ZUSÄTZLICHE FAHRHILFEFUNKTIONEN
Einige Bedingungen können den Betrieb des Systems stören oder beschädigen, zum Beispiel:
– Blockierung der Frontscheibe oder des Radarbereichs (Schmutz, Eis, Schnee, Kondensation usw.); kontrollie
ren Sie regelmäßig die Sauberkeit und den Zustand der Frontscheibe, der vorderen Wischerblätter und der vorde
ren Stoßfänger.
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– eine komplexe Umgebung (Tunnel, etc.);
– ungünstige Witterungsbedingungen (Schnee, Starkregen, Hagel, Glatteis usw.);
– schlechte Sicht (Dunkelheit, Nebel, etc.);
– Der Kontrast zwischen dem vorausfahrenden Fahrzeug und der Umgebung ist gering (z. B. weißes Fahrzeug in ver
schneiter Landschaft usw.);
– Blendung (grelle Sonne, Lichter von Fahrzeugen, die in die entgegengesetzte Richtung fahren; usw.);
– schmale, kurvenreiche oder hügelige Straßen (enge Kurven usw.);
– die Teerlinien, die vom System als Linie erkannt werden;
– enger/breiter werdende Fahrspuren;
– Straßenmarkierungen, die abgenutzt, kontrastarm oder sehr weit voneinander entfernt sind (teilweise gelöschte Linien,
etc.);
– multiple Fahrbahnmarkierungen (Baustellenbereich, Abfahrten, Seitenstreifen usw.);
– Straßenschilder ohne Pfeil, die sich an einer Autobahnausfahrt befinden;
– ein Gebiet mit geringer Konnektivität, die eine Geolokalisierung des Fahrzeugs unmöglich macht bzw. Karten, die nicht
aktuell sind;
– ein Fahrzeug mit deutlichem Geschwindigkeitsunterschied;
– Verwendung von Fußmatten, die nicht an das Fahrzeug angepasst sind. Verwenden Sie auf der Fahrerseite ausschließ
lich zum Fahrzeug passende Fußmatten, die sich an den vorinstallierten Elementen befestigen lassen. Überprüfen Sie die
se Befestigungen regelmäßig. Legen Sie nie mehrere Matten übereinander. Die Pedale könnten dadurch blockiert wer
den.
In diesen Fällen
– Es besteht die Möglichkeit unerwünschter Brems- oder Beschleunigungsvorgänge.
– Es besteht die Möglichkeit, dass der Fahrzeugkurs falsch oder nicht korrigiert wird.
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