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Deutsch
D
Einen der Generatoren als Referenz benutzen
oder eine externe Referenzfrequenz verwenden
E
Geräte durch ein Triggersignal synchronisieren
Hinweis
Die Einstellungen als "Master" und "Slave" wer-
den beim Ausschalten nicht gespeichert.
Der interne Oszillator des "Masters" bestimmt die
Frequenzgenauigkeit und Stabilität aller synchro-
nisierten Geräte.

Wobbelbetrieb

Alle zum Wobbelbetriebnotwendigen Parameter sind im
Menü "SWEEP PARAMETERS" zusammengefaßt. Das
folgende Diagramm zeigt die Menüstruktur.
Die Wobbeleinrichtung ergänzt die Standard-Be-
triebsarten des HM 8131-2. Allerdings ist beim Wob-
belbetrieb nur die freilaufende oder getriggerte Betriebs-
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art und keine Steuerung durch Gate möglich. Die
Wobbelbetriebsart wird entweder per Menü aufgerufen
oder direkt durch die Taste [8] „SWP" aktiviert. Dieser
Betriebszustand wird durch die darüberliegende LED
signalisiert. Die Betriebsparameter Sweepzeit, Start-
frequenz und Stoppfrequenz lassen sich unabhängig von-
einander einstellen und können während des Betriebs
verändert werden. In solchen Fällen wird der aktuelle
Sweep an der jeweiligen Stelle abgebrochen und ein
neuer Durchgang gestartet. Im Display wird dabei der
jeweils aktivierte Parameter angezeigt. Diese Art der „On-
line"-Einstellung ermöglicht, den Einfluß der unterschied-
lichen Parameter schon während der Veränderung direkt
am Signalausgang beobachten zu können. Die Parame-
ter-Eingabe erfolgt wie bei den anderen Funktionen auch.
Die Vorgehensweise ist vergleichbar zur Frequenzeinstel-
lung. Sobald der Wobbelbetrieb eingeschaltet ist, wird
im Display die Auswahl der Parameter „Start" „Stop",
„Time" und „Lin/Log" angezeigt. Die Rückkehr zum
Menü „Wobbelbetrieb" erfolgt über die Taste „prev.".
Wird die Wobbelbetriebsart über das Menü aufgerufen,
ist es möglich sämtliche Parameter vor dem Beginn der
Wobbelung einzustellen. Die Aktivierung erfolgt danach
durch die Taste SWP [8]. Hat die Startfrequenz einen
höheren Wert als die Stoppfrequenz erfolgt die
Wobbelung von der niedrigeren zur höheren Frequenz.
Wird die Startfrequenz höher als die Stoppfrequenz ein-
gestellt, erfolgt die Wobbelung von der höheren zur nied-
rigeren Frequenz. Die Wobbelzeit ist einstellbar zwischen
0.01s und 40 sec.. Außerdem kann ein linearer oder log-
arithmischer Wobbelverlauf eingestellt werden.
Beim Wobbelvorgang wird die Frequenz des Ausgangs-
signals schrittweise erhöht. Dabei wird abhängig von der
eingestellten Wobbelzeit eine unterschidliche Anzahl
Schritte verwendet.
Die Auflösung ist wie folgt:
1ms - 10s
10s - 20s
20s - 40s
Bild 3: Gewobbeltes Ausgangssignal; Sägezahnausgang
Der Frequenzbereich des HM 8131-2 kann von 100mHz
bis zur höchsten Signalfrequenz in einem Sweep erfaßt
werden. Entsprechend dem Wobbelverlauf steht an der
BNC-Buchse Sweep Out [18] auf der Geräterückseite
256 Schritte
512 Schritte
1024Schritte
Änderungen vorbehalten
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