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BROTJE SOR 3 Bedienungsanleitung Seite 9

Inhaltsverzeichnis
MENÜS / INBETRIEBNAHME
4.6
Optionen
Durch Anwahl des Optionsmenüs können durch eine (J)a/
(N)ein-Auswahl die möglichen Zusatzoptionen aktiviert oder
deaktiviert werden:
Röhrenkol.:
Einschaltlogik zur Verbesserung des Ein-
schaltverhaltens bei Systemen mit ungün-
stig plaziertem Kollektorfühler - verhindert
ein zu spätes Einschalten der Anlage. Alle
30 min wird der Kollektorkreis für 30 sec
eingeschaltet.
Kollektorkühl: Steigt die Kollektortemperatur über die
vorgegebene Kollektormaximaltemperatur
(120°C) wird die Pumpe solange aktiviert
bis dieser Temperaturgrenzwert wieder un-
terschritten ist.
Rückkühlung: Bei Erreichen der vorgewählten Speicher-
maximaltemperatur wird die Pumpe zur
Rückkühlung aktiviert, um eine Überhit-
zung des Kollektors zu verhindern. Dabei
kann die Speichertemperatur ansteigen, je-
doch nur bis 90°C ( Speichersicherheitsab-
schaltung).
Frostschutz:
Sobald der Kollektorfühler eine Tempera-
tur unter +4 °C erfaßt, wird wärmeres Was-
5. Inbetriebnahme
ser aus dem Speicher in den Kollektor ge-
pumpt, um Schäden am Kollektor zu ver-
hindern. Bei Erreichen von +5 °C am
Kollektorfühler schaltet die Pumpe wieder
ab.
Hinweis: nur sinnvoll bei Einsatz von Was-
ser als Wärmeträgermedium und in südli-
chen Ländern, in denen nur an wenigen Ta-
gen im Jahr die Außentemperaturen unter
den Gefrierpunkt fallen.
WMZ:
Aktivierung des integrierten Wärmemen-
genzählers.
Rücklaufanh.: Das Relais 2 wird eingeschaltet, wenn die
dafür eingestellte Einschalttemperatur-
differenz überschritten ist und wieder abge-
schaltet, wenn die zugehörige Ausschalt-
temperaturdifferenz unterschritten wird.
Nachheizung: Einsatz des Relaisausganges 2 für eine
Thermostatfunktion mit einstellbarer Ein-
und Ausschalttemperatur.
1. Gehäuse zusammensetzen
Das Gehäuseoberteil wieder auf den Sockel setzen. Der
Netzanschluß erfolgt über den externen Schalter.
Achtung: Die Schnappverbindungen des Gehäuses müs-
sen spürbar einrasten.
2. Einschalten
Zuerst den Betriebsartenschalter des Reglers auf 0 stel-
len, dann Netzverbindung einschalten. Nach einer
5sekündigen Initialisierungsphase leuchten die Kontrol-
lampen
und
rot zur Anzeige der Betriebsarten-
schalterposition.
3. Einstellungen vornehmen
Stellen Sie nun das entsprechende Grundsystem,die ge-
wünschten Optionen und die nötigen Regelvorgaben ein.
Kontrollieren Sie zum Abschluß alle Reglerein-
stellungen.
4. Probeanlauf der Anlage und Automatikbetrieb
Wird der Schalter nun auf I gestellt, leuchten die Kon-
trollampen
und
artenschalterposition und die an den Klemmen 11 bis14
angeschlossenen Verbraucher werden mit Spannung ver-
sorgt.
Nach diesem Test ist der Betriebsartenschalter auf Auto
für den automatischen Regelbetrieb zu stellen.
grün zur Anzeige der Betriebs-
9
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