Fiat DUCATO 2023 / 2024 Handbuch
- 1 INNENRAUM
- 2 ARMATURENBRETT
- 3 MANUELLE KLIMAANLAGE
- 4 AUTOMATISCHE KLIMAANLAGE
- 5 FUNKTIONEN DER INSTRUMENTENTAFEL
- 6 WARNLEUCHTEN UND MELDUNGEN
- 7 DIE SCHLÜSSEL
- 8 SITZE
- 9 KOPFSTÜTZEN
- 10 ZÜNDVORRICHTUNG
- 11 FUNKTIONSPRINZIP
- 12 MOTOR STARTEN
- 13 AUSSENBELEUCHTUNG
- 14 FORTSCHRITTLICHE FAHRERASSISTENZSYSTEME
- 15 BEIM PARKIEREN
- 16 HILFE / SOS-ANRUF
- 17 KINDERRÜCKHALTESYSTEME
- 18 Frontairbag für Beifahrer und Kinderrückhaltesysteme
- 19 iTPMS (indirektes Reifendruckkontrollsystem)
- 20 LADEN
- 21 WECHSELSTROM (AC) LADEN ZU HAUSE
- 22 TANKEN DES FAHRZEUGS
- 23 FAHREMPFEHLUNGEN
- 24 RADWECHSEL
- 25 REIFENREPARATURKIT
- 26 AUSTAUSCH EINER AUSSENGLÜHLAMPE
- 27 SICHERUNGEN
- 28 WARTUNG
- 29 TANKEN
- 30 UCONNECT
- 31 UCONNECT 5
- 32 VERNETZTE DIENSTE
- 33 RÄDER
- 34 OFFIZIELLE TYPGENEHMIGUNGEN
- 35 Referenzen
- 36 Anleitung herunterladen
- 37 In anderen Sprachen

INNENRAUM

- Hebel zum Öffnen der Motorhaube
- Bedienfeld
- Becher-/Dosen-/Flaschenhalter
- Türen
- Sitze
- Feststellbremse
- Elektrische Feststellbremse (EPB) (für Versionen/Märkte, wo vorhanden)
ARMATURENBRETT

- Lüftungsdüsen
- Linker Lenkstockhebel
- Instrumententafel
- Rechter Lenkstockhebel
- Handschuhfach/Frontairbag Beifahrerseite
- Handschuhfach
- Heizungs-/Klimaanlage
- Bedienelemente Armaturenbrett
- Schalthebel/Drehregler
- Lenkrad
- Uconnect™
MANUELLE KLIMAANLAGE

- Drehring für die Luftmischtemperatur-Einstellung (rot = warm, blau = kalt)
- Gebläse-Aktivierungs-/Einstellknopf
(0 = aus,
1-2-3 = Belüftungsgeschwindigkeit,
4
= maximale Geschwindigkeit) - Drehring für die Luftverteilungseinstellung
Gesicht
Gesicht und Füße
Füße
Windschutzscheibe und Füße
Windschutzscheibe - Umluft ein oder
aus
Knopf - Taste Klimaanlage ein
AUTOMATISCHE KLIMAANLAGE

AUTO (Automatisch) Aktivierung/Deaktivierung des Automatikbetriebs
Taste für schnelle Windschutzscheibenentfrostung
MAX A/C (Maximale Klimaanlage) Aktivierung/Deaktivierung der maximalen Kühlfunktion
Luftverteilungsauswahl
- Klimaanlagenkompressor ein/aus
Umluft-Aktivierung/-Deaktivierung
Klimaanlage ein/aus
Temperatur erhöhen/verringern
Belüftung erhöhen/verringern
FUNKTIONEN DER INSTRUMENTENTAFEL
3,5" DISPLAY HEAVY DUTY VERSION

- Tachometer
- Multifunktionsdisplay
- Drehzahlmesser
- Kraftstoffstandsanzeige
- AdBlue ® Füllstandsanzeige
Die Beleuchtung der Instrumententafelgrafiken kann je nach Version variieren.
3,5" DISPLAY LIGHT DUTY VERSION

- Tachometer
- Multifunktionsdisplay
- Drehzahlmesser
- Kraftstoffstandsanzeige
- Motorkühlmitteltemperaturanzeige
Die Beleuchtung der Instrumententafelgrafiken kann je nach Version variieren.
7" DISPLAY

- Drehzahlmesser
- Tachometer und Multifunktionsdisplay
- Kraftstoffstandsanzeige
Die Beleuchtung der Instrumententafelgrafiken kann je nach Version variieren.
DISPLAY ELEKTRISCHE VERSIONEN

- Ladezustand und Reichweite der Hochvoltbatterie
- Multifunktionsanzeige: Tachometer und Anzeige des Fahrerassistenzsystems
- Energiemanagement
- Ladezustand der Hochvoltbatterie
- Tachometer
DISPLAY WASSERSTOFF-VERSION

- Wasserstofffüllstandsanzeige
- Multifunktionsanzeige: Tachometer und Anzeige des Fahrerassistenzsystems
- Energiemanagement
- Anzeigeprozentwert des Wasserstofffüllstands
- Tachometer
WARNLEUCHTEN UND MELDUNGEN
Die Warnleuchten können von einer spezifischen Meldung und/oder einem Ton begleitet werden (wo vorhanden).
Die Art dieser Anzeigen ist informativ und präventiv und sollte daher nicht als erschöpfende Information und/oder als Alternative zu den Informationen im Fahrzeughandbuch betrachtet werden, dessen sorgfältige Lektüre wir in jedem Fall empfehlen. Im Falle einer Störungsanzeige beachten Sie immer den Inhalt dieses Abschnitts. Die Verweise (1), (2) und (3) in der Beschreibung der Warnung und Warnleuchte geben an, ob es zusätzlich zu den empfohlenen Sofortmaßnahmen notwendig ist, einen qualifizierten Fachmann zu kontaktieren.
- Das Fahrzeug muss angehalten werden.
Halten Sie es an, sobald dies sicher möglich ist, und schalten Sie die Zündung aus. - Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
- Suchen Sie so bald wie möglich eine Vertragswerkstatt auf.
HINWEIS
Die angezeigten Warnleuchten/Symbole können je nach der im Fahrzeug installierten Instrumententafel- und Displayversion variieren.
WARNLEUCHTEN AUF DER TAFEL






DIE SCHLÜSSEL
Version mit 3 Sensoren

Version mit 2 Sensoren

Wo vorhanden:

A Klappbarer Metalleinsatz
B Ein-/Ausklappen des Metalleinsatzes
Verriegeln und Schließen der Türen und des Laderaums
Entriegeln und Öffnen der Türen und des Laderaums
Entriegeln der Türen
Fernentriegelung des Laderaums
ELEKTRONISCHER SCHLÜSSEL
(Versionen mit Keyless Go System)
Die Tastenkonfiguration kann je nach Fahrzeug variieren.

Verriegeln und Schließen der Türen und des Laderaums
Entriegeln der Türen und des Laderaums, zeitgesteuerte Beleuchtung der Innenbeleuchtung und doppeltes Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger (wo vorhanden).
Fernentriegelung des Laderaums
- Batterie nicht verschlucken. Gefahr chemischer Verätzungen. Die Schlüssel enthalten eine kleine Batterie. Wird die Batterie verschluckt, kann dies in nur 2 Stunden schwere innere Verätzungen verursachen und zum Tod führen. Halten Sie neue und gebrauchte Batterien von Kindern fern. Wenn das Batteriefach nicht sicher schließt, stellen Sie die Verwendung des Produkts ein und halten Sie es von Kindern fern. Wenn Sie glauben, dass Batterien verschluckt oder in den Körper eingeführt worden sein könnten, suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf. Der Notschlüssel (wo vorhanden) muss sofort in den elektronischen Schlüssel eingesetzt werden, um einen einfachen Zugang zur Batterie zu verhindern.
- Die elektronischen Komponenten im Schlüssel können beschädigt werden, wenn der Schlüssel starken Stößen ausgesetzt wird. Um die volle Funktionsfähigkeit der elektronischen Geräte im Schlüssel zu gewährleisten, sollte er niemals direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden.
- Legen Sie Schlüssel nicht in die Nähe des kabellosen Ladegeräts.
SITZE
VORDERSITZE
- Setzen Sie sich mit dem Oberkörper fest an die Rückenlehne gelehnt. Stellen Sie den Abstand zwischen Sitz und Pedalen so ein, dass Ihre Beine beim Betätigen der Pedale leicht angewinkelt bleiben.
- Stellen Sie die Sitzhöhe so ein, dass Sie eine gute Sicht auf alle Seiten des Fahrzeugs sowie auf alle Instrumente und Anzeigen haben. Zwischen Kopf und Dachrahmen muss ein Freiraum von mindestens einer Handbreite vorhanden sein. Ihre Beine sollten leicht auf dem Sitz aufliegen, ohne zu viel Druck auszuüben.
- Stellen Sie die Kopfstütze so ein, dass ihre Oberkante mit der Oberseite Ihres Kopfes abschließt.
- Setzen Sie sich mit den Schultern so weit wie möglich an die Rückenlehne gelehnt. Stellen Sie die Neigung der Rückenlehne so ein, dass Sie das Lenkrad mit leicht angewinkelten Armen bequem erreichen können. Halten Sie Ihre Schultern bei Lenkmanövern in Kontakt mit der Rückenlehne. Neigen Sie die Rückenlehne nicht zu weit nach hinten. Eine maximale Neigung von ca. 25° wird empfohlen.
- Stellen Sie Sitz und Lenkrad so ein, dass Ihr Handgelenk bei vollständig ausgestrecktem Arm und an der Rückenlehne anliegenden Schultern auf der Oberseite des Lenkrads aufliegt.
- Stellen Sie die Lordosenstütze so ein, dass sie die natürliche Krümmung Ihrer Wirbelsäule unterstützt.
- Fahren Sie nur mit richtig eingestelltem Sitz.
- Verstellen Sie die Sitze niemals während der Fahrt, da sie sich unkontrolliert bewegen könnten.
- Sitzen Sie nicht näher als 25 cm am Lenkrad, um ein sicheres Auslösen des Airbags zu gewährleisten.
- Lassen Sie niemals Gegenstände unter den Sitzen liegen
- Die Stoffpolsterung Ihres Fahrzeugs ist so konzipiert, dass sie dem normalen Verschleiß Ihres Fahrzeugs lange standhält. Es sollten jedoch Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Es ist jedoch unbedingt zu vermeiden, dass Kleideraccessoires wie Metallschnallen, Nieten, Klettverschlüsse und Ähnliches traumatisch und/oder über längere Zeit reiben, da diese, lokalisiert und mit hohem Druck auf die Garne einwirkend, Fäden reißen lassen und so die Polsterung beschädigen könnten.
- Legen Sie keine Gegenstände unter den elektronisch verstellbaren Sitz und behindern Sie dessen Bewegung nicht, da die Bedienelemente beschädigt werden könnten. Außerdem können sie auch den Sitzverstellweg einschränken.
KOPFSTÜTZEN
VORDERE KOPFSTÜTZEN
Bei bestimmten Versionen sind die Kopfstützen höhenverstellbar und rasten automatisch in der gewünschten Position ein.
Einstellung
- Nach oben verstellen: Drücken Sie die Taste (A) **Abb. 14** und heben Sie die Kopfstütze, bis sie einrastet.
- Nach unten verstellen: Drücken Sie die Taste (A) **Abb. 14** und senken Sie die Kopfstütze.
Um die vorderen Kopfstützen herauszunehmen, drücken Sie die Tasten (A) und (B) **Abb. 14**, die sich an der Seite der beiden Stützen befinden, gleichzeitig und heben Sie sie nach oben heraus.

Abb.14
ZÜNDVORRICHTUNG
Versionen mit mechanischem Schlüssel
Der Schlüssel kann in 3 verschiedene Positionen gedreht werden **Abb. 15**:

Abb.15
- STOP: Motor aus, Schlüssel kann abgezogen werden, Lenkung blockiert.
Einige elektrische Geräte (z. B. Uconnect™, Zentralverriegelung usw.) können weiterhin funktionieren; - MAR: Fahrposition. Alle elektrischen Geräte können funktionieren;
- AVV: Motorstart (instabile Position).
Versionen mit elektronischem Schlüssel (System "Keyless Entry")

Abb.16
START: Motor starten;
STOP: Motor aus. Einige elektrische Geräte (z. B. Zentralverriegelung, Alarmanlage usw.) sind weiterhin verfügbar;
ENGINE: Fahrposition. Alle elektrischen Geräte sind verfügbar. Dieser Zustand kann durch einmaliges Drücken der Zündvorrichtungstaste ohne Betätigung des Bremspedals ausgewählt werden.
- Wenn die Zündvorrichtung manipuliert wurde (z. B. Diebstahlversuch), lassen Sie sie vor der Weiterfahrt von einem Händler überprüfen.
- Nehmen Sie den Schlüssel immer mit, wenn Sie Ihr Fahrzeug verlassen, um zu verhindern, dass jemand versehentlich die Bedienelemente betätigt. Denken Sie daran, die Feststellbremse anzuziehen. Legen Sie den ersten Gang ein, wenn das Fahrzeug bergauf geparkt ist, oder den Rückwärtsgang, wenn das Fahrzeug bergab geparkt ist. Lassen Sie niemals Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug.
- Ziehen Sie den Schlüssel niemals ab, während sich das Fahrzeug bewegt. Das Lenkrad verriegelt sich automatisch, sobald es gedreht wird. Dies gilt auch für Fälle, in denen das Fahrzeug abgeschleppt wird.
- Bevor Sie das Fahrzeug verlassen, ziehen Sie IMMER die elektrische Feststellbremse mit dem Schalter auf der Fahrerseite des Armaturenbretts an. Bringen Sie das Getriebe in die Position P (Parken) und drücken Sie die Zündvorrichtung auf STOP. Verriegeln Sie immer die Türen, wenn Sie das Fahrzeug verlassen.
- Es ist absolut verboten, nachträgliche Eingriffe am Lenksystem oder an der Lenksäule vorzunehmen (z. B. Einbau einer Diebstahlsicherung), die die Leistung beeinträchtigen, die Garantie ungültig machen, schwerwiegende Sicherheitsprobleme verursachen und dazu führen könnten, dass das Fahrzeug die Typgenehmigungsanforderungen nicht erfüllt.
- Lassen Sie den elektronischen Schlüssel nicht im oder in der Nähe des Fahrzeugs oder an einem für Kinder zugänglichen Ort liegen. Verlassen Sie das Fahrzeug nicht mit der Zündvorrichtung in der Position ENGINE. Ein Kind könnte die elektrischen Fensterheber, andere Bedienelemente oder sogar das Fahrzeug starten.
FUNKTIONSPRINZIP
(für Elektro-/Wasserstoffversionen)
BETRIEBSART
(Elektro-/Wasserstoffversionen)
"NORMAL"-Modus
Im Betriebsmodus "NORMAL" hat das Fahrzeug keine Leistungsbeschränkungen und kann schnell gefahren werden, wobei die volle Leistung und das Drehmoment des Antriebssystems genutzt werden. In diesem Modus hängt der Energieverbrauch des Fahrzeugs vom Fahrstil ab.
Im Modus "NORMAL" muss, wenn sich der Drehregler in Position D befindet, das Bremspedal gedrückt werden, um das Fahrzeug im Stand zu halten.
"POWER"-Modus
Im Betriebsmodus "e-POWER" hat das Fahrzeug keine Leistungsbeschränkungen und kann schnell gefahren werden, wobei die volle Leistung und das Drehmoment des Antriebssystems genutzt werden.
"ECO"-Modus
Im "ECO"-Modus hat das Fahrzeug keine Beschleunigungsbegrenzung, aber die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch begrenzt.
Der Energieverbrauch wird auch durch die Reduzierung der Heiz- und Klimaanlagenleistung optimiert.
Im ECO-Modus kann durch vollständiges Drücken des Gaspedals die volle Leistung und das Drehmoment des Antriebssystems genutzt werden (z. B. für ein Überholmanöver), und die Geschwindigkeitsbegrenzung wird vorübergehend deaktiviert.
Reduzierte Leistung
Fällt der Ladezustand der Hochvoltbatterie unter 35 %, schaltet das System in den leistungsreduzierten Modus.
Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit sind daher begrenzt.
Um die Aktivierung des leistungsreduzierten Modus zu vermeiden, wählen Sie den "ECO"-Modus, wenn der Ladezustand unter 35 % fällt.
MOTOR STARTEN
(Elektro-/Wasserstoffversionen)
EINGANGSGETRIEBE

Abb.17
P (PARK): Die Wahl von P (Parken) integriert die Funktionalität der Feststellbremse durch Blockieren des Getriebes. Es ist ratsam, das Fahrzeug in diesem eingelegten Gang zu starten.
R (Rückwärtsgang): Das Fahrzeug kann in dieser Position rückwärts bewegt werden. Wählen Sie die Position R (Rückwärtsgang) nur bei stehendem Fahrzeug.
N (Neutral): Sie können das Fahrzeug mit diesem eingelegten Gang starten. Betätigen Sie die Feststellbremse und bringen Sie das Getriebe in Position P (Parken), wenn Sie das Fahrzeug verlassen möchten.
D (DRIVE): Verwenden Sie diesen Gang beim Fahren in Städten und auf Autobahnen.
AUSSENBELEUCHTUNG
Drehung des Rings (A) **Abb. 18**:

Abb.18
Versionen (B)
AUTO: Aktivierung des automatischen Fahrlichts und Einschalten des Tagfahrlichts
: Abblendlicht
Versionen (C)
: Aktivierung des automatischen Fahrlichts
: Einschalten des Tagfahrlichts
: Einschalten des Abblendlichts
Versionen (D)
: Einschalten des Tagfahrlichts
: Einschalten des Abblendlichts
Tagfahrlicht (DRL): Zündvorrichtung in Position MAR, drehen Sie den Ring auf
/AUTO/
(je nach Version) (1) **Abb. 18**.
Standlicht: Bei Zündvorrichtung in STOP-Position/Schlüssel abgezogen, drehen Sie den Ring auf
/AUTO/
, dann auf
(Bewegung (1)).
Fernlicht: Bei Zündvorrichtung in MAR-Position und Ring (A) in Position
den Hebel nach vorne zum Armaturenbrett schieben (stabile Position) (2) (**Abb. 18**). Die Warnleuchte
im Kombiinstrument leuchtet auf.
Lichthupe: Bei Ring (A) in Position
den Hebel (3) (**Abb. 18**) zu sich ziehen und loslassen. Die Warnleuchte
im Kombiinstrument leuchtet auf.
BLINKER
Heben/senken Sie den Hebel über den Widerstandspunkt hinaus, um die linken/rechten Blinker zu aktivieren.
AUTO-FUNKTION (Dämmerungssensor)
Dieses System (falls vorhanden) schaltet die Scheinwerfer je nach Umgebungslicht automatisch ein/aus.
Aktivierung: Bei Zündvorrichtung in MAR-Position den Ring (A) auf
oder AUTO drehen (je nach Version).
Deaktivierung: Drehen Sie den Ring auf eine andere Position als
oder AUTO (je nach Version).
NEBELSCHEINWERFER / NEBELSCHEINWERFER HINTEN
Einschalten der Nebelscheinwerfer (falls vorhanden): Taste (A) **Abb. 19** einmal drücken.

Abb.19
Einschalten der Nebelschlussleuchten: Taste (A) erneut drücken.
Ausschalten der Nebelscheinwerfer/Nebelschlussleuchten: Taste (A) dreimal drücken, wenn das Abblendlicht ausgeschaltet ist.
Ausschalten nur der Nebelscheinwerfer (falls vorhanden): Taste (A) dreimal drücken, wenn das Abblendlicht eingeschaltet ist.
Ausschalten der Nebelschlussleuchten: Taste (A) viermal drücken, wenn das Abblendlicht eingeschaltet ist.
BEGLEITLICHTFUNKTION
Bei Zündvorrichtung in STOP-Position können die Seitenlichter und die Kennzeichenbeleuchtung für 30, 60 oder 90 Sekunden aktiviert werden. Diese Funktion kann über das Display-Menü oder über das Uconnect™-System eingestellt werden.
SCHEINWERFER-EINSTELLUNG
Wenden Sie sich an einen Händler, um die Scheinwerferausrichtung überprüfen und einstellen zu lassen.
Bei Zündvorrichtung in MAR-Position und eingeschaltetem Standlicht und Abblendlicht drücken Sie die Taste (A)/(B) **Abb. 20**.

Abb.20
FORTSCHRITTLICHE FAHRERASSISTENZSYSTEME
HINWEIS
Stellen Sie sicher, dass die auf der Instrumententafel angezeigten Geschwindigkeitseinheiten (mph oder km/h) den in dem Land, in dem Sie fahren, geltenden entsprechen. Andernfalls stellen Sie bei stehendem Fahrzeug die Anzeige auf die erforderlichen Geschwindigkeitseinheiten gemäß den örtlich zugelassenen ein. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
- Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) wurden entwickelt, um den Fahrer zu unterstützen und nicht zu ersetzen. Der Fahrer ist vollständig für das Führen des Fahrzeugs verantwortlich. Fahr- und Manövrierassistenzsysteme können unter keinen Umständen die Notwendigkeit ersetzen, dass der Fahrer die gebotene Aufmerksamkeit aufbringt. Der Fahrer muss die Straßenverkehrsordnung einhalten, muss die Kontrolle über das Fahrzeug jederzeit behalten und jederzeit in der Lage sein, die Kontrolle zu übernehmen. Der Fahrer muss die Geschwindigkeit den Wetterbedingungen, dem Verkehr und den Straßenverhältnissen anpassen. Der Fahrer ist auch dafür verantwortlich, den Abstand und die relative Geschwindigkeit zu anderen Fahrzeugen ständig zu überwachen und deren Manöver zu antizipieren, bevor er den Blinker betätigt und die Fahrspur wechselt. Diese Systeme überwinden die Gesetze der Physik nicht.
- Fahrer müssen das Lenkrad mit beiden Händen halten, immer die Außen- und Innenrückspiegel benutzen, die Füße immer in der Nähe der Pedale lassen und alle 2 Stunden eine Pause einlegen.
- Park- und andere potenziell gefährliche Manöver liegen jedoch immer in der Verantwortung des Fahrers. Achten Sie bei der Durchführung dieser Manöver immer darauf, dass sich keine Personen (insbesondere Kinder) oder Tiere im betreffenden Bereich befinden. Die Kamera ist eine Hilfe für den Fahrer, aber der Fahrer darf seine Aufmerksamkeit bei potenziell gefährlichen Manövern, selbst solchen, die mit niedrigen Geschwindigkeiten ausgeführt werden, niemals nachlassen lassen. Fahren Sie immer mit mäßiger Geschwindigkeit, damit Sie im Falle eines Hindernisses rechtzeitig bremsen können.
- Der Bereich des Stoßfängers vor dem Sensor oder der Radarsensor selbst darf nicht mit Aufklebern, Zusatzscheinwerfern oder anderen Objekten abgedeckt werden.
- Unsachgemäße Reparaturen am vorderen Teil des Fahrzeugs (z. B. Stoßfänger, Fahrwerk) können die Position des Radarsensors verändern und dessen Funktion beeinträchtigen. Wenden Sie sich für solche Arbeiten an einen Vertragshändler.
- Die Verwendung von Matten oder Pedalauflagen, die nicht von Stellantis zugelassen sind, kann die Funktion des Geschwindigkeitsbegrenzers oder des Tempomaten beeinträchtigen. Um das Risiko eines Verklemmens der Pedale zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass die Matte richtig befestigt ist, und verwenden Sie niemals eine Matte übereinander.
- Die Funktion der Radare sowie alle damit verbundenen Funktionen könnten durch Schmutzansammlungen (z. B. Schlamm, Eis), bei schlechten Wetterbedingungen (z. B. starker Regen, Schnee) oder bei Beschädigung der Stoßfänger beeinträchtigt werden. Wenn der vordere Stoßfänger neu lackiert werden muss, wenden Sie sich an einen Vertragshändler. Einige Lackarten können die Radarfunktion beeinträchtigen.
- Die Kamera und ihre zugehörigen Funktionen können beeinträchtigt werden oder nicht funktionieren, wenn der Windschutzscheibenbereich vor der Kamera verschmutzt, beschlagen, vereist, schneebedeckt, beschädigt oder durch einen Aufkleber verdeckt ist. Entfrosten Sie die Windschutzscheibe bei kalten und feuchten Wetterbedingungen regelmäßig. Schlechte Sicht (unzureichende Fahrbahnbeleuchtung, starker Regen, dichter Nebel, Schneefall), Blendung (Scheinwerfer eines entgegenkommenden Fahrzeugs, tiefstehende Sonne, Reflexionen auf nasser Fahrbahn, Ausfahrt aus einem Tunnel, wechselnde Schatten und Lichter) können ebenfalls die Erkennungsleistung beeinträchtigen. Wenn die Windschutzscheibe ausgetauscht wird, wenden Sie sich an einen Vertragshändler, um die Kamera neu zu kalibrieren. Andernfalls kann der Betrieb der zugehörigen Fahrassistenzsysteme unterbrochen werden.
- Bilder der Kameras, die auf dem Touchscreen oder der Instrumententafel angezeigt werden, können durch das Gelände verzerrt werden. In schattigen Bereichen oder bei hellem Sonnenlicht oder unzureichender Beleuchtung kann das Bild dunkel und kontrastarm erscheinen. Hindernisse können weiter entfernt erscheinen, als sie tatsächlich sind.
- Der Betrieb der Sensoren und aller damit verbundenen Funktionen kann durch Lärmbelästigung durch laute Fahrzeuge und Maschinen (z. B. Lastwagen, Presslufthämmer) unterbrochen werden. Ein Aufprall auf die Vorder- oder Rückseite des Fahrzeugs kann die Sensoreinstellungen beeinträchtigen, was nicht immer vom System erkannt wird. Entfernungsmessungen können verzerrt werden. Die Sensoren erkennen nicht systematisch Hindernisse, die zu niedrig (Böden, Bolzen) oder zu dünn sind (Bäume, Pfähle, Zäune). Einige Hindernisse, die sich in den toten Winkeln der Sensoren befinden, werden möglicherweise nicht oder während des Manövrierens nicht mehr erkannt. Einige Materialien (Stoff) absorbieren Schallwellen: Fußgänger werden möglicherweise nicht erkannt.
- Reinigen Sie die Stoßfänger, die Außenspiegel und das Sichtfeld der Kamera regelmäßig. Halten Sie beim Hochdruckwaschen des Fahrzeugs den Druckstrahl in einem Mindestabstand von 30 cm zum Radar, den Kameras und den Sensoren.
BEIM PARKIEREN
- Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug. Nehmen Sie den Schlüssel immer aus dem Zündschloss, wenn Sie das Fahrzeug verlassen, und nehmen Sie ihn mit.
- Bei Parkmanövern an Straßen mit Gefälle müssen die Vorderräder zum Bordstein hin eingeschlagen werden (beim Parken bergab) oder in die entgegengesetzte Richtung, wenn das Fahrzeug bergauf geparkt wird. Wenn das Fahrzeug an einem steilen Hang geparkt wird, ist es ratsam, die Räder mit einem Keil oder Stein zu blockieren.
- Die Feststellbremse muss immer angezogen sein, wenn Sie das Fahrzeug verlassen.
Wenn das Fahrzeug mit einer selbstnivellierenden Luftfederung ausgestattet ist, überprüfen Sie beim Parken immer, ob ausreichend Platz über dem Dach und um das Fahrzeug herum vorhanden ist. Tatsächlich könnte sich das Fahrzeug je nach Last- oder Temperaturänderungen automatisch heben (oder senken).
ELEKTRISCHE FESTSTELLBREMSE (EPB)
(sofern vorhanden) Die elektrische Feststellbremse kann auf zwei Arten betätigt werden:
- manuell durch Ziehen des Schalters Abb. 21 im unteren Bereich des Armaturenbretts auf der Fahrerseite;
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Abb. 21 - automatisch unter "Safe Hold" (Sicherer Halt) oder "Auto Park Brake" (Automatische Parkbremse) Bedingungen.
HILFE / SOS-ANRUF
(für Versionen/Märkte, sofern vorhanden)
Die HELP / SOS-Funktion wird aktiviert:
- automatisch im Falle eines größeren Aufpralls, der vom im Fahrzeug befindlichen Gerät registriert wird;
- manuell, durch Drücken der HELP-Taste an der Deckenleuchte Abb. 22 (für Versionen/Märkte, sofern vorhanden) oder mittels des speziellen Menüs im Uconnect™
System.
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Abb. 22
KINDERRÜCKHALTESYSTEME
Für optimalen Schutz im Falle eines Aufpralls müssen alle Insassen angeschnallt sein und geeignete Schutzausrüstung tragen, einschließlich Säuglingen und Kindern. Diese Norm ist in allen EU-Ländern gemäß der EG-Richtlinie 2003/20/EG obligatorisch.
Frontairbag für Beifahrer und Kinderrückhaltesysteme
Rückwärtsgerichtete Kinderrückhaltesysteme dürfen NIEMALS auf dem Vordersitz bei aktivem Beifahrerairbag installiert werden, da im Falle einer Kollision die Auslösung des Airbags tödliche Verletzungen für das transportierte Kind verursachen könnte.
Beachten Sie UNBEDINGT die Anweisungen auf dem Aufkleber an der Sonnenblende des Beifahrersitzes Abb. 23.

Abb. 23
Rückwärtsgerichtet

Abb. 24
Manuelle Deaktivierung des Front-Beifahrerairbags und des Brust-/Becken-Schutzes (Sidebag)
(für Versionen/Märkte, sofern vorhanden)
Wenn ein Kind unbedingt auf dem Vordersitz in einem rückwärtsgerichteten Kinderrückhaltesystem transportiert werden muss, können der Beifahrerairbag und der Sidebag (für Versionen/Märkte, sofern vorhanden) deaktiviert werden.
Die LED, die dem Symbol Abb. 25 auf dem Armaturenbrett entspricht, zeigt den Schutzstatus des Beifahrers an. Wenn die LED aus ist, ist der Beifahrerschutz aktiviert.

Abb. 25
Wenn die Front- und Seitenairbags (Sidebag) auf der Beifahrerseite (für Versionen/Märkte, sofern vorhanden) reaktiviert werden, erlischt die LED.
- Bringen Sie keine Aufkleber oder andere Gegenstände am Lenkrad, am Armaturenbrett im Bereich des Beifahrerairbags und an den Sitzen an. Legen Sie niemals Gegenstände (z. B. Mobiltelefone) auf die Beifahrerseite des Armaturenbretts, da diese die korrekte Auslösung des Beifahrerairbags behindern und auch schwere Verletzungen der Insassen verursachen könnten.
- Wenn ein aktiver Beifahrerairbag vorhanden ist, installieren Sie KEINE rückwärtsgerichteten Kinderrückhaltesysteme auf dem Vordersitz. Die Auslösung des Airbags bei einem Unfall könnte unabhängig von der Schwere der Kollision tödliche Verletzungen für das Kind verursachen.
Deaktivieren Sie daher immer den Beifahrerairbag, wenn ein rückwärtsgerichtetes Kinderrückhaltesystem auf dem Beifahrersitz installiert ist. Der Beifahrersitz muss außerdem so weit wie möglich nach hinten gestellt werden, um zu verhindern, dass das Kinderrückhaltesystem mit dem Armaturenbrett in Berührung kommt. Reaktivieren Sie den Beifahrerairbag sofort, sobald das Kinderrückhaltesystem entfernt wurde. - Um die Sicherheit des Kindes zu gewährleisten, MUSS der Beifahrerairbag deaktiviert werden, wenn ein rückwärtsgerichtetes Kinderrückhaltesystem auf dem Beifahrersitz installiert wird. Andernfalls riskiert das Kind schwere, sogar tödliche Verletzungen, wenn der Airbag auslöst.
- Fahrzeuge, die nicht mit einer Deaktivierungs-/Reaktivierungssteuerung ausgestattet sind. Es ist strengstens verboten, ein rückwärtsgerichtetes Kinderrückhaltesystem auf dem Beifahrersitz zu installieren. Todesgefahr oder Gefahr schwerer oder tödlicher Verletzungen im Falle einer Airbagauslösung!
iTPMS (indirektes Reifendruckkontrollsystem)
Das Fahrzeug kann mit dem iTPMS (indirektes Reifendruckkontrollsystem)
ausgestattet sein, das den Reifendruckstatus mittels Radgeschwindigkeitssensoren überwacht.
Korrekter Reifendruck
Wenn keine Reifen mit zu geringem Druck erkannt werden, wird die Fahrzeugkontur auf dem Display angezeigt.
Niedriger Reifendruck Das System warnt den Fahrer, wenn ein oder mehrere Reifen einen zu geringen Druck aufweisen, indem die
Warnleuchte auf der Instrumententafel zusammen mit einer akustischen Warnung aufleuchtet.
Diese Warnung wird auch beim Aus- und Wiedereinschalten des Motors angezeigt, bis die RESET-Prozedur durchgeführt wurde.
RESET-Prozedur
Das iTPMS benötigt eine anfängliche "Selbstlernphase" (deren Dauer vom Fahrstil und den Straßenbedingungen abhängt: optimale Bedingungen sind eine Fahrt auf gerader Strecke mit 80 km/h für mindestens 20 Minuten), die beginnt, wenn die RESET-Prozedur manuell durchgeführt wird.
Die RESET-Prozedur muss durchgeführt werden:
- jedes Mal, wenn der Reifendruck geändert wird
- wenn auch nur ein Reifen gewechselt wird
- wenn Reifen rotiert/gewechselt werden
- wenn das Notrad montiert wird.
- Wenn das iTPMS-System einen Druckabfall in den Reifen signalisiert, überprüfen Sie den Druck in allen vier Reifen.
- Das iTPMS entbindet den Fahrer nicht von der Pflicht, den Reifendruck jeden Monat zu überprüfen; es ist auch nicht als Ersatzsystem für Wartung oder als Sicherheitssystem zu betrachten.
- Der Reifendruck muss bei kalten Reifen überprüft werden. Sollte es aus irgendeinem Grund notwendig werden, den Druck bei warmen Reifen zu überprüfen, reduzieren Sie den Druck nicht, auch wenn er höher als der vorgeschriebene Wert ist, sondern wiederholen Sie die Überprüfung, wenn die Reifen kalt sind.
- Das iTPMS kann keine plötzlichen Reifendruckabfälle anzeigen (z. B. wenn ein Reifen platzt). Halten Sie in diesem Fall das Fahrzeug an, bremsen Sie vorsichtig und vermeiden Sie abruptes Lenken.
- Das System warnt nur, wenn der Reifendruck zu niedrig ist: Es ist nicht in der Lage, sie aufzupumpen.
- Ein unzureichender Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch, reduziert die Lebensdauer der Lauffläche und kann Ihre Fähigkeit, das Fahrzeug sicher zu führen, beeinträchtigen.
LADEN
Verschiedene Kennzeichnungen werden verwendet, um die Kompatibilität zwischen Stecker und Buchse sicherzustellen. Die Kennzeichnungen sind an der Innenseite der Ladeklappe des Fahrzeugs angebracht. Achten Sie darauf, nur Kabel des gleichen Typs anzuschließen.

Abb.26
Symbol am Ladekabelstecker (Fahrzeugseite) für Mode-2- und Mode-3-Kabel und an der Ladeklappe. AC-Laden (Wechselstrom) zu Hause oder an einer Ladestation (≤ 480 Veff).

Abb.27
Symbol am Ladekabelstecker (Ladestationsseite) für das Mode-3-Kabel und an der Ladestation. AC-Laden (Wechselstrom) an einer Ladestation (≤ 480 Veff).

Abb.28
Symbol am Ladekabelstecker (Fahrzeugseite) für das Mode-4-Kabel und an der Ladeklappe. DC-Laden (Gleichstrom) an einer Ladestation (50–500 V). Vor dem Laden der Hochvoltbatterie wird empfohlen, die Zündung auf STOP zu drehen, um die Batterie in kürzester Zeit vollständig zu laden.
LADEANSCHLUSS AM FAHRZEUG
Um Zugang zum Ladeanschluss zu erhalten, öffnen Sie die Ladeklappe Abb.29, indem Sie auf den durch den Pfeil gekennzeichneten Bereich drücken.

Abb.29
LED-ANZEIGE AM LADEANSCHLUSS
Neben dem Ladeanschluss befinden sich einige LEDs (A) Abb.30 oder Abb.31 (je nach Version), die den Ladestatus durch vier verschiedene Farben und zugehörige Blinktypen anzeigen:

Abb.30&31
- Blau: Zeigt an, dass das System auf eine geplante Ladung wartet.
- Grün blinkend: ("Flashing" (Blinkend)): während des Ladevorgangs:
- eine blinkende grüne LED zeigt an, dass der Ladevorgang läuft;
- alle 5 grünen LEDs blinken: Initialisierung des Ladevorgangs;
- Dauerhaft grün: Zeigt an, dass der Ladevorgang abgeschlossen ist.
- Rot blinkend: ("Blinking" (Blinkend)): Dies weist auf einen Fehler im Ladesystem hin oder wenn ein Fehler im Ladevorgang vorliegt (wenn der Ladestecker mit dem Ladeanschluss am Fahrzeug verbunden ist und das Kabel zuvor nicht an die Steckdose angeschlossen wurde).
Wenn alle LEDs nach dem Anschließen des Ladesteckers an den Ladeanschluss am Fahrzeug aus sind, ist möglicherweise ein Problem während des Vorgangs aufgetreten. In diesem Fall ist es ratsam, die Taste (B) in Abb.30 oder Abb.31 zu drücken, den Ladestecker zu trennen und erneut anzuschließen.
Träger von Herzschrittmachern oder vergleichbaren Geräten
Wenden Sie sich an Ihren Arzt, um zu erfahren, welche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind, oder erkundigen Sie sich beim Hersteller des implantierten elektromedizinischen Geräts, ob dessen Funktion in einer Umgebung, die den ICNIRP-Empfehlungen entspricht, gewährleistet ist.
WECHSELSTROM (AC) LADEN ZU HAUSE
(Elektro-/Wasserstoff-Version)
LADEVORGANG
Schließen Sie das Kabel immer zuerst an den Ladeanschluss des Hausstromnetzes und erst dann an das Fahrzeug an.
Die Hochvoltbatterie des Fahrzeugs wird geladen, indem das Mode 2 Ladekabel (für Versionen/Märkte, wo vorhanden) an einen AC-Ladeanschluss angeschlossen wird.
Gehen Sie zum Laden wie folgt vor:
- Stellen Sie das Fahrzeug sicher ab (Getriebe in Position „P“ - Parken);
- Drehen Sie die Zündung in die STOP-Position;
- Ziehen Sie die elektrische Feststellbremse an;
- Nehmen Sie das Ladekit, das sich im Kofferraum/Laderaum befindet (für Versionen/Märkte, wo vorhanden);
- Entfernen Sie eventuellen Staub, der sich am Ladestecker und am Ladeanschluss angesammelt haben könnte;
- Rollen Sie das Ladekabel ab und schließen Sie es an einen AC-Ladeanschluss an, Abb.32;
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Abb.32
HINWEIS
Ab dem Zeitpunkt, zu dem der Stecker an den Haushaltsladeanschluss angeschlossen wird, blinken die 3 LEDs an der Steuerung des Kabels für ca. 6 Sekunden (Phase des Einschaltens der Steuerung);
- Öffnen Sie die Ladeklappe Abb.29;
- Entfernen Sie die Schutzabdeckung des Ladeanschlusses und befestigen Sie sie am Gerät;
- Fassen Sie den Ladestecker am Griff, entfernen Sie die Schutzabdeckung (wo vorhanden) und stecken Sie ihn in den Ladeanschluss, bis Sie das Klicken hören, das die Verriegelung anzeigt;
- Wenn keine geplante Ladung eingestellt wurde, beginnt der Ladevorgang automatisch;
- Überprüfen Sie, ob keine Fehler im Ladesystem vorliegen, indem Sie die LEDs am Kabelsteuermodul beobachten. Wenn keine Anomalien vorliegen, leuchten die grünen LEDs neben dem Ladeanschluss kurz auf.
HINWEIS
Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn die Motorhaube geöffnet wird: Eine entsprechende Meldung wird auf dem Kombiinstrument angezeigt. Der Ladevorgang wird reaktiviert, wenn die Motorhaube korrekt geschlossen ist.
Verwenden Sie nur Ladekabel, die mit Ihrem Fahrzeug geliefert wurden, oder ein vom Hersteller empfohlenes Ersatzkabel.
ENDE DES LADEVORGANGS
Der Ladevorgang endet, wenn alle LEDs (A) Abb. 30, die sich neben dem Ladeanschluss befinden, dauerhaft grün leuchten (während der Ladephase leuchten die LEDs hingegen blinkend/dauerhaft grün, je nach Ladezustand des durch die LED angezeigten Batterieabschnitts. Das dauerhaft grüne Licht zeigt an, dass der Batterieabschnitt vollständig geladen ist).
ABTRENNEN DES LADEKABELS „MODE 2“
Während des Ladevorgangs wird das Kabel automatisch am Ladeanschluss im Fahrzeug verriegelt.
Gehen Sie zum Abschluss des Ladevorgangs wie folgt vor:
- Entriegeln Sie die Fahrzeugtüren, damit das Ladekabel entriegelt wird;
- Wenn der Ladevorgang läuft, drücken Sie die Taste am Ladeanschluss;
- Trennen Sie das Kabel vom Fahrzeugladeanschluss, indem Sie den Griff des Ladesteckers fassen und vermeiden Sie, direkt am Kabel zu ziehen;
- Trennen Sie das Kabel vom Ladeanschluss Abb.33;
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Abb.33 - Bringen Sie die Schutzabdeckung des Ladeanschlusses wieder an;
- Schließen Sie die Ladeklappe und stellen Sie sicher, dass sie richtig verriegelt ist;
- Rollen Sie das Ladekabel korrekt auf und bringen Sie die Schutzabdeckung (wo vorhanden) wieder korrekt am Ladestecker an. Achten Sie beim Aufrollen darauf, das Kabel nicht zu beschädigen. Bewahren Sie das Kabel anschließend auf.
Bevor Sie den Ladestecker trennen, stellen Sie sicher, dass die Türen entriegelt sind. Ist die Tür verriegelt, erlaubt das Verriegelungssystem des Ladesteckers keine Trennung.
TANKEN DES FAHRZEUGS
(Wasserstoff-Versionen)

Verwenden Sie ausschließlich Wasserstoff, der den europäischen Normen DIN EN 17124 oder ISO 14687 oder gleichwertigen Standards entspricht.

Ein Aufkleber an der Tankklappe gibt den zulässigen Wasserstoffbrennstofftyp sowie den maximalen Fülldruck (MFP) und den nominalen Betriebsdruck (NWP) an.
In Europa sind Tankstellen-Füllanschlüsse mit denselben Symbolen gekennzeichnet. Tanken Sie immer mit dem zulässigen Kraftstofftyp.
HINWEIS
Wenn der Ladezustand der Hochvoltbatterie und des Wasserstofftanks sehr niedrig ist, laden Sie die Hochvoltbatterie immer auf, bevor Sie Wasserstoff tanken.
Haltbarkeitsdatum der Wasserstofftanks

Das Haltbarkeitsdatum der Wasserstofftanks ist auf dem Aufkleber an der Innenseite der Tankklappe angegeben.
- Es ist strengstens verboten, die Wasserstofftanks nach dem angegebenen Haltbarkeitsdatum wieder zu befüllen.
- Schalten Sie vor dem Betanken die Zündung und alle externen Heizgeräte mit Brennkammern aus. Beachten Sie die Betriebs- und Sicherheitshinweise der Tankstelle, an der Sie tanken.
- Tanken Sie das Fahrzeug niemals nach einem Unfall. Kontaktieren Sie eine Fachwerkstatt.
- Verwenden Sie nur Tankstellen, die SAE J2601 oder EN 17127 entsprechen.
FAHREMPFEHLUNGEN
Im täglichen Gebrauch kann der Verbrauch eines Elektro-/Wasserstofffahrzeugs von folgenden Faktoren abhängen, die einen erheblichen Einfluss haben können:
- Fahrzeugwartung
- Reifendruck
- Unnötige Lasten
- Dachgepäckträger/Skiträger
- Elektrische Geräte
- Verwendung der Klimaanlage
- Aerodynamische Kontrolleinrichtungen
RADWECHSEL
WECHSELVERFAHREN
- Halten Sie das Fahrzeug an einer Position an, die für den Gegenverkehr nicht gefährlich ist und an der Sie das Rad sicher wechseln können. Der Untergrund muss so eben und fest wie möglich sein
- Motor abstellen und Handbremse anziehen
- ersten Gang oder Rückwärtsgang einlegen
- Reflektierende Warnweste anlegen (in bestimmten Ländern gesetzlich vorgeschrieben), bevor Sie das Fahrzeug verlassen
- Signalisieren Sie die Panne des Fahrzeugs mit den im jeweiligen Land gesetzlich vorgeschriebenen Mitteln (z.B. Warndreieck, Warnblinkanlage usw.)
- Im Falle eines Radwechsels an einem Hang oder auf unbefestigten Straßen, legen Sie einen Gegenstand als Unterlegkeil unter die Räder
- Nehmen Sie die Werkzeugtasche unter dem Beifahrersitz oder im Laderaum (für Versionen/Märkte, wo vorhanden)
Der Behälter enthält diese Werkzeuge Abb. 34:

Abb. 34
- Abschleppöse
- Stange für Schlüssel
- Radschlüssel
- Wagenheber
- Verlängerung für Schlüssel
- Schraubendrehergriff
- Schraubendreherbit
- Falls die Werkzeugtasche nicht vorhanden ist, kann für spezielle Ausstattungsvarianten eine Tasche mit den oben genannten Werkzeugen zur Verfügung gestellt werden
- Bei Versionen mit Leichtmetallfelgen, die aufsteckbare Radkappe entfernen
- Nehmen Sie die Verlängerung für den Schlüssel, den Radschlüssel und die Stange für den Schlüssel aus der Werkzeugtasche
- Nachdem die Werkzeuge richtig zusammengesetzt wurden, die Schrauben des zu wechselnden Rads um eine Umdrehung lösen
- Die Ringmutter drehen, um den Wagenheber teilweise auszufahren
- Den Wagenheber am Hebebock ansetzen
- angezeigt durch das Symbol
(A) Abb. 35.
![Hebebockposition]()
Abb. 35
Bei Versionen mit kurzem Radstand und ausfahrbarem Trittbrett muss der Wagenheber an der in Abb. 36 angezeigten Hebestelle positioniert werden, (45°) ausgerichtet, damit er nicht mit dem ausfahrbaren Trittbrett kollidiert
![Hebebockposition bei ausfahrbarem Trittbrett]()
Abb. 36 - Alle Anwesenden in der Nähe darauf aufmerksam machen, dass das Fahrzeug angehoben wird. Sie müssen Abstand halten und das Fahrzeug nicht berühren, bis es wieder abgesenkt wurde
- Fahren Sie mit dem Anheben des Fahrzeugs fort
Nachdem das Fahrzeug angehoben wurde:
- Bei allen Versionen durch den hinteren rechten Radkasten greifen, um die Schraube (A) Abb. 37 an der Reserverad-Halterung mit dem mitgelieferten, korrekt mit der Verlängerung (B) Abb. 37 zusammengesetzten Schlüssel zu drehen
![Reserverad-Halterung mit Schraube und Verlängerung]()
Abb. 37 - Drehen Sie das Werkzeug gegen den Uhrzeigersinn Abb. 38, um das Reserverad abzusenken. Drehen Sie weiter gegen den Uhrzeigersinn, bis der Anschlagpunkt erreicht ist, erkennbar an der Schwergängigkeit des Vorgangs oder am Klicken der Kupplung im Gerät
![Reserverad-Halterung, Bedienung]()
Abb. 38
- Nachdem das gesamte Kabel der Reserverad-Hebevorrichtung abgewickelt wurde, das Rad aus dem Fahrzeug entfernen
- Den Halteknopf (D) Abb. 39 lösen und das Rad durch Herausziehen der Halterung (E) befreien
![Reserverad-Halterung, Detail]()
Abb. 39 - Mit den zusammengesetzten Werkzeugen die Schrauben Abb. 40 vollständig lösen und das Rad entfernen
![Radschrauben lösen]()
Abb. 40 - Das Reserverad anbringen, wobei die Löcher mit den Stiften ausgerichtet werden. Beim Wiederanbringen des Reserverads sicherstellen, dass die Kontaktflächen sauber sind, damit sich die Befestigungsschrauben später nicht lösen
- Die 5 Befestigungsschrauben anziehen
- Die Werkzeuge zusammenbauen, um die Schrauben vollständig festzuziehen, abwechselnd von einer Schraube zur diagonal gegenüberliegenden wechseln
- Verwenden Sie den Radschlüssel, um das Fahrzeug abzusenken und den Wagenheber zu entfernen
Am Ende des Vorgangs:
- Das ersetzte Rad nehmen, es wieder an der Halterung (E) Abb. 39 anbringen und den Knopf (D) festziehen
- Das zusammengesetzte Werkzeug Abb. 38 mit der entsprechenden Verlängerung (B) Abb. 37 auf die Schraube (A) Abb 37 der Reserverad-Betätigungsvorrichtung einsetzen und im Uhrzeigersinn drehen, um das Reserverad anzuheben, bis es vollständig in der Aufnahme unter dem Boden sitzt, wobei zu prüfen ist, dass die Kerbe am Gerät im Fenster am Haken (D) Abb. 38 erschienen ist
Bei Fahrzeugen mit Leichtmetallfelgen ist wie folgt vorzugehen:
- Verfahren Sie wie oben für den Radwechsel, bis zum Verladen des Pannenkrads auf die Reserverad-Hebevorrichtung
- Nehmen Sie das Werkzeugset heraus aus der Werkzeugtasche, das sich im Handschuhfach befindet
- Das Set enthält eine Halterung, drei spezielle Schrauben und einen Innensechskantschlüssel der Größe 10
- Stellen Sie sich an das Heck des Fahrzeugs, wo sich das Reserverad befindet
- Stellen Sie sicher, dass das gesamte Kabel der Reserverad-Hebevorrichtung abgewickelt wurde, greifen Sie die Glocke und positionieren Sie sie in der kreisförmigen Halterung Abb. 41
![Halterung für Leichtmetallfelge]()
Abb. 41 - Ziehen Sie den Knopf auf die Schraube, um die Halterung zu befestigen Abb. 42
![Halterung befestigen]()
Abb. 42 - Legen Sie die Halterung auf die Innenseite der Leichtmetallfelge Abb. 43
![Halterung an Leichtmetallfelge anbringen]()
Abb. 43 - Verwenden Sie den Innensechskantschlüssel, um die drei speziellen Schrauben an den Muttern der Halterung Abb. 44 festzuziehen und die Felge zu sichern.
![Spezialschrauben festziehen]()
Abb. 44 - Das zusammengesetzte Werkzeug Abb. 38 mit der entsprechenden Verlängerung (B) Abb. 37 auf die Schraube (A) Abb. 37 der Reserverad-Betätigungsvorrichtung einsetzen und im Uhrzeigersinn drehen, um das Reserverad anzuheben, bis es vollständig in der Aufnahme unter dem Boden sitzt, wobei zu prüfen ist, dass die Kerbe am Gerät im Fenster am Haken (D) Abb. 38 erschienen ist
- Überprüfen Sie die Positionierung des ersetzten Rads unter dem Boden (das Hebesystem ist mit einer Kupplung ausgestattet, um den Endanschlag zu begrenzen). Eine falsche Positionierung kann die Sicherheit gefährden
- Legen Sie die Werkzeuge zurück in die Box / Werkzeugtasche
- Legen Sie die Werkzeugtasche zurück in das Werkzeugtaschenfach.
- Verwenden Sie Ihre Warnblinkanlage, das Warndreieck usw., um anzuzeigen, dass Ihr Fahrzeug steht. Insassen sollten das Fahrzeug verlassen, insbesondere wenn es stark beladen ist, und den Radwechsel abseits des Verkehrs abwarten. Ziehen Sie die Feststellbremse an. Im Falle eines Radwechsels an einem Hang oder auf unbefestigten Straßen, legen Sie einen Gegenstand als Unterlegkeil unter die Räder.
- Das mitgelieferte Reserverad (für Versionen/Märkte, wo vorhanden) ist spezifisch für Ihr Fahrzeug. Daher darf es nicht an anderen Modellen verwendet werden. Verwenden Sie keine Reserveräder anderer Modelle an Ihrem Fahrzeug. Die Radschrauben sind spezifisch für Ihr Fahrzeug: Verwenden Sie diese nicht an anderen Modellen und verwenden Sie keine Schrauben von anderen Modellen an Ihrem Fahrzeug.
- Reparieren und montieren Sie das Standardrad so schnell wie möglich wieder. Fetten Sie die Schraubengewinde vor dem Anbringen nicht ein: sie könnten sich lösen.
- Verwenden Sie den Wagenheber nur, um Räder an dem Fahrzeug zu wechseln, mit dem er geliefert wird, oder an anderen Fahrzeugen desselben Modells. Verwenden Sie den Wagenheber niemals für andere Zwecke, wie das Anheben anderer Fahrzeugmodelle. Verwenden Sie den Wagenheber niemals für Reparaturen unter dem Fahrzeug. Eine falsche Positionierung des Wagenhebers kann dazu führen, dass das angehobene Fahrzeug herunterfällt. Verwenden Sie den Wagenheber nicht für Lasten, die höher sind als auf seinem Etikett angegeben.
- Manipulieren Sie niemals das Füllventil. Führen Sie niemals Werkzeuge jeglicher Art zwischen Felge und Reifen ein. Überprüfen Sie regelmäßig den Reifen- und Reserveraddruck, unter Bezugnahme auf die im Kapitel "Technische Daten" des Fahrzeughandbuchs angegebenen Werte.
- Es dürfen keine anderen Werkzeuge als die mitgelieferte Kurbel mit der Reserverad-Hebevorrichtung verwendet werden; sie sollte nur von Hand bedient werden.
- Bei Versionen mit selbstnivellierender Luftfederung niemals den Kopf oder die Hände in den Radkasten stecken. Das Fahrzeug könnte sich je nach möglichen Last- oder Temperaturänderungen automatisch anheben oder absenken.
- Das Gerät sollte nur von Hand bedient werden, ohne andere Werkzeuge als die mitgelieferte Kurbel, wie pneumatische oder elektrische Schraubendreher, zu verwenden.
- Die beweglichen Komponenten des Wagenhebers (Schrauben und Gelenke) können ebenfalls Verletzungen verursachen: vermeiden Sie, diese zu berühren. Sollten Sie mit Schmierfett in Berührung kommen, reinigen Sie sich gründlich.
- Am Ende des Anhebens/Verriegelns des Reserverads, nachdem die korrekte Positionierung des Rads unter der Plattform überprüft wurde (gelbe Kerbe im Fenster am Gerät), muss der Schlüssel herausgezogen werden, wobei darauf zu achten ist, ihn nicht in die falsche Richtung zu drehen, um das Herausziehen des Schlüssels selbst zu erleichtern, um zu verhindern, dass die Befestigungsvorrichtung gelöst wird und die Radbaugruppe nicht sicher gehalten wird.
- Jedes Mal, wenn das Reserverad bewegt wird, überprüfen Sie, ob es korrekt in seiner Aufnahme unter der Plattform positioniert ist. Ist es nicht korrekt positioniert, kann dies die Sicherheit beeinträchtigen.
- Die Reserverad-Hebevorrichtung ist zu ihrem eigenen Schutz mit einem Kupplungssicherheitssystem ausgestattet; dieses könnte aktiviert werden, wenn eine übermäßige Last auf die Betätigungsschraube ausgeübt wird.
REIFENREPARATURKIT
Das Fahrzeug kann je nach Ausführung mit einem anderen Reifenreparaturkit (OPT1 Kit oder OPT2 Kit) ausgestattet sein. Das Reifenreparaturkit befindet sich in der rechten Tür, in einem speziellen Behälter.
VORBEREITENDE ARBEITEN
Gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie das Fahrzeug an einer Stelle ab, die für den Gegenverkehr nicht gefährlich ist und an der Sie den Vorgang sicher durchführen können. Das Fahrzeug muss in einer Haltebucht, auf einem Parkplatz oder einem Servicebereich abgestellt werden, und der Untergrund muss möglichst eben und ausreichend fest sein;
- Schalten Sie den Motor aus, schalten Sie die Warnblinkanlage ein, betätigen Sie die elektrische Feststellbremse und stellen Sie den Schalthebel auf "P" (Parken) (Versionen mit Automatikgetriebe) oder legen Sie den 1. Gang bei Bergauffahrt bzw. den Rückwärtsgang bei Bergabfahrt ein (Versionen mit Schaltgetriebe);
- Lenken Sie die Räder vollständig ein;
- Wenn Sie an einem steilen Hang parken, legen Sie einen Keil oder Stein hinter die Räder;
- Bevor Sie aus dem Fahrzeug steigen, ziehen Sie die reflektierende Sicherheitsweste an (falls dies durch die geltenden Vorschriften vorgeschrieben ist). Beachten Sie in jedem Fall die im Land, in dem Sie fahren, geltenden Straßenverkehrsgesetze;
- Stellen Sie sicher, dass alle Passagiere das Fahrzeug verlassen und sich an einen sicheren Ort begeben, wo sie den Verkehr nicht behindern und keinem Verletzungsrisiko ausgesetzt sind. Im Falle eines Reifenschadens wechseln Sie den Reifen gemäß den Gesetzen des Landes, in dem Sie unterwegs sind.
BESCHREIBUNG OPT1 KIT
Das Reifenreparaturkit besteht aus:
- Behälter (A) Abb.45 mit dem Dichtmittel, ausgestattet mit Füllschlauch (B);
![Reifenreparaturkit - Behälter mit Dichtmittel und Füllschlauch]()
Abb.45 - Kompressor (D) komplett mit Manometer, Anschlüssen und einem Klebeetikett (C mit der Aufschrift "Max. 80 km/h" (Max. 80 km/h)), das nach der Reifenreparatur an einer für den Fahrer gut sichtbaren Stelle (z.B. auf dem Armaturenbrett) anzubringen ist;
- einigen Adaptern zum Aufpumpen verschiedener Elemente.
Reparaturvorgang
Gehen Sie wie folgt vor:
- Ziehen Sie die Handschuhe an, verbinden Sie den Schlauch (E) Abb.46 mit dem Behälter (A) mithilfe des Anschlusses (F). Lösen Sie die Ventilkappe des Reifens und schrauben Sie die Füllschlauch-Überwurfmutter (B) auf den Reifen;
![Reifenreparaturkit - Verbindung von Schlauch und Behälter]()
Abb.46 - Stellen Sie sicher, dass sich der Schalter (G) Abb.47 am Kompressor (D) in der Position "0" (Aus) befindet;
![Reifenreparaturkit - Kompressorschalter in Position Aus]()
Abb.47 - Stecken Sie den Stecker in die Steckdose im Kofferraum und starten Sie anschließend den Motor;
- Wenn der Druck von mindestens 1,8 bar nicht innerhalb von 15 Minuten erreicht wird, trennen Sie das Kit und bewegen Sie das Fahrzeug einige Meter, damit die Dichtflüssigkeit das Loch in der Reifenlauffläche erreichen kann;
- Schließen Sie den Kompressor an und stellen Sie den Druck mit dem Schlauch (E) Abb.46 wieder her. Wenn ein Druck von mindestens 1,8 bar nicht innerhalb von 15 Minuten erreicht wird, ist der Reifen zu stark beschädigt. Fahren Sie nicht weiter und kontaktieren Sie einen Händler;
- Nach ca. 8 km Fahrt halten Sie an, betätigen Sie die Feststellbremse, überprüfen Sie den Druck erneut und stellen Sie ihn, falls er 1,8 bar überschreitet, mit dem Schlauch (E) Abb.46 wieder her und fahren Sie zu einem Händler;
- Wenn der gemessene Druck stattdessen niedriger als 1,8 bar ist, ist der Reifen zu stark beschädigt, um repariert zu werden. Fahren Sie nicht weiter und kontaktieren Sie einen Händler.
Verwenden Sie nur Original-Reifenreparaturbehälter, die bei einem Händler erhältlich sind.
Das Kit muss während des gesamten Reifenreparaturvorgangs bei laufendem Motor verwendet werden.
BESCHREIBUNG OPT2 KIT
Das Fix&Go Reifenreparaturkit enthält Abb.48:

Abb.48
- Sprühdose (A) mit Dichtflüssigkeit, komplett mit transparentem Füllschlauch (E); schwarzem Drucknachfüllschlauch (C); Aufkleber (D) mit der Aufschrift "max. 80 km/h" (max. 80 km/h), der nach der Reifenreparatur an einer für den Fahrer gut sichtbaren Stelle (auf dem Armaturenbrett) anzubringen ist;
- Kompressor (F) mit elektrischem Anschluss (H);
- ein Paar Schutzhandschuhe, die sich im Sprühdosenfach befinden.
Reparaturvorgang
Gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie das Fahrzeug an einer für den Gegenverkehr ungefährlichen Stelle ab, an der Sie das Rad wechseln können;
- Schalten Sie den Motor aus, betätigen Sie die Feststellbremse und legen Sie den 1. Gang oder den Rückwärtsgang ein;
- Bevor Sie aus dem Fahrzeug steigen, ziehen Sie die reflektierende Sicherheitsweste an (falls dies durch die geltenden Vorschriften vorgeschrieben ist). Beachten Sie in jedem Fall die im Land, in dem Sie fahren, geltenden Straßenverkehrsgesetze;
- Stecken Sie die Dichtmittelkartusche (A) in das entsprechende Kompressorfach (F) und drücken Sie sie fest nach unten, bis Sie hören, wie der Verriegelungsmechanismus einrastet. Lösen Sie den Geschwindigkeitsbegrenzungsaufkleber (D) und bringen Sie ihn an einer gut sichtbaren Stelle an;
- Tragen Sie die Handschuhe;
- Entfernen Sie die Ventilkappe des Reifens und schrauben Sie den transparenten Dichtmittelschlauch (E) auf das Ventil. Stellen Sie sicher, dass sich der ON/OFF (EIN/AUS)-Schalter in der OFF (AUS)-Position befindet.
- Stecken Sie den elektrischen Anschluss (H) Abb.49 in die 12V-Steckdose des Fahrzeugs und starten Sie den Motor;
![Reifenreparaturkit - Elektrischer Anschluss in 12V-Steckdose]()
Abb.49 - Betätigen Sie den Kompressor, indem Sie den ON/OFF (EIN/AUS)-Schalter (ON (EIN)-Position) Abb.48 drücken. Wenn das Manometer (B) den empfohlenen Druck erreicht (siehe Kapitel "Räder" im Abschnitt "Technische Daten" (Technische Daten)), stoppen Sie den Kompressor, indem Sie den ON/OFF (EIN/AUS)-Schalter erneut drücken;
- Trennen Sie die Kartusche (A) vom Kompressor, indem Sie den Entriegelungsknopf (G) drücken und die Kartusche nach oben anheben.
Wenn das Manometer (B) Abb.48 15 Minuten nach dem Einschalten des Kompressors einen Druck unter 3 bar anzeigt, schalten Sie den Kompressor aus, trennen Sie den Dichtmittelschlauch (E) vom Reifenventil und entfernen Sie die Kartusche (A) aus dem Kompressor.
Fahren Sie das Fahrzeug etwa 10 Meter weit, um das Dichtmittel zu verteilen. Halten Sie sicher an, betätigen Sie die Feststellbremse und füllen Sie den Druck mit dem schwarzen Aufblasschlauch (C) Abb.48 auf den vorgeschriebenen Wert auf, bis der empfohlene Druck erreicht ist. Wenn der Druck 15 Minuten nach dem Einschalten immer noch unter 3 bar liegt, fahren Sie nicht weiter, sondern kontaktieren Sie einen Händler. Nach etwa 8 km / 5 Meilen Fahrt halten Sie das Fahrzeug an einem sicheren und geeigneten Ort an und betätigen Sie die Feststellbremse. Nehmen Sie den Kompressor und füllen Sie den Druck mit dem schwarzen Aufblasschlauch (C) auf. Wenn der Druck über 3 bar liegt, stellen Sie den Druck wieder her und fahren Sie mit großer Vorsicht zum nächsten Händler.
Aufpumpvorgang
Gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie das Fahrzeug wie oben beschrieben sicher ab und betätigen Sie die Feststellbremse;
- Ziehen Sie den schwarzen Aufblasschlauch heraus und schrauben Sie ihn fest auf das Reifenventil. Befolgen Sie dann die oben gegebenen Anweisungen.
Kartuschenwechsel
Verwenden Sie nur Originalkartuschen, die bei einem Händler erhältlich sind.
Die Dichtflüssigkeit ist bei Außentemperaturen von -30°C bis +50°C wirksam. Die Dichtflüssigkeit hat ein Verfallsdatum und muss regelmäßig ersetzt werden. Es ist möglich, Reifen mit Profilschäden bis zu einem maximalen Durchmesser von 6 mm zu reparieren. Zeigen Sie die Kartusche und das Etikett dem Personal, das den mit dem Kit behandelten Reifen handhabt.
AUSTAUSCH EINER AUSSENGLÜHLAMPE
VORDERE LEUCHTENGRUPPEN

Abb.50
- Blinkleuchten
- Abblendlicht
- Fernlicht
- Begrenzungsleuchten/Tagfahrleuchten
- Begrenzungsleuchten/Tagfahrleuchten mit LEDs (alternativ zu (D))

Abb.51

Abb.52

Abb.53
- Tagfahrleuchten (DRL)
- Abblendlicht
- Fernlicht
BEGRENZUNGSLEUCHTEN / TAGFAHRLEUCHTEN

Abb.54
FERNLICHT

Abb.55
ABBLENDLICHT

Abb.56
BEGRENZUNGSLEUCHTEN / TAGFAHRLEUCHTEN (LEDS)
Für den Austausch wenden Sie sich an einen Händler.
BLINKLEUCHTEN
Vorne

Abb.57
Seite

Abb.58
NEBELSCHEINWERFER
(für Versionen/Märkte, wo vorhanden)

Abb.59

Abb.60
HINTERE LEUCHTENGRUPPEN
Ausgenommen Elektro-/Wasserstoffversionen

Abb.61
- Brems-/Begrenzungsleuchten
- Begrenzungsleuchte
- Blinkleuchten
- Rückfahrleuchten
- Nebelschlussleuchten
Elektro-/Wasserstoffversionen

Abb.62
- Brems-/Begrenzungsleuchten
- Blinkleuchten
- Rückfahrleuchten
- Nebelschlussleuchten
Für alle Versionen

(A), (B) zu entfernende Schrauben
Abb.63
Ausgenommen Elektro-/Wasserstoffversionen

Abb.64
- zu entfernende Schrauben
- Brems-/Begrenzungsleuchten
- Begrenzungsleuchte
- Blinkleuchten
- Rückfahrleuchten
- Nebelschlussleuchten
Elektro-/Wasserstoffversionen

Abb.65
- zu entfernende Schrauben
- Brems-/Begrenzungsleuchten
- Blinkleuchten
- Rückfahrleuchten
- Nebelschlussleuchten
Für Pritschenwagen- und Fahrgestellversionen|

Abb.66
- zu entfernende Schrauben
- Glühbirne für Nebelschlussleuchte
- Glühbirne für Rückfahrleuchte
- Glühbirne für Begrenzungsleuchte
- Glühbirne für Bremsleuchte
- Glühbirne für Blinkleuchte
DRITTE BREMSLEUCHTEN

Abb.67
- zu entfernende Schrauben
KENNZEICHENLEUCHTEN

Abb.68
SEITENMARKIERUNGSLEUCHTEN
(für Versionen/Märkte, wo vorhanden)
Für extra langen Kastenwagen

Abb.69
Für Fahrgestellversionen
- Entfernen Sie den Glühlampenhalter auf der Rückseite der Leuchtengruppe, indem Sie ihn um 1/4 Drehung drehen;
- Entfernen Sie die eingerastete Glühlampe und ersetzen Sie sie.
SICHERUNGEN
- Sicherungswechsel. Jeder Eingriff muss von einem Vertragshändler oder einer qualifizierten Werkstatt durchgeführt werden. Der Austausch einer Sicherung durch Dritte könnte zu einem schwerwiegenden Fahrzeugfehler führen.
- Installation von elektrischem Zubehör. Der Stromkreis des Fahrzeugs ist für den Betrieb mit Standard- oder optionaler Ausrüstung ausgelegt. Wenden Sie sich an einen Vertragshändler oder eine qualifizierte Werkstatt, bevor Sie andere elektrische Geräte oder Zubehör im Fahrzeug installieren.
- Der Hersteller haftet nicht für Kosten, die sich aus der Reparatur des Fahrzeugs oder aus Anomalien ergeben, die durch die Installation von Zubehör entstehen, das nicht vom Hersteller bereitgestellt oder empfohlen und nicht gemäß den Spezifikationen installiert wurde, insbesondere wenn der Gesamtverbrauch aller angeschlossenen zusätzlichen Geräte 10 mA überschreitet.
WARTUNG
MOTORÖL
(ausgenommen Elektro-/Wasserstoffversionen)
Der Ölstand muss bei ausgeschaltetem Motor für mindestens 30 Minuten und bei auf ebener Fläche stehendem Fahrzeug mit dem manuellen Ölmessstab geprüft werden.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Fassen Sie den Ölmessstab am farbigen Ende an und ziehen Sie ihn vollständig heraus.
- Trocknen Sie den Ölmessstab mit einem sauberen, fusselfreien Tuch.
- Führen Sie den Ölmessstab bis zum Anschlag wieder ein, ziehen Sie ihn dann erneut heraus, um den Ölstand zu prüfen: Der korrekte Stand liegt zwischen den Markierungen „max“ und „min“.
Starten Sie den Motor nicht, wenn der Stand:
- Über der Markierung „max“ liegt; wenden Sie sich an den Vertragshändler oder eine qualifizierte Werkstatt.
- Unter der Markierung „min“ liegt: Motoröl sofort nachfüllen.
Achten Sie darauf, nicht zu viel Motoröl nachzufüllen. Überschüssiges Motoröl kann den Motor beschädigen. Wenn der MAX-Füllstand überschritten wird, wenden Sie sich an einen Vertragshändler, um den Füllstand wieder auf das normale Niveau zu bringen. Überschreiten Sie beim Nachfüllen von Motoröl niemals den MAX-Füllstand. Es ist ratsam, den Ölstand in Zwischenschritten zu überprüfen.
TANKEN
2.2 120 HP-140 HP -180 HP H3- Power con AdBlue®
Kraftstofftank (Liter):
90 (*) Rete/ 75 (**) Tempo Libero Automobildiesel (Spezifikation EN590)
Einschließlich einer Reserve von (Liter):
12 Rete/ 10/12 Tempo Libero Automobildiesel (Spezifikation EN590)
Harnstofftank (falls vorhanden) ca. Fassungsvermögen (Liter):
19 Rete/ 19 Tempo Libero AdBlue® (Wasser-Harnstoff-Lösung) Standard DIN 70 070 und ISO 22241-1
Motorkühlsystem (Liter):
10 (***) 50%ige Mischung aus destilliertem Wasser und PARAFLU UP (****)
Motorwanne (Liter):
5.6 SELENIA WR FORWARD 0W-30
Motorwanne und Filter (Liter):
6.0 SELENIA WR FORWARD 0W-30
Getriebe-/Differentialgehäuse (Liter):
2.2 (C637 Getriebe) TUTELA MTF 900
Getriebe-/Differentialgehäuse (Liter):
2.9 (M40 Getriebe) TUTELA TRANSMISSION GEARTECH
Automatikgetriebegehäuse AT8 (Liter):
6.0 OIL AW2
Hydraulischer Bremskreis mit ABS (kg):
1 TUTELA TOP EVO
Hydraulischer Bremskreis mit ASR/ESC (kg):
1 TUTELA TOP EVO
Waschflüssigkeitsbehälter für Windschutzscheibe und Scheinwerfer (Liter):
5.5 Mischung aus Wasser und Flüssigkeit PETRONAS DURANCE SC 35
(*) Ein 75-Liter-Tank (mit 12 Liter Reserve) ist auf Anfrage für alle Versionen erhältlich.
(**) Mit der Option „Tempo Libero“ ist auf Anfrage ein 60-Liter-Tank (mit 9 Liter Reserve) erhältlich.
(***) Mit Webasto: + 1/4 Liter - Sitzheizung 600 ccm: + 1 Liter - Sitzheizung 900 ccm: + 1,5 Liter - Sitzheizung + Webasto: + 1,25 Liter - Sitzheizung + Webasto: +1,75 Liter
(****) Wenn das Fahrzeug unter besonders rauen Wetterbedingungen verwendet wird, empfehlen wir eine 60%ige Mischung aus PARAFLU UP und 40% demineralisiertem Wasser.
Elektroversionen
EDM (Elektronisches Antriebsmodul) (Liter):
1.9 PETRONAS IONA INTEGRA PLUS FCA
Kühlsystem (Liter):
15 Mischung aus demineralisiertem Wasser und 50% PARAFLU UP (°)
Hydraulischer Bremskreis (kg):
0.8 TUTELA TOP EVO
Waschflüssigkeitsbehälter für Windschutzscheibe und Heckscheibe (Liter):
1.5 Mischung aus Wasser und PETRONAS DURANCE SC35
(°) Wenn das Fahrzeug unter besonders rauen Wetterbedingungen verwendet wird, empfehlen wir eine 50%ige Mischung aus PARAFLU UP und 40% demineralisiertem Wasser.
Wasserstoffversionen
Brennstoffzellenkühlung (Liter)
Für HT-Kreislauf: 12 IONA THERMAL FC500
Für LT-Kreislauf: 12 Mischung aus demineralisiertem Wasser und 50% PARAFLUUP
UCONNECT™

Abb.70
LENKRADBEDIENUNG

Abb.71

- Annahme eines eingehenden Anrufs
- Annahme eines zweiten eingehenden Anrufs und Halten des aktiven Anrufs
- Aktivierung der Spracherkennung für Telefonfunktionen (falls vorhanden)

- Aktivierung der Spracherkennung (falls vorhanden oder über CarPlay oder Android Auto)
- Unterbrechung der Sprachnachricht, um einen neuen Sprachbefehl zu erteilen
- Unterbrechung der Spracherkennung

- Ablehnung eines eingehenden Anrufs
- Beenden eines laufenden Anrufs

- Kurzer Tastendruck (Telefonmodus): Auswahl der letzten Anrufe/Textnachrichten auf dem Kombiinstrument-Display (nur bei aktiver Anrufübersicht) (falls vorhanden)
BEDIENELEMENTE HINTER DEM LENKRAD

Abb.72
Taste A (Lenkrad linke Seite)
Obere Taste:
- Kurzer Tastendruck: Suche nach nächstem Radiosender oder Auswahl des nächsten USB-Titels.
- Langer Tastendruck: Scan höherer Frequenzen bis zum Loslassen/Vorspulen des USB-Titels.
Mittlere Taste: Bei jedem Tastendruck wechselt die Anzeige zwischen AM-, FM-, DAB-, USB- und Bluetooth®-Quellen. Es werden nur die verfügbaren Quellen ausgewählt.
Untere Taste (Lautstärke leiser):
- Kurzer Tastendruck: Suche nach nächstem Radiosender oder Auswahl des vorherigen USB-Titels.
- Langer Tastendruck: Scan niedrigerer Frequenzen bis zum Loslassen/Vorspulen des USB-Titels.
Taste B (Lenkrad rechte Seite)
Obere Taste (Lautstärke lauter):
- Kurzer Tastendruck: einmalige Lautstärkeerhöhung
- Langer Tastendruck: schnelle Lautstärkeerhöhung
Mittlere Taste: Lautstärke ein/aus (Mute (Stummschalten)/ Pause (Pause))
Untere Taste (Lautstärke leiser):
- Kurzer Tastendruck: einmalige Lautstärkereduzierung
- Langer Tastendruck: schnelle Lautstärkereduzierung
GRAFISCHE TASTEN AUF DEM DISPLAY
Home (Startseite): Hauptbildschirmanzeige
Media (Medien): Zugriff auf den Medienmodus, um verfügbare Quellen, Ordner-Titel und Interaktion mit den Audioeinstellungen auszuwählen
Comfort (Komfort) (falls vorhanden): Klimaanlageneinstellungen
Phone (Telefon): Zugriff auf den Telefonmodus
Vehicle (Fahrzeug): Zugriff auf zusätzliche Fahrzeugeinstellungen und -funktionen
Nav (Navigation) (falls vorhanden): Navigationssystem starten
App (App): Zugriff auf die Liste der verfügbaren Apps
Mobiltelefonregistrierung
Die Kopplung eines Bluetooth®-Geräts (z.B. eines Smartphones) erfolgt über die Funktion „Device Manager“ (Geräteverwaltung) unter „Phone“ (Telefon).
Gehen Sie wie folgt vor, um ein Gerät zu koppeln:
- aktivieren Sie die Bluetooth®-Funktion auf dem Gerät
- greifen Sie auf die Funktion „Device Manager“ (Geräteverwaltung) zu
- drücken Sie die Taste „Add Device“ (Gerät hinzufügen)
- ein Pop-up-Fenster zeigt die provisorische PIN an, die auf dem Gerät eingegeben werden muss; suchen Sie nach Uconnect™ auf dem Bluetooth®-Audiogerät und geben Sie auf Aufforderung des Audiogeräts den auf dem Systemdisplay angezeigten PIN-Code ein oder bestätigen Sie die angezeigte PIN auf dem Gerät
- wird der Kopplungsvorgang erfolgreich abgeschlossen, wird ein Bildschirm angezeigt.
Antworten Sie „Yes“ (Ja) auf die Frage, ob das Bluetooth®-Audiogerät als Favorit gekoppelt werden soll (das Gerät hat dann Vorrang vor allen anderen anschließend zu koppelnden Geräten).
Wenn „No“ (Nein) ausgewählt wird, wird die Priorität gemäß der Verbindungsreihenfolge festgelegt. Das zuletzt verbundene Gerät hat die höchste Priorität.
NAVIGATION
Navigationshauptmenü
„Search“ (Suchen): um nach einer Adresse, einem Ort oder einem Sonderzielpunkt zu suchen und dann eine Route zu diesem Ort zu planen
„Drive Home“ (Nach Hause fahren): um zu dem als „Home“ (Zuhause) registrierten Ort zu navigieren. Wenn „Add Home“ (Zuhause hinzufügen) angezeigt wird, wählen Sie diese Taste, um Ihren Wohnort festzulegen
„Drive to work“ (Zur Arbeit fahren): um zu dem als „Work“ (Arbeit) registrierten Ort zu navigieren. Wenn „Add Work“ (Arbeit hinzufügen) angezeigt wird, wählen Sie diese Taste, um die Arbeitsposition festzulegen
„Recent“ (Kürzlich): um die Liste der kürzlichen Ziele zu öffnen, die für die Navigation ausgewählt werden können
„Favourites“ (Favoriten): um gespeicherte Favoriten anzuzeigen
„Trips“ (Fahrten): um die gespeicherten Fahrten anzuzeigen
„Maps“ (Karten): um eine Liste der installierten Karten anzuzeigen
„Settings“ (Einstellungen): um das Menü „Settings“ (Einstellungen) zu öffnen, um die auf der Navigationsanzeige angezeigten Elemente zu ändern
UCONNECT™ 5

Abb.73
RADIO
Quellauswahl: AM, FM, DAB (falls vorhanden)
MEDIA
Quellauswahl: USB, Bluetooth® Audio
Lautstärke ein/aus (Stumm)

- Kurzer Tastendruck: System einschalten
- Kurzer Tastendruck: System ausschalten
- Drehen des Knopfs nach links/rechts: Lautstärkeeinstellung
Aktivierung/Deaktivierung der Funktion Play (Wiedergabe) / Pause
- Kurzer Tastendruck:
Radioquelle: Auswahl des unter "Preset 1" (Voreinstellung 1) gespeicherten Radiosenders
Medienquelle: Zufällige Wiedergabe von Titeln auf dem Gerät ein-/ausschalten - Langer Tastendruck:
Radioquelle: Den aktuell spielenden Radiosender unter "Preset 1" (Voreinstellung 1) speichern
- Kurzer Tastendruck:
- Kurzer Tastendruck:
Radioquelle: Auswahl des unter "Preset 2" (Voreinstellung 2) gespeicherten Radiosenders
Medienquelle: Auswahl des vorherigen Titels - Langer Tastendruck:
Radioquelle: Speichern des aktuell gehörten Radiosenders unter "Preset 2" (Voreinstellung 2)
Medienquelle: Schneller Rücklauf des wiedergegebenen Titels
- Kurzer Tastendruck:
- Kurzer Tastendruck:
Radioquelle: Auswahl des unter "Preset 3" (Voreinstellung 3) gespeicherten Radiosenders
Medienquelle: Auswahl des nächsten Titels - Langer Tastendruck:
Radioquelle: Speichern des Radiosenders unter "Preset 3" (Voreinstellung 3)
Medienquelle: Schnellsuchfunktion aktivieren
- Kurzer Tastendruck:
- Kurzer Tastendruck:
Radioquelle: Auswahl des unter "Preset 4" (Voreinstellung 4) gespeicherten Radiosenders
Medienquelle: Wiederholen von Titeln auf dem USB-Gerät ein-/ausschalten - Langer Tastendruck:
Radioquelle: Den aktuell spielenden Radiosender unter "Preset 4" (Voreinstellung 4) speichern
- Kurzer Tastendruck:
Zugriff auf das Einstellungsmenü
BROWSE ENTER
- Kurzer Tastendruck:
Bestätigung der angezeigten Option Browsing-Liste öffnen (Radio- oder Medienmodus) - Drehen des Knopfs nach links/rechts:
Scrollen der Liste oder Einstellen eines Radiosenders
Zur Anzeige der Senderliste (Radiomodus)
Scrollen der Quellinhalte (Medienmodus)
Titelwechsel der Medienquelle Radiosender wechseln (Radiomodus)
Auswahl beenden/Zum vorherigen Bildschirm zurückkehren
Telefonmodus-Auswahl und Annahme eines eingehenden Telefonanrufs
Annahme des zweiten eingehenden Anrufs und Halten des aktiven Anrufs
Ablehnung eines eingehenden Anrufs Beenden des laufenden Anrufs
LENKRADBEDIENUNG
(Abb.71)

- Annahme eines eingehenden Anrufs
- Annahme des zweiten eingehenden Anrufs und Halten des aktiven Anrufs

- Ablehnung eines eingehenden Anrufs
- Beenden des laufenden Anrufs

- Aktivierung der Funktion "Siri" (Spracherkennung) (falls vorhanden) oder des Sprachassistenten
- Kurzer Tastendruck: Unterbrechung der Sprachnachricht, um einen neuen Sprachbefehl zu geben (gilt für "Siri"); für "Google": Sprachsession beenden
- Langer Tastendruck: Unterbrechung der Spracherkennung
BEDIENUNG HINTER DEM LENKRAD
(Abb.72)
Taste A (Lenkrad linke Seite)
Obere Taste:
- Kurzer Tastendruck: Nächste Radiosendersuche / nächste Voreinstellung (gemäß der Einstellung "Steering Wheel Seek Buttons" (Lenkrad-Such-Tasten)) (Radioquelle), nächste Titelauswahl (Medienquelle)
- Langer Tastendruck: Scan höherer Frequenzen bis zur Freigabe/schneller Vorlauf des USB-Titels
Mittlere Taste: Bei jedem Drücken wird durch die Quellen AM, FM, USB gescrollt. Es werden nur die verfügbaren Quellen ausgewählt.
Untere Taste (Lautstärke leiser):
- Kurzer Tastendruck: Suche vorheriger Radiosender / vorherige Voreinstellung (gemäß der Einstellung "Steering Wheel Seek Buttons" (Lenkrad-Such-Tasten)) (Radioquelle), Auswahl vorheriger Titel (Medienquelle)
- Langer Tastendruck: Scan niedrigerer Frequenzen bis zur Freigabe/schneller Vorlauf des USB-Titels
Taste B (Lenkrad rechte Seite)
Obere Taste (Lautstärke lauter):
- Kurzer Tastendruck: Einzelne Lautstärkeerhöhung
- Langer Tastendruck: Schnelle Lautstärkeerhöhung
Mittlere Taste: Funktion ein/aus (Stumm) Untere Taste (Lautstärke leiser):
- Kurzer Tastendruck: Einzelne Lautstärkeverringerung
- Langer Tastendruck: Schnelle Lautstärkeverringerung
KOPPELN EINES MOBILTELEFONS
Führen Sie dies nur bei stehendem Fahrzeug und unter sicheren Bedingungen durch; diese Funktion ist während der Fahrt deaktiviert.
Um das Mobiltelefon zu registrieren, gehen Sie wie folgt vor:
- rufen Sie das Phone (Telefon) "Settings" (Einstellungen) Menü auf
- Drehen Sie den BROWSE ENTER Knopf, um die Option "Pair New Phone" (Neues Telefon koppeln) auszuwählen: Es erscheint ein eigener Bildschirm auf dem Display.
Das "Settings" (Einstellungen) Menü kann durch Auswahl der "Settings" (Einstellungen) Taste im "Phone" (Telefon) Menü oder durch Drücken der "OK" (OK) Taste im "Phone" (Telefon) Hauptmenü aufgerufen werden (wenn kein Mobiltelefon verbunden ist).
Nachdem die Kopplungsprozedur "Pair new phone" (Neues Telefon koppeln) ausgewählt wurde, erscheint auf dem Display ein Pop-up-Bildschirm mit dem Gerätenamen und einer zufälligen 4-stelligen PIN.
Wenn der Name des Fahrzeugs ausgewählt wurde und die 4-stellige PIN korrekt in das Gerät eingegeben wurde, zeigt das Display eine Pop-up-Nachricht an, die den Start des Vorgangs anzeigt, gefolgt von dem Bildschirm mit dem 6-stelligen Bestätigungscode, der automatisch die vorherige PIN ersetzt. Der Fahrer muss sowohl am Gerät als auch am System bestätigen.
Sobald die PIN sowohl am System als auch am gekoppelten Gerät bestätigt wurde, beginnt der Kopplungsvorgang.
VERNETZTE DIENSTE
RÄDER
KALTER REIFENFÜLLDRUCK
Das Reifendruck-Informationsetikett befindet sich auf der Innenseite der A-Säule auf der Fahrer- oder Beifahrerseite (für Märkte/Versionen, wo vorhanden).
Beziehen Sie sich darauf für die Reifendrücke der Originalausstattung.
OFFIZIELLE TYPGENEHMIGUNGEN

FUNKGERÄTE
Die mit dem Fahrzeug gelieferte Funkausrüstung entspricht der Richtlinie 2014/53/EU, UA.RED.TR, dem französischen SAR-Dekret vom 15.11.2019 und der im Vereinigten Königreich geltenden UKCA (UK Conformity Assessed) Zertifizierung. Weitere Informationen zu Zertifizierungen und Open-Source-Listen für Fahrzeugkomponenten finden Sie unter dem folgenden Link: http://aftersales.fiat.com/elum/
HOCHFREQUENZGERÄTE

Alle Hochfrequenzgeräte entsprechen den in den Ländern, in denen sie verkauft werden, geltenden Vorschriften.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mopar.eu/eu/owner oder http://aftersales.fiat.com/elum
Referenzen
Anleitung herunterladen
Hier können Sie die vollständige PDF-Version des Handbuchs herunterladen. Sie kann zusätzliche Sicherheitsanweisungen, Garantieinformationen, FCC-Regeln usw. enthalten.
Fiat DUCATO 2023 / 2024 Handbuch herunterladen
= maximale Geschwindigkeit)
Gesicht
Gesicht und Füße
Füße
Windschutzscheibe und Füße
Windschutzscheibe
aus
Knopf



(A) Abb. 35.













