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Gerätebeschreibung; Umgebungsbedingungen; Gerätetypen; Pumpe - Lauda E 100 Betriebsanleitung

Einhängethermostat bad-/umwälzthermostate
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Inhaltsverzeichnis
4
Gerätebeschreibung
4.1

Umgebungsbedingungen

Die Verwendung des Temperiergerätes ist nur unter den in DIN EN 61010-1:2001 und DIN EN 61010-2-
010:2003 angegeben Bedingungen zulässig:
Inbetriebnahme nur in Innenräumen.
Höhe bis 2000 m über Meeresspiegel.
Untergrund dicht, eben, rutschfest und nicht brennbar.
Wandabstand einhalten (
Umgebungstemperatur (
Die Umgebungstemperatur ist für einen fehlerfreien Betrieb unbedingt einzuhalten.
Netzspannungsschwankungen (
Höchste relative Luftfeuchte 80 % bis 31 °C und linear bis 40 °C auf 50 % abnehmend.
Überspannungs-Kategorie II und Transitente Überspannungen gemäß der Kategorie II.
Verschmutzungsgrad: 2.
4.2
Gerätetypen
Der E 100 Einhängethermostat hat eine Vorrichtung, um den Einhängethermostat am Bad zu befestigen
(Klammer). Für die tiefgezogenen LAUDA Bäder 003, 011, 019 und 025 wird serienmäßig ein Adapter
mitgeliefert.
Die Typenbezeichnung der Bad-/ Umwälzthermostate setzt sich aus dem Typ der Regeleinheit E 100
und dem Badtyp zusammen.
Beispiel:
Regeleinheit E 100 und Bad 003 ergeben Thermostattyp E 103.
Das nachgestellte T steht für "Transparent" bei den Polycarbonatbädern. Der Typ E 103 wird mit
Baddeckel geliefert. Für alle anderen Edelstahlbäder sind Baddeckel als Zubehör verfügbar
(
Kapitel 9).
4.3

Pumpe

Alle Geräte sind mit einer Druckpumpe mit Variodrive - Antrieb ausgestattet. Die Pumpe hat einen
Ausgang mit einem schwenkbaren Ausflusskrümmer (Einhängethermostat). Bei den Bad-/
Umwälzthermostaten ist dieser mit dem Pumpenstutzen für externe Temperierkreise verbunden. Ein
zusätzlicher Ausgang dient der badinternen Umwälzung. Durch Drehen des Strömungsstellknopfes
kann der Förderstrom manuell zwischen beiden Ausgängen umgeschaltet bzw. aufgeteilt werden.
Beim Einhängethermostat kann die Pumpenkammer in einem begrenzten Bereich so gedreht werden,
dass die Strahlrichtung für eine optimale Badumwälzung sorgt. Im Aufheizbereich arbeitet die Pumpe bis
zu Viskositäten von 150 mm²/s. Im Regelbetrieb sollten 30 mm²/s nicht überschritten werden.
Über das Bedienmenü kann für die Pumpe eine von fünf Förderleistungsstufen ausgewählt werden. Bei
kleinen Badthermostaten (z.B. E 103 u. E 106 T) und Betrieb als Badthermostat ist Leistungsstufe 1
sinnvoll. Von Vorteil ist hier bei gleichmäßiger Umwälzung im Bad ein geringer Wärmeeintrag, d.h.
schon bei Badtemperaturen von wenigen Graden oberhalb Raumtemperatur kann ohne Kühlung
gearbeitet werden.
Bei Betrieb als Umwälzthermostat mit externem Verbraucher ist eine höhere Leistungsstufe sinnvoll, um
die Temperaturdifferenz u.a. auch bei höheren Temperaturen in Verbindung mit Ölen als
Temperierflüssigkeiten klein zu halten.
Der Druckstutzen der Pumpe kann ohne schädliche Wirkung für die Pumpe verschlossen werden.
Pumpenkennlinien (
10
Kapitel 6.1).
Kapitel 9).
Kapitel 9).
Kapitel 9 Technische Daten)
Gerätebeschreibung
ECOLINE Staredition
18.06.10/ YAED0012

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