Std Avg. (Mittelwertbildung bei der Messung des Standards) : 1 bis 9.
Sie können Ihr Gerät so konfigurieren, daß es für eine Standardmessung mehrere
Einzelmeßwerte ermittelt. Geben Sie die Anzahl der Einzelmessungen zur Ermittlung
des Durchschnittswerts an.
Trial Avg. (Mittelwertsbildung bei der Messung der Probe): : 1 bis 9.
Sie können Ihr Gerät so konfigurieren, daß es für eine Probemessung mehrere
Einzelmeßwerte ermittelt. Geben Sie die Anzahl der Einzelmessungen zur Ermittlung
des Durchschnittswerts an.
Calib(ration) Average (Mittelwertbildung bei Kalibrierung): 1 bis 5
Sie können Ihr Meßgerät so konfigurieren, daß es bei der Kalibrierung eine bestimmte
Anzahl an Messungen zugrundelegt, um eine optimale Abgleichsmessung zu erzielen.
Die vorgegebene Anzahl an Messungen lautet 3.
Auto Print (Automatischer Druck)
Sie können die Proben- bzw. Standarddaten automatisch nach jeder Messung
ausdrucken lassen. Diese Option unterscheidet sich von der Option „Print Report"
(Bericht drucken), bei der ein Standard ColorEye XTH Bericht ausgedruckt wird. Die
verfügbaren Optionen sind:
• Standard – Es wird automatisch bei jeder Standardmessung ein Ausdruck
erstellt.
• Probe – Es wird automatisch bei jeder Probenmessung ein Ausdruck erstellt.
• Beide – Es wird automatisch bei jeder Standard- oder Probenmessung ein
Ausdruck erstellt.
• Deaktiviert – Es wird kein automatischer Ausdruck erstellt. Wenn Sie keine der
oben genannten Optionen ausgewählt haben, ist diese Option gültig.
2. LICHTART Wenn Sie als Index Metamerie gewählt haben, müssen Sie hier die
Lichtart für die Metamerie angeben. Die verfügbaren Werte sind der Lichtarten-Liste zu
entnehmen.
A
CWF
C
DLF
U30
NBF
Weitere Informationen erhalten Sie in „Indexverfahren" auf Seite 2-3 und „Auswahl der
Lichtart" auf Seite 2-5.
Automatische Standardmessung
Wählen Sie EIN, damit automatisch bei einer Probenmessung ein Standardwert
ermittelt wird. Es werden die 5 naheliegendsten Standards aus der Datenbank zur
Auswahl gestellt.
Automatische Namensgebung
Sie können festlegen, daß die Probenmessungen bei der Speicherung mit einem
automatischen Präfix versehen werden. Weitere Informationen zum Speichern erhalten
Sie im Abschnitt „Speichern von Daten" auf Seite 3-1. Die verfügbaren Werte sind:
• Pre+ – Das Optiview Probenpräfix wird im Namensfeld eingetragen. (Dieses
Präfix wird in das Treibersoftwareprogramm eingegeben). Sie können das Präfix
beibehalten und eine zusätzliche Beschreibung hinzufügen. Beispiel: AQK-Blau.
AQK ist das Präfix und Sie haben BLAU hinzugefügt, um anzuzeigen, daß es
sich bei der Probe um eine BLAU-Probenmessung der Abendschicht zur
Qualitätskontrolle handelt.
• Pre# – Das Optiview Probenpräfix und die nächst höhere Zahl (#) bilden den
Namen. Das Namensfeld wird in dem Fall nicht angezeigt. Beispiel: AQK 16
könnte angeben, daß es sich bei der Probe um die 16. Probe der Abendschicht
zur Qualitätskontrolle handelt.
Lichtarten
SPLHOR
D50
SPLD65
D55
SPLD75
D65
D75
INSTALLATION
TL83
TL84
TL85
2-9