BESONDERE VERFAHREN
War das Fahrzeug in Salzwasser unter-
getaucht, spülen Sie den Kielraum und
alle Komponenten mit Süßwasser, um
die korrodierende Wirkung des Salzes
zu unterbinden; benutzen Sie dazu ei-
nen Gartenschlauch.
ZUR BEACHTUNG
niemals, den Motor durchzudrehen
oder anzulassen. Im Ansaugkrüm-
mer befindliches Wasser würde zum
Motor laufen, wo es schwere Schä-
den anrichten könnte.
Bringen Sie das Fahrzeug zu Wartungs-
zwecken so schnell wie möglich zu ei-
nem autorisierten Sea-Doo Händler.
ZUR BEACHTUNG
die notwendigen Wartungsarbeiten
hinauszögern, desto größer wird
der Schaden am Motor sein.
Wasserüberfluteter Motor
ZUR BEACHTUNG
niemals, den Motor durchzudrehen
oder anzulassen. Im Ansaugkrüm-
mer befindliches Wasser würde zum
Motor laufen, wo es schwere Schä-
den anrichten könnte.
Bringen Sie das Fahrzeug zu Wartungs-
zwecken so schnell wie möglich zu ei-
nem autorisierten Sea-Doo Händler.
ZUR BEACHTUNG
die notwendigen Wartungsarbeiten
hinauszögern, desto größer wird
der Schaden am Motor sein. Wird
der Motor nicht ordnungsgemäß
gewartet, kann dies zu schweren
Motorschäden führen.
Schleppen des Fahrzeugs
im Wasser
Beim Schleppen eines Sea-Doo Fahr-
zeugs im Wasser sind besondere Vor-
sichtsmaßnahmen zu beachten.
Die maximal empfohlene Geschwin-
digkeit
beim
24 km/h (15 MPH).
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Versuchen Sie
Je länger Sie
Versuchen Sie
Je länger Sie
Schleppen
beträgt
Dies verhindert, dass sich das Abgas-
system füllt, was dazu führen könnte,
dass Wasser in den Motor eingespritzt
wird und diesen füllt. Wenn der Motor
nicht läuft, besteht kein Druck im Aus-
puff, der das Wasser hinausdrückt.
ZUR BEACHTUNG
getan, kann es zu Motorschäden
kommen.
Wenn Sie ein liegen
gebliebenes Jet-Boot im Wasser
ziehen müssen, achten Sie dar-
auf, deutlich unter der maxima-
len
Schleppgeschwindigkeit von
24 km/h (15 MPH) zu bleiben.
Wird dies nicht