Sicherheit
VORSICHT
Beeinträchtigung von Fahrern mit aktiven Körper-
hilfsmitteln, z. B: Herzschrittmacher, Defibrillatoren,
Cochleaimplantaten, Insulinpumpen oder Hörgeräte
können nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Der Betreiber muss in der Gefährdungsbeurteilung
Fahrer berücksichtigen, die durch implantierte oder
am Körper getragene medizinische Geräte einge-
schränkt sind. Die Anweisungen des behandelnden
Arztes und des Herstellers des medizinischen Geräts
müssen beachtet werden.
VORSICHT
Gefährdung durch nichtionisierende Strahlung bei
nachträglichem Anbau von Geräten (z. B. Funksen-
der).
Personen mit aktiven oder nichtaktiven implantier-
ten medizinischen Geräten dürfen keiner überhöhten
nichtionisierenden Strahlung durch die elektromag-
netischen Felder dieser Geräte ausgesetzt werden.
Die Hinweise des jeweiligen Geräteherstellers müs-
sen beachtet werden. Ggf. einen Warnhinweis auf
nichtionisierende Strahlung im Blickfeld des Fahrers
anbringen.
Besonderheiten beim Einsatz
von Lithium-Ionen-Batterien
Wenn dieser Stapler mit einer Lithium-Ionen-
Batterie (Variante) anstelle einer herkömmli-
chen Blei-Säure-Batterie ausgestattet ist, gel-
ten die folgenden Besonderheiten für Betrei-
ber und Fahrer.
GEFAHR
Explosionsgefahr!
Erwärmung über 80 °C, mechanische
Beanspruchung und Fehlanwendung
können zur Explosion der Batterie füh-
ren.
– Batterie niemals Hitze über 80 °C oder Feu-
er aussetzen.
– Die Batterie nicht übermäßigen mechani-
schen Belastungen aussetzen.
– Nicht auf die Batterie steigen.
– Stöße vermeiden.
Besonderheiten beim Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien
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