35 / KNH65", Seite
• Das Hochspannungskabel muss bis zum Anschlag (150 mm) in den
Kabeleingang hineingeschoben werden! Der Anschlussbereich des
Hochspannungskabels muss frei von Verschmutzungen sein (siehe
Kapitel 3.5 "Anschluss des Hochspannungskabels der Aufladeelektrode
an den Generator PCSC", Seite
• Verblitzungen an der Elektrode sind unbedingt zu vermeiden.
Hochspannung verringern oder Abstand zum Substrat vergrößern (siehe
Kapitel 4.1 "Einstellung der Betriebsspannung", Seite
• Bei einer Reinigung die Elektrode nicht einweichen und die Emissions-
spitzen nicht beschädigen; vor jeder erneuten Inbetriebnahme muss das
Lösungsmittel vollständig verdunstet sein (siehe
Seite
21).
• Die Geräte und die Hochspannungskabel sind in regelmäßigen
Abständen und vor der Inbetriebnahme auf Schäden hin zu überprüfen.
Liegt ein Schaden vor, so ist dieser vor einem weiteren Betrieb fach-
gerecht zu beheben oder die Geräte sind außer Betrieb zu setzen.
• Greifen Sie nicht an die Emissionsspitzen - Verletzungsgefahr! Liegt
Spannung an den Geräten an, können durch die schreckhafte Reaktion
auf die elektrische Reizwirkung Folgeunfälle entstehen; die Elektrode an
sich ist berührungssicher. Bei einer Berührung ist die Energieübertra-
gung so gering (≤ 20 Spitzen), dass keine Verletzungsgefahr entsteht.
• Potentielle Gefährdung von Trägern von Herzschrittmachern
Eine flächenhafte Berührung mehrerer Emissionsspitzen mit der Hand
kann zu einer einmaligen Impulsunterdrückung oder Impulsauslösung
führen. Eine solche einmalige Beeinflussung ist bedeutungslos. Eine
Mehrfachberührung innerhalb kurzer Zeit kann ausgeschlossen werden,
weil die elektrische Reizwirkung einen Warneffekt verursacht.
• Beim Betrieb der Geräte kann an den Ionisationsspitzen abhängig von
einer Vielzahl an Randbedingungen wie Einbauort, Elektrodenspannung
und -strom, Luftzirkulation usw. in geringen Mengen Ozon (
hen.
17).
18).
19).
13
Kapitel 3.3.2 "Variante mit
Kapitel 3.4 "Anschluss des
20).
Kapitel 5 "Wartung",
) entste-
O
3
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