2.
Ausdauer-/Cardiotraining und / oder Krafttraining
3.
Cool Down & Nachdehnen
Das Aufwärmen („Warm Up")
Ihr Training sollte immer mit einen Warm Up beginnen. Je anstrengender die an-
schließende Trainingseinheit ist, desto wichtiger ist das Aufwärmen. Ein Warm Up
bereitet den Körper auf die Belastung vor, regt das Herz-Kreislauf-System an und
schont Bänder, Sehnen und Gelenke vor Verletzungen. Es hilft auch, das Risiko von
Krämpfen und Muskelverletzungen zu verringern.
Sie sollten Ihre Gelenke ein wenig lockern bevor Sie Ihr Training beginnen. Nutzen
Sie die ersten 10 Minuten mit Ihrem Trainingsgerät, um langsam zu trainieren. Wäh-
len Sie einen niedrigen Level, um den Körper auf das Training einzustimmen.
Das Training
Der Beginn eines Ausdauertrainings (wegen der positiven Auswirkungen auf das
Herz-Kreislauf-System häufig auch Herz-Kreislauf- oder Cardio-Training genannt) ist
der erste Schritt im Kampf gegen Zivilisationskrankheiten und körperliche Beschwer-
den insbesondere bei fortschreitendem Lebensalter. Ausdauertraining hat allerdings
nicht nur positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, sondern ebenfalls
auf einige der größeren Muskelgruppen in unserem Körper. Es ist jedoch nicht zu
verwechseln mit typischem Kraft- oder Muskeltraining, das andere Ziele verfolgt.
Das Cool Down
Genauso wie vor jeder Trainingseinheit ein Warm Up durchgeführt werden sollte,
sollte nach einer Einheit ein Cool Down stattfinden. Ein Cool Down leitet die Entspan-
nungsphase ein, fährt die Betriebstemperatur des Körpers wieder herunter und ver-
deutlicht den Wechsel von Belastung zur Entspannung.
Das Cool Down sollte wie das Warm Up mindestens 10 Minuten dauern und langsam
bis auf den niedrigsten Level hinunter gesteuert werden. Die Pulsfrequenz sollte so
tief wie möglich sinken. Sie beugen so unter anderem Muskelkater vor, da möglich-
erweise entstandene Stoffwechselendprodukte abtransportiert werden können.
Das Nachdehnen
Wie bereits erwähnt, können Sie während des Warm Up Ihre Muskeln leicht vordeh-
nen. Nach dem Training sollten Sie Ihre Muskeln unbedingt nachdehnen. Ein Nach-
dehnen
bringt
den
Muskelverkürzungen. Je anstrengender das Training war, desto wichtiger ist das
Nachdehnen.
Besonders wichtig ist das Nachdehnen für die im Training beanspruchten Hauptmus-
kelgruppen. Die Dehnung sollte zu spüren sein, aber nicht schmerzen. Die Dehndauer
beträgt etwa 20 Sekunden für jeden Muskel.
5.3
Spezifische Hinweise Rumpftraining
Stellen Sie Ihr Trainingsgerät wie beschrieben auf den jeweils gelb markierten Winkel
30° (einfacherer Widerstand) oder 40° (schwierigerer Widerstand) ein.
Drehen Sie die Pedale so, dass die Schaumstoffseite nach oben
zeigt (und als Armablage dient).
SERVICE@LA-SPORTS.DE
Muskel
wieder
Begrenzen Sie die Beweglichkeit des Sitzes
auf die kurze Möglichkeit.
Aufbau- & Bedienungsanleitung AB Rowing
in
Ausgangslänge
und
verhindert
so
Position für
Rumpftraining
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